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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Fußnote:
Vorlagen 74 und 739 fehlt im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11573141
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 19 (336), 1908/03/09

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1908 (Public Domain)
  • No. 1 (1-24), 1907/12/28
  • No. 2 (29-34), 1908/01/04
  • No. 3 (35-50), 1908/01/11
  • No. 4 (55-68), 1908/01/18
  • No. 5 (75), 1908/01/25
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die Sitzung, 23. Januar 1908
  • No. 6 (76-96), 1908/01/25
  • No. 7 (100), 1908/01/27
  • No. 8 (101-122), 1908/02/01
  • No. 9 (125-143), 1908/02/08
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die Sitzung, 13. Februar 1908
  • No. 10 (146), 1908/02/15
  • No. 11 (148-170), 1908/02/15
  • No. 12 (177), 1908/02/18
  • No. 13 (178-195), 1908/02/22
  • No. 14 (199), 1908/02/29
  • No. 15 (200-210), 1908/02/29
  • No. 16 (213), 1908/03/02
  • No. 17 (214), 1908/03/07
  • No. 18 (215-245), 1908/03/07
  • No. 19 (336), 1908/03/09
  • No. 20 (337), 1908/03/14
  • No. 21 (338-364), 1908/03/14
  • No. 22 (376-397), 1908/03/21
  • No. 23 (401-419), 1908/03/28
  • No. 24 (423-437), 1908/04/04
  • No. 25 (439), 1908/04/07
  • No. 26 (440-462), 1908/04/18
  • No. 27 (469-476), 1908/04/25
  • No. 28 (481), 1908/04/28
  • No. 29 (482-509), 1908/05/09
  • No. 30 (561-574), 1908/05/16
  • No. 31 (575-603), 1908/05/30
  • No. 32 (608), 1908/05/30
  • No. 33 (609-658), 1908/06/13
  • No. 34 (704), 1908/06/20
  • No. 35 705-724), 1908/06/20
  • No. 36 (735-737), 1908/06/22
  • No. 37 (740-791), 1908/08/29
  • ad No. 37 (792-804), 1908/08/29
  • No. 38 (805-807), 1908/09/02
  • No. 39 (808-817), 1908/09/05
  • ad No. 39 (818-821), 1908/09/05
  • No. 40 (822), 1908/09/09
  • No. 41 (823-855), 1908/09/19
  • No. 42 (942-956), 1908/09/26
  • No. 43 (961-983), 1908/10/10
  • No. 44 (991-1008), 1908/10/17
  • No. 45 (1011-1034), 1908/10/31
  • No. 46 (1041-1045), 1908/11/07
  • No. 47 (1050-1078), 1908/11/20
  • Anlage: ad No. 47 (1079-1131), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. November 1908
  • No. 48 (1132), 1908/11/23
  • No. 49 (1133-1151), 1908/11/28
  • No. 50 (1154-1187), 1908/12/12
  • No. 51 (1225-1232), 1908/12/24
  • Anlage: ad No. 51 (1233-1238), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 24. Dezember 1908

Volltext

223 
M 19. 
(336.j 
Aortage 
für die 
Stadtverordnetenversammlung zu Berlin. 
3»K. Protokoll des Etatsausschusses. 
IV. 
Berlin, den 6. März 1908. 
Anwesend: 
Sämtliche Mitglieder des Etatsausschusses mit Ausnahme des 
entschuldigten Stadtverordneten G o ero ld t. 
Anwesend als Magistratsvertreter: 
Oberbürgermeister Kirschner, Kämmerer Dr. Steiniger, Stadt- 
baurat Dr. Hoffmann, die Stadträte Mugdan, Bohm, Nams- 
lau, Selberg, Kalisch, Dr. Ledermann. 
Der Etatsausschutz hat in seiner heutigen Sitzung folgende Etats 
in Beratung genommen: 
Spezia lerat 37 — Gehälter der Magistratsmitglieder — 
für das Etatsjahr 1908. 
Von seiten eines Ausschußmitgliedes wurde Beschwerde geführt 
darüber, daß der Vorsitzende der Deputation der städtischen Gaswerke 
gelegentlich einer Beratung von Arbeiterfragen über diese Amts 
geheimnis proklamiert habe. Der anwesende Vorsitzende der Depu 
tation legte den Sachverhalt eingehend klar und der Herr Oberbürger 
meister billigte die stattgehabten Maßnahmen. Die Mitglieder des 
Ausschusses nahmen dies zur Kenntnis und mehrere derselben wiesen 
nachdrücklich darauf hin, daß in der Versammlung bisher stets die 
Gepflogenheit bestanden habe, eine proklamierte Amtsverschwiegenheit 
ohne weiteres zu respektieren und daß dies auch ferner so gehalten 
werden möchte. 
Zu Posttion 13 — Stadtschulrat Dr. Michaelis — erklärte der 
Herr Oberbürgermeister auf eine Anfrage, wie es niit der Anstellung 
eines Direktors des städtischen Fach- und Fortbildungsschulwesens 
stehe, daß das von der Versammlung am 21. November 1907 be 
schlossene Ortsstatut betreffs der Anstellung eines solchen zur Zeit dem 
Herrn Oberpräsidcnten zur Bestätigung noch vorliege. 
Der Ausschuß beschloß nach eingehender Debatte einstimmig der 
Versammlung vorzuschlagen, die in diesem Spezialetal vorgesehenen 
persönlichen pensionssähigeu Zulagen den betreffenden Gehältern hinzu- 
zurechnen und demgemäß bei Posttion 1 — Oberbürgermeister 
Kirschner — das Gehalt auf 36 000^ festzusetzen und den Ver 
merk „einschließlich 6000 Jt persönlicher Zulage" zu streichen: 
ferner bei Position 9 — Stadtbaurat, Geh. Baurat Dr. ing. Hosf- 
mann — und bei Position 10 — Stadtbaurat Krause — jedes 
Gehalt auf 15 000 Jt festzusetzen und die Vermerke „einschließlich 
3 000 Jt persönlicher pensionsfähigcr Zulage" zu streichen. 
Hinter vorerwähnter Position 10 befindet sich der Vermerk „die 
beiden Stadrbauräte erhalten aus Spezialeiat 39B, Titel 1 A3, eine 
Fuhrkostenentschädigung von je 1 500 Jt“. Der Etatsausschuß stellte 
fest und ersucht die Versammlung sich dem anzuschließen, daß beiden 
Stadtbauräten das Recht auf unentgeltlichen bezug von Straßenbahn- 
abonnements in derselben Weise zustehe wie den übrigen Mitgliedern 
der städtischen Behörden und daß ihre Fuhrkostenentschädigung haupt 
sächlich für Fahrten außerhalb des Weichbildes von Berlin gelle. 
Zu Position 13 — Stadtschulrat Dr. Michaelis — wurde 
folgender Antrag eingebracht: 
Die Versammlung ersucht den Magistrat dem Herrn Stadlschulrat 
Dr. Michaelis für die außerordentliche Tätigkeit als Leiter des 
Fortbildungsschulwesens vom 1. April 1907 ab eine Remuneration 
von 3 000 Jt jährlich bis zu dem Zeitpunkte zu gewähren, zu 
welcheni die von den Gcnieindebehörden beschloffene Stelle eines 
Direktors für das Fortbildungsschulwesen bejetzt ist und der Direktor 
sein Amt übernommen hat. Sie stell! die hierzu erforderlichen 
Mittel aus Spezialeiat 49 Extraordinarium 1 des Etats zunächst 
für das Etatsjahr 1907 und das Etatsjahr 1908 zur Verfügung. 
Der Antrag wurde einstimmig angenommen. 
Der Etat gelangte hierauf in beiden Lesungen unverändert zur 
Annahme, sodaß seine Feststellung nach dem Entwürfe erfolgen kann. 
Spezialeiat 38 — Personalbesoldunqsetat — für das 
Etatsjahr 1908. 
Zn Ausgabe Titel 1 Position 7 — Burcaudiätare — wurde von 
einer Seite der Antrag eingebracht: 
Die Versanimlung ersucht den Magistrat um Vorlage einer Nach 
weisung, inwieweit für diätarisch beschäftigte Personen eine Be 
soldungsskala festgelegt ist 
niit der Begründung, daß aus dem Etat hierüber nichts ersichtlich sei. 
Der Herr Oberbürgermeister erklärte, er glaube, daß die Be 
mängelung an dieser Stelle auf ein Mißverständnis beruhe, denn die 
in dem Etat 38 eingestellten Bureaudiätare seien angestellte Beamte, 
die eine Skala hätten. Selbstverständlich beschäftige die Stadtgemeinde 
auch noch eine Reihe anderer Diätare, d. h. Personen, welche gegen 
Tage-, Wochen- oder Monatsgclder ohne Anstellung beschäftigt seien. 
Auch für diese beständen zumeist Skalen, sowohl für diejenigen der 
allgemeinen Verwaltung, als auch für die technischen: wenngleich auch 
die Skalen nicht aus dem Etat hervorgingen, so sei doch eine solche 
Zusammenstellung schon vorhanden. 
Obiger Antrag gelaugte hierauf zur Annahme. 
Zum Titel 11 — Stadtbauassistenlen — wurde von einem Aus- 
schußmitgliede der Wunsch ausgesprochen, diesen Beamten den Titel 
„Stadtbausekretärc" beizulegen. Diesem Wunsche wurde sowohl vom 
Herrn Magistratsvertreter als auch von den übrigen Ausschuß 
mitgliedern widersprochen, weil im Falle der Gewährung auch der 
Wunsch nach Gleichstellung im Gebalte mit den Magistratssekrelären 
rege werden würde, dies wolle man vermeiden. 
Zu Titel 20 — Beamte für das Statistische Ami — wurde von 
einem Nichtmitgliede des Ausschusses eine Erhöhung des Gehaltes der 
Position 7 — Technischer Kalkulator Ionisch — um 200 Jt be 
antragt mit der Begründung, daß der Direktor des Statistischen 
Amtes sich veranlaßt gesehen habe, für dielen Beamten wegen^ dessen 
außerordentlicher Tätigkeit und Tüchtigkeit d>e gleiche Aufbcfferung, 
leider aber verspätet, beim Magistrate in Antrag zu bringen. Der 
Etatsausschuß stellte sich auf den Standpunkt, daß Nichtmitglieder des 
Ausschusses zwar zum Worte verstattet werden sollen, nicht aber be 
rechtigt seien, Anträge zu stellen, dies entspreche einer uralten Ge 
pflogenheit der Etalsausschüfie. Da kein Mitglied des Ausschusses 
den Antrag aufnahm, so wurde dieser Punkt verlassen. 
Zu Ausgabe Titel I, Position 12 — Funktions- und persönliche 
Zulagen — beschloß der Etatsausschuß zur „Letzten Etatssumme" 
vor Position 1 — 400 Jt —, bezüglich deren in Spalte Erläuterungen 
der Vermerk steht: „Der bisherige Empfänger der Funktionszulage 
ist zum Lureaudirektor ernannt, wodurch dieselbe fortfällt", der Ver 
sanimlung zu empfehlen, dieselbe für den derzeitigen RcchnungS- 
beamtcn, Magistratssekretär Wittig, unter denselben Beschränkungen 
„Peusionsfähige Funkuonszulagc für den zur Zeit bei der Stadt 
verordnetenversammlung fungierenden Rechnuugsbeamten, solange 
derselbe in seiner jetzigen Stellung verbleibt und kein besoldetes 
Nebenamt führt, jährlich 400 Jt“ wieder einzusetzen und den Magistrat 
zu ersuchen, sich hiermit einverstanden zu erklären. Bemerkt wird, 
daß daun für diesen Beamten die bisher gewährte Entschädigung für 
Dienstleistungen in den Abendsitzungen, 3 Jt für jeden Abend 
— Titel I, Position 7 —, in Wegfall kommt. 
Mit dieser Aenderung gelangte der Etat in beiden Lesungen zur 
Annahme, der Ausschuß schlägt vor, denselben 
in Einnahme auf 1 392 610 Jt, 
- Ausgabe - 11252 287 - 
also mit einer Mehrausgabe von 9859 677 Jt 
festzustellen. 
Spezialetat 39a — Verwaltung der Bureaudienst 
gebäude und der außerhalb derselben belegenen 
Bureaus — für das Etatsjahr 1908. 
Der Vorsitzende verlas die anliegende Nachtragsvorlage, der- 
zufolge sich der Titel VIII — Mieten — um 4 875 Jt erhöht. Des 
weiteren hat der Herr Kämmerer mitgeteilt, daß der Magistrat heute 
beschlossen habe, bei demselben Titel Miete für Räume der V. Bau- 
inspektion vom 1. Juli 1908 ab bis 31. März 1909 mit 4125 M 
einzustellen. Hierüber werde der Versammlung morgen eine be 
sondere Vorlage zugehen. Der Ausschuß beschloß unter dem Vor 
behalt, daß die Versammlung der über letztere Post in Aussicht ge- 
stellten besonderen Vorlage zustimmt, beide Posten in Titel VIII ein 
zustellen, der sich dadurch um 9000 oft auf 131 971 Jt erhöht. 
Nach Nr. 3 der Vorbemerkungen erhalten die Nachtpförtner beim 
Eintritt 3,so Jt täglich. Es wurde nun angefragt, welche Bewandtnis 
es damit habe, daß in Spalte Erläuterungen zu Titel I, 1 der Aus 
gabe 1 Nachtpförtner für nur 244 Tage angesetzt sei. Genaue Aus 
kunft konnte hierüber von keiner Seite gegeben werden, die Herren 
Magistratsvertreter sagten indes zu, die Aufklärung in nächster 
Sitzung zu geben.
	        

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