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Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Spätere Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1941
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15399743
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 22, 27. Juni 1941
Erschienen:
, 1941-06-27

Beilage

Titel:
Verfügung vom 19. Juni 1941 ... betrifft: Deckblatt zur Verfügung "Festnahme, Einlieferung, Vorführung" vom 9. April 1940

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Henriette Hertz als Hebe (Ill.: Lisiewska, Anna Dorothea von)
  • Titelblatt
  • Parthie unter den Linden im Jahre 1745
  • Die Damen
  • Abbildung: Ach da hast du einen schönen Hund! (Ill.: Dörbeck, Franz Burchard)
  • Abbildung: Kaffeeklatsch auf dem Windmühlenberg (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Berliner Volksfest in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Abbildung: Das Tänzerpaar Bigano (Ill.: Schadow, Gottfried)
  • Abbildung: Der Mühlendamm, rechts das Ephraimsche Haus
  • Abbildung: Gesellschaft im Park, 1760 (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Prospekt Unter den Linden um 1800
  • Abbildung: Sonntag auf dem Tempelhofer Feld (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Eingang zum Tiergarten (Ill.: Liebermann, Max)
  • Abbildung: Berliner Wintermode im Jahre 1862
  • Abbildung: Charlottenburg um 1820
  • Abbildung: Die Zelten im Tiergarten um 1760 (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Verbesserung der Sitten
  • Abbildung: Kommn Se, Herr Baron, et fehlt bloß noch eene lumpigte Person
  • Abbildung: Die Parochialkirche 1830
  • Abbildung: Française (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Kaffeevisite (Ill.: Schadow, Gottfried)
  • Abbildung: Des Königs Palais um 1830 (jetzt Kronprinzen-Palais)
  • Abbildung: Frau von Perponcher und Prinzessin Auguste Solms in einer Feerie, wie sie am Hof am Anfang des 19. Jahrhunderts gespielt wurde
  • Abbildung: Königin Luise (Ill.: Bolt)
  • Abbildung: Parade auf dem Opernplatz 1829 (Ill.: Krüger, Franz)
  • Abbildung: Kurmärker und Pikardin
  • Abbildung: Märztage (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Der Handschuh (Auf der Rollschuhbahn um 1880) (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Winterbelustigung auf der Spree bei den Zelten
  • Abbildung: Blick auf Zeughaus und Schloss um 1860
  • Abbildung: Schrödter um 1830. Wie die Berliner zwei Taler mit Gewalt loswerden
  • Abbildung: Sommergarten im Berliner Vorort Mitte des 19. Jahrhunderts (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Muskaus Kaffeegarten in Charlottenburg
  • Abbildung: Der Stralower Fischzug
  • Abbildung: König Wilhelm I. vor dem alten Rathause in der Königstraße 1861
  • Abbildung: Winter im Tiergarten im Jahre 1860 (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Sonntag in Moabit (um 1830-40)
  • Abbildung: Versand der Liebesgaben auf dem Hofe der Garde du Corps-Kaserne 1866
  • Abbildung: Abendgesellschaft am Hofe Kaiser Wilhelm I. um 1880 (Ill.: Menzel, Adolph von)
  • Abbildung: 1852. Die Zeiten ändern viel - ja viel! Satire auf die Reaktion
  • Abbildung: Auf der Rollschuhbahn 1880 (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Die Mutter des Künstlers (Ill.: Begas)
  • Abbildung: Blick auf das königl. Schloß um 1820
  • Abbildung: Die Limonadenschänkerin
  • Abbildung: Interieur (Ill.: Rhein, Fritz)
  • Abbildung: Die Klosterstraße um 1830
  • Abbildung: Die gemeinsame Laube (Ill.: Hosemann)
  • Abbildung: Die Brüderstraße mit der Petrikirche um 1800
  • Abbildung: Das überraschte Liebespaar. Der tapfere Soldat. Vor der Tür steht der Ehemann, von dem Frau und Liebhaber glaubten, er sei im Straßenkampf gefallen (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Dienstbotenluft und -leib (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Die Dienstboten
  • Abbildung: Th. Döring und die Fried-Blumauer in Benedirs "Dienstboten"
  • Abbildung: Weeste Muttaken, et is doch zu scheen, in'n Sommer nach Feierabend, so in de Natur spazieren zu iehen (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Auf, zur Festwiese! Biedermeierszene
  • Abbildung: Wie eine Berlinerin mit einem Luftballon in der Hasenheide niederkam. Satire aus der Biedermeierzeit
  • Abbildung: Wat - Sie will mir! Hökerin um 1830
  • Abbildung: Cremser. 1830 (Ill.: Schroedter)
  • Abbildung: Abendgesellschaft im Berühmten Bergerschen Tanzsaal zu Berlin (um 1790)
  • Abbildung: Die Mauerstraße um 1780 (Ill.: Rosenberg)
  • Abbildung: Wallfahrt nach Frantzösch Bucholz
  • Abbildung: Den feiner Berliner iefällig? (Biedermeiersatire)
  • Höker und Hausierer
  • Abbildung: Bücklingswagen (Ill.: Schroedter, Alwine)
  • Abbildung: Der Berlinische Christmarckt
  • Kleinbürgertum und Proletariat
  • Abbildung: Holzhauerfamilie
  • Abbildung: Schuhmacherfamilie (Ill.: Hosemann)
  • Abbildung: Ma, Schwimel-Fritze, so biste mein ji! - det nennt er 'en klenen Fitzel, un möcht ick 'en großen erst sehen. (Berliner Redensarten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts)
  • Abbildung: Um de Ecke schenken se Weißbier! Zeichnung von B. Dörbeck. 1830 (Ill.: Dörbeck, Franz Burchard)
  • Abbildung: Jurliese! Will se ileich raus aus den Rinnsteen! (Biedermeiersatire auf die sanitären Zustände)
  • Abbildung: Torfweiber (Ill.: Dörbeck)
  • Abbildung: Berliner Volkslied um 1900 (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Die Nachtpatrouille
  • Abbildung: Eine Schneidermamsell. Der eklige Wind
  • Abbildung: Der Künstler und seine Familie (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Ein Mord (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Ehestandsfreuden (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Tragödie (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Sie säen nicht ... (Im Proletarierviertel) (Ill.: Zille, Oskar)
  • Abbildung: Er - sie - es. Aus dem Zyklus "Opfer". (Zuhälter, Dirne und Kupplerin) (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Die Halbwelt
  • Abbildung: Im vornehmen Bordell (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Frau Fanny Hensel, geb. Mendelssohn
  • Abbildung: Der Simpel. Aus dem Zyklus "Opfer" (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Von Bürgern und Kindern
  • Abbildung: Berliner Karneval. 1839 (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Bettina von Arnim
  • Abbildung: Abendgesellschaft in einem Hause am Dönhoffplatz, 1826
  • Abbildung: Überfahren (Ill.: Kollwitz, Käthe)
  • Bilderverzeichnis
  • Personenregister
  • Sachregister
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

24 
*5— 
Kuͤche aufwischen und ordnen und nachher sofort Struͤmpfe stopfen, kleine 
Stuͤcke waschen und plaͤtten, einkochen oder mit den Kindern spazieren fahren. 
Diese Ausfahrt, wobei es oft ein Kind im Wagen schieben und mehrere 
andere Kinder beaufsichtigen muß, wird dem Maͤdchen als Erholung ange— 
rechnet, waͤhrend die Frau doch nicht eine Stunde lang allein mit den Kindern 
sein kann, ohne vollkommen erschoͤpft zu sein. Nach der Ausfahrt heißt es 
Abendbrot besorgen, decken, abraͤumen und abwaschen. Wie oft kommt das 
Maͤdchen nicht dazu, eine Nadel fuͤr sich in die Hand zu nehmen und seine 
eigenen Sachen in Ordnung zu halten! Und dann nur alle vierzehn Tage 
„freien Sonntag“, d. h. einen Nachmittag lang von 4 bis 10 Uhr darf sie aus— 
gehen, darf sie Schritte machen, die nicht von anderen befohlen sind. . . 
Nun gibt es ja auch genug, die streng und fest gehalten werden muͤssen. 
Die Zustaͤnde unserer UÜbergangszeit beanspruchen außerdem, daß eine 
Hausfrau nicht zuviel Ruͤcksicht auf einen familienfremden Menschen nehmen 
kann, will sie ihre Fa— 
milie in Ordnung hal⸗ 
ten. Ruͤcksicht — das 
waͤre wohl das Ver— 
kehrteste. Mit liebe— 
vollem Familienan— 
schluß und aͤhnlichen 
gefuͤhlvollen Dingen 
laͤßt sich die Dienst— 
botenfrage nicht loͤsen. 
Der Bedarf ist zu 
groß in Berlin. Wo 
die Nachfrage so 
groß ist, werden die 
Begehrten stets die 
Bedingungen stellen. 
Daher der forsche Ton 
in den Mietsbuͤreaus 
— die jetzt endlich der 
privaten Spekulation 
entzogen werden. Die 
ttaͤdtischen Behoͤrden 
errichten jetzt selbst 
Stellenvermittlun— 
gen. Allerdings ge— 
woͤhnen sich die Mad— 
dörbeck: 18303: Hökerin im Winter.
	        

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