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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1910 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1907
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11249778
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 24 (383-388), 1907/04/20

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1910 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1910/01/05
  • 1910/01/19
  • 1910/02/16
  • 1910/03/09
  • 1910/03/14
  • 1910/03/22
  • 1910/03/23
  • 1910/03/22
  • 1910/04/13
  • Tages-Ordnung, 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (85,86), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (87,88), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (88,89), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (89,90), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (90), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (90,91), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (91,92), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (92,93), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (93,94), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (94,95), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (95), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (95,96), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (96,97), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (97,98), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (98,99), 13. April 1910
  • No. 8 (85-100) (99), 13. April 1910
  • Uebersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse (100), 13. April 1910
  • 1910/05/03
  • 1910/05/11
  • 1910/05/25
  • 1910/06/08
  • 1910/06/22
  • 1910/06/29
  • 1910/06/30
  • 1910/06/29
  • 1910/09/14
  • 1910/09/21
  • 1910/10/19
  • 1910/11/09
  • 1910/11/23
  • 1910/12/07
  • 1910/12/21

Full text

sacht worden ist, die zur Zeit der Veranlagung 
in der zuständigen städtischen Verwaltungs 
stelle bekannt waren oder bekannt sein mußten, 
oder wenn sie uitter Nichtbeachtung solcher 
gesetzlicher oder ortsstatutarischer Vorschriften 
erfolgt ist, deren Auslegung auch zur ^eit 
der Veranlagung in der Verwaltung Richt 
zweifelhaft war. 
Die Niederschlagung oder Erstattung erfolgt 
nach Anhörung des Steuerausschusses auf Be 
schluß eines ständigen Magistratsausschusses 
von drei Mitgliedern. 
Die Niederschlagung oder Rückerftattuitg 
erfolgt nur, wenn der Antrag innerhalb eines 
Jahres nach Ablauf der versäumten Frist 
gestellt wird. 
III. In den Gemeindebeschluß vom 27. Mai 1895 
ist folgende Bestimmung als 8 Hu aufzu 
nehmen: 
„Veranlagte Gemeinde - Einkommen 
steuerbeträge können in einzelnen Fällen 
durch den Magistrat niedergeschlagen wer 
den, wenn deren zwangsweise Beitreibung 
die Steuerpflichtigen in ihrer wirtschaft 
lichen Existenz gefährden, oder wenn das 
Beitreibungsverfahren voraussichtlich ohne 
Erfolg sein würde, und wenn außerdem 
die Niederschlagung der zugehörigen 
Staatssteuer erfolgt ist. 
Das gleiche gilt, wenn die Staats- 
einkommensteuer im Gnadenwege er 
lassen ivorden ist." 
IV. Die vorstehenden Beschlüsse treten erst für 
die vom 1. April 1910 an erfolgenden Ver 
anlagungen in Kraft. 
Der Ausschuß empfiehlt der Stadtverordneten- 
versammlung die Annahme tnit folgendeir Än 
derungen: 
Punkt I. Zeilen 1, 2 und 3 sind die Worte: 
„nach der Rechtsprechung des Ober 
verwaltungsgerichts" zu streichen. 
Punkt II. Absah 3 soll lauten: 
Die Niederschlagung oder Erstattung er 
folgt auf Beschluß einer ständigen Kom 
mission von 3 Mitgliedern des Magistrats 
uitd 2 Mitgliedern der Stadtverordneten 
versammlung. Die Entscheidung ist eine 
endgültige. 
B e r i ch t e r st.: S t a d t v. Dr F l a t a u. 
v. g. u. 
De Crüger, Dr Flatau, Klick, Dr Stadtbagen. 
St. V. 143. 
Drucksache Nr. 98. 
Borlage betr. Asphaltierung der Kaiser-Friedrich- 
Straße südlich der Bismarckstraßc. 
Urschriftlich mit den Akten Fach 7 
Nr. 42 Band VI und Fach 21 Nr. 32 
an die Stadtverordnetenversantinlung 
mit dem Antrage, zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit ein- 
verstanden, daß die Asphaltierung der Kaiser- 
Friedrich-Straße südlich der Bismarckstraße 
ohne Rücksicht auf den Einbau von Straßen 
bahngleisen erfolgt. 
Durch den Haushaltsplan für 1909 sind die 
Mittel zur Asphaltierung der Kaiser-Friedrich- 
Straße zwischen Bismarckstraße und 250 m südlich 
derselben zur Verfügung gestellt worden. Es war 
aber daran die Bedingung geknüpft worden, daß 
die Asphaltierung erst dann ausgeführt werden 
sollte, wenn gleichzeitig Straßenbahngleise ein 
gebaut werden können. Wir haben mit den 
Straßenbahngesellschaften wegen des Einbaues 
und Betriebes einer Straßenbahn in der Kaiser- 
Friedrich-Straße umfangreiche Verhandlungen ge 
pflogen. Diese Verhandlungen haben ergeben, 
daß die Straßenbahngesellschaften zum Bau und 
Betriebe einer Straßenbahn in der Kaiser-Friedrich- 
Straße nur nach Maßgabe des Artikels IX des 
Vertrages vom 9./23. August 1906 bereit sind. 
Nach dieser Bertragsbestimmung kann die Stadt 
gemeinde den Bau und Betrieb einer Straßenbahn 
in der Kaiser-Friedrich-Straße von den Straßen 
bahngesellschaften fordern: sie muß aber dann den 
Straßenbahngesellschaften die Selbstkosten des Baues 
und Betriebes, insoweit sie nicht durch die Brutto 
einnahmen der Neubaustrecke gedeckt sind, erstatten 
(vgl. hierzu den Vertragsabdruck, welcher den Akten 
Fach 21 Nr. 32 vorgeheftet ist). Wir haben dann 
zunächst mit den Straßenbahngesellschaften einen 
Vertragsentivurf nach Maßgabe des Artikels IX 
des Vertrages vom 9. /23. August 1906 vereinbart. 
Dabei hat sich herausgestellt, daß die Stadtgemeinde 
im Falle des Baues und Betriebes der Straßenbahn 
in der Kaiser-Friedrich-Straße bei Zugrundelegung 
eines sich zu einem 7% Minutenverkehr ergän 
zenden Betriebes zweier Linien bereits jährlich 
et>va 20 000 M an die Straßenbahngesellschaften 
zu erstatten haben würde. 
Wir sind nach eingehender Erwägung zu der 
Ansicht gekommen, daß es sich nicht empfiehlt, 
zum Bau und Betriebe einer Straßenbahn in der 
Kaiser-Friedrich-Straße überhaupt irgendwelche 
Zuschüsse aus städtischen Mitteln zu leisten. Wir 
haben die Straßenbahngesellschaften entsprechend 
verständigt und sie nochmals ersucht, den Bau und 
Betrieb der Straßenbahn auf eigene Rechnung zu 
übernehmen. Die Straßenbahngesellschaften haben 
dies abgelehnt. Bei dieser Sachlage empfehlen mir, 
sich damit einverstanden zu erklären, daß die Asphal 
tierung der Kaiser-Friedrich-Straße südlich der 
Bismarckstraße ohne Rücksicht auf den Einbau von 
Straßenbahngleisen ausgeführt wird. 
Mit unserm Antrage befinden wir uns in Über 
einstimmung mit der Tiefbaudeputation. 
Charlottenburg, den 7. April 1910. 
Der Magistrat. 
S ch n st c h r u s. B r c d t s ch n e i d e r. 
Dr Maier. 
IX D. 492. 
Drucksache Nr. 99. 
Vorlage betr. Gewährung eines Baukrcdits an 
die Charlottenburger Baugenossenschaft. 
Urschriftlich mit den Akten Fach 35 Nr. 27 
an die Stadtverordneten-Versammlung 
mii dem Antrage zuzustimmen, daß 
1. 500 000 M als Darlehn von der Sparkasse 
zu den von dieser gestellten Zins- und Til 
gungsbedingungen aufgenommen und zu 
denselben Bedingungen an die Charlotten-
	        

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