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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11249778
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Beilage

Titel:
Anlage: ad No. 10 (137-190), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1907 (Public Domain)
  • No. 1 (1-17), 1906/12/29
  • No. 2 (18-21), 1907/01/05
  • No. 2 (22-24), 1907/01/05
  • No. 3 (25-53), 1907/01/26
  • No. 4 (61), 1907/01/30
  • No. 5 (62), 1907/02/02
  • No. 6 (63-78), 1907/02/02
  • No. 7 (80-94), 1907/02/09
  • No. 8 (98-118), 1907/02/16
  • No. 9 (121-136), 1907/02/23
  • Anlage: ad No. 10 (137-190), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • No. 11 (191), 1907/03/02
  • No. 12 (192-211), 1907/03/02
  • No. 13 (217-218), 1907/03/09
  • No. 14 (219-239), 1907/03/09
  • No. 15 (244-245), 1907/03/11
  • No. 16 (246-247), 1907/03/16
  • No. 17 (248-257), 1907/03/16
  • No. 18 (265), 1907/03/18
  • No. 19 (266), 1907/03/22
  • No. 20 (267-283), 1907/03/23
  • No. 21(328), 1907/04/04
  • No. 22 (329-346), 1907/04/06
  • No. 23 (357-379), 1907/04/13
  • No. 24 (383-388), 1907/04/20
  • No. 25 (396-414), 1907/04/27
  • No. 26 (420-447), 1907/05/11
  • No. 27 (454-467), 1907/05/25
  • No. 28 (475-488), 1907/06/01
  • No. 29 (491-508), 1907/06/08
  • No. 30 (576), 1907/06/10
  • No. 31 (577-632), 1907/06/22
  • No. 32 (650), 1907/06/24
  • No. 33 (653-730), 1907/08/31
  • No. 34 (749), 1907/08/31
  • No. 35 (750-777), 1907/09/14
  • No. 36 (866), 1907/09/21
  • No. 37 (867-874), 1907/09/21
  • No. 38 (879-888), 1907/09/28
  • No. 40 (913-928), 1907/10/12
  • No. 41 (933-955), 1907/10/19
  • No. 42 (965-984), 1907/11/02
  • No. 43 (1048-1067), 1907/11/09
  • No. 44 (1070-1082), 1907/11/16
  • No. 45 (1089-1103), 1907/11/23
  • No. 46 (1112-1129), 1907/11/30
  • No. 47 (1133-1155), 1907/12/07
  • No. 48 (1210), 1907/12/09
  • No. 49 (1211-1229), 1907/12/14
  • No. 50 (1235-1236), 1907/12/18

Volltext

163 
ad M 10. 
(137—iyo.) 
Aorkagen, 
welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind. 
13V. Vorlage (I -Nr. 4 242 Krch. 06) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Bewilligung einer Dienst 
pension. 
Der Oberlehrer am hiesigen Sophienrealgymnasium Profeffor 
Dr Paul Perlewitz hat wegen Dienstunfähigkeit seine Versetzung 
in den Ruhestand zum 1. April 1907 nachgesucht. An diesem Tage 
wird er eine. Dienstzeit von 36 vollendeten Dienstjahren zurückgelegt 
haben. 
Er ist am 20. August 1847 geboren, also erst 59'/ 2 Jahre alt; 
nach dem — u. R. — anliegenden, von uns erforderten kreisärztlichen 
Gutachten vom 24. Januar d. Js. ist er jedoch für dauernd dienst 
unfähig zu erachten, und wir sind bereit, seinem obigen Antrage zu 
entsprechen. 
Seine gesetzliche Pension beträgt nach der mit der Bitte um 
Rückgabe hier beigefügten und von ihm als richtig anerkannten 
Pensionsberechnnng 4 854,« M jährlich. 
Wir beantragen daher, folgendes zu beschließen: 
Die Versammlung erklär! sich mit der Zahlung einer jährlichen 
Pension von 4 854 M an den am 1. April 1907 in den Ruhestand 
tretenden Oberlehrer Professor Dr. Paul Perlewitz einverstanden. 
Berlin, den 12. Februar 1907. 
'Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
138. Vorlage (J.-Nr. 2 855 Krch. 06) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Bewilligung einer Dienst 
pension. 
Der Oberlehrer am hiesigen Leibnizgymnasium Professor 
Dr. Gusserow, am' 28. Januar 1841 geboren, hat bei uns den 
Antrag gestellt, ihn zum 1. April 1907 in den Ruhestand zu versetzen. 
Da er über 65 Jahre alt ist, ist seinem Gesuche ohne weiteres statt 
zugeben. Seine gesetzliche Pension beträgt nach der mit der Bitte um 
Rückgabe hier beigefügten und von ihm als richtig anerkannten 
Pensionsberechnung 5 325 Jt jährlich. 
Wir beantragen daher, folgendes zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich mit der Zahlung einer jährlichen 
Pension von 5 325 M an den am 1. April 1907 in den Ruhestand 
tretenden Oberlehrer Professor Dr. Gusserow einverstanden. 
Berlin, den 8. Dezember 1906. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
13«. Vorlage (J.-Nr. 1 828 6l. B. II 06) — zur Beschluß 
fassung —, berreffend die Pensionierung eines 
Magistratsbureauassistenten. 
Wir beantragen, zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß dem 
Magistratsbureauassistenten Karl Hoppe I vom 1. April 1907, 
dem Tage seiner Versetzung in den Ruhestand, ab eine Pension von 
1 752 Jt jährlich gezahlt werde. 
Begründung: 
Karl Hoppe, geboren am 8. Februar 1856, trat am 12. Juli 1890 
als zivilversorgungsberechtigter Militäranwärter in den hiesigen 
städtischen Bureaudienst ein und wurde am 1. Juli 1896 als Bureau- 
assistent angestellt. 
Bald nach seiner Anstellung wurde er von einem nervösen Leiden 
befallen, welches ihn häufig nötigte, dem Dienste auf längere Zeit 
fernzubleiben. Dieses Leiden beeinträchtigte seine Leistungen im 
Bureau schließlich in dem Maße, daß wir ihn auf Grund eines Gut 
achtens des städtischen Vertrauensarztes vom 25. Oktober 1905, nach 
welchem er wegen. Schwäche der geistigen und körperlichen Kräfte als 
dauernd unfähig zur Erfüllung seiner Amtspflichten erachtet wurde, 
zum 1. März 1906 in den Ruhestand zu versetzen beabsichtigten. 
Hoppe bestritt aber damals seine Dienstunfähigkeit, so daß wir 
genötigt waren, gegen ihn das Disziplinarverfahren zur Feststellung 
der Tatsache seiner Dienstunfähigkeit zu beantragen. Nachdem auch 
der Bezirksausschuß zu Berlin am 16. Oktober d. Js. dahin erkannt 
hatte, daß Hoppe als dauernd dienstunfähig anzusehen und demzufolge 
in den Ruhestand zu versetzen sei. erklärte er, er wolle sich bei diesem 
Erkenntnis beruhigen und von dem Rechtsmittel der Berufung keinen ! 
Gebrauch machen, bat aber, seine Pensionierung mit Rücksicht auf I 
seine ungünstige Vermögenslage erst zum 1. April 1907 eintreten zu 
lassen. Diesem Antrage haben wir entsprochen, weil die Pensionierung 
voraussichtlich noch weiter hinausgeschoben worden wäre, wenn Hoppe 
Berufung eingelegt hätte. 
Die beiliegende Berechnung seiner Pension hat Hoppe als richtig 
anerkannt. 
Berlin, den 29. Dezember 1906. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
14«. Vorlage (J.-Nr. 1970 6. B. III 06) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Pensionierung eines 
Magistratsbureauassistenten. 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß dem 
Magistratsbureauassistcnten Ernst Krause II vom 1. Mai 1907, 
dem Tage seiner Versetzung in den Ruhestand, ab eine Pension 
von 1 776 Jt jährlich gezahlt werde. 
Begründung. 
Ernst Krause, geboren am 10. Oktober 1863, trat am 3. April 
1882 als Supernumerar in den hiesigen städtischen Bureaudienst ein 
und wurde am 1. April 1891 als Bureauassistent angestellt. 
Er erkrankte im März v. Js. und hat seitdem dem Dienste fern- 
bleiben müssen. Eine Hoffnung auf Wiederaufnahme seiner amtlichen 
Tätigkeit ist nicht mehr vorhanden, er ist vielmehr nach dem mit dem 
Ersuchen um Rückgabe beigefügten Gutachten des städtischen Ver 
trauensarztes vom 7. Januar d. Js. als dauernd unfähig zur Er 
füllung seiner Amtspflichten zu erachten. Er muß daher in den 
Ruhestand versetzt werden, und wir haben als Zeitpunkt hierfür den 
1. Mai 1907 in Aussicht genommen. 
Krause hat die beiliegende Pensionsberechnung als richtig an 
erkannt. sich auch mit dem I. Mai 1907 als Zeitpunkt seines Ueber- 
trittes in den Ruhestand einverstanden erklärt. 
Berlin, den 1. Februar 1907. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
141. Vorlage (J.-Nr. 1009 G. B. Ib 06) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Bewilligung einer Dienst 
pension. 
Der Magistratsdiener Edmund Krengel, geboren am 20. No- 
oember 1843, trat am 16. September 1877 als zivilversorgungs 
berechtigter Militäranwärter in den städtischen Arbeitshausdienst, wurde 
am 1. Oktober 1878 als Arbeitshausaufseher angestellt und am 
8. März 1882 zu den Magistratsdienern versetzt. 
Im 63. Lebensjahre stehend, erkrankte er im April 1906 an 
Altersbeschwerden und ist nicht mehr in den Dienst zurückgekehrt. Eine 
Untersuchung seines Körperzustandes durch unseren Vertrauensarzt 
ergab ausweislich des in der Anlage beigefügten Gutachtens vom 
8. November 1906 seine dauernde Dienstunfähigkeit. Somit war seine 
Versetzung in den Ruhestand und zwar mit der gesetzlichen Frist zum 
1. März 1907 geboten. Hiermit hat sich Krengel einverstanden erklärt. 
Auch hat er die anliegende Pensionsberechnung als richtig anerkannt. 
Wir ersuchen zu beschließen: 
Die Versammlung ist damit einverstanden, daß dem am 1. März 
1907 in den Ruhestand tretenden Magistratsdiener Edmund Krengel 
eine jährliche Dienstpension von 1 764 Jt gezahlt werde. 
Berlin, den 4. Januar 1907. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
142. Vorlage (J.-Nr. 3478 Krch. 06) - zur Beschlußfassung 
betreffend Bewilligung einer Dienstpension für den am 
1. April 1907 in den Ruhestand tretenden Schnldiener 
des Askanischcn Gymnasiums Johann Waschow. 
Der ehemalige ziviloersorgungsberechtigte Militäranwärtcr Johann 
Waschow, welcher am 11. Oktober 1845 geboren ist, trat ani 1. April 
1879 als Schuldieuer am Askanischen Gymnasium in den städtischen 
Dienst: er ist seil dem 1. April 1880 lebenslänglich angestellt. 
Eines chronischen Luflröhrenkalarrhs wegen hat er seine Versetzung 
in den Ruhestand zuni 1. April 1907 nachgesucht. Wir überreichen,
	        

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