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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1906
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11565594
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 9 (112-121), 1903/02/10

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1906 (Public Domain)
  • No. 1 (1-17), 1905/12/30
  • No. 2 (23-41), 1906/01/06
  • No. 3 (43-57), 1903/01/13
  • No. 4 (63-70), 1903/01/20
  • No. 5 (74-92), 1903/01/27
  • No. 6 (94), 1906/02/03
  • No. 7 (95), 1906/02/03
  • No. 8 (96-107), 1906/02/03
  • No. 9 (112-121), 1903/02/10
  • No. 10 (126-132), 1903/02/17
  • No. 11 (137-160), 1903/02/24
  • No. 12 (163-176), 1906/03/03
  • No. 13 (182), 1906/03/10
  • No. 14 (183-211), 1906/03/10
  • No. 15 (274-291), 1906/03/17
  • No. 16 (293), 1906/03/21
  • No. 17 (294-307), 1906/03/24
  • No. 18 (311), 1906/03/26
  • No. 19 (312), 1906/03/28
  • No. 20(313), 1906/03/30
  • No. 21(314-321), 1906/03/31
  • No. 22 (324-336), 1906/04/07
  • No. 23 (339-354), 1906/04/21
  • No. 24 (398-414), 1906/04/28
  • No. 25 (419-430), 1906/05/05
  • No. 26 (434-448), 1906/05/12
  • No. 27 (453), 1906/05/23
  • No. 28 (454-479), 1906/05/26
  • No. 29 (485-486), 1906/05/28
  • No. 30 (487-505), 1906/06/09
  • No. 31 (510-534), 1906/06/16
  • No. 32 (596), 1906/06/16
  • No. 33 (597-599), 1906/06/18
  • No. 34 (599), 1906/06/19
  • No. 35 (600), 1906/06/23
  • No. 36 (601), 1906/06/23
  • No. 37 (602-627), 1906/06/23
  • No. 38 (643), 1906/06/27
  • No. 39 (644-712), 1906/09/01
  • No. 40 (733), 1906/09/08
  • No. 41 (734-746), 1906/09/08
  • No. 42 (750-777), 1906/09/22
  • No. 43 (874-876), 1906/09/24
  • No. 44 (877-899), 1906/09/29
  • No. 45 (903-910), 1906/10/06
  • No. 46 (915-949), 1906/10/20
  • No. 47 (981-987), 1906/10/27
  • No. 48 (990-1019), 1906/11/10
  • No. 49 (1028-1041), 1906/11/17
  • No. 50 (1044-1063), 1906/11/24
  • No. 51 (1065-1078), 1906/12/01
  • No. 52 (1083), 1906/12/03
  • No. 53 (1084-1104), 1906/12/08
  • No. 54 (1105-1122), 1906/12/15

Full text

135 
1 
JMI 9. 
(112—121.) 
Wortagen 
für die 
Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin. 
112. Vorlage «L -Nr 14 V. S. 11/06) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Herstellung eines Warteraums für das 
die Freibank besuchende Publikum. 
Durch Beschluß vorn 16. Dezember 1903, Protokoll Nr. 11, hat 
die Stadtverordneten-Versammlung den auf Grund des § 7 der Arei 
bankordnung mit der Schlachtviehverficherung vereinigter Lieh 
kommissionäre Berlins zum Betriebe einer Freibank bis zuin 1. April 
1910 abgeschlossenen Mietvertrag genehmigt. 
Dieser Vertrag hat das Bestehen der am 25. März 1903 er- 
lastenen und am 8. April 1903 behördlich genehmigten Freibankvrd- 
nung zur Voraussetzung; er erlischt, falls während der Geltungsdauer 
die Frcibankordnung aufgehoben oder in wesentlichen Punkten ab- 
geändert wird. 
Als Bktrievsstälte ist der Mieterin das zwischen der Peptou- 
sutterfabrik und dem Hammelslalle 15 an der Thaerftraße gelegene 
Freibankgcbüude aus einem Saale mit Vorraum, einem Kontor und 
zwei Kellern bestehend, überwiesen. 
Der Andrang des kaufenden Publikums zu den Verkaufshallen 
der Freibank hat nun seit dem Bestehen jener Betriebsstätte derart 
zugenommen, daß nicht selten Hunderte von Menschen aus dem un 
gedeckten Bürgersteige auf die Fleischausgabe warten müssen und so 
den Unbilden der Witterung oft stundenlang ausgesetzt sind. 
Dem Antrage der Mieterin, diesem Uebelstandc durch Ueberdachung 
des Bürgersteiges abzuhelfen, konnte ebensowenig entsprochen werden, 
wie der von ihr in, weiteren gestellte Antrag, auf jErbauung neuer 
Räume für den Freibankbetrieb. 
Dahingegen hat das Kuratorium des städtischen Vieh- und 
Schlachthofes auf Anregung des Herrn Direktors Goltz beschlossen, 
einen besonderen Warleraum für das die Freibank besuchende Publikum 
zu errichten, und den danach von der IVa. Bauinspeklion aufgestellten 
Entwurf zur Annahme empfohlen. 
Nach demselben sollen die an den Verkaufsraum anstoßenden 
beiden Haminclställe 14 and 15 nebst dem nördlich angrenzenden kleinen 
Zwischenbau zu den Räumen für die Freibank hinzugenommen werden. 
ES ergibt sich dann ein großer Warteraum von etwa IM gm Flächen 
inhalt in dem etwa 350 Menschen auf die Fleischabgabe warten können. 
Die Wachtstube für die bei der Freibank beschäftigten Polizei- 
beamten, sowie das Kontor bezw. Umkleide- und Ausenthaltsraum für 
die Kassiererinnen und die vorhandenen Klosetts sollen aus dem 
Zwischenbau entfernt und am südlichen Ende des neu einzurichtenden 
Warteraumes angelegt werden, und zwar mit einem Ausgang nach 
deni Hof, welcher den Polizeibeamten gestattet, den Weg zwischen der 
Wachtstube und der Kochanstalt ohne Berührung des neuen Warte- 
raunies zurückzulegen. 
Die Wachtstube erhält eine Bodenfläche von 17 gm, das Kontor 
von 19 gm. Die Größe und Lage der Wachtstube entspricht den 
Wünschen des Herrn Polizei-Präsidenten. 
Der am nördlichen Ende des Verkaufsraumes gelegene kleine 
Verkaufsstand soll entfernt und zwei neue VerkanfSstände am nörd 
lichen Giebel des WarteraumeS angelegt werden. 
Zur Herrichtung der vorbenannten Räumlichkeiten ist es erforder 
lich, die Frontwände der Hammelstülle 14 und 15 bis zur Fenster- 
brüstung und die Innenwände des Zwischenbaues bis zum Fußboden, 
sowie die Dachkonstruktion über den 2 Hammclställen abzubrechen. 
Der Umbau soll entsprechend dem vorhandenen Verkaufsraum 
ausgeführt werden, und zwar iverden die Außenflächen niit roten 
Verblendsteincn, die Innenflächen des Aarteranmes mit gelben Ver 
blendsteine» verblendet und ebenso wie die Brettcrdecke mit Oelfarbe 
gestrichen. 
Die Wand und Deckenflächen der Nebcnräume werden mit Leim- 
färbe und in Paneelhöhe mit Oelfarbe gestrichen. Die Wachtstube 
und das Kontor erhalten Holzfußboden, alle übrigen Räume 
Terrazzobelag. 
Zur Ventilation des Warleraumes und der Klosettanlage, dienen 
Lüftungsfenstcr in der Dachfläsche. Die Heizung sämtlicher Räume 
erfolgt durch eiserne Oefen. 
Das Dach wird als Doppelpappdach eingedeckt. 
Die Gesamtkosten für deti Uniban stellen sich nach dem beigefügten 
Kostenanschlag auf 18600 Ji und sollen aus dem Erneuernngs- tind 
Erweiterungsfonds des Schlachthoses entnomnien werden. 
Wir beabsichtigen, den Warteraum nach Fertigstellung an die 
Schlachlviehversichernng vereinigter Viehkommissionäre Berlins als 
einen Bestandteil zu den. Vertrage betreffend den Betrieb der Frei 
bank unter der gleichen im Eingänge erwähnten Voraussetzung bis 
zum 1. April 1910 zu vermieten. 
Der Mietzins ist unter Zugrundelegung einer 8 pEt. Verzinsung 
der aufgewendeten Bausumme und, vorbehaltlich endgiltiger Fest- 
stellung jener Sumnie, auf 1 500 Ji pro Jahr vereinbart. 
Die Stadtverordneten Versammlung ersuchen wir daher zu be 
schließen: 
Die Versanimlung ist mit der Herstellung eines Warreraums für 
das die Freibank besuchende Publikum einverstanden und bewilligt 
die hierzu erforderlichen Mittel in Höhe von 18 600 Ji. die aus 
dem Erneuernngs- und Erweiterungsfonds des Schlachthofes zu 
entnehmen sind: sie ist ferner damit einverstanden, daß der Warte- 
raum nach Fertigstellung an die Schlachtviehverficherung vereinigter 
Viehkommissionäre Berlins bis zum l. April 1910 vermietet und 
als jährlicher Mietzins 8 pEt. der aufgewendeten Baustimme ver 
einbart werde. 
Berlin, den 2. Februar 1906. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
118. Protokolle des Ausschusses zur Vorberatung der Vor 
lagen (Drucksachen 3 und 38). betreffend den Verkauf des 
Grundstückes Adalbertstrastc 98. 
1. 
Verhandelt, Berlin, den 30. Januar 1906. 
Anwesend: 
Stadtverordneter Wallach, Vorsitzender, 
° Zylicz, Stellvertreter des.Vorsitzenden, 
. Baumann, 
- Borg mann, * 
Butzke, 
- Haberland, 
- Hoffinann, 
Ladewig, 
- Menzel, 
Mertens, 
Mosch. 
- Schloepke, 
- Gottfried Schulz (II). 
Schulze, 
- Werner. 
Siadtrat von Friedberg, als Vertreter des Magistrats, 
Stadtbauinspektor Matzdorff. 
Die Stadtverordneten-Versammlung hat die Vorberatung der 
oben bezeichneten Vorlagen durch Beschluß voni 11. ds. Mts. — 
Protokoll Nr 10 — einem Ausschüsse übertragen. In der heutigen 
Sitzung dieses Ausschusses teilte der Vorsitzende zur Einleitung der 
Beratung mit. daß nach einer Vorlage vom 19. September 1901 
(Drucksache 882 von 1901) der Rentier Korke der Stadtgemeinoe 
testamentarisch seinen Nachlaß nach Abzug von verschiedenen Legaten 
— mit der Bestimmung zugewendet hätte, diesen zur Vergrößerung 
des .Kinderasyls in der Kürassiersiraße zu verwenden. Zu dem Nach 
lasse gehöre auch das hier in Betracht koniniende Grundstück Adalbert 
straße 98. Dasselbe sei bei der Nachlaßregulierung mit 120 000 Ji be 
wertet worden und habe eine Größe von 319 Quadratmetern. In der 
heute zur Beratung stehenden Vorlage sei angegeben, daß das Grundstück 
mit einem Vordcrhause und einem Seitenflügel bebaut sei und an Nutz 
erträgen gehabt habe im Jahre 1901 1 173 Ji, 1902 7 538 M und 1903 
7 538 Ji, sowie daß zur Zeit sich die Mieten auf rund 8 4M M beliefen. 
Beantragt werde nun in der ersten Vorlage, das Grundstück für einen Preis 
von 95 ÖOO M zu verkaufen. Diese Vorlage hätte auf der Tagesordnung 
der Plenarsitzung für den 4. d. Mts. gestanden, wäre aber an diesem 
Tage nicht zur Beratung gelangt. Inzwischen seien noch verschiedene 
Nachgebote abgegeben worden, it. a. noch ein Nachgebot des Maurer- 
meisters Fritze von 105M0 Jt, welches jedoch nicht in rechtsver 
bindlicher Forni geschehen sei. Die Waisen-Verivaltung habe darauf 
einen Bietungstermin angesetzt, in welchem Herr Fritze mit einem 
Gebot von nur 101 6M Ji Meistbietender geblieben sei. Hierbei träfe 
ivohl der Verwaltung der berechtigte Vorwurf, daß das von Herrn Fritze 
abgegebene höhere Angebot von 105 0M Jt nicht gleich durch einen 
notariellen Vertrag festgelegt worden wäre, und daß im Lizitationstermine
	        

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