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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 22.1896 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 22.1896 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1902
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Druckfehler bei Anlage: ad No. 38 (746-"767"), Seite 587
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11266864
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 29 (478-479), 14. Mai 1902

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 22.1896 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 1, 04.01.1896
  • Nr. 2, 11.01.1896
  • Nr. 3, 18.01.1896
  • Nr. 4, 25.01.1896
  • Nr. 5, 01.02.1896
  • Nr. 6, 08.02.1896
  • Nr. 7, 15.02.1896
  • Nr. 8, 22.02.1896
  • Nr. 9, 29.02.1896
  • Nr. 10, 07.03.1896
  • Nr. 11, 14.03.1896
  • Nr. 12, 21.03.1896
  • Nr. 13, 28.03.1896
  • Nr. 14, 04.04.1896
  • Nr. 15, 11.04.1896
  • Nr. 16, 18.04.1896
  • Nr. 17, 25.04.1896
  • Nr. 18, 02.05.1896
  • Nr. 19, 09.05.1896
  • Nr. 20, 16.05.1896
  • Nr. 21, 23.05.1896
  • Nr. 22, 20.05.1896
  • Nr. 23, 04.06.1896
  • Nr. 24, 13.06.1896
  • Nr. 25, 20.06.1896
  • Nr. 26, 27.06.1896
  • Nr. 27, 04.07.1896
  • Nr. 28, 11.07.1896
  • Nr. 29, 18.07.1896
  • Nr. 30, 25.07.1896
  • Nr. 31, 01.08.1896
  • Nr. 32, 08.08.1896
  • Nr. 33, 15.08.1896
  • Nr. 34, 22.08.1896
  • Nr. 35, 29.08.1896
  • Nr. 36, 05.09.1896
  • Nr. 37, 12.09.1896
  • Nr. 38, 19.09.1896
  • Nr. 39, 26.09.1896
  • Nr. 40, 03.10.1896
  • Nr. 41, 10.10.1896
  • Nr. 42, 17.10.1896
  • Nr. 43, 24.10.1896
  • Nr. 44, 31.10.1896
  • Nr. 45, 02.11.1896
  • Nr. 46, 14.11.1896
  • Nr. 47, 21.11.1896
  • Nr. 48, 28.11.1896
  • Nr. 49, 05.12.1896
  • Nr. 50, 12.12.1896
  • Nr. 51, 19.12.1896
  • Nr. 52, 26.12.1896

Full text

Unter Mitwirkung 
Dp. N> Körin guter, Professor Dp. Krerher, Dp. A. KrerrdicKe, Theodor Fontane, 
Stadttat G. Friedet, Ferd. Meger, Gymnafialdirektor a. D. Dp. W. Krtgoarh und G. v. Witderrdrurh 
herausgegeben von 
Friedrich Lilleffen und Lichsrd George. 
XXII. 
Jahrgang. 
M 28.' 
Der „Bär" erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch jede Postanstalt (No. 778), Buchhandlung und 
Zeitungsspedition für 2 Mk. 50 pfg. vierteljährlich zu beziehen. 
11. Juli 
18V6. 
Nie Mamingev. 
Ein ^tädtebild auS dem 12. Jghrhundcrl. 
Von A. M. Audnrig. 
(Nachdruck Verbote», alle Rechte vorbehalten.) 
(36. Fortsetzung.) 
19. Kapitel. 
Jäh wilder Flucht hatten die Wenden die Burg erreicht. 
Cjs Auch hier hätte nicht viel gefehlt, dann wäre es den 
nachfolgenden Deutschen gelungen, mit in das hohe Thor ein 
zudringen. Eben waren die ersten Knechte mit dem schwer 
verwundeten Fürsten in den Burghof gelangt, da brach Heinrich 
mit seiner Schar auch schon hinter dem Tempelberge hervor. 
Niemand dachte an Widerstand, es herrschte völlige Kopflosig 
keit, der Weg ins Innere der Burg schien frei. da plötzlich 
erschien Mirza. Im Verein mit Stoineck flößte sie den 
Männern neuen Mut ein. Die Ordnung wurde wieder her 
gestellt, die Krieger wurden auf dem Wall verteilt, und die 
Burg wurde in Verteidigungszustand gesetzt. Als die Deutschen 
heranstürmten, trieb sie ein Hagel von Pfeilen zurück. Die 
örtlichen Verhältnisse unterstützten die Verteidigung der Burg 
bedeutend. Nur der große Wall. der die Feste von der 
Wendenstadt trennte, war anzugreifen, auf den übrigen Seiten 
schützte der Sumpf und der morastige Graben, dessen dünne 
Eisdecke einen Sturm unmöglich machte. Als Heinrich in des 
Bischofs Auftrage erschien, fand er die Burg zur Verteidigung 
vorbereitet. 
„Ich will's dem Fürsten sagen," erwiderte Stoineck finster, 
als er die Aufforderung zur Uebergabe erhielt, und unver- 
weilt begab er sich in das Innere des Wohnhauses. 
„Lebt Fürst Thcffemar noch?" fragte er einen der Knechte, 
die eifrig beschäftigt waren, alle Waffen aus dem großen 
Zimmer nach dem Walle zu tragen. 
„Noch lebt er." antwortete dieser, „aber ich glaube, es 
steht schlimm mit ihm." 
„Ist Mirza bei ihm?" fragte Stoineck weiter. 
„Vor einer Weile ging sie hinein; ich weiß nicht, ob sie 
das Zimmer schon verlassen hat." 
Einen Augenblick schwankie Stoineck. ob er allein, auf 
eigene Verantwortung hin, dem Boten Bescheid geben solle, 
dann schritt er in das Gemach. Auf einem weichen Ruhebette 
ausgestreckt lag der Wendenfürst. Sein Haar war in den 
letzten Jahren völlig weiß geworden, die Aufregung der letzten 
Zeit hatte ihn schnell altern gemacht. Sein Gesicht war toten 
blaß, ein weißes Tuch bedeckte die tiefe Wunde über der 
Stirn. Neben seinem Bett saß Mirza, die Augen unverwandt 
auf den Sterbenden gerichtet. Als Stoineck eintrat, hob sich 
die Brust des Verwundeten langsam und schwer. Leise trat 
der Diener an das Bett seines Herren, aber bei dem Klirren 
der Waffen öffnete Thcffemar die Augen. 
„Stoineck, Du?" sprach er mit brechender Stimme. 
„Bist Du den Hunden entkommen?" 
„Ich bin's Herr. Wenn auch verwundet, habe ich 
wenigstens die Burg erreicht." 
„Wie steht es draußen?" fragte der Fürst mühsam. 
„Schlecht! Nur die Burg haben wir halten können, und 
auch sie ist von allen Seiten umlagert." 
„Wie war es nur möglich, daß die Deutschen in die 
Stadt kamen?" 
„Zernebog hat jenem Magdeburger Schuft, der damals 
dem Ritter Eppe geschickt wurde, den Weg gezeigt," antwortete 
der Diener. „Wie er hineingekommen ist. weiß ich nicht. 
Er war der erste, der das finnower Thor erreichte." 
„Ist keine Aussicht auf Entkommen?" fragte Thcffemar 
nach einer Weile. 
„Keine!" versetzte Stoineck. Die Feste ist umstellt, der
	        

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