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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1898 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1898
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11509467
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 5 (38-69), 29. Januar 1898

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1898 (Public Domain)
  • No. 1 (1-2), 31. Dezember 1897
  • No. 2 (8-18), 8. Januar 1898
  • No. 3 (23), 8. Januar 1898
  • No. 4 (24-32), 15. Januar 1898
  • No. 5 (38-69), 29. Januar 1898
  • No. 6 (73-87), 5. Februar 1898
  • No. 7 (90-91), 5. Februar 1898
  • No. 8 (92-105), 19. Februar 1898
  • No. 9 (156), 26. Februar 1898
  • No. 10 (157-181), 26. Februar 1898
  • ad No. 8 (182-184), 26. Februar 1898
  • No. 11 (185-192), 5. März 1898
  • No. 12 (194), 7. März 1898
  • No. 13 (195)
  • No. 14 (196-210), 12. März 1898
  • No. 15 (214), 14. März 1898
  • No. 16 (215), 14. März 1898
  • No. 17 (216), 19. März 1898
  • No. 18 (217-226), 19. März 1898
  • No. 19 (229), 26. März 1898
  • No. 20 (230-238), 26. März 1898
  • No. 21 (286), 28. März 1898
  • No. 22 (287-303), 2. April 1898
  • No. 23 (305-324), 23. April 1898
  • No. 24 (331), 23. April 1898
  • No. 25 (332-346), 30. April 1898
  • No. 26 (351), 7. Mai 1898
  • No. 27 (352-356), 7. Mai 1898
  • No. 27 (357-358), 7. Mai 1898
  • No. 28 (359-384), 21. Mai 1898
  • No. 29 (398-425), 4. Juni 1898
  • No. 30 (436-454), 11. Juni 1898
  • No. 31 (522-539), 18. Juni 1898
  • No. 32 (548-563), 25. Juni 1898
  • No. 33 (579580), 29. Juni 1898
  • No. 34 (581), 27. August 1898
  • No. 35 (582-634), 3. September 1898
  • No. 36 (651-667), 10. September 1898
  • No. 37 (668), 14. September 1898
  • No. 38 (669-681), 17. September 1898
  • No. 39 (686-696), 24. September 1898
  • No. 40 (776-795), 1. Oktober 1898
  • No. 41 (796), 8. Oktober 1898
  • No. 42 (797-808), 8. Oktober 1898
  • No. 43 (810-823), 15. Oktober 1898
  • No. 44 (830-851), 22. Oktober 1898
  • No. 45 (860-877), 29. Oktober 1898
  • No. 46 (880-890), 5. November 1898
  • No. 47 (896-911), 12. November 1898
  • No. 48 (912-918), 19. November 1898
  • No. 49 (924-936), 26. November 1898
  • No. 50 (939-963), 3: Dezember 1898
  • No. 51 (966-986), 10. Dezember 1898
  • No. 52 (1062-1100), 24. Dezember 1898

Volltext

Beleuchtung im hohen und im niedrigen Raumtheile erhöhten Wirkung 
zur Erscheinung kommen. 
Aus dieser Halle betritt man auf einer abwärts führenden Treppe 
die im Untergeschoß angeordneten Räume der prähistorischen Abtheilung/ 
Ein Rundgang durch dieselben bringt den Besucher wieder zur Treppe, 
welcher sich im Erdgeschoß die Räume für die naturhistorischcu Samm 
lungen anreihen. Aus ihnen gelangt man in die bereits erwähnten 
Räume für Gemälde und zeitweise Ausstellungen und von da durch 
eine Korridorhalle zum zweiten, in das Obergeschoß führenden Auf 
gange. Sollten die zuletzt angeführten Säle bei einer Sonderaus- 
stcllung getrennt benutzt werden, so betritt nian sie von der Vorhalle 
durch die Korridorhalle. 
Ein zweiter Aufgang zum Obergeschoß geschieht von der Aus 
ftellungshalle aus. Ihm schließen sich an die Räume für das Gewerks- 
wesen, für Urkunden, für Rechtspflege, für das Kirchenwesen, für 
Gewerbe und Kunstgewerbe, für Landwirthschaft, für Jagd und 
ischerei, für Hauswirthschaft und Möbel, für Trachten, Moden und 
chmuck, für Stadt- und Landesgeschichte, für Baugeschichte, sowie für 
Kriegswesen und Ritterschaft. Von hier gelangt man durch den Vor 
raum direkt hinunter zur Vorhalle und zum Ausgange oder man 
durchschreitet die obere seitliche Halle der Ausstellungshalle und erreicht 
sodann die in diese Ausstellungshalle herabführende Treppe. 
Das Untergeschoß enthält außer den bereits erwähnten Räumen 
für die prähistorische Sammlung Wohnungen für den Museums 
diener, den Hausdiener und den Heizer, Materialräume, Lagerräume 
und Werkstätten, sowie Räume für die Heizungsanlagen. 
Die Einführung zweier Höfe in das Gebäude ermöglicht fast in 
allen Räumen eine zweiseitige'Lichtzuführung. 
Der Entwurf enthält an Flächeninhalt: 
für die prähistorische Sammlung 415 qm, 
für die natnrgeschichtliche Sammlung .... 620 - 
in den Rännien für Gemälde und zeitweise 
Ausstellungen 225 - 
in den Verwaltungsräumen 290 • 
für die kulturhistorische Sammlung . . . . 1110 - 
und in der Ausstellungshalle 250 
. zusammen 2 910 qm. 
Die Bausumme beträgt nach beiliegendem Kostenüberschlage 
1 395000 M. 
Berlin, den 1. Oktober 1897. 
gez. Hoffmann. 
Stadtbaurath. 
Zu Nr. 18. Protokoll des Ausschusses zur Borberathung der 
Borlage (Drucksache 820), betreffend den Bor 
entwurf zum Neubau eines Märkischen Pro- 
vinzial-Museums. 
Verhandelt Berlin, den 25. Januar 1898. 
Anwesend: 
Stadtverordneten-Vorsteher-Stellvertreter M i ch e l e t, Vorsitzender, 
Stadtverordneter vr. Ginsberg, 
- Kyllmann, 
- Lemcke, 
- Matterne, 
- Mentel, 
- Rosenow, 
- Itr. Schwalbe. 
Als Vertreter des Magistrats: 
Stadtrath Friedet, 
Stadtbaurath Hoffmann. 
Anßerdeni mit Zustimmung des Ausschusses: 
der Kustos Buch holz. 
Entschuldigt: 
Stadtverordneter Emil Gehricke (II), 
- Riemer. 
Der heute zusammengetretene, durch Beschluß der Stadtverordneten- 
Versammlung vom 2. Dezember v. Js. — Protokoll Nr. 18 — ein 
gesetzte Ausschuß hat den Auftrag erhalten, die oben bezeichnete 
Vorlage vorzuberathen. Der diesbezügliche Antrag des Magistrats 
geht dahin, den nachstehenden Beschluß zu fassen: 
Die Stadtverordneten - Versammlung genehmigt den ihr 
vorgelegten Vorentwnrf zum Neubau eines Märkischen 
Provinzial-Mnseums am Treffpunkt der Wallstraße mit der 
Uferstraße und der neuangelegten Straße am Köllnischen 
Park, sie erklärt sich mit der'Einstellung einer I. Banrate 
von 200000./# in den Spezial-Etat 35 pro 1898/99 event. 
einverstanden und sieht der Vorlegung des speziellen Ent 
wurfes und des Kostenanschlages entgegen. 
Als Einleitung zu der Verhandlung theilte der Herr Vorsitzende 
aus den Akten Folgendes mit. 
Die Versammlung hat am 2. Juni 1892 auf Antrag des für die 
betreffende Angelegenheit eingesetzt gewesenen Ausschusses beschloflen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß. 
nach Maßgabe des nachfolgenden Bau-Programms, für das 
Märkische Provinzial-Museum, die Göritz-Lübeck-Stiftung 
und cvcntl. einige andere Theile städtischer Büchersammlungcn 
ein Gebäude an der Stelle, wo die Wallstraße mit der Ufer 
straßc und der neuangelcgten Verbindungsstraßc zusammen 
trifft, (nicht aber — >vie der Magistrat vorschlägt — im 
Köllnischen Park niit der Front nach der Wallstraße) errichtet 
werde. 
Die Versammlung bewilligt 8000 M (nicht 5 000 M) 
zu 3 Preisen für die in Folge öffentlichen Ausschreibens ein- 
gehenden 3 besten Ban-Skizzen. An dem Wettbewerb ist 
jeder deutsche Architekt Theil zu nehmen berechtigt. Die Er 
nennung des Preisrichlcrkalleginms ist dem Magistrat vor 
behalten worden. 
Der Vorlegung der Bau-Skizze und des Kostenanschlages 
sieht die Versammlung entgegen. 
Der Magistrat stimmte diesem Beschluffe zu und erließ ein 
öffentliches Ausschreiben, auf welches 76 Projekte eingingen. Von 
diesen wurden 3 mit den ausgesetzten Preisen honorirt und es tvurden 
außerdem noch 3 andere Projekte angekauft. 
In den Spezial-Etat 35 für 1893/94, Hochbau, Extraordinarium, 
waren unter Position 15 zum Neubau eines Märkischen Provinzial- 
Museums als 1. Bairrate 30000 M eingestellt. 
Unter dem 17. April 1894 richteten der Stadtverordneter Matterne 
und Genossen die Anfrage an den Magistrat, wie weit die Vorarbeiten 
zur Errichtung des qn. Museums gediehen seien und wann voraus 
sichtlich mit dem Bau desselben begonnen werden würde. Die hieraus 
von dem Magistrat am 10. Mai 1894 ertheilte Antwort ging dahin, 
daß der mit dem 1. Preis bedachte und auf 950000^# veranschlagte 
Möller'sche Entwurf nach nochmaliger Berechnung zu seiner Aus 
führung fast das Doppelte erfordern würde. Da aber die Kosten für 
den Neubau 1 Million nicht überschreiten sollten, so werde in neue 
Verhandlungen betreffs dieses Punktes eingetreten werden. 
Auf eine erneute Erinnerung an den Magistrat erwiderte der- 
selbe im Februar 1896, daß er hoffe, ein Bauprojekt nebst Kosten 
anschlug im Laufe des nächsten Jahres mit der Versammlung zu 
vereinbaren, und zwar so, das spätestens ini Frühjahr des Jahres 
1897 mit dem Bau des Gebäudes, welches event, auch die fraglichen 
Büchersammlnngen enthalten solle, werde begonnen werden können. 
In den Spezial-Etat 35 für 1897/98 sind dann wieder für das 
Märkische Provinzial Museum 15 000 JC eingestellt worden. 
Hiermit schließen die Akten der Versanimlung. Aus diesen Vor 
gängen, so fügte der Herr Vorsitzende hinzu, gehe doch unzweifelhaft 
hervor, daß beide städttschen Behörden darin einig seien, daß an der 
in dem Beschlusse vom 2. Juni 1892 bezeichneten Stelle ein Märkisches 
Provinzial-Museum errichtet werde» solle. Es werde nun Aufgabe 
des Ausschusses sein, das Bauprojekt zu prüfen und hierbei die bei 
der Berathung des Gegenstandes im Plenum der Versammlnng zu 
Tage getretenen Ansichten in nähere Erwägung zu ziehen. 
Was zunächst den Entwurf an sich betrifft, so wurde derselbe von 
dem Herrn Stadtbaurath an der Hand der vorliegenden Grundrisse 
und Zeichnungen eingehend nach der Richtung hin erläutert, wie die 
3 Hauptsammlungen mit ihren verschiedenen Unterabtheilnngen — 
nämlich die prähistorische, die natnrgeschichtliche und die kulturhistorische 
— möglichst anschaulich und übersichtlich, sowie ihren Besonderheiten 
entsprechend untergebracht werden und wo die Verwaltungsräume, 
sowie ein Vorttagssaal mit angrenzendem Zimmer für den Vor 
tragenden ihren Platz finden sollen. In welcher Art die Einthcilnng 
geplant ist, ergiebt im Einzelnen der Erläuterungsbericht. 
Im Verlauf seines Vortrages kam der Herr Stadtbanrath auch 
auf den bei der Ausschreibung mit dem ersten Preise bedachten Ent 
warf zu sprechen, wobei er bemerkte, daß derselbe sich schließlich doch 
nicht als zur Ausführung empfehlenswerth gezeigt habe, und zwar 
aus zwei Gründen. Einmal würde er nicht, wie ursprünglich ange 
nommen, 953 000 Jt, sondern das Doppelte kosten und dann würde 
er auch nicht, nach seiner Ansicht, welcher sich Museums-Direktion und 
Magistrat angeschlossen hätten, den Anforderungen, wie sie an ein 
Museum in Bezug auf die innere Einrichtung' zu stellen sind, ent 
sprechen. Dieser Entwurf basire auf dem bekannten alten Museums 
stil mit hohen Räumen. Es sei jedoch bedenklich, die in früheren 
Zeiten für kleine Räume gearbeiteten Gegenstände in solchen Räumen 
unterzubringen, da sie dort gedrückt erscheinen müßten. Ein einheit 
liches Gebäude niit gleichen Stockwerkshöhen, gleichen Fcnsterachsen 
und gleichartigem Architektur-System entspreche nicht dem Charakter 
der alten städtischen Bauten', es wirke nicht ruhig genug und könne 
deshalb seinen Zweck nicht so, wie es gewünscht werden müsse, erfüllen. 
Ein Beispiel, wie es gemacht werden sollte, liefere das Museum in 
Nürnberg, das in einem ehemaligen Kloster untergebracht sei und das
	        

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