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Survey on machine vision-based intelligent water quality monitoring techniques in water treatment plant: Fish activity behavior recognition-based schemes and applications / Xu, Pengfei (CC BY)

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Contents: Survey on machine vision-based intelligent water quality monitoring techniques in water treatment plant: Fish activity behavior recognition-based schemes and applications / Xu, Pengfei (CC BY)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1898
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11509467
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 31 (522-539), 18. Juni 1898

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe LV.1905 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII

Full text

743 
.Prüsmann, Vergleichung von Schleusen und mechanischen Hebewerken. 
744 
Bnchdruckarei dös Waisenhauses in Halle a. d. S. 
schwindet der in größerer Reisegeschwindigkeit ausgedrückte 
Vorteil des ungeteilten Hubes der mechanischen Hebewerke. 
Zwei unabhängig nebeneinander liegende Hebewerke 
(Fall d) weisen gegenüber a) geringe durch Lösung und 
Kupplung, sowie durch Verspätung des zweiten Schiffs ver 
anlaßt© Mehrkosten auf, die für die genannten vier Hebewerke 
annähernd gleich sind. Fall e) kommt bei steilen Schleusen 
treppen mit kurzen Haltungen nicht in Betracht. 
Schleppzugschleusen (Fall f) bringen gegen d) keinen 
nennenswerten Yorteil, Hieraus folgt, daß Schleppzugschleusen 
für Schleusentreppen mit kurzen Haltungen und bei Verkehr 
von Schleppzügen keinen Yorteil bringen. Da außerdem nach 
Vergleichung der Fälle g) und n) einzeln fahrende Schiffe 
durch Schleppzugschleusen Nachteil erleiden, z. B. für drei 
Schleusen von 12 m Höhe — 70 — 72 — 7 Min., so erscheint 
der Schluß berechtigt, daß Schleppzugschleusen keinesfalls 
für kurze Schleusentreppen zu empfehlen sind. 
4. Schleppzugschleusen. Für die allgemeinen Ver 
hältnisse von Schleppzugschleusen ist eine ähnliche Berech 
nung wie für einfache Schleusen aufgeatellt. Der Unterschied 
in den Rechmmgunterlagen besteht darin, daß Schleusen 
kammer d in Äbb. 1 Bl 49 um 70 m größer wird und Abfahrt 
aus der 420 m langen Schleusungsstrecke sich um 70 m ver 
längert, um dem kreuzenden Schiff die Anfahrt zu gestatten. 
Für die Schiffsbewegung in der längeren Schleusenkammer 
bei Ein- und Ausfahrt kann mit Rücksicht auf gebotene 
größere Sorgfalt zur Verhütung des Aufrennens des zwei 
ten Schiffs keine höhere mittlere Geschwindigkeit angesetzt 
werden. 
Daraus ergibt sich: Schleusungsdauer = 25,70-f 0,67 •X, 
4298,5 JC- cotg ct 
Z 
' 38,36+ Y’ 
Y-. 
23,22 + z(o,67- 
cotga 
6G~ 
und das gün 
stigste X = 
/ 832,36 
(\ pn , COtg« 
°,67 +-jj- 
und hiernach die Tabelle 12, 
Aus Vergleich mit Tabelle 1 für einfache Schleusen 
folgt, daß die günstigste Hubhöhe X bei Schleppzugschleusen 
größer, mittlere Reisegeschwindigkeit fast gleich, Leistung Z 
und V-Z aber 30 vH. geringer ist, als bei zwei unab 
hängigen Einzelschleusen mit einzeln fahrenden Schiffen. 
Die Baukosten betragen nicht ganz das Doppelte einer 
einfachen Schleuse. Unter Zugrundelegung einer 6,20 m hohen 
Schleuse des Dortmund-Ems-Kanals würden, wenn ein 
mittleres Tor für Einzelschleueungen vorgesehen wird, von 
den Doppeltsten einer Schleuse abzuziehen sein: 2 Tor- 
karamern von zusammen 20 m Länge oder 2 / 9 der Bau 
arbeiten von 510000*^ = 113000 L Schleusentor von der 
Höhe des Obertore = 25000 Jk, Anteil der Turbinen- und 
Maschinenanlage = 90000 J6, und ein Dienstgebäude = 
20000^ oder zusammen. 2480.00^. DieSchleppzugschleuae 
von G m Hubhöhe kostet demnach,- 2-544000 — 348000 
*=* 840000^ oder rund 1,6 mal so viel wie eine einzelne 
Schleuse. Hierzu kommen Seitenbecken in doppelter Zahl 
oder Größe und Maschinfcnbotriebseinrichtyugen in doppelter 
Zahl, abzüglich 40000 .M für gemeinschaftlich© Betriebsteile. 
Daraus ist die Tabelle 13 (vgl. Tabelle 2) berechnet. 
Zur Vergleichung von Schleppzugschleusen mit Doppel- 
schleusen, d. h. zwei nebeneinander liegenden unabhängigen 
Einzelschleusen, wobei Schleppzugbetrieb vorausgesetzt ist, 
ist Tabelle 14 berechnet, woraus folgendes zu entnehmen 
ist: Die jährlichen Schleusungskosten für ein Schiff sind bei 
allen Sehleusenhöhen fast genau gleich, aber es bestehen 
Unterschiede in der Leistung, denn die Schleusungsdauer 
an einer Schleusungsstelle dauert bei Schleppzugschleusen 
G,32 Minuten länger als bei Doppelschleusen. Dies hat für 
Höhen von 12 bis 4 m. geringere Leistung an Schiffszahl 
und Gütermenge von 19 bis 22 vH. zur Folge, und da die 
Leistung der mit Schleppzügou befahrenen Doppelschleuse 
schon geringer ist, als die zweier Einzelschleusen mit ein 
zeln fahrenden Schiffen, so ergibt sich eine geringe Leistung 
der Schleppzugschleusen von 26 bis 30 vH. gegenüber 
Einzelschleusen. Das macht nach Tabelle 14 jährlich 5018 
bis 7169 Schiffe aus. 
Hiernach bietet die Schleppzugschleuse keine Vorteile 
bezüglich Schleusenleistung und Fahrgeschwindigkeit. Für 
die erste Anlage ist sie viel zu teuer und bringt einzeln 
fahrenden Schiffen durch Verlängerung der Sohleusungszeit 
Nachteil, für größeren Verkehr sind die jährlichen Kosten 
für ein Schiff zwar gleich einer vollbetriebenen Doppel- 
schleusenanlage mit Schleppzugbetrieb, aber die Leistung ist 
erheblich geringer, und die Schleppzugschleuse ist teurer 
und noch weniger leistungsfähig gegenüber zwei unabhängigen 
Einzelschleusen mit einzeln fahrenden Schiffen. Berücksich 
tigt man ferner, daß zwei Einzelschleusen sich bei Betriebs 
störungen und Reparaturen gegenseitig ersetzen, so mochte 
die Herstellung von Schleppzugschleusen, wenn überhaupt 
erst für größeren Verkehr, bei Anlage zweiter Schleusen 
in Frage kommen können, und auch nur bei längeren 
Kanalhaltungen, dagegen nicht für Schleusentreppen mit ver 
hältnismäßig kurzen Haltungen, für welche nur nebeneinander- 
liegende Einzelschleusen zweckmäßig erscheinen. 
Die Bildung von Schleppzflgen in längeren Kanal 
haltungen wird dadurch nicht berührt.
	        

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