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Berliner Leben (Public Domain) Ausgabe 25.1922 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner Leben (Public Domain) Ausgabe 25.1922 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Leben : Zeitschrift für Schönheit und Kunst
Weitere Titel:
Die Damen-Illustrierte
Die Frauen-Illustrierte
Erschienen:
Berlin: Oestergaard 1928
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1.1898/99 - 31.1928,20
ZDB-ID:
2692447-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1922
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14369789
Standort der Druckausgabe:
Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
Signatur:
Ri 20010
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Kapitel

Titel:
H. 5

Schnellzugriff

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  • Berliner Leben (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1922 (Public Domain)
  • Einband
  • H. 1
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  • H. 13
  • H. 14
  • H. 15
  • H. 16
  • H. 17
  • Rückdeckel

Volltext

10 
Szene aus „Kanzfisr Kräßfer” in den Kammerspiefen. 
lauf Graetz. Tran Kupfer. 
Phot.: Zander <£> J abisch. 
Theater- Tf Rundfchau 
i. 
Als wir vor 18 Jahren mit Harry Kahn 
in München studierten, hielten wir ihn 
für den kommenden Mann. Er hatte 
damals ein paar Novellen geschrieben, 
die an tiefer Glut und gebändigter 
Sprachschönheit alles uns Bekannte aus 
der Zeit hinter sich 
ließ. Weshalb er 
nicht Wort gehalten 
hat? — Vielleicht 
hat auch in ihm die 
Zeit manches zer 
brochen, das sonst 
gewachsen 
wäre. Seine 
Komödie »Der 
Ring« war für 
das Kleine 
Schauspiel 
haus nur ein 
recht beschei- 
,Don Carfos" im Staats./teurer. 
Margarethe Anton. Ernst Deutsch. Lothar Müticf. 
Phot.: Hans Natge. 
Theater« nicht gelungen. An den 
»Wunderlichen Geschichten des Ka 
pellmeisters Kreisler« ist nicht viel zu 
retten. Eine matte, phantasielose Ver 
arbeitung des phan 
tastischsten aller Dich 
ter und ebenso matte 
und witzlose 
Regie; das 
Schwächste, 
das bis jetzt 
von Meinhard 
und Bernauer 
da war. Um 
so netter war 
die Pressevor 
stellung mit 
dem schon 
alten Schlager 
»Einer von 
unsere Leut’«, 
eine Wohl- 
dener Erfolg, und wenn sie auch fesch und flott tätigkeit nicht nur für den Presseverein, nein, 
gearbeitet ist, und manches feine Licht über halbe noch mehr für die Zuschauer, die am Humor 
und ganze Seelchen wirft — irgend etwas Be- vergangener Tage sich wieder erfrischten, wie 
sonderes war es nicht. Und in alter Freundschaft mit altem Wein, der von der Güte seiner Zeit 
wünschen wir 
Harry Kahn, 
daß er uns im 
vollgereiften 
Mannesalter 
bringt, was 
seine Jugend 
versprochen 
hat. — Ehe 
Eckersberg 
und Otto Ge 
bühr retteten, 
was zu retten 
Zeugnis gibt. 
war. 
11. 
Das ist lei 
der den tüch 
tigen Schau 
spielern im 
»Berliner 
111. 
Audi dem 
Dramatiker 
Georg Kaiser 
sdieint, trotz 
dem ihm das 
letzte Jahr ein 
reiches Er 
leben nicht 
immer ange 
nehmer Natur 
beschert hat, 
nicht vergönnt 
zu sein, Ver 
sprochenes zu 
halten. — 
Nach seinem 
Meisterwerke 
»Vom Morgen
	        

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