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Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst (Rights reserved) Ausgabe 2017 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst (Rights reserved) Ausgabe 2017 (Rights reserved)

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Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst (Rights reserved) Ausgabe 2017 (Rights reserved)

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Zeitschrift

Titel:
Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst : Einschätzungen, Erfahrungen und Erwartungen der Bürger / Herausgeber: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion
Herausgeber:
DBB Beamtenbund und Tarifunion. Bundesleitung
Erschienen:
Berlin: dbb
Erscheinungsverlauf:
2007-
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2929345-5 ZDB
Kommunalwissenschaften:
Kws 780 Öffentlicher Dienst: Allgemeines. Geschichte
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Titel:
Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst : Einschätzungen, Erfahrungen und Erwartungen der Bürger / Herausgeber: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion
Herausgeber:
DBB Beamtenbund und Tarifunion. Bundesleitung
Erschienen:
Berlin: dbb
Erscheinungsverlauf:
2007-
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2929345-5 ZDB
Kommunalwissenschaften:
Kws 780 Öffentlicher Dienst: Allgemeines. Geschichte
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
2017
Sprache:
Deutsch
Kommunalwissenschaften:
Kws 780 Öffentlicher Dienst: Allgemeines. Geschichte
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15413007
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Erschienen:
2017
Sprache:
Deutsch
Kommunalwissenschaften:
Kws 780 Öffentlicher Dienst: Allgemeines. Geschichte
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15413007
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik

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Volltext

317 Berichterstatter Stadtv. Scibcrtz: Meine Herren, Herr Kollege Döbler, halten Sie Ihren Antrag das Bedürfnis, eine höhere Töchterschule int Westen auf Ausschußberatung aufrecht? unserer Stadt zu errichten, ist von uns wiederholt (Stadtv. Döbler: Ja.) anerkannt. Die Pläne, welche uns vorliegen, sind mir gestern zugeschickt worden; ich habe sie geprüft (Die Beratung wird geschlossen. Die Versamm­ und habe gegen die Grundrißausbildung im allge­ lung lehnt die Einsetzung eines Ausschusses ab und meinen nichts einzuwenden. Bezüglich der Fassade, beschließt nach dem Antrage des Magistrats,>wie folgt: die im Jugendstil gehalten ist, im Gegensatz zu Dem Bau einer höheren Mädchenschule nebst unseren anderenHvchbauten, werbe ich Gelegenheithabcn Direktorwohnhaus auf dem Grundstück an der in der Hochbaudeputation meine Wünsche anzubringen. Danckelmannstraße nach dem Vorentwurf Der Bau soll nach dem vorliegenden Kostenanschlag vom 31. Juli 1905 wird vorbehaltlich der 517 000 J l kosten, und für das Direktorwohnhaus Vorlage des Bauentwurfs und der Kostenan­ sind 60000 M angesetzt. Da es sich um eine all­ schläge zugestimmt.) gemeine Vorlage handelt und das Bedürfnis, wie gesagt, wiederholt anerkannt ist, bitte ich, die Ma­ Punkt 26 der Tagesordnung: gistratsvorlage anzunehmen. Vorlage betr. Besoldung zweier Oberlehrer. Stadtv. Döbler: Meine Herren, ich halte die — Drucksache 302. Vorlage für so groß und für so wichtig, daß wir sie einem Ausschuß überweisen müssen. Der Herr (Die Beratung wird eröffnet und geschlossen. Kollege hat eben gesagt, daß er den Grundriß Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des geprüft hat, daß ihm der Grundriß gefällt, daß ihm Magistrats, wie folgt: die Fassade nicht gefällt. Meine Herren, das ist a) Den am l. April d. I . aus außerpreußischen eine einseitige Auffassung. Ich möchte dabei be­ Staaten in den hiesigen Schuldienst einge­ merken, daß sich eine so wichtige Vorlage in einem tretenen Oberlehrern Dr. Pund und Dr. Wiep- Ausschusse viel sachlicher und viel eingehender prüfen recht sind diejenigen Gehaltsbezüge, welche sie läßt, als es von einer einzelnen Seite geschehen beim Verbleib in ihrer bisherigen Stellung kann. Ich bitte entschieden darum, daß wir die bezogen haben würden, so lange zu gewähren, Vorlage, bei der es sich um 615000 J i handelt, bis diese Gehaltsbezüge nach hiesigem Normal­ einem Ausschuß überweisen, wie es bis jetzt gang besoldungsetat erreicht oder überschritten werden. und gäbe gewesen ist. b) Die Ausgabe-Nummer 91, Abschnitt 1, Ka­ pitel I I des Ordinariums für 1905 betr. Gehalt Berichterstattcr^Stadtv.'Scibertz: Meine Herren, des Oberlehrers Dr. Pund wird um 400 M, es handelt sich zunächst nur um Skizzen; es ist aus­ die Ausgabe-Nummer 92 ebenda betr. Gehalt drücklich in der Vorlage gesagt worden, der Bau­ des Oberlehrers Dr. Wieprecht wird um 160 M entwurf folgt. Wenn der kommt, können wir uns verstärkt. darüber auslasten. Das Bedürfnis haben wir Die erforderlichen Mittel von zusammen wiederholt anerkannt, und wir können den Magistrat 560 M sind dem Dispositionsfonds Ordinarium beauftragen, auf Grund der allgemeinen Skizzen den Kapitel I Abschnitt 14, Nummer l für 1905 Entwurf auszuarbeiten. Ich sehe nicht ein, warum zu entnehmen.) über Skizzen eine große Debatte geführt werden soll. Zunächst handelt es sich nur darum: liegt ein Punkt 27 der Tagesordnung: Bedürfnis vor, hier eine höhere Mädchenschule zu errichten? Dies Bedürfnis ist anerkannt. Und Vorlage betr. Benutzung eines der Feftsäle zweitens handelt es sich darum, daß auf Grund der des Rathauses durch den Verein Werkring. Skizzen der Bauentwurf ausgearbeitet wird. — Drucksache 303. Stadtv. Döbler: Meine Herren, es handelt sich Stadtv. I)r. Hubatsch: Darf ich vielleicht zugleich doch um die Bewilligung von 615 ooo M und nicht über Nr. 28 und 29 der Tagesordnung mitsprechen? bloß um die Anerkennung von Skizzen; es handelt Die drei Punkte hängen zusammen; es sind ungefähr sich um die Summe von 615 ooo M zum Bau der dieselben Sachen. Schule. Vorstehcr-Stellv. Kaufmann: Bitte sehr! — Es stehen dann mit zur Beratung Punkt 28 der Tages­ Berichterstatter Stadtv. Seibertz: Gewiß handelt ordnung: es sich um die Bewilligung. Ich meine, das Be­ dürfnis ist festgelegt, die Schule muß errichtet werden. Vorlage betr. Überlassung der Rathausfest­ Grundriß, -Kubikinhalt, die Einheitspreise, die an­ säle an die Direktion des Schillertheatcrs gesetzt sind, sind angemessen. Es sind 517 ooo Ji zur Veranstaltung von Dichter- und Ton­ für das Schulgebäude und 60000 J t für das Direktor­ dichterabenden. — Drucksache 304. wohnhaus angesetzt. Wenn wir das Bedürfnis an­ erkennen, und die Summe für den Bedürsnisbau und Punkt 29 der Tagesordnung: für angemessen erachten, dann meine ich, daß wir die Vorlage ohne Ausschußberatung annehmen können. Vorlage betr. Überlassung eines Festsaales im Rathause an den Deutschen Bund absti­ Vorstehcr-Stellv. Kaufmann: Ich erlaube mir, nenter Frauen am 580. Oktober und 27. No­ Herr Kollege Döbler, darauf aufmerksam zu machen, vember d. I . — Drucksache 305. daß es sich hier noch nicht um die Bewilligung einer bestimmten Summe handelt, sondern nur um die Berichterstatter Stadtv. Dr. Hubatsch: Es handelt Einreichung eines vorläufigen Kostenanschlages. sich in dieser Vorlage um die Vergebung von Fest-

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