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Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1894
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12001566
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 48 (757), 24. September 1894

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  • Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Willibald Alexis
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • "Fridericus Rex" / Alexis, Willibald
  • Ertes Buch. Die Knabenwelt
  • Erstes Kapitel. Der junge Adler
  • Zweites Kapitel. Frau Kurzinne
  • Drittes Kapitel. Bruder Gottlieb
  • Viertes Kapitel. Von der Kolonie
  • Fünftes Kapitel. Die Familie
  • Sechstes Kapitel. Das Familiengericht
  • Siebentes Kapitel. Die neue Zeit
  • Achtes Kapitel. Der Verführer
  • Neuntes Kapitel. Krieg!
  • Zehntes Kapitel. Maria Theresia
  • Elftes Kapitel. Mollwitz
  • Zwölftes Kapitel. Die Schlittenfahrt
  • Zweites Buch. Der Deserteur
  • Erstes Kapitel.Der Kammerherr
  • Zweites Kapitel. Die Einquartierung
  • Drittes Kapitel. Der Ungar
  • Viertes Kapitel. Nächtliche Stimmen
  • Fünftes Kapitel. Das Ehrengericht
  • Sechstes Kapitel. Die Gesellschaft
  • Siebentes Kapitel. Spießruten
  • Achtes Kapitel. Das Geständnis
  • Neutes Kapitel. Das Lager
  • Zehntes Kapitel. Die Botschaft
  • Elftes Kapitel. Die Nacht
  • Zwölftes Kapitel. Hochkirch
  • Drittes Buch. Der Marquis
  • Erstes Kapitel. Die Kaffeegesellschaft
  • Zweites Kapitel. Das Geheimnis
  • Drittes Kapitel. Not und Hilfe
  • Viertes Kapitel. Die Maus
  • Fünftes Kapitel. Der nächtliche Besuch
  • Sechstes Kapitel. Das Auerhaus
  • Siebentes Kapitel. Mondscheinszenen
  • Achtes Kapitel. Die beste Welt
  • Neuntes Kapitel. Die Verschwörung
  • Zehntes Kapitel. Was ist ihm Preußen?
  • Elftes Kapitel. Feuer überall
  • Zwölftes Kapitel. Der Bruder
  • Viertes Buch. Die Vaterstadt
  • Erstes Kapitel. Das Vaterland
  • Zweites Kapitel. Der "Hungrige Wolf" und der "Tote Mann"
  • Drittes Kapitel. Der tote Mann
  • Viertes Kapitel. Tottleben
  • Fünftes Kapitel. Träumereien in Köpenick
  • Sechstes Kapitel. Der Kirchhof
  • Siebentes Kapitel. Feindes Hand
  • Achtes Kapitel. Verrat
  • Neuntes Kapitel. Das Abenteuer
  • Zehntes Kapitel. Das Vaterhaus
  • Elftes Kapitel. Der preußische Dichter
  • Zwölftes Kapitel. Viktoria
  • Fünftes Buch. Wintermärchen
  • Erstes Kapitel. Die Erwartung
  • Zweites Kapitel. Die Gespenster-Republik
  • Drittes Kapitel. Das Gardinenregiment
  • Viertes Kapitel. Der Geist in der Kirche
  • Fünftes Kapitel. Der Höllenhund
  • Sechstes Kapitel. Zitierte Geister
  • Siebentes Kapitel. Die Erscheinung
  • Achtes Kapitel. Macht der Launen
  • Neuntes Kapitel. Eine Kapitulation
  • Zehntes Kapitel. Filiationsrecherchen
  • Elftes Kapitel. Der Würgengel
  • Zwölftes Kapitel. Das Wunder
  • Sechstes Buch. Der Friede
  • Erstes Kapitel. Der Brief mit Morgenrot
  • Zweites Kapitel. Das Geständnis
  • Drittes Kapitel. Eine warme Frühlingssonne
  • Viertes Kapitel. Die Cour
  • Fünftes Kapitel. Opernszene
  • Sechstes Kapitel. Englischer Nachtisch
  • [Ramlers Gedicht]
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

374 
Alexis, Cabanis. 
die Unteroffiziere beim Schlafengehen ihre Stöcke in die vier 
Enden stecken, läuft keiner davon.“ 
„Ich bitte Sie, Vater, schnell, daß wir durchkommen!“ rief 
Eugenie aus dem hinteren Wagen dem Vater zu, denn der Stock 
eines Korporals betätigte eben die Bemerkung des Hauptmanns 
auf dem Rücken eines Rekruten, und so nahe an der Kutsche der 
Gräfin, daß jede zuckende Miene des armen Menschen eine 
ähnliche konvulfivische Bewegung bei ihr verursachte. 
„Ich hoffe auf Wiedersehen, mein Herr Hauptmann,“ sagte 
der Graf, von Stephan, der neben ihm saß, gedrängt, dem Wunsche 
der Komtesse nachzukommen. 
Es war ein wehmütiges Gefühl, mit dem sie das wüste 
Schloß betraten. Die Durchzüge eines Jahres von Freunden 
und Feinden, welche kaum die Autorität des gräflichen Herrn, 
viel weniger die seiner Verwalter geachtet hatten, trugen nicht so 
leicht verwischbare Spuren. Zertretenes Stroh, Heu, Ziegelsteine, 
abgerissene Planken lagen im Hof und Erdgeschoß umher. In 
der Vorhalle, wo Stephan als Verwundeter sein erstes Verhör 
überstanden, fand man Brandstellen auf dem Fliesenboden, indem 
der Mutwille es bequemer gefunden, in der Mitte des Zimmers 
das Kaminfeuer anzulegen. Eine Schwadron hatte Lust daran 
gefunden, durch das Souterrain ihre Reitübungen anzustellen; 
daher waren die Türen ausgehoben, der parkettierte Boden zer— 
— 
Fensterscheiben und Spiegel waren eingestoßen, ausgeschlagen, 
und die Wandgemälde mit Säbelhieben von den Vorbei— 
galoppierenden zerhackt. Doch hatte man hier noch gnädig ge— 
wirtschaftet im Vergleich mit dem ganz verwüsteten Gartenflügel. 
Dort waren sogar die Fensterrahmen und Dielen ausgebrochen, 
das Dach abgedeckt und die Tapeten mit systematischer Zerstörungs- 
wut zerrissen. Dieser Flügel, im moderneren Stil als das alte 
Schloßgebäude, zu August des Starken Zeit angebaut, und bisher 
der Lieblingsaufenthalt der Familie, war für jetzt unbewohnbar. 
„Wir müssen uns in dem alten Schloß einzurichten suchen,“ 
sagte der Graf, verdrießlich umkehrend, und die Bauerndeputation, 
die sich bei ihrer Ankunft um sie versammelt, folgte mit abge— 
zogenen Hüten und denselben niedergeschlagenen Gesichtern, mit 
denen man die Herrschaften empfangen hatte. 
„Wie mögen sie erst bei euch gewirtschaftet haben!“ wandte 
sich der Graf zum Schulzen. „Wann war denn die Plünderung?“ 
„Gnädiger Herr, geplündert sind wir eigentlich gar nicht, sie 
haben uns nur alles weggenommen.“ 
.„Wer war denn der Schlimmste?“
	        

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