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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1892 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1892
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Heft No. 24 (Seite 260-261) und No. 41 (Seite 515-516) fehlen im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11487311
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 23 (281-294), 26. März 1892

Contents

Table of contents

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 11.1919/21 176. bis 179. Sitzung (16. November bis 14. Dezember 1920) (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 176. Sitzung. Dienstag den 16. November 1920
  • 177. Sitzung. Dienstag den 23. November 1920
  • 178. Sitzung. Mittwoch den 24. November 1920
  • 179. Sitzung. Donnerstag den 25. November 1920
  • 180. Sitzung. Freitag den 26. November 1920
  • 181. Sitzung. Sonnabend den 27. November 1920
  • 182. und 183. Sitzung. Montag den 29. November 1920
  • 182. Sitzung
  • 183. Sitzung
  • 184. und 185. Sitzung. Dienstag den 30. November 1920
  • 186. Sitzung. Mittwoch den 1. Dezember 1920
  • 187. Sitzung. Donnerstag den 2. Dezember 1920
  • 188. Sitzung. Freitag den 3. Dezember 1920
  • 189. Sitzung. Sonnabend den 4. Dezember 1920
  • 190. Sitzung. Montag den 6. Dezember 1920
  • 191. Sitzung. Dienstag den 7. Dezember 1920
  • 192. Sitzung. Donnerstag den 9. Dezember 1920
  • 193. und 194. Sitzung. Freitag den 10. Dezember 1920
  • 195. Sitzung. Sonnabend den 11. Dezember 1920
  • 196. und 197. Sitzung. Dienstag den 14. Dezember 1920
  • ColorChart

Full text

14201 Berfassunggebende Preußische Landesversammlüng 182. Sizüng am 29. November 1920 14202 
[SausShalt der Gestütverwaltung] preußischen Züchtern gehört habe, wollen sie das ostpreußische 
en | | Pferd aus sich selbst heraus so schwer, so tief und so ruhig 
[Großecurth, Oberlandstallmeister] machen, daß es den wirtschaftlichen Bedürfnissen voll genügt 
Aber meine Damen und Herren, nicht möglich jein wird md auf den Markte eins gesuchte 511 elware ist 5 
das in absehbarer Zeit bei den Hauptgestüten. Diese sind .. Hierbei möchte ich einige Worte über die Wirtschaft- 
Einrichtungen, in denen die besten Blutströme des Landes lichkeit der Pferdezucht sagen. Wir „wollen überall das 
gesammelt, vermischt und konsolidiert werden. Die hieraus Pferd ziehen, was auf der Scholle wächst und womit der 
gewonnenen Produkte Jollen „als Mustereremplare großen | 2andimirt Geld verdient. Die Gestütverwaltung ift jebt 
Einfluß auf die Landespferdezucht haben und gehen deshalb Lesreik von den Forderungen, für die Wehrhaftigkeit des 
wieder ins Land hinaus. Die Produktion eines solchen Deere? zu sorgen und kann deShalb in erwünschtem Maße 
besten Pferdes kann nicht rentabel fein, fie wird seis und den virkschaftlichen Bedürfnissen, wo fie hervortreten, nach- 
ständig Geld kosten. gehen. Bei den großen Aufgaben, die mir bevorstehen, ist 
Die Hanpiyestüte And.danrben Versümsnnstalen: / 2830074200707 220000 (WIBBRUTNTSe Tr: 
haben, wenn ich mich so ausdrüen darf, wie der Chemiker eiMterung: , ME TREE 
in feiner Retorte alle möglichen Blutströme in den Haupt- . In Ermland wollen wir etwas Kaltblut züchten. Der 
gestüten, mit denen wir versuchen, welche Blutströme sich Crmländer hat immer sc<hon Neigung, eine Passion für das 
am besten vereinigen lassen, welche den besten Erfolg bringen. Kaltblut gehabt. Er hatte lediglich einen Stamm von 
Wir stellen dort nicht nur mit einheimischen, sondern auch Kaltblut aufgezogen, und ich glaube. daß die Kaltblutzucht 
mit ausländischen Blutströmen Versuche an. Alles das dort florieren wird. | N 
kostet Geld, sehr viel Geld und führt niht immer zu Re- Die Provinz Pommern neigt der Ansicht zu, daß das 
jultaten; denn wir müssen vorsichtig sein, daß wir nichts s<hwere Halbblut für ihre Bedürfnisse das Richtige ist. Ih 
aus den Hauptgestüten hinausgehen lassen, von dem wir glaube, daß sie recht darin hat. Sie will weiter züchten auf 
nicht die felsenfeste Überzeugung haben, daß es zum Segen hannoverscher Grundlage. 
der Landespferdezucht gereichen wird. Also das Haupt- Die holsteinische Marsch will selbstverständlich bei 
gestüt wird niemals, davon bitte ich überzeugt zu sein, die ihrem vorzüglichen, den wirtschaftlichen Bedürfnissen ent- 
Betriebskosten wieder einbringen können, die es erfordert. sprechenden Marschpferde bleiben. Leßteres ist jo muster- 
Das ist auch wirklich nicht seine Aufgabe. Aber die Opfer gültig, wie es nur sein kann und bringt auf dem Markie 
sind verhältniSmäßig gering und sie sind wahrlich gut an- jedenfalls sehr gute Erträge. Die holsteinische Geest 
gebracht; denn die Landespferdezucht ist und bleibt volks- schwankt etwas hin und her, ob sie übergehen joll zum 
wirtschaftlich ein Segen für das Vaterland. Pferde der Marsch oder zur hannoverschen Zucht. 
Id bitte zu bedenken: der Großgrundbesiker beschränkt Die Provinz Brandenburg hat sich endlich nach langem 
sich in der Regel auf die Züchtung von Hengsten, während Hin- und Herschwanken dazu entschlossen, schweres Halbblut 
- der eigentliche Träger der Landespferdezucht fast durchweg zu ziehen auf hannoverscher Grundlage. 
der Bauernstand ist. Insbesondere ist dies der Fall im Die Provinz Hannover, die mustergültig dasteht, 
Nhe Dufte in Sn in Ostpreußen, überall bleibt bei ihrer Zucht. 
ov eine blühende Lande3pferdezucht besteht. Die Auf- ; : | - 7 . 
wendungen für die Hauptgestüte NE hundert? 44 [Mie mum Senn Tchm RO ZABERn 7 
AE . Is und hat dort Hervorragendes geleistet. 
tausendfältige Früchte, wenn die LandesSpferdezucht voran Die ars E40 . Nr 
fommt, indem sie zu einem einträglichen landwirtschaftlichen Die größten Fortschritte auf dem Gebiete der Pferde- 
Betrieb33zweige wird und das Nationalvermögen dadurch zucht hat vielleicht in den letzten 20 Jahren das Rheinland 
erhöht. I< glaube, es fönnen jelten Mittel so gut on- gemacht. Das Rheinland hat heute eine konsolidierte aus- 
gewendet werden wie die zur Erhaltung der Hauptgestüte, geglichene Zucht, den Typus des belgischen Pferdes. 
und sie müssen mich in der Gestütverwaltung unterstüßen Sehr große Fortschritte hat in den lezten Jahren 
und uns keine Mittel abstreichen, sondern reichlich geben; gerade Westfalen gemacht. Arbeitet Westfalen so zielbewußt 
denn wir haben aus den Zahlen des Herrn Vorredners Peiter, wie es seither geschehen ist, sv wird es in einigen 
gehört, vor welchen großen Aufgaben die preußische Land- ahren == ich bin fest überzeugt == unsere beste Zucht 
wirtschaft steht, um die Lücken auszufüllen, die der Krieo erreicht haben, besonders auf dem Gebiete der Produktion 
und seine Nachwirkungen geschlagen hat. des Kaltblüters. Aber auch die Erfolge auf dem Gebiete 
| der Edelzucht sind sehr anerkennenswert. Es arbeitet dort 
(Sehr richtig! rechts) mit normannischem Blut, will aber in verständiger Weise 
: . ' EELS sich auf das hannoversche Blut stüßen. 
Jm Wise | Spörri. mehr allgemeiner Art Die Vrovinz Hessen-Nassau will das Kaltblut züchten. 
) auf einige hyppologische Fragen eingehen. I< Die Provinz Sachsen will das Kaltblut züchten, und 
unterschreibe jedes Wort, das Herr Abgeordneter Graf Kaniß „wax die Kaltbluttype, die im Rheinland gezogen wird 
hinsichtlich der Gefährlichkeit der Mischzucht gesagt hat. 1 04 4 AE ONNEN 
Nixaend 1 | ie ' gesu und den wirtschaftlichen Bedürfnissen, dem intensiven 
Nirgends wollen wir Mischzucht treiben, und überall, wo 9[Ferbau und der Rübenwirtschaft entspricht. 
ich hinfomme, warne ich davor. Sie führt immer zum Ver- Die Provinz Schlesien hat keine eigentliche boden- 
derben. Wir wollen ziehen in Ostpreußen ein Pferd etwas ständige Zucht. Sie züchtet aus ihren Mischstuten, olden- 
schwerer, etwas tiefer, etwas ruhiger im Temperament, als burgischen Stuten und Kaltblutstuten, mit oldenburgischen 
das jebige ostpreußische Pferd, aber ohne wesentlihe Zu- und Kaltbluthengsten die Arbeitspferde, die dort nötig 
führung von Blut von auswärts. Wir wollen auf keinen find. Das ist im großen und ganzen das Zuchtbild, wie 
Fall mischen den edlen Schlag Ostpreußens, überhaupt die es augenblilich in Preußen ist. Wir wollen überall 
Halbblutpferde mit Kaltblutpferden. Davor warne ih daran festhalten, daß wir nur dann zum Ziele kommen 
überall. Wir wollen aber auch == das möchte ih Herrn werden, wenn wir die einmalige Zuchtrichtung dauernd 
Grafen Kanitz sagen =“ uns hüten, hannoversches-und olden- beibehalten. Durch Schwanken fommen wir nicht vor- 
burgisches Blut nach Ostpreußen zu bringen. I< glaube, wärts, sondern rückwärts. 
jeine Landsleute werden nicht in diesem Punkte mit ihm Ich darf nach diesen mehr allgemeinen Erörterungen 
derselben Meinung sein. Nach allem, was ic< von ost- auf einige Spezialanreaunaen eingehen, die mir von jeiten
	        

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