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Statistisches Jahrbuch (Public Domain) Ausgabe 1956 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Statistisches Jahrbuch (Public Domain) Ausgabe 1956 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1892
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Fußnote:
Heft No. 24 (Seite 260-261) und No. 41 (Seite 515-516) fehlen im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11487311
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 12 (149-167), 20. Februar 1892

Schnellzugriff

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  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1914,1 No. 1, 4. Januar 1914
  • Ausgabe 1914,2 No. 2, 11. Januar 1914
  • Ausgabe 1914,3 No. 3, 18. Januar 1914
  • Ausgabe 1914,4 No. 4, 25. Januar 1914
  • Ausgabe 1914,5 No. 5, 1. Februar 1914
  • Ausgabe 1914,6 No. 6, 8. Februar 1914
  • Ausgabe 1914,7 No. 7, 15. Februar 1914
  • Ausgabe 1914,8 No. 8, 22. Februar 1914
  • Ausgabe 1914,9 No. 9, 1. März 1914
  • Ausgabe 1914,10 No. 10, 8. März 1914
  • Ausgabe 1914,11 No. 11, 15. März 1914
  • Ausgabe 1914,12 No. 12, 22. März 1914
  • Ausgabe 1914,13 No. 13, 29. März 1914
  • Ausgabe 1914,14 No. 14, 5. April 1914
  • Ausgabe 1914,15 No. 15, 12. April 1914
  • Ausgabe 1914,16 No. 16, 19. April 1914
  • Ausgabe 1914,17 No. 17, 26. April 1914
  • Ausgabe 1914,18 No. 18, 3. Mai 1914
  • Ausgabe 1914,19 No. 19, 10. Mai 1914
  • Ausgabe 1914,20 No. 20, 17. Mai 1914
  • Ausgabe 1914,21 No. 21, 24. Mai 1914
  • Ausgabe 1914,22 No. 22, 31. Mai 1914
  • Ausgabe 1914,23 No. 23, 7. Juni 1914
  • Ausgabe 1914,24 No. 24, 14. Juni 1914
  • Ausgabe 1914,25 No. 25, 21. Juni 1914
  • Ausgabe 1914,26 No. 26, 28. Juni 1914
  • Ausgabe 1914,27 No. 27, 5. Juli 1914
  • Ausgabe 1914,28 No. 28, 12. Juli 1914
  • Ausgabe 1914,29 No. 29, 19. Juli 1914
  • Ausgabe 1914,30 No. 30, 26. Juli 1914
  • Ausgabe 1914,31 No. 31, 2. August 1914
  • Ausgabe 1914,32 No. 32, 9. August 1914
  • Ausgabe 1914,33 No. 33, 16. August 1914
  • Ausgabe 1914,34 No. 34, 23. August 1914
  • Ausgabe 1914,35 No. 35, 30. August 1914
  • Ausgabe 1914,36 No. 36, 6. September 1914
  • Ausgabe 1914,37 No. 37, 13. September 1914
  • Ausgabe 1914,38 No. 38, 20. September 1914
  • Ausgabe 1914,39 No. 39, 27. September 1914
  • Ausgabe 1914,40 No. 40, 1. Oktober 1914
  • Ausgabe 1914,41 No. 41, 11. Oktober 1914
  • Ausgabe 1914,42 No. 42, 18. Oktober 1914
  • Ausgabe 1914,43 No. 43, 25. Oktober 1914
  • Ausgabe 1914,44 No. 44, 1. November 1914
  • Ausgabe 1914,45 No. 45, 8. November 1914
  • Ausgabe 1914,46 No. 46, 15. November 1914
  • Ausgabe 1914,47 No. 47, 22. November 1914
  • Ausgabe 1914,48 No. 48, 29. November 1914
  • Ausgabe 1914,49 No. 49, 6. Dezember 1914
  • Ausgabe 1914,50 No. 50, 13. Dezember 1914
  • Ausgabe 1914,51 No. 51, 20. Dezember 1914
  • Ausgabe 1914,52 No. 52, 27. Dezember 1914
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Sonderbeilage zu Nr. 3
  • Sonderbeilage zu Nr. 25
  • Sonderbeilage zu Nr. 49
  • Sonderbeilage zu Nr. 50

Volltext

181 
fafmufen Es ist für die städtische Saminlung wertvoll, ein nach | zwe sou verpachtet werden. Die Pachtbedingungen sind im Stadt« 
vem eben gemaltes Porträt Paul Heyses zu besißen, der bekannt- hause Zimmer 280 zu erfahren. | 
lich geborener Berliner ist. Eröffnung der Angebote am 2, Dezember 1914. 
Die Beamten der Berliner Armendirektion häben erneut folgende Die Zahl der im Kriegslazarett Buch befindlicheit verwundeten 
Gaben im Gesamtwert von 690 4 als Liebesgaben für die Ost- und Soldaten ist bereits auf über 1100 gestiegen. So reichlich auch die 
Westarmee. gespendet: 320 Paar wollene. Strümpfe, 48 Flaschen Liebesgaben gespendet worden sind, so reichen sie doch nicht aus. 
Ruin, für 200 4 Zigarren und Taba. = Mit dem herzlichsten Dank für die bisher übersandten Liebesgaben ver- 
2 binden Frau Oberbürgermeister Wermuth, Klosterstraße 41, uud 
Der Magistrat wählte in seiner lezten Sißung zu Oberstadt- Pastor M. Pfannsch midt in Buch die herzliche Bitte um weitere 
jekretären die Stadtsekretäre Gutzeit (Rendant der Betriebskranken- Liebesgabra für unsere tapferen verwundeten Krieger. 
kasse der. Stadt Berlin), Rohde 1, (Vorsteher des Militärbureaus),  Erbeten werden insbejondere Obst, Eingemachtes, Schofolado, 
Krüger Ü, Thüm, Büngel, Dorn,Hesseund Westphall Pfefferkuchen, kurze Pfeifen mit Tabak, Zigarren, Zigaretten und 
(Vorsteher des Bureaus der Steuerdeputation, Abteilung I11). einfache Musikinstrumente. . | . 
Ferner. ernannte der Magistrat zu Bureauvorstehern die Stadt- Zum Empfang der Liebeögaben sind bereit außer Frau Ober« 
sefretäre Schramm beim Statistischen Amt, E>eolt bei der Grund- bürgermeister Wermuth und Pastor Pfannsc<hmidt das Bureau 
eigentumsdeputation, Rode Il bei der Fach- und Fortbildungs- des Kriegslazaretts in Buch und das Krankenhausburcau im Berliner 
schuldeputation und Günter bei der Tiefbaudeputation. Rathaus, Zimmer 115. 
Das 2.4.74 NR & 3 NR : “44 
Die Schuldeputation ha 1 diefont >ahre bei, 8 Das nächste Volkskonzert de3 Philharmon ischen 
ricktsfurse I ““ ende het „uh u diesem Wms veau Uiter: Orues ec I findet am Dounerstag, den 12. November in den 
richtet. Es finden 20 Kurse statt, und zwar an folgenden Gemeinde- Concor 07 FERIEN fo us gram autet: 8 
schulen: An der 9., 25., 45., 51., 32. 58. 61. 82. 113, 151 ouverture über ein thüringisches Bolts icd von . Laijen, „> 
1553.. 186. 19? 195: 217. 99; 259 283. Fili und ans ghetto aus dem Klarinetten-Quintett von W. A. Mozart (Klari- 
ver VI Hilfsschule - 217, 221, 252, 283. (Filial) und an nette: Herr H. Schrader), Einzug der Götter in Walhall, aus 
“m * „Rheingold“ von R. Wagner, Ouverture zu „Oberon“ von 
METELEN SENE C. M. v. Weber, Andante und Allegro aus dem Konzert A-moll für 
„Tas Verzeichnis über die Neuerwerbungen der Berliner Stadt- Violoncello von G. Goltermaun (vorgetragen von Herrn 
bibliothek während der Zeit vom 1. August bis Ende Oktober ist Paulus Bache) Fantasie aus „Hänsel und Gretel“ von 
erschienen und in der Bücherausgabestelle und im Lesesaal der Stadt» E. Humperdin>, Ouverture zu „Rienzi“ von R. Wagner, 
bibliothek sowie in allen städtischen Lesehallen und Volksbibliotheken Zigeunertänze für Violine von Nachez (vorgetragen von Herrn 
zur Auslegung gelangt. Es enthält 181 Nummern. Konzertmeister Louis Persinger), Ungarischer Tanz Nr. 2, 
. D-dur von J. Brahms. " 
Montag, den 9. November, nachmittags, wird eine neue, die - Der Vorverkauf zu den Volkskonzerten findet statt: In der 
zweite, städtische Kinderlesehadle, in dem Schulhauje Zeuträlstelle für Volkswohlfahrt, Augsburger Straße 61, in der 
leine Frankfurter Straße 6 eröffnet werden. Sie wird an jedem Berliner Gewerkschaftskommission, Engelufer 15, Zimmer 13 außer 
Wochentage von 3--6 Uhr nachmittags Schulkindern vom 6. bis zum Sonnabends nachmittags und in den betreffenden Konzertsälen. Die 
14. Jahre unentgeltlich zugänglich fein. Die Räume sind von der im Vorverkauf nicht untergebrachten Karten werden abends au der 
Hochbauverwaltung zwekentsprechend eingerichtet worden. Ein vier Kasse verkauft. Der Eintrittspreis beträgt 30 -&, Kajseneröffnung 
leine Druckbogen umfassendes entsprechend ausgestattetes Verzeichnis 7 Uhr, Beginn des Konzerts 8 Uhr. 
enthält die ausliegende Sammlung von Büchern, die jeder Alteröstufe , 08 Ee Ee 1 . 
angepaßt sind: Bilderbücher für die Allerjüngsten, Erzählungen, - Es wird darauf hingewiesen, daß Jünglinge und Mädchen, die 
Sagen-, Märchen- und Volksbücher und eine reiche Auswahl be- die Volksschule verlassen, aber noc<h feine Berufsstellung gefunden 
lehrender Bücher für die Aelteren. Vom 1. Januar 1915 ab soll haben, in den städtischen Pflicht- und Wahlfortbildungsschulen zwek- 
auch mit der Verleihung von Jugendbüchern ins Haus begonnen mäßige Ausbildung für den späteren Beruf erhalten können. 
werden, Der ungewöhnlich rege Besuch der 1. Kinderlesehalle läßt . SEIT 
erwarten, daß auch die neue gemeinnübige Anstalt, deren Einrichtung Die Beamten der Steuerkasse XIIc, Bremer Straße 9, haben den 
aus den Mitteln der Professor Leo- und Albert-Cohn-Stiftung be- Truppen im Osten als Liebesgabe eine Kiste mit Jamaica-Runt 
stritten worden ist, zahlreichen Zuspruch finden und viel Nußen zugehen lassen. 
jaffen wird. RITTEN 
SN Sonnavenn vormittag 0 49 a ij die „eBerlängerit Char- 
.. : . . 2 lottenstraße“, dur< eine direkte Ver indung der Charlottenstraße 
% I 0. . - “ . : . „.. . in I. 
52gEine neuere Verechnung hat ergeben, daß der Mietwert der mit der Lindenstraße geschaffen wird, dem semtielen Verfehr bir 
früher angegeben ist. Es beläuft sich nämlich in der Stadt Berlin ge En v : ine Vorbesichti ver 
allein die Zahl der Wohnungen ohne Gewerberäume auf 467 371 =. er öffnung voran ging eine Dor esichtigung der neuen 
mit einem Mietwert von 216,4 Millionen Mark, die Zahl der 'Ge- Straßenanlage, an der unter Führung des Stadtbaurats, Geheimen 
werberäume mit Wohnungen auf 50 878 mit einem Mietwert von Bauraies Krause Stadtrat Rast als Vertreter der Grundeigen- 
78,3 Millionen Mark und die Zahl der Gewerberäume ohne Woh- zuin dep tation und Stadtverordneter Geyeimraß Cremer. Dir 
nungen auf 35 810 mit einem Gesamtmietpreise von 141,2 Millionen SSE Erba Einatern enenen. Grweiterina5aurs 
Mark, die Gesamizant der Mieträume, beftügt also 554 059 und ihr : 3 ' ' 
Gesamtmietpreis 436,4 Millionen Mark. Dazu treten noch die 2 ; 7. . . 
SE tungen, mit 21,5 Millionen Mark, die Diastwoh Aus. Anlaß des herannahenden We ihnachtsfestes hat der Magi- 
: . 1: . 2 . strat Berlin beschlossen, den im Felde kämpfenden 
nungen mit 3,4 Millionen Mark, die Hausverwalter- und Portier- T > der in BerlininG isonstehenden Gard 
wohnungen mit 6,47 Millionen Mark, die sonstigen Freiwohnungen rupp 1 Teich 2 E int ; ar! 0 ien - GE a be, 
mit etwa 2 Millionen Mark und die leerstehenden Wohnungen mit Be gimme 0 0.6 "90 Ei ven en und für diejen Zwee> den 
rund 14,4 Millionen Mark Gesamtmietwert. Hiernach beläuft sich eixag vom > eg a Nn 
G . ; . ci... I... Weitere 25 000 4 für Weihnachtsspenden wurden zur 
der Gesamtmietwert der Berliner Mieträume auf 484,23 Millionen ... 508 Natioiial dienstes bewilligt, der beabsich 9 
Mark, und nicht, wie bisher angenommen wurde, auf 465 Millionen Verfügung des Nationalen Frauendienstes bewillig!, der dead! igt, 
Mark. Dabei ist aber zu berücsichtigen, daß die Zahlen auf der allen unter den Fahnen stehenden Wehrmännern, deren 
Volk3zählung von 1910 beruhen. Wan man die jehigen Mieten Familien in Berlin Kriegsunterstüßung beziehen, 
uarunde legt, wird sicherlich ein Betrag sich ergeben der die halbe durch Vermittlung ihrer Frauen Weihnachts-Liebesgaben zu senden. 
Mikiarde micht unwesentlich übersteigt. 9 ! Den Stadtverordneten werden entsprechende Vorlagen zugehen. 
Die Vereinigung, br Seine Dhersindiscfretür: hei in hifen Vermischtes. 
Tagen 1200 16 zur Beschaffung von 230 lachen für unsere im 'Felde Im Hauptsaale des Abgeordnetenhauses, Prinz Albrechtstraße 5, 
stehenden Truppen an die Stadthauptkasse abgeführt zur Weitergabe spricht Herr Professor Dr. bgeoröneien TM Handel3hoch- 
an. den Kriegsausschuß für warme Unterkleidung. Vor wenigen jehule Berlin, am Freitag, den 13. November 1914, den 20. November 
Wochen erst waren von dieser Vereinigung 1000 4 als erste Spende 1914, den 27. November 1914, den 4. Dezember 1914, abends 7!/, Uhr 
zur Linderung der Kriegsnot in Berlin der Stadtkasse zugeflossen. pünktlich, über Krieg und Recht, 
Beide Spenden wurden durch Umlagen im Mitgliederkreise auf- Karten für die ganze Vortragsreihe zum Preise von 2/6 erhält- 
gebracht. lich in der Geschäftsstelle Frobenstraße 1, bei A. Wertheim, Leipziger 
ET - St:1ße, Bote & Bo> und abend3 ain der Kasse. Preis für Karten zu 
Die auf den Straßen und Pläßen Berlins vorhandenen einzelnen Vorträgen 1 „16. Das gesamte Erträgni3 wird ohne jeden 
Uraniasäulen jollen zur gewerblichen '"Ausnußung für Reklane- Abzug zu Weihnacht8gäben für das Heer verwendet.
	        

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