Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Bär (Public Domain) Ausgabe 15.1889 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 15.1889 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1887
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Heft No. 16 (Seite 177-178) und No. 44 (Seite 515-516) fehlen im Original
Vorlagen 455, 584, 626 fehlen im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11460154
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 56 (840-844), 12. Dezember 1887

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 15.1889 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 6. October 1888 Nr, 1
  • 13. October 1888 Nr, 2
  • 20. October 1888 Nr, 3
  • 27. October 1888 Nr, 4
  • 3. November 1888 Nr, 5
  • 10. November 1888 Nr, 6
  • 17. November 1888 Nr, 7
  • 24. November 1888 Nr, 8
  • 1. Dezember 1888 Nr, 9
  • 8. Dezember 1888 Nr, 10
  • 15. Dezember 1888 Nr, 11
  • 22. Dezember 1888 Nr, 12
  • 29. Dezember 1888 Nr, 13
  • 5. Januar 1889 Nr, 14
  • 12. Januar 1889 Nr, 15
  • 19. Januar 1889 Nr, 16
  • 26. Januar 1889 Nr, 17
  • 2. Februar 1889 Nr, 18
  • 9. Februar 1889 Nr, 19
  • 16. Februar 1889 Nr, 20
  • 23. Februar 1889 Nr, 21
  • 2. März 1889 Nr, 22
  • 9. März 1889 Nr, 23
  • 16. März 1889 Nr, 24
  • 23. März 1889 Nr, 25
  • 30. März 1889 Nr, 26
  • 7. April 1889 Nr, 27
  • 14. April 1889 Nr, 28
  • 21. April 1889 Nr, 29
  • 28. April 1889 Nr, 30
  • 05. Mai 1889 Nr, 31
  • 12. Mai 1889 Nr, 32
    12. Mai 1889 Nr, 32
  • 19. Mai 1889 Nr, 33
  • 26. Mai 1889 Nr, 34
  • 1. Juni 1889 Nr, 35
  • 8. Juni 1889 Nr, 36
  • 15. Juni 1889 Nr, 37
  • 22. Juni 1889 Nr, 38
  • 29. Juni 1889 Nr, 39
  • 6. Juli 1889 Nr, 40
  • 13. Juli 1889 Nr, 41
  • 20. Juli 1889 Nr, 42
  • 27. Juli 1889 Nr, 43
  • 3. August 1889 Nr, 44
  • 10. August 1889 Nr, 45
  • 17. August 1889 Nr, 46
  • 24. August 1889 Nr, 47
  • 31. August 1889 Nr, 48
  • 7. September 1889 Nr, 49
  • 14. September 1889 Nr, 50
  • 21. September 1889 Nr, 51
  • 28. September 1889 Nr, 52

Full text

495 Il 
Dio iU-tvotljcenPtüMtlVijc Kirche im Jahre 10901. 
Geschehen im Jahre des Herrn 1289, am Pfingstfest, durch die 
Hand Johannes von Barbp, des zeitigen Schreibers." Eine 
erneute Abschrift dieser Verfügung ist ausgestellt Donnerstag, 
am Tage des H. Apostels Bartholomäus (den 24. Augttst) im 
3ahre des Herrn 1312. 
Die nächste Kunde von den Tuchtnachern kommt sodann 
aus dem Jahre 1295. Am 28. Oktober dieses Jahres erläßt 
der Rat ztt Berlin einen Jnmtngsbrief mit Vorschriften für 
die Wollenmeber, die mit den Tuchmachern immer identisch sind. 
In dieser Urkunde werden „Beghinen" erwähnt; dies 
Maren weibliche Personen, welche in Berlin und später auch 
in Kölln klösterlich zusammenlebten, ihre eigentümliche Be 
kleidung hatten, ohne jedoch das Klostergelübde geleistet zu 
haben. Diesen Beghinen durften die Wollenweber keine 
dann in der Zeit der Städtegründung und des gewerblichen 
Fortschritts, dem 13. Jahrhundert, die einfache Weberei tmd 
die Bereittmg tutgefärbter Tücher tveitere Verbreinmg gefunden. 
Der Inhalt der landesherrlicheit oder durch den Rat er 
lassenen Attordntntgen über die Weberei und bett Tuchhandel 
im 13. Jahrhundert ist deim auch, wie überall, so attch hier 
int ganzen ein einfacher tmd übereinstimmender: die Ausführung 
von Fälschungen in Bezug auf die Tuche wird verboten; es find 
polizeiliche Präventivmaßregeln, um den Verkehr nicht in die 
Bahnen der Fälschung kommen ztt lassen. Die ztveite Urkunde 
vom Jahre 1295 ist aber noch in anderer Beziehung von 
Wichtigkeit, sie giebt in sozialpolitischer Beziehung Ausschluß 
über die Bedeutung der Gilden und Innungen, unter welchen 
die Tuchmacher die erste Stellung einnehmen; denn sie zähleit 
lustre, die Wahrheit erwiesen tind jeder Zweifel vollständig 
gelöst werden könne. Durch Wortlaut dieses Briefes wollen wir 
daher, Jakob von Liehen, Zabel von Steinhansen, Denecke von 
Belgern, Johannes Buch, Ratmannen der Stadt Berliit mit 
der ganzen Genteinheit der Bürger daselbst, es also kund thun, 
naß wir unfern lieben Mitbürgern, durch welche das Tuch 
gemacht zu werden pflegt, nämlich den Webern, die Freiheit 
geben, um sechs Pfennig Strafe ihre Gewerksgenossen ztt 
psändett, tvelche, gesetzlich zu ihttett geladen, es verschmähen, ztt 
ihnen zu kommen. Außerdem verbieten wir, daß irgend 
jeinattd sich herausnehme, die Meister ztt belästigen. Deß zu 
Zeugnis haben wir dafür gehalten, ihnen einen darüber aus 
gestellten und mit unserm Jnsiegel behangenen Brief zu geben. 
Stühle vermieten und den Juden, tvelche in der Stadtgeschichte 
Berlins hier zum erstenmale vorkommen, kein Garit verkaufen, 
um das Gewerk nicht zu beeinträchtigen. Der Rat konnte 
dieses Verbot nur an die Wollenweber richten, iticht aber an 
die Beghinen und Juden; beim diese standen nicht unter seiner 
Gerichtsbarkeit, erstere vielmehr unter der des Propstes, die 
letzteren aber, da der Judeuschatz zu den landesherrlichen 
Regalien gehörte, unter der Gerichtsbarkeit des Vogtes. Wolle 
war ein wertvollerer Rohstoff als Linnen; sie spielte bald eine 
Rolle auf den städtischen Märkten; die Wollengewebe wurden 
im 12. und 13. Jahrhundert mehr und mehr der Stoff für 
die Bekleidung der Vornehmeren, und die Tuchverfertigung war 
von Anfang an immer ein städtisches Gewerbe. Unstreitig hat
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.