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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1887 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1887
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Heft No. 16 (Seite 177-178) und No. 44 (Seite 515-516) fehlen im Original
Vorlagen 455, 584, 626 fehlen im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11460154
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 35 (425-451), 11. Juni 1887

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1887 (Public Domain)
  • No. 1 (1-23), 8. Januar 1887
  • No. 2 (26-35), 15. Januar 1887
  • No. 3 (54-68), 22. Januar 1887
  • No. 4 (73), 29. Januar 1887
  • No. 5 (74-87), 29. Januar 1887
  • No. 6 (90), 5. Februar 1887
  • No. 7 (91-111), 5. Februar 1887
  • No. 8 (113-134), 12. Februar 1887
  • No. 9 (148-171), 19. Februar 1887
  • No. 10 (174-195), 26. Februar 1887
  • No. 11 (199), 28. Februar 1887
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die nicht öffentliche Sitzung, 28. Februar 1887
  • No. 13 (201-213), 5. März 1887
  • No. 14 (215), 5. März 1887
  • No. 15 (216), 7. März 1887
  • No. 16 (217-225), 12. März 1887
  • No. 17 (227-229), 12. März 1887
  • No. 18 (230), 14. März 1887
  • No. 19 (231-244), 19. März 1887
  • No. 20 (247-249), 21. März 1887
  • No. 21 (250-255), 26. März 1887
  • No. 22 (260-269), 2. April 1887
  • No. 23 (272-277), 9. April 1887
  • No. 24 (295-304), 16. April 1887
  • No. 25 (307-313), 23. April 1887
  • No. 26 (319-328), 30. April 1887
  • No. 27 (330-341), 7. Mai 1887
  • No. 28 (353-363), 14. Mai 1887
  • No. 29 (366-382), 21. Mai 1887
  • No. 30 (385), 21. Mai 1887
  • No. 31 (386-407), 28. Mai 1887
  • No. 32 (410), 31. Mai 1887
  • No. 33 (411-423), 4. Juni 1887
  • No. 34 (424), 6. Juni 1887
  • No. 35 (425-451), 11. Juni 1887
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die Sitzung, 13. Juni 1887
  • No. 36 (457), 18. Juni 1887
  • No. 37 (458-465), 18. Juni 1887
  • No. 38 (484-504), 25. Juni 1887
  • No. 39 (508), 29. Juni 1887
  • No. 40 (509-557), 3. September 1887
  • No. 41 (585-596), 10. September 1887
  • No. 42 (597-602), 17. September 1887
  • No. 43 (604-625), 24. September 1887
  • No. 44 (627-639), 1. October 1887
  • Anlage: ad No.43. (626.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist
  • Anlage: ad No.44. (640.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist
  • No. 45 (641-646), 8. October 1887
  • No. 46 (648-664), 15. October 1887
  • No. 47 (684-699), 22. October 1887
  • No. 48 (704-711), 29. October 1887
  • No. 49 (720-736), 5. November 1887
  • No. 50 (738-749), 12. November 1887
  • No. 51 (751), 12. November 1887
  • No. 52 (752-773), 19. November 1887
  • No. 53 (768-778), 26. November 1887
  • No. 54 (785-811), 3. Dezember 1887
  • No. 55 (813-822), 10. Dezember 1887
  • No. 56 (840-844), 12. Dezember 1887
  • No. 57 (845-858), 17. Dezember 1887
  • No. 58 (859-870), 24. Dezember 1887

Full text

896 
Es soll auf dem Terrain des Schlachthofes zwischen den beiden 
vorhandenen Schweineschlachthäusern erbaut werden und die Länge 
der letzteren erhalten, muß aber mit Rücksicht auf die geringe Breite 
der vorhandenen Baustelle, um für die Zwischenstraßen genügend Luft 
und Licht zu lassen, eine geringere Breite als die vorhandenen Schlacht 
häuser erhalten. Da die Tiefe der Schlachthalle eine wesentliche Ein 
schränkung nicht zuläßt, so konnte dies nur dadurch erreicht werden, 
daß die niedrigeren seitlichen Anbauten schmaler angelegt wurden, und 
um den in ihnen unterzubringenden Fleisch- resp. Todtschlagekammern 
den nöthigen Grundflächenraum zu geben, dieselben länger wurden 
als in den vorhandenen Schweineschlachthäusern. 
Durch die quergestellten Aufhängevorrichtungen für die auszu 
schlachtenden Schweine in Verbindung mit den Kammern und Brüh 
bottichen ergeben sich 7 Compartinente in der Schlachthalle mit je 
einem Brühbottich in der Mitte und mit 6 in den Anbauten gelegenen 
Kammern, je 3 an jeder Seite der Halle. 
Von den letzteren werden je die mittleren nach dem Viehhofe zu 
gelegenen Kammern zum Eintriebe und zum Tödten der zu schlachten 
den Thiere benutzt und wird dieselbe durch eine niedrige Wand in 
zwei Todtschlagebuchten verwandelt. 
Es ergeben sich 35 Fleischkammern, 14 Todtschlagebuchten und 
7 Brühbottiche. 
Die sämmtlichen Kammern werden unterkellert. 
Die Construction und Ausstattung des Schlachthauses ist dieselbe, 
wie die der vorhandenen Schweineschlachthäuser. 
Die Dächer der niedrigen Anbauten sollen jedoch nur, wegen der 
geringen Breite der Zwischenstraßen, einen Ueberstand von 1,68 m er 
halten, während die Dächer der vorhandenen Hallen 3,ib m überhängen, 
so daß ein 5,»o m breiter freier Luftraum zwischen den Dachüberstän- 
den der 3 Hallen verbleibt. 
Zur besseren Lüftung der Keller sollen dieselben, ähnlich wie im 
Schweineschlachthause B, sowohl durch Oeffnungen in den Zwischen 
querwänden, wie durch Thonrohrkanäle, welche unter dem Hallenfuß- 
boden quer durchgehen, mit einander in Verbindung gesetzt werden. 
Die Kosten sind auf 286 000 JC veranschlagt. 
Berlin, den 25. Mai 1887. 
Der Stadt-Bau-Jnspektor. 
gez. Schmidt. 
438. Vorlage (J.-Nr. 1319 B.V.II.87) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Herabsetzung der von der 
Berliner Pferdeeisenbahn-Gesellschaft, Kommandit- 
Gesellschaft auf Actien I. Lestmann «. Co. zu 
Charlottenburg für das Kalenderjahr 188« zu ent 
richtenden prozentualen Abgabe von der Brutto- 
Einnahme. 
Im §. 4 Absatz 3 des zwischen der Stadtgemeinde Berlin und der 
Berliner Pferdeeisenbahn-Gesellschaft, Kommandit-Gesellschaft auf Actien 
I. Lestmann u. Co. zu Charlottenburg abgeschlossenen Vertrages 
vom 7. Mai 1881 ist hinsichtlich der von der Gesellschaft zu entrichtenden 
Abgabe von 4 pCt. von der jährlichen Brutto-Einnahme aus dem 
Personen- und Güter-Verkchr die Bestimmung getroffen, wonach eine 
verhältnißmäßige Herabsetzung der prozentualen Abgabe in Aussicht 
genommen wird für den Fall, daß die Gesellschaft dem Magistrat 
glaubhaft nachweiset, daß die gesammten Geschäftseinnahmen während 
eines Zeitraumes von drei aufeinanderfolgenden Jahren so geringe 
gewesen sind, daß den Aktionären für diese drei Jahre nach kauf 
männischen Grundsätzen nur eine Dividende von 6 pCt. bewilligt 
werden könnte. 
Dementsprechend hat die Stadtverordneten-Versammlung auf unsere 
Vorlage vom 15. Mai 1886 durch Beschluß vom 1. Juni 1886 — 
Protokoll Nr. 18 — die Zustimmung dazu ertheilt, daß die Abgabe 
für das Kalenderjahr 1885 von 4 pCt. auf 3 pCt. herabgesetzt wird. 
Indem wir auf diese Vorlage hinweisen, bemerken wir zugleich, 
daß die Gesellschaft auf Grund der vorgedachten Vertragsbestimmung 
auch für das Jahr 1886 eine Herabsetzung der prozentualen Abgabe 
beantragt hat, weil die Aktionäre an Dividende 
im Jahre 1883 nur 4 pCt., 
- - 1884 - 4V- - 
- - 1885 - VI4 - 
oder durchschnittlich jährlich nur 3,12 pCt. erhalten haben. 
Durch das von uns eingeholte Gutachten unseres Vertrauens 
mannes, des gerichtlichen Bücherrevisors Bierstedt, welches derselbe 
nach Prüfung der Geschäftsbücher abgegeben hat, ist festgestellt, 
daß von der genannten Pferdeeisenbahn-Gesellschaft in den 
Jahren 1883, 1884 und 1885 nach kaufmännischen Grund 
sätzen nur höchstens eine Dividende von 4, 4V» und VU pCt. 
gezahlt werden konnte. 
Dadurch ist der im §. 4 Absatz 3 des Vertrages vom 7. Mai 
1881 gedachte Nachweis glaubhaft geführt, so daß, wie es für das 
Jahr 1885 geschehen, so auch für 1686 eine Herabsetzung der pro 
zentualen Abgabe wird eintreten müssen. 
Die Höhe der für das Jahr 1886 zu zahlenden ermäßigten Ab 
gabe ergiebt sich, wie für das Vorjahr, lediglich kalkulatorisch dadurch, 
daß die Abgabe von 4 pCt. zu der Dividende von 6 pCt. (das ist 
die Dividenden-Höhe, bei welcher eine Herabminderung der Rente 
vertragsmäßig ausgeschlossen ist) in ein gleiches Verhältniß zu setzen 
ist, wie die für 1886 zu entrichtende zu ermäßigende Abgabe zu dem 
3,42 pCt. betragenden jährlichen Durchschnitt der für 1883 bis 1885 
wirklich gezahlten Dividende. Hiernach berechne! sich die von der Ge 
sellschaft für 1886 zu zahlende Abgabe auf 2,28 pCt. 
Die Stadtverordneten - Versammlung ersuchen wir demgemäß. 
Folgendes zu beschließen: 
„Die Stadtverordneten - Versammlung erklärt sich auf 
Grund der Bestimmung im §. 4 Absatz 3 des Vertrages 
zwischen der Stadtgemeinde und der Berliner Pferdeeisenbahn- 
Gesellschaft, Kommandit-Gesellschaft auf Aktien I. Lestmann 
u. Co. vom 7. Mai 1881 damit einverstanden, daß die von 
Gesellschaft für das Kalenderjahr 1886 zu entrichtende Ab 
gabe von der Bruttoeinnahme aus der Beförderung von 
Personen und Gütern einschließlich der Abonnements von 
4 pCt. auf 2,28 pCt. herabgesetzt wird." 
Wir bemerken schließlich, daß bei Spezial-Verwaltung 56 Titel II 
Pos. 2c der Einnahme pro 1. April 1886/87 als prozentuale Abgabe 
von der Bruttoeinnahme aus dem Personen- und Güter-Vcrkehr der 
genannten Gesellschaft 16 600,«0 JC 
im Etat ausgeworfen sind. Die Bruttoeinnahmen der 
Gesellschaft im Jahre 1886 haben 441 833,-2 JC be 
tragen, die davon zu 2,28 pCt. zu entrichtende Abgabe 
würde sich demnach auf . 10 073,81 - 
stellen, so daß gegen den Etatsansatz eine Minder 
einnahme von 6 526,i» JC 
sich ergeben würde. 
Berlin, den 8. Juni 1887. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. Duncker. 
439. Vorlage (J.-Nr. 6 873 B. V. II. 87) - zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Erwerbung des Ltraßen- 
landes vor dem Grundstücke Sebastianstr. 34. 
Die Buchdruckerei-Besttzer Julius und Ernst Pormetter haben 
bei Gelegenheit des Neubaues auf dem Grundstücke Sebastianstr. 34 das 
selbe bis zur neuen Baufluchtlinie freigelegt. Hierdurch ist ihnen eine 
Fläche von rund 92 qm verloren gegangen, welche Straßenland ge 
worden ist. 
Für diese abzutretende Fläche verlangten die genannten Eigen 
thümer in Gemäßheit des §. 13 Abs. 2 des Gesetzes vom 2. Juli 1875 
eine Entschädigung und zwar 250 JC für das Quadratmeter, welchen 
Preis sie in Folge der Seitens der Bau-Deputation mit ihnen ge 
führten Verhandlungen auf 200 „IC ermäßigten Aber auch dieser 
Preis erschien zu hoch, weshalb die Aufnahme einer Taxe durch den 
beim Königlichen Polizei-Präsidium im Enteignungs-Verfahren als 
Sachverständigen fungirenden Kreisboniteur Darsow veranlaßt ist, nach 
welcher ein Preis von 170 JC für das Quadratmeter sich ergiebt. 
Nach der Meinung des Sachverständigen würde auch im Ent 
eignungs-Verfahren sich ein gleiches Resultat ergeben, wenn in einem 
solchen die Entschädigung zur Feststellung gelangen sollte. 
In Uebereinstimmung mit der Bau-Deputation halten auch wir 
diesen Preis, mit welchem sich die Eigenthümer einverstanden erklärt 
haben, den örtlichen und den Verhältnissen des Grundstücks entsprechend, 
und ersuchen zu beschließen: 
Die Stadtverordneten-Versammlung ist mit der Erwer 
bung des Straßenlandes vor dem Grundstücke Sebastian- 
straße 34 von rund 92 qm zu einem Preise von 170 JC 
für das Quadratmeter, in Summa von rund 15 640 JC 
einverstanden. Der Kaufpreis wird auf die bei Special- 
Verwaltung 56 Titel II A. für 1886/87 zur Verfügung ge 
stellten Mittel von 1 000 000 JC angewiesen, über welche 
bisher in Höhe von rund 90 000 JC verfügt ist. 
Einen Situationsplan fügen wir bei. 
Berlin, den 4. Juni 1887. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. Duncker.
	        

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