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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1895, IV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1895, IV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Ratsherren der Hauptstadt Berlin
Publication:
Berlin: [Städt. Presse- u. Propagandastelle] 1944
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1935-1944
ZDB-ID:
2906234-2 ZDB
Previous Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1939
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Heft Nr. 1 (Seite 6-7) fehlt im Original, Heft Nr. 1 (Seite 26-27) ist doppelt im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11840756
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 3 (26-45), 1939/02/14

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1895, IV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nummer 1
  • Nummer 2
  • Nummer 3
  • Nummer 4
  • Nummer 5
  • Nummer 6
  • Nummer 7
  • Nummer 8
  • Nummer 9
  • Nummer 10
  • Nummer 11
  • Nummer 12
  • Nummer 13
  • Nummer 14
  • Nummer 15
  • Nummer 16
  • Nummer 17
  • Nummer 18
  • Nummer 19
  • Nummer 20
  • Nummer 21
  • Nummer 22
  • Nummer 23
  • Nummer 24
  • Nummer 25
  • Nummer 26
  • Nummer 27
  • Nummer 28
  • Nummer 29
  • Nummer 30
  • Nummer 31
  • Nummer 32
  • Nummer 33
  • Nummer 34
  • Nummer 35
  • Nummer 36
  • Nummer 37
  • Nummer 38
  • Nummer 39
  • Nummer 40
  • Nummer 41
  • Nummer 42
  • Nummer 43
  • Nummer 44
  • Nummer 45
  • Nummer 46
  • Nummer 47
  • Nummer 48
  • Nummer 49
  • Nummer 50
  • Nummer 51
  • Nummer 52
  • ColorChart

Full text

Nummer 7. 
Berliner 
1V. Jahrgang. 
, 
⸗ 
U 
Redaktion und Expedition: Verlin 8S.W., Charlottenstr. 10. 
Abonnenent in Berlin: * — 0 Nbonnement NAußerhalb: 
vierteljährlich UN. 30 Pf., monatlich as Pf., — bei den Postanstalten für 1M. 50o Pf. pro Quartal 
zurch alle Zeitungs-Spediteure und die Expedition Berlin. 17. Februar 1895. Postzeitungsliste Nr. 928) 
frei in's Baus. sowie bei allen Buchhandlungen. 
Der Ankergang der „Elbe“. 
3. Offizier Theodor Stollberg. 
Obermaschiniß 
ir iangsam beginnt die ungeheure Erregung, 
die der Untergang der „Elbe“ in Deutsch— 
land hervorgerufen, zu verflauen; die Mild— 
thätigkeit für die Hinterbliebenen der vielen 
beklagenswerthen Opfer regt sich aller Orten und die an— 
erkennenden Worte, welche vom Regierungstische und im 
Deutschen Reichstage der Mannschaft der Elbe“ gezollt 
wurden, haben in weiten Kreisen ebensolchen Widerhall 
gefunden, wie die Worte des Tadels über das Benehmen 
des englischen Kapitäns, der das Unglück verschuldet. 
Wir haben es für unsere publizistische Pflicht er— 
achtet, die entsetzliche Katastrophhe, soweit es uns 
möglich war, in der ,Berliner Illustrirten Zeitung“ zu 
dauerndem Gedächtniß über den Tag hinaus in Bild 
und Wort zu fixiren und bringen unseren Lesern 
heute abermals einige auf das Ereigniß bezügliche 
Illustrationen. Auf obigem Bilde find einige der 
geretteten Schiffsbeamten vereinigt, unter ihnen auch 
der einzige gerettete (III.) Offizier, Stollberg. Niemand 
Zahlmeister Wilhelm Wefer. 
Albert Neussel. —A 
verettete Seeleute von der „Elbe“. 
hird diese Männer ohne ehrliche Theilnahme be— 
rachten, die durch sechs Stunden hindurch dem ent—⸗ 
etzlichen Tode ins Auge geschaut und schließlich nur 
die durch ein Wunder gerettet wurden. 
Auf Seite 5 dieses Blattes finden unsere Leser 
ine Ansicht des Dampfers „Crathie“ nach dem 
zusammenstoß, vor Anker liegend in Rotterdam, im 
Zinnenhafen Fijenoord. Ein Augenzeuge berichtet 
ber den Zustand des Schiffes wie folgt: Die 
Crathie“ lag am Staden im offenen Hafenwasser 
hne jede Unterstützung eines anderen Schiffes. Der 
bis 4 Meter lange Vordertheil des Schiffes (Bug⸗ 
hriet) war bis zur Ankerwinde weggerissen oder 
ingedrückt; der untere Theil war2 Meter tief bis 
nter die Wasserlinie nur eingedrückt und theil— 
heise zerrissen. Da das Wasser ziemlich klar war, 
onnte ich sehen, daß noch etwa 1 Fuß unter Wasser 
»as Schiff beschädigt war. In diesen zerrissenen 
kdheilen waren Ballen Segeltuch hinter den ein— 
Weserlootse August de Barde 
Assistent Schlutius. 
edrückten Schiffsplatten eingezwängt; ich sah, daß 
as Wasser dort eingedrungen war; Alles war dort 
u einem Eisklumpen zusammengefroren. Unter 
er Ankerwinde befand sich eine Matrosenkabine; 
gettzeug, Holzsplitter und verbogene Eisenrippen und 
zlatten ragten aus dem oben erwähnten Loche her— 
or. Ein Schiffsagent theilte mir mit, daß die 
Trathie“ wasserdichte Scho tten habe und infolge— 
essen habe das Wosser nicht in das innere Schiff 
ringen können; ich überzeugte mich nun auch, daß 
inter dem eingedrückten Theil eine abschließende 
Vand den Güterraum trennte und daß kein Wasser 
a den Güterraum eingedrungen war; es lagen darin 
Zzlei- oder Zinkbarren; Boden, Wände u. s. w., alles 
har trocken. Aus der Verletzung des Schiffes war 
zeutlich zu sehen, daß es die „Elbe“ im rechten 
Vinkel getroffen hatte, und ich glaube, daß die 
Crathie“ keine Ursache hatte, sich nicht an der 
stettung der Unglücklichen zu betheiligen.
	        

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