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Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Ratsherren der Hauptstadt Berlin
Publication:
Berlin: [Städt. Presse- u. Propagandastelle] 1944
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1935-1944
ZDB-ID:
2906234-2 ZDB
Previous Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1936
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11823043
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 6 (204-250), 11. Juni 1936

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1936 (Public Domain)
  • Nr. 1 (1-39), 23. Januar 1936
  • Nr. 2 (40-88), 21. Februar 1936
  • Nr. 3 (89-138), 18. März 1936
  • Nr. 4 (139-175), 24. April 1936
  • Nr. 5 (176-203), 20. Mai 1936
  • Nr. 6 (204-250), 11. Juni 1936
  • Nr. 7 (251-261), 1936/06/25
  • Nr. 8 (262-283), 1936/08/06
  • Nr. 9 (284-321), 1936/09/10
  • Nr. 10 (322-348), 1936/09/28
  • Nr. 11 (349-362), 1936/10/15
  • Nr. 12 (363-387), 1936/11/06
  • Nr. 13 (388-393), 1936/11/13
  • Nr. 14 (394-397), 1936/11/20
  • Nr. 15 (398-419), 1936/12/05
  • Nr. 16 (420-429), 1936/12/18

Full text

343 
Vorlagen 
für die 
Aatsbevve« dev Hauptstadt VevU« 
Nr. 6 (L04-2S0) -1936 
204. Dringlichkeiisvorlage (Luvst 1) an die Ratsherren über 
die Einführung einer neuen Gebührenordnung für die 
Bezirksvolksbüchereien und die Bezirksjugendbüchereien. 
Ich beabsichtige, folgende Entschließung zu fassen: 
Für die Volksbüchereien und Jugendbüchereien der Ver 
waltungsbezirke der Hauptstadt Berlin werden die in der 
Anlage beigefügten Gebührenordnungen festgesetzt. 
* 
Begründung: 
Die Notwendigkeit der Neufassung der bestehenden Be 
stimmungen der Gebührenordnungen ergibt sich aus den 
neuen Aufgaben, die den Volksbüchereien im neuen Staat 
erwachsen sind. Die Büchereien sind im neuen Staat ein 
wichtiges Glied des Bildungs- und Erziehungswesens. Sie 
sollen allen Volkskreisen das deutsche Schriftgut vermitteln 
und wesentlich dazu beitragen, die nationalsozialistische Welt 
anschauung Gemeingut des deutschen Volkes werden zu 
lassen. Es dürfen daher für die Höhe der anzusetzenden Ge 
bühren nicht finanzielle, sondern in der Hauptsache volks 
pädagogische Gesichtspunkte entscheidend sein. Die Erfahrung 
hat gelehrt, daß Einrichtungen, die dem einzelnen direkt zu 
gute kommen, nur dann richtig gewertet werden, wenn 
hierfür ein Entgelt — sei es auch noch so klein — erhoben 
wird. Andererseits erscheint es auch gerechtfertigt, für die 
Abnutzung des Buchbestandes eine gewisse Entschädigung 
von den Lesern zu verlangen. 
Eine Umfrage bei verschiedenen Großstädten Deutsch 
lands wegen der zur Zeit bestehenden Gebührenordnungen 
hatte folgendes Ergebnis: 
Es bestehen in der Hauptsache 3 verschiedene Arten von 
Gebühren: 
1. Die Zeitgcbühr. Sie wird für einen bestimmten Zeit 
raum ohne Rücksicht aus die Anzahl der in dieser Zeit 
vom Leser entliehenen Bücher erhoben. 
2. Die Bandgebühr. Bei der Bandgebühr zahlt der Leser 
für jedes entliehene Buch eine bestimmte Gebühr. 
3. Die abgewandelte Bandgebühr. Sie enthält sowohl die 
Zeitgebühr als auch die Bandgebühr in der Form, daß 
für eine bestimmte Zeit eine Grundgebühr gezahlt wird, 
für die eine bestimmte Anzahl von Büchern entliehen 
werden kann. Uber die Anzahl hinaus zahlt der Leser 
für jedes weitere entliehene Buch eine weitere Gebühr: 
die Bandgebühr. 
In Berlin wird zur Zeit die Zeitgebühr erhoben. Nach 
den Berliner Erfahrungen aber hat die Erhebung der Zeit 
gebühr folgende Mängel: 
1. Gleichmäßige Belastung des „Viel"- und „Weniglesers". 
2. Verleitung des Lesers zu einem planlosen Viellesen. 
3. Starke Belastung des Buchbestandes und in Verbindung 
damit geringere Auswahlmöglichkeit für den ernst 
haften Wenigleser. 
4. Größerer Verschleiß des Buchbestandes. 
5. Starke Belastung des Bibliothekspersonals für umfang 
reiche Kontrollmaßnahmen.
	        

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