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Berolinensien

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Bibliografische Daten

cmsPage: Berolinensien

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin : in den Verwaltungs-Jahren ... / herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Heymanns 1912
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1829/1840-1906/1910
Fußnote:
Erscheint teils in 3 Teilen
ZDB-ID:
2903732-3 ZDB
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1912
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11078679
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Schnellzugriff

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  • Berlin und seine Bauten (Public Domain)
  • Ausgabe 1896,2/3 Der Hochbau (Public Domain)
  • Titelblatt
  • II. Öffentliche Bauten
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichniss des II. Bandes
  • Einleitung
  • I. Die Schlösser und Palais des Königlichen Hauses
  • II. Oeffentliche Denkmäler
  • III. Reichstags- und Landtags-Gebäude
  • IV. Gebäude für die Verwaltungsbehörden des Deutschen Reiches
  • V. Gebäude der Reichspost- und Telegraphen-Verwaltung
  • VI. Gebäude für die Verwaltungsbehörden des preussischen Staates
  • VII. Gebäude der Berliner Gemeindeverwaltung
  • VIII. Gebäude der Provinzial- und Kreisverwaltung
  • IX. Thore und Brückenhallen
  • X. Kirchen
  • XI. Die Museen, Bibliothek und Archiv
  • XII.Ausstellungspark- und Ausstellungsgebäude
  • XIII. Sammlungen lebender Thiere und Pflanzen.
  • XIV. Hochschulen
  • XV. Unterrichtsanstalten
  • XVI. Gebäude der Justizverwaltung
  • XVII. Börse, Banken und Münze
  • XVIII. Gebäude der Militärverwaltung
  • XIX. Heilanstalten
  • XX. Besserungsanstalten
  • XXI. Waisen-, Versorgungs- und Unterkunfts-Anstalten
  • XXII. Theater- und Circus-Gebäude
  • XXIII. Saalbauten
  • XXIV. Vergnügungs-Anlagen
  • XXV. Panoramen
  • XXVI. Badeanstalten
  • XXVII. Die städtischen Markthallen
  • XXVIII. Desinfectionsanstalten. Rathswagen
  • XXIX. Der städtische Central-Vieh- und Schlachthof
  • III. Privatbauten
  • Namen- und Sachverzeichniss

Volltext

XVII. Börse, Banken und Münze. 
357 
Ein Erweiterungsbau wurde unter der Oberleitung des Geheimen Regierungs- und 
Bauraths Emmerich durch den Land-Bauinspector M. Hasak in den Jahren 1892—1894 
zur Unterbringung des Comptoirs für Werthpapiere, dessen Beamtenzahl seit 1876 von 13 
auf rd. 300 gestiegen war, entworfen und ausgeführt (Abb. 369, 371 u. 372). 
Da in dem älteren Theile der Bank die verhältnifsmäfsig kleinen Fenster und 
breiten Pfeiler zu wenig Licht für die Arbeitsräume einliefsen, so mufsten die Achsen von 
4,50 auf 3,50 bezw. 3,30 m verringert und aufserdem die Fenster nach Breite und Höhe 
vergröfsert werden. Da ferner an dem Hausvoigteiplatz volle Ausnutzung der erlaubten 
Höhe wegen des kostbaren Grund und Bodens erfordert wurde, an der Kurstrafse die 
neue Baupolizeiordnung aber die Beibehaltung der alten Höhe nicht gestattete, so ergaben 
sich die Abweichungen von der bisherigen Architektur des Aeufscrn von selbst. 
Die Front am Hausvoigteiplatz und das Erdgeschofs in der Kurstrafse sind aus 
schlesischem Sandstein (Alt-Warthau und Rackwitz), das Obergeschofs in der Kurstrafse 
aus Postelwitzer, die Gartenfronten aus Kottaer Sandstein hergestellt. Der Sockel ist 
aus Syenit, aus Wölsau im Fichtelgebirge, die Verblendziegel aus Siegersdorf in Schlesien. 
Im Innern mufste die Absonderung der Geschäftsräume von den Corridoren auf 
gegeben werden. Die Säle erhielten Fenster von zwei Seiten, an denen die Plätze der 
Beamten angeordnet sind. Das Publicum verkehrt jedesmal in der Mitte dieser Säle 
zwischen den Zahltischen. Hierdurch sind helle, übersichtliche und luftreiche Säle geschaffen. 
Im Erdgeschofs sind die Buchhalterei (zur Hälfte) am Hausvoigteiplatz, die Börsen 
abtheilung im Gartenflügel usw., die Effectenannahmc und die Registratur an der Kurstrafse 
untergebracht; im Kellergeschofs liegen die Tresore, im ersten Stock die Zinsauszahlung 
und verfügbaren Räume, im zweiten Stock die Wohnung des Directors dieses Comptoirs. 
Der Erweiterungsbau ist durchweg massiv hergestellt. Die Dächer bestehen aus Holz- 
cement bezw. Kupfer auf Ziegeln, welche zwischen T-Eisen gepflastert sind. Die Decken 
sind entweder zwischen Eisenträgern gewölbt und mit gezogenen Stuckprofilen verziert, 
oder sind aus keilförmigen Kassettenstücken aus glasirtem Thon (Villeroy & Boch) zwischen 
Eisenträgern construirt oder endlich, wie im Gartenflügel, als Tonnengewölbe bis 12 m frei 
tragend aus Wölbsteinen von glasirtem Thon hergestellt. Die hell glasirten Deckenflächen 
vereinigen sich mit den Leisten und Gesimsen aus gestanztem Kupfer, der Vergoldung an 
Architrav und Kapitellen zu einer glänzenden, lichten Gesamtwirkung. 
Die Geschäftsräume sind mit Dampfwarmwasser-Heizung versehen, der Tresor mit 
Dampfheizung. Es ist dabei für die gesamte Anlage der Reichsbank ein gemeinsames 
Kessel- und Maschinenbaus zur Beheizung und zur Herstellung des elektrischen Lichts 
angelegt worden. 
Die gesamten Baukosten mit Einschlufs der Möbeleinrichtung haben die Summe 
von rd. 2 800 000 JL betragen. — Das Cubikmetcr umbauter Fläche stellte sich auf 40 Ji 
ohne die Möbeleinrichtung. 
3. Die Bank des Berliner Kassenvereins, Oberwallstrafse 3. Die Bank des 
Berliner Kassenvereins ist die allgemeine Abrechnungsstelle für die Berliner Börse; ihre 
wesentlichste Aufgabe besteht darin, dafs die an der Berliner Börse abgeschlossenen 
Geschäfte durch ihre Vermittelung zur Erledigung gelangen; hierzu dient nicht nur ein 
tägliches Incassogeschäft und eine tägliche Abrechnung zwischen sämtlichen Bankfirmen, 
sondern es sind auch im Laufe der Zeit verschiedene eigenartige Geschäftszweige ent 
standen, welche insbesondere eine glatte und rasche Abwicklung der Ultimogeschäfte 
ermöglichen (Giro-Effecten-Depot, Liquidations-Bureau). Zu diesen Zwecken sind ver 
schiedene bauliche Einrichtungen geschaffen worden, welche im wesentlichen darauf hinaus 
liefen, dafs gleichzeitig thunlichst viel Publicum, weitaus zum gröfsten Theile aus Kassen 
boten anderer Banken bestehend, abgefertigt werden kann. 
Das Grundstück Oberwallstrafse 3 war in seiner jetzigen Gestalt und Gröfse von 
Friedrich dem Grofsen, laut Allerhöchster Specialordre vom 2. Februar 1746 (unterzeichnet 
von dem Generalintendanten aller Königlichen Gebäude, Frciherm von Knobelsdorff),
	        

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