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500 Jahre Berliner Geschichte / Streckfuß, Adolf (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: 500 Jahre Berliner Geschichte / Streckfuß, Adolf (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin : in den Verwaltungs-Jahren ... / herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Heymanns 1912
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1829/1840-1906/1910
Fußnote:
Erscheint teils in 3 Teilen
ZDB-ID:
2903732-3 ZDB
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11081910
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
Anhang

Schnellzugriff

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  • 500 Jahre Berliner Geschichte / Streckfuß, Adolf (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Erste Abteilung. Berlin im 14. Jahrhundert
  • Zweite Abteilung. Berlin im 15. Jahrhundert
  • Dritte Abteilung. Berlin in der Reformationszeit
  • Abbildung: Stadtplan des Joh. Bernh. Schultz aus dem Jahre 1688
  • Vierte Abteilung. Berlin unter der Regierung der Kurfürsten Johann Georg, Joachim Friedrich, Johann Sigismund und Georg Wilhelm
  • Abbildung: Friedrich III., geboren 11. Juli 1657
  • Fünfte Abteilung. Berlin zur Zeit des großen Kurfürsten
  • Sechste Abteilung. Berlin zur Zeit Friedrichs III. (I.)
  • Siebente Abteilung. Berlin zur Zeit Friedrich Wilhelms I.
  • Achte Abteilung. Berlin zur Zeit Friedrichs des Großen
  • Abbildung: Luise, Königin von Preußen, geb. Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz
  • Neunte Abteilung. Berlin im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts und am Anfang des 19. Jahrhunderts
  • Zehnte Abteilung. Berlin zur Zeit der Franzosenherrschaft und der Freiheitskriege (1806-1815)
  • Elfte Abteilung. Berlin unter der Regierung Friedrich Wilhelms III. bis zu dessen Tode
  • Zwölfte Abteilung. Berlin unter der Regierung Friedrich Wilhelms IV.
  • Abbildung: Wilhelm, Prinzregent von Preußen
  • Dreizehnte Abteilung. Berlin unter der Regierung Wilhelms I.
  • Alphabetisches Namenverzeichnjis
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

Friedrich Wilhelms Festungsbauten. 
239 
Dolch wurden nach Belieben der Soldaten im Gürtel getragen oder nicht. 
Buntscheckig genug sahen die Coldaten des großen Kurfürsten aus; auf einer 
Parade würden sie keinen großen Staat gemacht haben, aber sie kämpften 
darum nicht weniger tapfer! 
Zweites Kapitel. 
Durch die Errichtung eines stehenden Heeres war der von Friedrich 
Wilhelm begründete Staat zu einem Militärstaate geworden. Berlin war 
der Mittelpunkt desselben; nicht mehr ein gewöhnlicher Landflecken, nicht mehr 
eine einfache Handelsstadt, selbst nicht allein die Residenz eines kleinen Fürsten, 
sondern die Hauptstadt eines werdenden Staates, in welcher sich alle Interessen 
desselben vereinigten. 
Eine solche Hauptstadt durfte in einer kriegerischen Zeit nicht schutzlos 
dem Einfalle irgend eines feindlichen Hecres daliegen; sie durfte es um so 
weniger, als die Schweden von Pommern aus in jedem Augenblicke bereit 
waren, die Mark Brandenburg anzugreifen und sich auf die Hauptstadt u8 
werfen. Deshalb beschloß Friedrich Wilhelm, Berlin zu einer wirklichen 
Festung umzuschaffen. 
—0 in der Be— 
festigungskunst bewanderten Offiziere entwarf er die Grundzüge für den Bau— 
plan der neuen Festung, welche er anzulegen beabsichtigte. Der berühmte 
Baumeister Memhardt, dem wir vorzügliche Pläne unserer Stadt aus dem 
17. Jahrhundert verdanken, machte die Zeichnungen. Es kam dem Kurfürsten 
bei dem Bau der neuen Festung darauf an, die alten Festungswerke mög— 
lichst stehen zu lassen, damit während des Neubaues die Stadt vor jedem 
feindlichen Ueberfalle gesichert bleibe. Außerdem mußte Rücksicht darauf ge— 
nommen werden, daß Berlin sich im Laufe der Zeit vergrößern könne, denn 
bei den weitaussehenden Plänen Friedrich Wilhelms für die Entwickelung 
seines Staates mußte er auf ein bedeutendes Wachstum der Hauptstadt des— 
selben bedacht sein. 
Schwierig erschien eine Vergrößerung nach der Berliner Seite hin, weil 
sich im Osten der Stadt ein Plateau erhebt, welches die Festung beherrscht 
hätte. Friedrich Wilhelm beschloß deshalb, die Festungswerke über die bis— 
herigen Cölner Mauern hinauszurücken, sie in Berlin aber lediglich an die 
alten Werke anzulehnen. Die alten Berliner Mauern sollten für Berlin die 
innere Grenze bilden, während diese in Cöln über den Spreearm, der bisher 
diese Stadt eingeschlossen hatte, fortgerückt wurde, und die neue Stadt in 
einem weiten Kreise, der durch die jetzige Wallstraße, die Niederwallstraße 
uind die Obermallstraße bezeichnet wurde und sich im Bogen über die Stelle 
des jetzigen Museums hinweg bis zur Spree und der heutigen neuen Friedrichs⸗ 
brücte hingog, einschließen sollte. Damit war zu gleicher Zeit die Notwen— 
digkeit der Vergrößerung Berlins nach der Seite von Cöln hin für die nächste 
Zeit vorgezeichnet.
	        

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