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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1901/1905,1 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin : in den Verwaltungs-Jahren ... / herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Heymanns 1912
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1829/1840-1906/1910
Note:
Erscheint teils in 3 Teilen
ZDB-ID:
2903732-3 ZDB
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1907
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11030135
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
XVI. Die städtischen Gaswerke und die Straßenbeleuchtung

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1901/1905,1 (Public Domain)
  • Illustration: Tafel: Rud. Virchow
  • Title page
  • Stempel: Bezirksamt-Verwaltungsbücherei
  • Preface
  • Contents
  • I. Die Ehrenbürger und Stadtältesten; Das Magistratskollegium und die Gemeindebeamten
  • II. Die Stadtverordneten-Versammlung; Stadtverordnetenwahlen; Wahlen zum Abgeordnetenhaus und Reichstag
  • III. Die Gemeindebehörden in ihren Beziehungen zum Herrscherhause
  • IV. Die Stellung der Stadt Berlin in dem Organismus der Staatsverwaltung
  • V. Die Bureau-Dienstgebäude der städtischen Verwaltung; Fernsprech-Einrichtungen
  • VI. Die städtische Kunst-Deputation
  • VII. Das Märkische Provinzial-Museum
  • VIII. Die Stadtbibliothek, die Volksbibliotheken und die Lesehallen
  • IX. Die Magistratsbibliothek und die Göritz-Lübeck-Stiftung
  • X. Das Archiv der Stadt
  • XI. Das Statistische Amt der Stadt
  • XII. Das Stadtgebiet und die Verbesserung seiner Straßenzüge
  • XIII. Die Benutzung der Straßen und Plätze für bauliche Anlagen
  • XIV. Bau und Unterhaltung der Straßen
  • XV. Reinigung und Besprengung der Straßen; Bedürfnisanstalten; Müllbeseitigung
  • XVI. Die städtischen Gaswerke und die Straßenbeleuchtung
  • XVII. Die städtischen Wasserwerke
  • XVIII. Entwässerung. a) Kanalisation; b) Riselfelder; c) Finanzielles
  • XIX. Die das Stadtgebiet durchziehenden Wasserstände und ihre Überbrückungen
  • XX. Das städtische Vermessungsamt
  • XXI. Die Bevölkerung und die Befriedigung ihres Wohnbedürfnisse
  • XXII. Die städtische Parkverwaltung
  • XXII. Das städtische Verkehrswesen
  • Anhang

Full text

XVI. 
Die städtischen Gaswerke und die Straßenbeleuchtung. 
1. Die städtischen Gaswerke, 
a) Vertrieb Le? Gases- 
Berichtsperiode ist in Berlin der Einheitspreis 
für das aus den städtischen Gasanstalten an Private abgegebene Gas ein 
geführt worden. Bis dahin bestanden zweierlei Preise für Leucht- und Kochgas, 
so das; für einen Abnehmer, welcher Leucht- und Kochgas bezog, zwei Gasmesser 
aufgestellt werden mußten. Nach der Einführung des Einheitspreises ging die 
Zahl der aufgestellten Gasmesser, die am 1. April 1901: 164 710 betragen 
hatte, un; 11100 Stück zurück, da die Kochgasmesser überflüssig geworden 
waren und zurückgenommen werden konnten. Ein über das Maß der gewöhn 
lichen Zunahme hinausgehender Gasverbrauch, den wir infolge des Einheits 
preises erwartet hatten, zeigte sich zunächst nicht, da die Konsumenten von Koch- 
und gewerblichem Gase wegen der Verteuerung dieses Gases den Verbrauch 
nach Möglichkeit einschränkten. Aber schon vom Jahre 1902 ab begann sowohl 
die Zahl der aufgestellten Gasmesser, als auch der Gasverbrauch in erheblichem 
Maße zu steigen. Hierbei ist die Einführung von Münzgasmessern (Automaten) 
nicht ohne Einfluß gewesen. An solchen Gasmessern, die bis dahin in Berlin 
für Privatwohnungen überhaupt nicht abgegeben worden waren, konnten bereits 
von Ende September 1901 bis Ende März 1902 in Wohnungen und kleinen 
Geschäftslokalen 2258 Stück ausgestellt werden. Diese Zahl hob sich schon nach 
einem Jahre auf 10 186, und am Ende der Berichtsperiode waren 27 415 Münz 
gasmesser im Betrieb. 
Die Vorliebe eines Teiles der Bevölkerung für diese Gasmesser beruht 
darauf, daß die Bezahlung des Gases je nach dem Bedürfe in kleinen Beträgen 
erfolgt, und daß die Anschaffungskosten für die Beleuchtungs- und Kochein 
richtung erspart werden. Die Gaswerke liefern nämlich außer der Zuleitung 
den Gasmesser, eine Zweilochplatte mit Schlauch, einen Wandarm, eine Lyra 
und nach Wahl noch einen ferneren Beleuchtungsgegenstand, ohne daß hierfür 
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