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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1861/1876,3 (Public Domain)

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fullscreen: Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1861/1876,3 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin : in den Verwaltungs-Jahren ... / herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Heymanns 1912
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1829/1840-1906/1910
Note:
Erscheint teils in 3 Teilen
ZDB-ID:
2903732-3 ZDB
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1881
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11105610
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
XIV. Das Märkische Museum

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1861/1876,3 (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • I. Der Magistrat als Kirchenpatron
  • II. Die Standesämter
  • III. Die Schiedsmänner
  • IV. Der Stadtausschuß
  • V. Die Leistungen der Stadtgemeinde für die Justiz- und Polizeiverwaltung
  • VI. Die gesetzlichen Militärlasten und die in Veranlassung der Kriege von 1864, 1866, 1870/71 Seitens der Gemeinde freiwillig übernommenen Leistungen
  • VII. Die von der Stadtgemeinde aus Veranlassung der Kriege von 1813, 14 und 15 und des Feldzuges von 1864 zum Besten von Veteranen, Invaliden und Hinterbliebenen Gefallener übernommenen fortlaufenden Leistungen
  • VIII. Die Berliner Feuersozietät
  • IX. Das Berliner Pfandbriefinstitut
  • X. Die städtische Sparkasse
  • XI. Die Friedrich-Wilhelms-Anstalt für Arbeitsame und die von Biedersee-Stiftung
  • XII. Die Verwaltung der Gewerbeangelegenheiten
  • XIII. Die Förderung des Kunstgewerbes durch die Errichtung der Friedrich-Wilhelms-Stiftung
  • XIV. Das Märkische Museum
  • XV. Die Volksbibliotheken
  • XVI. Die Magistrats-Bibliothek, das Archiv und das Statistische Bureau
  • XVII. Die Kassenverwaltung, das Exekutions-,Etats- und Rechnungswesen
  • Anhang
  • Index

Full text

XIV. 
Das Märkische Museum. 
Der — lange Zeit hindurch wenig beachteten — kulturgeschichtlichen Entwickelung 
des Deutschen Volkes und seiner einzelnen Stämme hat sich in den letzten Dezennien 
ein lebhaftes Jnteresie wie der Historiker, so des gebildeten Publikums zugewendet. 
Da ein Verständniß untergegangener Kulturzustände für diejenigen Zeiten, aus welchen 
uns keine schriftliche Ueberlieferung erhalten ist, nur aus den von dem Leben, Thun 
und Sterben der Menschen Zeugniß gebenden Ueberresten jener prähistorischen Epoche 
gewonnen werden kann, da solche Zeugnisse auch die Kenntniß von dem Stande der 
Kultur in der geschichtlichen Zeit wesentlich fördern, so hat sich an den verschiedensten 
Stellen unseres Vaterlandes und in den mannigfachsten Formen ein lebhafter Eifer für 
die Aufsuchung, Erhaltung und Sammlung solcher Denkmale bethätigt. 
Aus den auf ein solches Ziel gerichteten Bestrebungen eines Privatvereins ging 
das Gennanische Nationalmuseum zu Nürnberg hervor, welchem die Gemeindebehörden 
von Berlin ihre Theilnahme zuerst in den Jahren 1860, 61, 62, 63 und demnächst seit 
dem Jahre 1871 fortlaufend durch einen jährlichen Beitrag von 600 Ji bewiesen 
haben. Seiner Eigenthümlichkeit gemäß hat der Deutsche Sinn sich aber bei der Grün 
dung einer solchen Centralstelle für die Denkmäler der Vergangenheit nicht beruhigt, 
sondern, neben dieser auf die vaterländische Geschichte im Allgemeinen bezüglichen Samm 
lung, auch vielfach in den Mittelpunkten einzelner Gaue und Provinzen die auf ihre 
Lokalgeschichte bezüglichen Reste der Vergangenheit zu Sainmlungen vereinigt, welche, 
übersichtlich geordnet, diese Spezialgeschichte zu illustriren und die Kulturverhältnisse 
ihrer verschiedenen Epochen zu veranschaulichen geeignet sind. 
Was die Spezialgeschichte der Mark Brandenburg und der Stadt Berlin be 
trifft, so datirt ihre wissenschaftliche Erforschung aus den vorhandenen Urkunden erst 
aus einer Zeit, in welcher sie für die früher in die geschichtliche Entwickelung Deutsch- 
lands bestimmend eingreifenden Länder und Städte bereits erheblich vorgeschritten war. 
Als die Forschungen Klöden's, Georg von Raumer's, Riedel's, Fidicin's in 
dieser Richtung früher Versäumtes nachgeholt hatten, als der im Jahre 1865 gegründete
	        

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