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Wideband circularly polarized reconfigurable metasurface antenna for 5G applications / Ellusamy, Sivakumar (Rights reserved)

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Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Wideband circularly polarized reconfigurable metasurface antenna for 5G applications / Ellusamy, Sivakumar (Rights reserved)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Schöneberg
Titel:
Personalnachweisung der Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin-Schöneberg / herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin-Schöneberg
Erschienen:
Berlin 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1899-1914 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2903719-0 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
, 2017
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10721391
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
IV. Städtische Dienststellen

Kapitel

Titel:
C. Kassen

Schnellzugriff

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  • Aus Berlins Vergangenheit / Fischer, Leopold Hermann (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Berliner Schulhalter im 18. Jahrhundert
  • Die Schulen und Erziehungsanstalten Berlins vor hundert Jahren
  • Salomon Maimon in Berlin
  • Berliner Wochenschriften im vorigen Jahrhundert
  • Friedrich Wilhelm Marpurg, der Herausgeber der ältesten musikalischen Wochenschift Berlins
  • Die Inschrift auf dem Denkmal des Großen Kurfürsten
  • Ein litterarischer Zwist auf der Berliner Hofbühne
  • Ludwig Tieck am Hofe Friedrich Wilhelms IV.
  • Ludwig Tieck und die Berliner Hofbühne
  • Ludwig Tieck und Adam Oehlenschläger
  • Träume und Visionen in Ludwig Tiecks Leben und Schriften
  • Ludwig Tieck und Justinus Kerner
  • Maria Stuart auf der Berliner Hofbühne
  • Impressum
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

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SH bin fo frei, Ihnen fo ganz vertraut und Hingebend zu 
]Oreiben, weil jene Zeiten vor meinem Gedächtnif fHweben, in 
welchen ih Sie oft in Giebichenftein und bei Meichardt jah: 
haben Sie mid nicht ganz vergeffen und erlauben Sie mir 
gütig Ddiejen freundjhaftlihHen Ton unjerer Correjpondenz, fo 
beglücden Sie hHöchlichtt 
Ihren ganz ergebenen L. Tiec, 
Dresden, d. 22. Novbr. 1840. 
3 ift nicht unwahrfheinlich, daß die Oper, um die e8 [ich 
hier handelt, Spontiniz Paradis perdu ift. Folgende Gründe 
Iprechen dafür: Auf dem unbefdhriebenen Papier von Tiedz 
Brief fteht der Entwurf zu zwei Schreiben, an Tiek und an 
Spontini. In dem leßteren Heißt e&, daß Se. Majeftät für 
jebt aus öfonomijdhen Gründen auf eine Infcenierung einer 
großen Oper fraglicher Art verzichten müjfe. Aus anderen Akten: 
ftücden geht hervor, daß Spontini damals eine Oper in fünf 
Aiten, Paradis perdu, fomponiert und dem Könige vorgelegt 
habe. Derjelbe Hatte aber hefonders an den Ereigniffen des 1. 
und 4. Aktes Anftoß genommen, in denen Cromwell, die Ver: 
jOwörung der Königsmörder und die Hinrichtung Karl8 I. vor- 
famen. Infolge deffen Hatte fiH Spontini zu einer Umarbeitung 
der Oper entfhloffen und die getadelten Scenen geftridhen, {jo 
daß aus der fünfaktigen Oper eine dreiaktige entftanden war. 
Diele Neubearbeitung Hatte Spontini dem Könige wieder ein: 
gereicht, zugleich aber auch die geftrihenen Akte, zum Beweife, 
daß die getadelten Stellen entfernt feien. Nun fcheint e8, al 
ob gerade diejes Bruchftüt — vb aus Verfjehen oder mit Ab- 
ficht, muß dahin geftellt bleiben — Tier zur Beurteilung vor- 
gelegt worden ijt. Dafür fprehen die Worte des Briefes, aber 
auch ein fpäteres Schreiben Spontinis an den Geheimen Kabinet3- 
rat Müller, in weldhem jener moniert, daß er nur den 1. und 
4. ft von Paradis perdu zurücerhalten habe, dagegen die 
Umarbeitung der Oper (jene drei übrigen Akte) nicht, während 
er doch jene nur mitgejchidt Habe, um zu zeigen, daß er den 
Wünjdhen des Königs nachgekommen fei.
	        

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