Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Periodical

Creator:
Schöneberg
Title:
Personalnachweisung der Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin-Schöneberg / herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin-Schöneberg
Publication:
Berlin 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1899-1914 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2903719-0 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1912
Language:
German
Digitization:
, 2017
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10718937
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
X. Schiedsmannsbezirke, Schiedsmänner und deren Stellvertreter

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1925 (Public Domain)
  • No. 1 (1-29), 2. Januar 1925
  • No. 2 (30-46), 9. Januar 1925
  • No. 3 (47-65), 16. Januar 1925
  • Anlage: (66-67.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 16. Januar 1925
  • No. 4 (68-92), 23. Januar 1925
  • Anlage: (43-44.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 23. Januar 1925
  • No. 5 (98-113), 30. Januar 1925
  • Anlage: (114-115.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 30. Januar 1925
  • No. 6 (116), 2. Februar 1925
  • No. 7 (117-132), 6. Februar 1925
  • No. 8 (133-153), 13. Februar 1925
  • No. 9 (155-166), 20. Februar 1925
  • No. 10 (167-179), 27. Februar 1925
  • No. 11 (180-202), 6. März 1925
  • No. 12 (203-218), 13. März 1925
  • Anlage: (219-22.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 13. März 1925
  • No. 13 (221-241), 27. März 1925
  • Anlage: (242-244.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 27. März 1925
  • No. 14 (245-271), 3. April 1925
  • Anlage: (272.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 3. April 1925
  • No. 15 (273-293), 9. April 1925
  • Anlage: (294.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 9. April 1925
  • No. 16 (295-322), 24. April 1925
  • Anlage: (323.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 24. April 1925
  • No. 17 (324-339), 1. Mai 1925
  • Anlage: (340-342.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 1. Mai 1925
  • No. 18 (343-363), 8. Mai 1925
  • No. 19 (364-385), 15. Mai 1925
  • No. 20 (386-401), 29. Mai 1925
  • Anlage: (402.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 29. Mai 1925
  • No. 21 (403-415), 5. Juni 1925
  • Anlage: (416-418.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 5. Juni 1925
  • No. 22 (419-434), 12. Juni 1925
  • Anlage: (435.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 12. Juni 1925
  • No. 23 (436), 19. Juni 1925
  • No. 24 (437-461), 19. Juni 1925
  • No. 25 (462), 20. Juni 1925
  • No. 26 (463-490), 26. Juni 1925
  • Anlage: (491-492.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 26. Juni 1925
  • No. 27 (493-579), 3. September 1925
  • Anlage: (580-581.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 3. September 1925
  • No. 28 (582-613), 1925/09/18
  • Anlage: (614-615.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 18 September 1925
  • No. 29 (616-634), 1925/09/25
  • No. 30 (635-647), 1925/10/02
  • No. 31 (648-666), 1925/10/09
  • Anlage: (667-668.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 9. Oktober 1925
  • No. 32 (669-670), 1925/10/23
  • Anlage: (671-672.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind,23. Oktober 1925
  • No. 33 (673-716), 1925/11/20
  • Anlage: (717-724.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, , 20. November 1925
  • No. 34 (725-750), 1925/11/27
  • No. 35 (751-768), 1925/12/04
  • No. 36 (769-801), 1925/12/11

Full text

176 
bedingt sind durch die Pflasterart und -Güte, den Grad 
des Verkehrs usw. 
Die Straßen außerhalb der geschlossenen Ortslage 
«verden bei besonderen« Bedarf von Hand, aiisnahms- 
«veise mit Maschinen gereinigt. 
Ein Teil der Arbeiten, z. B. die Maschinenarbeit, 
das Abziehen mit Handguinuiifchiebern, die Sinkkasten- 
reinigung, ist abhängig von der Witterung und kann 
nur bei passender Witterung ausgeführt «verden. Der 
Umfang der Kehrichtabsuhr und der Sinkkastenreinigung 
entspricht dem Grade der Reinigungsarbeit in jeder 
Klasse. 
T ie Verwalten g der S tra ßen re j n i - 
gi« ng i st w i e folgt geordnet: 
Der Magistrat verwaltet die zentralen Angelegen 
heiten der Straßeirreinigung, er stellt die allgemeinen 
Grundsätze für die Geschäftsführung der Bezirksäniter 
stuf, erledigt die Arbeiten für die Erhebung von Bei 
trägen und vermaltet die zentralen Betriebseinrichtnngen, 
nämlich das Hauptdepot, enthaltend, die Hauptwcrkstall 
und die Hauptlagerverwaltung, sowie die Fuhrhöfe für 
die 6 Jnnenbezirke. Dienststelle des Magistrats für 
die zentralen Angelegenheiten der Straßenreinigung ist 
das Stadtrcinigungs- und Fuhramt, Abt. II. In« 
übrigen ist die Verwaltung der Straßenreinigung Sache 
der Bezirksämter. Betrieb und Verwaltung sind in 
den Bezirken je nach der Größe des Bezirks und dem 
Grade des Verkehrs verschieden geordnet. Zn den 
größeren Bezirken bestehen besondere Dienststellen für die 
Straßenreinigung mit besonderer Leitung. In den 
kleineren Bezirken werden die Geschäfte gemeinsam mit 
anderen Verwaltungen geführt. Je nach der Größe 
des Bezirks ist das Reinigungsgebiet in Unterbezirke 
eingeteilt, für die besondere Gerätehöfe oder Geräte- 
niedcrlagen, in einzelnen Bezirken auch Fuhrhöfe, vor 
handen sind. Der Betrieb >vird mit eigenem Kraftwagen 
und Kraftarbeitsmaschinen oder eigenen Pferdege 
spannen oder, soweit die stadteigenen Einrichtungen nicht 
ausreichen, «nit Mietsgcspannen geführt. 
Berlin, den 12. Mai 1925. 
Magistrat. 
Boß. Dr. Adler. 
375. Borlage (Ges,. 19.) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend Bewilligung von Mitteln für einen 
Erweiterungsbau des Krankenhauses „Waldhaus 
Charlottcnburg" in Beetz-Sommerfeld, Fertigstel 
lung der im Rohbau aufgeführten Bauten in 
Buch und Ausführung von Bauarbeiten im 
Krankenhaus Friedrichshain. 
Der bestehende drückende Mangel an Untcrbriu- 
gungsinöglichkeiten für Tuberkulöse macht es erforderlich, 
geeignete Maßnahmen zu treffen, uin diesen, Uebel 
stande abzuhelfen. Wir haben daher in Uebereinstimmung 
mit der Deputation für das Gesundhcitstveseii die ( 
sofortige Ausführung eines Erweiterungsbaues des , 
Krankenhauses „Waldbaus Charlottenburg" in Beetz- 
Sommerfeld und die Errichtung eures neuen Kranken 
hauses für Lungenkranke durch Ausbau der in Buch 
bereits vorl-andeuen Rohbauten beschlossen. Hierzu ist 
Nachstehendes anzuführen: 
Das in Sommerfeld, Kreis Osthavellaud, gelegene, 
von dem Bezirksamt Charlottenburg vcrivaltete Krankcn- 
haus „Waldhaus Charlottenburg" mit zur Zeit 
300 Betten ist das einzige für die Behandlung Tuber 
kulöser infolge seiner günstigen Lage und Eiirrichtung 
besonders geeignete städtische Krankenhaus außerhalb 
Berlin. Infolge des ständig wachsenden Andrangs 
genügt die Bettenzahl nicht mehr dem vorhandenst« 
Bedürfnis. Bereits seit dem Jahre 1919 sind ver 
schiedene -Ertveiterungsbantcn geplant, von denen aber 
«vährend der Zeit der Geldentwertung nur ein geringer 
Teil zur Ausführung gelangen konnte. Seither hat die 
Zunahme der Tuberkulösen zu einer immer stärkeren 
Inanspruchnahme des stets vollbelegten Krankenhauses 
diirch Kranke aus allen Bezirken Berlins geführt, so 
daß die Aufnahmesuchendcn in der Regel längere Zeit 
auf ihre Einberufung «wirten müssen. Infolgedessen 
lpiben «vir uns bereits genötigt gesehen, Kranke in nicht 
städtische Anstalten außerhalb Berlins, «vie Rathenow, 
Görbcrsdorf u. a. zu überweisen. Da alle diese An 
stalten aber auch nur geringe Aufnahmemöglichkeiten 
bieten, ist es unumgänglich notwendig, den geplante» 
Erweiterungsbau schleunigst auszuführen. Es wird be 
absichtigt, das „Waldhaus Charlottenburg" um 
2 neue Pavillons für Männer mit 
je 100 Betten— = 200 Betten 
1 neuen Pavillon für Frauen mit 40 Betten und 
1 neuen Pavillon für Kinder «nit IM Betten 
zusammen: 340 Betten 
zu eriveitern. Daneben sollen 2 Wohnhäuser für Aerzte 
und Beainte gebaut, sowie kleinere bauliche Eriveite- 
rungen am Kochhause, Kohlenschuppen und Berwaltungs- 
gebände vorgcnonnnen «verden. Die «virtschaftlichen lind 
maschinellen Einrichtungen des Waldhauses sind von 
vornherein für eine Er«veitcrung der Anstalt vorgesehen, 
jedoch Erd nach Ansicht der Werkdeputatioi« die Auf 
stellung eines neuen 'Dampfkessels erforderlich sein. 
Nach dein von der Hochbanverwaltung Charlvtten- 
burg aufgestellten und von der städtischen Hochbais- 
deputation geprüften Kostenanschläge zu deut Vorent 
wurf werden die Gesanitkosten' der Erweiterung 
3650000 R.-M. betragen. Der genaue Bauentwurf 
«vird später aufgestellt und nochmals geprüft werden. 
Es ist in Aussicht genommen, die einzelnen Bauten in 
drei Abschnitten auszuführen, von denen der erste ein 
Bchandlungshaus, einen Männerpavillon, einen Kinder 
pavillon einschließlich der erforderlichen inneren Ein 
richtung und ein Wohnhaus für Unverheiratete, ferner 
die erforderliche«« Verbindungsgänge usw. umfassen soll. 
Dieser Bauabschnitt, für den zunächst eine 1. Bäumte 
von 1 500 000 R.M. erforderlich sein «vird, soll alsbald 
begonnen und schleunigst zu Ende geführt «verden. 
Gleichzeitig mit der Ausführung dieses Bauvor 
habens, durch welches immerhin «rur ein Teil der ständig 
größer werdenden Nachfrage nach freien Betten be 
friedigt «verden kann, erscheint es dringend notwendig, 
auch die bereits in den Jahren 1913/14 begonnenen, «,'«- 
folge "des Kriegsausbruches jedoch nicht vollendeten 
Baute«« in Buch nunmehr fertigzustellen. Durch Be 
schluß vom 30. Oktober 1913 — Protokoll 8 — hatte 
die _ Versammlung das ihr vorgelegte Bauprogramm 
soivie den Vorentwurf im allgemeinen g'euehmigt. Bis 
jetzt sind drei Pavillons im Rohbau und das Direktoren-- 
ivvhnhaus nahezu fertig hergestellt. Es soll nun noch 
ein «veitercr Pavillon errichtet werden, so daß die An 
stalt dann insgesamt über 600 Betten verfügen «vird. 
von denen ein Teil für Lungenkranke, der andere für 
Sieche dienen soll. Nach Mitteilung der Hochbau- 
deputation würde zur betriebsfertigen Herstellung der 
Anstalt in diesen« Umfange nach überschläglicher Schätzung 
eine SunNne von zur Zeit ettva 6 545 000 R.M. er 
forderlich sein. Um bei der 'Dringlichkeit der Sache 
schleunigst mit der Bauausführung beginnen zu können, 
ist die Bereitstellung einer ersten Baurate voi« 
l 500 000 R.M. -erforderlich. 
Neben diesen 'Maßnahmen, durch die selbst bei 
schnellster Ausführung erst nach längerer Zeit eine tvirk- 
saine Verbesserung erzielt werden kann, «Essen weiter 
hin die Einrichtungen in den zur Zeit vorhandenen 
.Krankenanstalten derartig in Stand gesetzt werden, daß 
sie allen berechtigten Änsprüchen genügen. 
Das Krankenhaus im Friedrichshain, das vor 
50 Jahren errichtet wurde, ist im Lause der Zeit durch 
z. T. als Fachtverkbauten aufgeführte Pavillons er 
weitert worden, die nuninehr allmählich durch massive 
Neubauten oder Aufstockung anderer noch gut erhaltener 
Gebäude ersetzt werden «Essen. Zunächst ist der Neu 
bau eines Pavillons an Stelle des abzubrechenden 
Pavillons XV und die Aufstockung des gegenüberliegen 
den Pavillons X, welcher außer für Krankenzunrke auch 
zur Beschaffung von Personalräumen gebraucht «vird, 
dringend erforderlich. 
Ferner ist eine.Erneuerung und Vergrößerung des 
vorhandenen Fernheizwerks, der Fernwarmivasserbe- 
reitungs- und -Heizungsanlage und der Umbau der Ge 
bäudeheizungen mit Anschluß an das Fernheizwerk 
dringend notwendig. Hierbei inuß gleichzeitig eine 
gründliche Instandsetzung der anzuschließenden Kranken- 
pavillons, Ersatz der teiliveise noch vorhandenen Gas 
beleuchtung durch elektrisches Licht, Verlegung von Wasch-
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.