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Übersicht über die Entwickelung des Handels und der Industrie von Berlin von 1870 bis 1894 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Übersicht über die Entwickelung des Handels und der Industrie von Berlin von 1870 bis 1894 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Schöneberg
Title:
Personalnachweisung der Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin-Schöneberg / herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin-Schöneberg
Publication:
Berlin 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1899-1914 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2903719-0 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1910
Language:
German
Digitization:
, 2017
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10716286
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
II. Stadtverordnetenversammlung

Chapter

Title:
A. Vorstand

Contents

Table of contents

  • Übersicht über die Entwickelung des Handels und der Industrie von Berlin von 1870 bis 1894 (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • I. Die Zeit bis 1870
  • II. Der Berliner Handel innerhalb der allgemeinen wirthschaftlichen Verhältnisse
  • III. Die Entwickelung der Stadt in ihrer Beziehung zu Handel und Industrie
  • IV. Die wichtigeren Handels- und Industriezweige der Stadt
  • Anhang. Uebersicht über die Thätigkeit des Aeltesten-Kollegiums
  • I. Chronologischer Auszug der wesentlicheren Vorgänge aus den - vom Mai bis Mai gehenden - Jahresberichten
  • II. Geschäftsverkehr
  • III. Persönliches
  • IV. Börsengebäude
  • V. Finanzen
  • VI. Wohlthätige Stiftungen
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

Zeit beträgt die Zahl der bei der Berufsgenossenschaft als Fabriken 
angemeldeten Betriebe etwa 450. Jedoch sind die kleineren Betriebe, 
welche die Mehrzahl (750 bis 800) darstellen, nicht versicherungspflichtig. 
Dabei entfallen auf die Cigarrenfabrikation etwa 400, auf die Cigarretten- 
fabriken gegen 20, auf die Tabak- (Pfeifen-, Schnupf-, Kautabak-) Fa- 
briken etwa 10 Betriebe. Ungefähr 2000 Detailgeschäfte verkaufen an 
das Publikum. Ausserdem besteht auch ein lebhafter Rohtabakhandel. 
Uebrigens ist die Tabakindustrie im Laufe der letzten anderthalb Jahr- 
zehnten durch die Monopol-Projekte und Steuerpläne in ihrer normalen 
Entwicklung vielfach gehindert worden, 
Petroleum. Erst mit dem Jahre 1870 beginnt in Berlin ein 
nennenswerther Petroleumhandel. Mehrere Banquier-Firmen, welche wie 
in dem damaligen Berichte mitgetheilt wird, durch Filialen in New- 
York in den Stand gesetzt waren, die Lage des Marktes zu übersehen 
und sich den Bezuy der Waare durch Ausnutzung der Arbitrage zu 
verbilligen, nahmen am Import einen wesentlichen Antheil. Der Berliner 
Bedarf wurde so regelmässiger gedeckt, und die Preise zeigten eine 
grössere Festigkeit. Dies wurde um so angenehmer empfunden, als im 
Jahre 1869 einmal der Preis von 9 auf 20 Thaler getrieben wurde. Der 
Eingany im Jahre 1870 belief sich auf etwa 14 200 000 Kilogramm, was 
einem Kapitalwerth von 6 000 000 Mark entsprach. Seitdem schritt der 
Handel eifrig vorwärts; 1872 wurden von Berlin aus bereits Theile 
von Posen, Schlesien, Sachsen und Böhmen versorgt. Im Jahre 1884 
erreichte die Einfuhr bereits 34900000 Kilogramm und 1893: 85100000 
Kilogramm. Das Petroleum ist fast ausschliesslich amerikanisches, erst 
seit etwa Mitte der achtziger Jahre kam auch russisches nach Berlin, 
jedoch ist die Einfuhr desselben nur geringfügig (1892 : 13 000 000 
Kilogramm). Das amerikanische Oel wird in Tankschiffen lose eingeführt 
und am Spandauer-Schifffahrts-Kanal in hbesonderen Anstalten zum 
Versand hergerichtet. 
Kohlenhandel. Der Verbrauch von Kohle richtet sich nach dem 
Gang der Industrie und, soweit der Heizungsbedarf in der Privathaus- 
haltung in Frage steht, nach den Witterungsverhältnissen. Die Art, wie 
der Berliner Konsum seit 1880 befriedigt wird, ergiebt sich aus der 
umstehenden Tahelle:
	        

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