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Dienstblatt des Senats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1962 (Public Domain)

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Bibliographic data

Metadata: Dienstblatt des Senats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1962 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten / amtlich herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Other titles:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit derselben in Verbindung stehenden Anstalten, Verwaltungen und Aemter
Publisher:
Königlich Preußisches Statistisches Bureau
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1879; 1885; 1890; 1892; 1894; 1896-1915; 1918; 1920
Note:
Herausgeber früher: Statistisches Bureau; zeitweise: Statistisches Amt
ZDB-ID:
2900833-5 ZDB
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1908
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10844582
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Index

Title:
Geschäftsräume außerhalb des Rathauses

Contents

Table of contents

  • Lebenserinnerungen von Franz König / König, Franz (Public Domain)
  • Photograph: König
  • Title page
  • Preface
  • Erster Abschnitt
  • Zweiter Abschnitt
  • Dritter Abschnitt
  • Vierter Abschnitt
  • Fünfter Abschnitt
  • Sechster Abschnitt
  • Verzeichnis der Anmerkungen
  • [Anhang.] Franz König. Gedenkrede gehalten am 16. Februar 1911 / Hildebrand, Heinrich
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Full text

101 — 
gelöst wird — das waren die Bestrebungen, welche sich bald mehr 
und mehr in der Praxis geltend machten. Da ich hier keine Ge- 
schichte der Verbands- und Operationstechnik schreibe, so genügt 
es, darauf hinzuweisen, wie allmählich in allen Stücken unsere 
alte, antiseptische Behandlungsmethode zu einer. aseptischen wurde. 
Nur für infizierte Verletzungen behielten wir die Antisepsis, die 
Karbolsäure, Sublimatlösung, Salizylsäure usw. bei, leider hier bei 
einigermassen schweren Fällen, oft ohne dass wir eine Ursache 
hatten, uns unserer Erfolge zu rühmen. Bei dem Allen waren 
unsere Erfolge aber auch zu jener Zeit noch erfreulich genug; bei 
den zahlreichen Resektionen nicht minder als bei den grossen 
Operationen der Körperoberfläche und -Höhlen waren die Fortschritte 
gewaltige im Vergleich zu denen der Zeit vor Lister. Die Er- 
öffnung des Schädels war gefahrlos geworden, die Empyemoperation 
wurde zu einer fast sicheren, Bruchoperationen, Geschwulst- und 
Darmoperationen in der Bauchhöhle gelangten mehr und mehr in 
das Bereich unseres Messers, und bereits entwickelten sich die 
Eingriffe am Magen und Darm zu oft aussichtsvollen. 
Das war die Zeit, in welcher man mit Recht sagen 
konnte: es ist eine Freude, Chirurg zu sein!!) 
Es war kein Wunder, dass unter diesen Verhältnissen der 
Zudrang zu den chirurgischen Krankenhäusern, zumal zu den 
Kliniken, sich ungemein steigerte. Oft genug erlebten wir es, dass 
Kranke in der Meinung, dass der Chirurg jetzt alles vermöge, 
nicht mit dem Verlangen kamen, der betreffende Arzt möge ein 
Urteil über ihre Krankheit abgeben, sondern sie erklärten: ich 
komme, um operiert zu werden, und waren sehr traurig, 
wenn man ihnen sagen musste, dass ihr Leiden ein inneres, nicht 
zum Messer gehöriges sci. Der innere Arzt stand in jener Zeit 
stark im Hintertreffen. So kam es, dass der Raum zum Unter- 
bringen der Verlangenden zu eng wurde. Aber wenn sich vielleicht 
durch Anbau eine Vergrösserung des Hauses hätte erzielen lassen, 
so war es doch so gut wie unmöglich, aus den meisten Kranken- 
häusern das zu machen, was man jetzt brauchte, ein aseptisches 
Haus mit ascptischen Operationsräumen. Das Ernst August- 
Hospital mit seinem vornehmen Treppenhaus konnte den An- 
forderungen nicht mehr genügen. 
1) Hier ist wohl zum Vergleich ein Hinweis auf die Aeusserung auf 
S. 50 angebracht!
	        

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