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Berolinensien

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Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten / amtlich herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Weitere Titel:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit derselben in Verbindung stehenden Anstalten, Verwaltungen und Aemter
Herausgeber:
Königlich Preußisches Statistisches Bureau
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1879; 1885; 1890; 1892; 1894; 1896-1915; 1918; 1920
Fußnote:
Herausgeber früher: Statistisches Bureau; zeitweise: Statistisches Amt
ZDB-ID:
2900833-5 ZDB
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10838655
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Index

Titel:
Namenverzeichnis

Schnellzugriff

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  • Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Stempel: Karl Burkhardt
  • I. Eine vornehme Hochzeit
  • II. Vampyre
  • III. Ein Kind des Volkes
  • IV. Ein nächtlicher Besuch
  • V. Herzensfrühling
  • VI. Der Herr Agent
  • VII. Ein unheimlicher Bote
  • VIII. Abwärts!
  • IX. Zarte Träume
  • X. Razzia
  • VII. Der Blutrubin
  • XIII. Die Ehe auf Zeit
  • XIV. Im Zeichen des Verkehrs
  • XV. Brennende Herzen
  • XVI. Ein Rendez-vous wider Willen
  • XVII. Gewissensqualen
  • XVIII. Ihre "Vergangenheit"
  • XIX. In der Penne
  • XX. Mutter und Tochter
  • XXI. Eine Ausreißerin!
  • XXII. Wie gewonnen, so zerronnen
  • XXIII. Verspielt!
  • XXIV. Der Mörder!
  • XXV. Feuer! Feuer!
  • XXVI. Schluß
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

Nun sprang der LAgent mit brillant gespielter Ent— 
rüsrung von seinem Platz auf und rief: 
edhn Sie das zurück, Herr Graf! Mit wem 
qlauben Sie es denn zu tun zu haben?! 2. Das ist 
eine Jufamie!“ 
Graf Berghorst war ebenfells aufgestanden. Miit 
der ganzen, vornehm kühlen Lhe des Guterzogenen 
stand er dem Agenten gegenüber. 
„Alles, was ich tun werde,“ sagte er eisig, „ist, 
daß ich Sie und Ihre Kompligen verhasten lasse!“ 
Laut auflachend erwiderte der Agent: 
„Das wird ja reizend! Zu dem Termin, wo Graf 
Berghorst zeugeneidlich über seine Heirat mit Maria 
Annga Petersen aussagen wird, kommt ganz gewiß tout 
Herlin!“ 
Gert v. Berghorst's Lippen zitterten nervös. Ver— 
geblich suchte er nach einer Antwort. Er kam sich vor, 
als läge er in Fesseln, die ihn so umschnürten, daß er 
lein Glied rühren konnte, und er mußte zusehen, wie 
dieser „Ehrenann“ das Geld einsteckte, für das er den 
letzten Rest ates guten alten Namens hingegeben 
hatte. Von underttausend Mark, die er auf so 
wenig schöne““ crworben, blieben im Gangen Zwölf— 
tausend Mark um, daß er die notwendigsten 
Spielschulden davon begleichen konnte. 
Mit trüben Augen durch das Fenster der Droschle 
sehend erblickte er Hans von Ballenstedt, jenen jungen 
Offigier, für den die jetzige Gräfin Maria Anna v. 
Berghörst eine so offensichtliche Schwärmerei hatte. 
Ein Gefühl von Neid beschlich den in der Droschke 
Sitzenden; der da hatte sicherlich keine Schulden! Der 
ging leicht und frei mit einem reinen und unbefleckten 
Herzen, und mit berechtigtem Stolz auf seinen glänzenden 
Adelsschild blickend, durchs Leben. Der hatte auch 
keine Sorgen, und wenn er seinen Dienst getan hatte, 
so war das Leben für ihn ein Vlumengaärten. 
Der junge Offizier war längst vorüber, und der
	        

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