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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1927 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1927 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten / amtlich herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Other titles:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit derselben in Verbindung stehenden Anstalten, Verwaltungen und Aemter
Publisher:
Königlich Preußisches Statistisches Bureau
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1879; 1885; 1890; 1892; 1894; 1896-1915; 1918; 1920
Note:
Herausgeber früher: Statistisches Bureau; zeitweise: Statistisches Amt
ZDB-ID:
2900833-5 ZDB
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1904
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10822360
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Index

Title:
Namenverzeichnis

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1927 (Public Domain)
  • No. 1 (1-60), 1927/01/07
  • No. 2 (65-90), 1927/01/14
  • No. 3 (92-107), 1927/01/21
  • No. 4 (109-119), 1927/01/28
  • No. 5 (120-131), 1927/02/04
  • No. 6 (132-134), 1927/02/04
  • No. 7 (135-143), 1927/02/11
  • No. 8 (144-174), 1927/02/25
  • No. 9 (175-189), 1927/03/04
  • No. 10 (190), 2006/03/11
  • No. 11 (191-215), 2006/03/11
  • No. 12 (217-239), 1927/03/18
  • No. 13 (240-261), 1927/03/25
  • No. 14 (264-284), 1927/04/01
  • No. 15 (285-333), 1927/04/22
  • No. 16 (335-354), 1927/04/29
  • No. 17 (357-368), 1927/05/06
  • No. 18 (369-382), 1927/05/13
  • No. 19 (382a-382c, 1927/05/25
  • No. 20 (383-406), 1927/05/27
  • No. 21 (408-442), 1927/06/10
  • No. 22 (443-475), 1927/06/17
  • No. 23 (477-521), 1927/06/24
  • No. 24 (522-604), 1927/09/02
  • No. 25 (608-625), 1927/09/09
  • No. 26 (626-663), 1927/09/23
  • No. 27 (664-683), 1927/09/30
  • No. 28 (684-699), 1927/10/07
  • No. 29 (702-710), 1927/10/14
  • No. 30 (711-737), 1927/10/21
  • No. 31 (738-759), 1927/10/28
  • No. 32 (760-782), 1927/11/04
  • No. 33 (783-804), 1927/11/11
  • No. 34 (805-821), 1927/11/18
  • No. 35 (822-838), 1927/11/25
  • No. 36 (839-870), 1927/12/09
  • No. 37 (874-895), 1927/12/16
  • Anlage: (61-64), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. Januar 1927
  • Anlage: (91), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 14. Januar 1927
  • Anlage: (108.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 21 Januar 1927
  • Anlage: (216.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 11. März 1927
  • Anlage: (262-263), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 25. März 1927
  • Anlage: (334.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 22. April 1927
  • Anlage: (355-356), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 29. April 1927
  • Anlage: (407.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 27. Mai 1927
  • Anlage: (476.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 17. Juni 1927
  • Anlage: (605-607), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. September 1927
  • Anlage: (700-701), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. Oktober 1927
  • Anlage: (871-873), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 9. Dezember 1927

Full text

28 
Erklärungen des Magistrats: 
24. Zum Beschluß vom 18 Februar 1926 — Prot. 
Nr. 8 —. 
Tie Versammlung versagt ihre Zustimmung zur Ge- 
währung eines Hypothekendarlehns in Höhe von 80000 
Reichsmark an die Samariteranstalten in Fürstenwalde 
(Spree) zum Bau eines Altersheims auf der Grundlage 
des mitgeteilten Vertragsentwurfs. 
Hierbei ersucht die Versammlung den Magistrat, dir 
Pachtung des Amalienhofes bei Spandau zwecks Einrich 
tung eines Altersheimes in die Wege zu leiten. — 
Trucks. 690/25 u. 79/26 —. 
25. Zum Beschluß vom 18. Februar 1926, — Prot. 
Nr. 11, I —. 
Auf Vorschlag des zur Durchberatung der Geschäfts 
ordnung für die Stadtverordnetenversammlung eingesetzten 
Ausschusses beschließt die Versammlung: 
I. — unter Aufhebung ihres Beschlusses vom 28. 1. 
26 — Drucks. 59 —, 
a) Die Bestimmungen des,K 74 der St.-O. in Verbin 
dung mit § 10 des Zuständigkeitsgesetzes gelten für 
die Niedcrlegung der Aemter durch Stadtverordnete 
und Bezirksverorduete. Es bedarf also für die 
Niederlegung eines Beschlusses der Gemeindevertre 
tung. 
bi Die Versammlung ersucht den Magistrat, zu prüfen, 
ob die Rechte der Gemeindevertretung, soweit Be 
zirksverordnete in Frage kommen, unmittelbar durch 
die Bezirksversammlung ausgeübt werden können, 
oder ob eine Uebertragung der Rechte der Stadt 
verordnetenversammlung auf die Bczirksversammlung 
inöglich ist. usw. 
II. usw. 
26. Zum Beschluß vom 4. März 1926 — Prot. 
Nr. 9 —. 
In Erledigung der Anträge der Stadlv. Gäbel u. 
Gen. — Drucks. 776, 777 u. 778 — beschließt die Ver 
sammlung : 
a) Ter Magistrat wird ersucht, die Verfügung voni 
15. Juli 1924, betr. Wiedereinführung des Kost- und 
Logiszwanges für Arbeitnehmer städtischer Anstalten, 
unverzüglich aufzuheben. 
b Schutz- und Arbeitskleidung wird denjenigen Arbeit 
nehmern der städtischen Krankenanstalten kostenlos 
gewährt, die mit der Krankenpflege und Desinfektion 
beschiiftigt oder in den Küchen tätig sind, 
e) Für das gesamte Krankenpflegepcrsonal soll die 48- 
Stunden-Arbcitswoche eingeführt werden. 
In den Irrenanstalten soll der ungeteilte Acht 
stundentag eingehalten werden. 
In den anderen Anstalten soll die Arbeitseintei 
lung nach der Art des Betriebes durch Ileberein- 
kommen der Anstaltsdirektion mit dem Betriebsrat 
und dem Angestelltenansschuß geregelt werden — 
Trucks. 170 —. 
Betr. Pachtung des A m a l i e n h o f e s. 
Die Angelegenheit ist erledigt durch Beschluß der 
Stadtverordnetenversammlung vom 7. Oktober 1926 — 
Prot. Nr. 27 b—3 —. 
Betr. Regelung des Ausscheidens von B e- 
zirksverordneten. 
Die Angelegenheit ist noch nicht zum Abschluß ge 
kommen. Sobald das geschehen ist, werden wir weiter 
berichten. 
■ t 
-l 
Betr. Kost- und Loglszwang für Arbeit 
nehmer städtischer Anstalten usw. 
Die Erledigung des Beschlusses: 
zu a): hat sich bisher nicht ermöglichen lassen, weil 
über ihn noch Verhandlungen beim Tarisvertragsamte 
geführt werde», die noch nicht zum 'Abschlüsse gelangt 
sind. 
zu b,; In der Frage der Gewährung von Schutz- 
und Arbeitskleidung haben wir beschlossen: 
Tic Gewährung von Schutzkleidung ist durch un- 
gekündigtc Gesamtvereinbarung geregelt, die gegebenen 
falls im Wege der arbeitsrechtlichen Verfahren abzu 
ändern den gewerkschaftlichen Vertragsparteien möglich 
ist. Wir sind zu Verhandlungen hierüber bereit. 
Auf Antrag der Arbeitnehmer sind wir bereit, 
die gemeinschaftliche Anschaffung von Berufskleidung zu 
Selbstkostenpreisen zu fördern. 
Ter Verband der Gemeinde- und Staatsarbeiter hat 
Abändernngsverhandlungen 511 den bestehenden Richt 
linien für die Gewährung von Schutz- und Dienstklei 
dung beantragt, die in der nächsten Zeit stattfinden 
werden. 
zu 0): Wir haben nachstehende Grundsätze für. die 
Regelung der Arbeitszeit des tariflichen Pflegepersonals 
in den Krankenanstalten (einschl. Krankenstationen), Hospi 
tälern und Irrenanstalten aufgestellt, zu denen die ge 
werkschaftlichen Parteien des Anstaltstarifvertrages gut 
achtlich ^ gehört worden sind: 
1. Die Dauer der regelmäßigen Arbeitszeit des tarif 
lichen Pflegepersonals in den Krankenanstalten (ein 
schließlich Krankenstationen), Hospitälern und Irren- 
anstalten beträgt 48 Stundeit in der Woche. 
2. Als Pflegepersonal im Sinne dieser Grundsätze gelten 
die Personen, die in den unter 1. genannten An 
stalten überwiegend pflegerische Arbeiten leisten. 
3. Als Arbeitszeit gilt die reine Arbeitszeit ohne 
Pausen. . 
4. die Zahl der Pausen uird die Tauer derselben inner 
halb der Arbeitsschichten ist auf das notwendige Maß 
zu beschränken.
	        

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