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Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten / amtlich herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Weitere Titel:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit derselben in Verbindung stehenden Anstalten, Verwaltungen und Aemter
Herausgeber:
Königlich Preußisches Statistisches Bureau
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1879; 1885; 1890; 1892; 1894; 1896-1915; 1918; 1920
Fußnote:
Herausgeber früher: Statistisches Bureau; zeitweise: Statistisches Amt
ZDB-ID:
2900833-5 ZDB
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10822360
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Index

Titel:
Geschäftsräume außerhalb des Rathauses

Schnellzugriff

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  • Der Geschlechtstrieb / Bernstein, Eduard (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Der Geschlechtstrieb bei Mensch und Tier
  • 2. Das Geschlechtsleben im Laufe der Zeiten
  • 3. Abnormitäten und Perversitäten des Geschlechtstriebs
  • 4. Die Hygiene des Geschlechtstriebs
  • 5. Das Recht und die Ethik des Geschlechtstriebs
  • Farbkarte

Volltext

Momente verursachte oder gesteigerte Reizbarkeit, die er selbst 
ihnen entgegenbringt, bestimmt zuletzt die Wirkung solcher 
Reize auf seinen Geschlechtstrieb. Am deutlichsten zeigt sich dies 
in der Tierwelt, die den größten Teil des Jahres sich geschlechtlich 
gleichgültig verhält, während der nur Wochen dauernden sogenann— 
ten Brunstzeit aber sich in einem Zustand der Reizbarkeit be— 
findet, der namentlich das männliche Tier auf geschlechtliche Ein— 
wirkungen hin sich wie rasend gebärden läßt. Vieles deutet darauf 
hin, daß ein Stück davon auch noch beim Menschen vorhanden ist, 
das heißt, daß auch der Mensch während gewisser Perioden im Jahr 
geschlechtlich stärker erregbar ist, als in anderen. 
Von alters her ist in unseren Klimaten das Frühjahr als die 
spegielle Jahreszeit der Liebe gefeiert worden, und es läßt sich sehr 
leicht verstehen, warum es zu dem Ruf kam. Die Kälte verlang— 
samt im Winter allgemein die Lebensfunktionen und wirkt daher 
auch erschlaffend auf den Geschlechtstrieb. Die wärmer scheinende 
Sonne beleöt die Lebensfunktionen und mag daher durch Ansamm— 
lung des Samens in den Samenbläschen eine ungewöhnliche Stei— 
gerung des Drucks und der Spannung in den Geschlechtsdrüsen 
bervorrufen, die rückwirkend eine erhöhte Reizbarkeit usw. erzeugt. 
Indes hat bei den Menschen zunehmende Emangzipation von den 
Einflüssen des Wetters und den Erträgnissen der örtlichen Nah— 
rungsmittelerzeugung auch hierin immer mehr ausgleichend ge— 
wirkt. Im Gegensatz zum Tier ist der Mensch nach eingetretener 
Geschlechtsreife das ganze Jahr hindurch geschlechtsfähig. 
Ein anderer Unterschied zwischen Mensch und Tier besteht 
in den Beziehungen von Geschlechtsleben und Fort— 
pflanzung. 
Der Geschlechtsakt führt, wie oben gezeigt wurde, die Vorbe— 
dingungen der Befruchtung herbei und dient so der Fortpflanzung. 
Beim Tier ist dieser Zusammenhang unlösbar. Kein Tier kann 
ohne Dazwischenkunft des Menschen Geschlechtsakt und Fortpflan— 
zungsakt trennen. Dem Menschen ist dies möglich, und zwar ist 
es nicht erst in der zivilisierten Gesellschaft, daß Menschen darauf 
verfallen sind, den im Geschlechtsakt liegenden Geschlechtsgenußz 
sich zu verschaffen, ohne damit Fortpflanzung zu verbinden. Schon 
derschiedene der sogenannten Naturvölker wenden allerlei Mittel 
on, entweder die Befruchtung selbst oder wenigstens das Heran— 
reifen der Frucht zu verhindern. Wie nun diese Mittel auch vom 
medizinischen oder moral⸗ästhetischen Gesichtspunkt aus zu beurteilen 
sein mögen, unter dem entwickelungsgeschichtlichen Gesichtspunkt 
bedeuten sie zunächst einen Schritt zur Emanzipation des Menschen 
bom Naturzwang. 
Es ist hier der Ort, einige Worte über die Begriffe „Natur“ 
und „natürlich“ cinzuschalten, die bei der Grörterung der 
Fragen des Geschlechtslebens eine große Rolle spielen, aber sehr 
oft mißbräuchlich angewandt werden.
	        

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