Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Berolinensien

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

cmsPage: Berolinensien

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten / amtlich herausgegeben vom Magistrat der Stadt Berlin
Other titles:
Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit derselben in Verbindung stehenden Anstalten, Verwaltungen und Aemter
Publisher:
Königlich Preußisches Statistisches Bureau
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1879; 1885; 1890; 1892; 1894; 1896-1915; 1918; 1920
Note:
Herausgeber früher: Statistisches Bureau; zeitweise: Statistisches Amt
ZDB-ID:
2900833-5 ZDB
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1879
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 766 Staat. Politik. Verwaltung: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10742217
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Index

Title:
Verzeichniß der evangelischen Barochien

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1925 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 1925
  • Sitzung 1., 8. Januar 1925
  • Sitzung 2., 15. Januar 1925
  • Sitzung 3., 22. Januar 1925
  • Sitzung 4., 29. Januar 1925
  • Sitzung 5., 5. Februar 1925
  • Sitzung 6., 12. Februar 1925
  • Sitzung 7., 19. Februar 1925
  • Sitzung 8., 26. Februar 1925
  • Sitzung 9., 3. März 1925
  • Sitzung 10., 5. März 1925
  • Sitzung 11., 10. März 1925
  • Sitzung 12., 12. März 1925
  • Sitzung 13., 19. März 1925
  • Sitzung 14., 31. März 1925
  • Sitzung 15., 2. April 1925
  • Sitzung 16., 7. April 1925
  • Sitzung 17., 16. April 1925
  • Sitzung 18., 30. April 1925
  • Sitzung 19., 5. Mai 1925
  • Sitzung 20., 7. Mai 1925
  • Sitzung 21., 14. Mai 1925
  • Sitzung 22., 19. Mai 1925
  • Sitzung 23., 4. Juni 1925
  • Sitzung 24., 9. Juni 1925
  • Sitzung 25., 18. Juni 1925
  • Sitzung 26., 23. Juni 1925
  • Sitzung 27., 25. Juni 1925
  • Sitzung 28., 30. Juni 1925
  • Sitzung 29., 2. Juli 1925
  • Sitzung 30., 8. September 1925
  • Sitzung 31., 10. September 1925
  • Sitzung 32., 24. September 1925
  • Sitzung 33., 1. Oktober 1925
  • Sitzung 34., 8. Oktober 1925
  • Sitzung 35., 15. Oktober 1925
  • Sitzung 36., 29. Oktober 1925
  • Sitzung 1. (37.), 19. November 1925
  • Sitzung 2. (38.), 26. November 1925
  • Sitzung 3. (39.), 1. Dezember 1925
  • Sitzung 4. (40.), 10. Dezember 1925
  • Sitzung (5.) 41., 15. Dezember 1925
  • Sitzung 6. (42.), 17. Dezember 1925

Full text

Sitzung • am 2: 
Nu» kommt als dritter Absatz: 
Die Versammung ersucht weiter den Magistrat, j 
mit der Oberpostdirektion in Berlin in Verbindung 
zu treten zwecks Umorganisation und Anpassung der 
Postämter an die Einheitsaemeinde Berlin. 
Wer für diesen Absatz ist, bitte ich, eine Hand zu 
erheben. 
(Geschieht.) 
Ebenfalls mit großer Mehrheit angenommen. 
Nun kommt die grundsätzliche Abstimmung, eine 
Straße als „Friedrich-Ebert-Straße" zu benennen nach 
dem Antrage Lüdicke, Koch, Dethleffsen und Partei 
freunde. Wer dafür ist, bitte ich, eine Hand zu erheben. 
(Geschieht.) 
Das ist mit großer Mehrheit beschlossen. 
Nun kommt der Antrag Heimanu und Gen., die 
Budapester und Sommerstraße in Zukunft als 
„Friedrich-Ebert-Straße" zu benennen. 
Stadtv. Merten (zur Abstimmung): Ich bin der 
Ansicht, daß, nachdem der vorhergehende Antrag an 
genommen ist, eine weitergehende Abstimmung sich 
erübrigt. Ich mache darauf aufmerksam, daß es in 
dem jetzt angenommenen Antrage heißt „die weiteren 
Vorschläge des Magistrats abzuwarten". 
(Zuruf: Die Versammlung kann doch selber einen 
Vorschlag machen!) 
Vorst. Haß: Meine Damen und Herren! Ich 
habe ausdrücklich bemerkt, daß der Antrag nur zur 
Abstimmung gestellt wurde soweit die grundsätzliche 
Zustimmung darin enthalten ist, also eine Straße als 
„Friedrich-Ebert-Straße" benannt werden soll. 
(Widerspruch.) 
Stadtv. Loewy (zur Abstimmung): Ich habe dem 
weiter nichts hinzuzufügen. Wir haben natürlich für 
diesen Antrag mitgestimmt, weil der Herr Vorsteher 
ausdrücklich erklärt hatte, daß es sich zunächst um die 
grundsätzliche Frage handele. So hat der Herr Vor 
steher gesagt. 
Stadtv. Dörr (zur Abstimmung): Ich bi» auch der 
Meinung, daß, nachdem einmal grundsätzlich auf den 
Antrag des Herrn Koch hin beschlossen worden ist, 
(Zuruf links: Ausgerechnet Koch!) 
eine Straße in Berlin als „Friedrich-Ebert-Straße" zu 
benennen, nach dieser grundsätzlichen Stellungnahme 
der Deutschnationalen Partei sich jede weitere Abstim 
mung erübrigt. Der Magistrat wird das weitere schon 
veranlassen. 
Stadtv. von Eyncrn (zur Abstimmung): Meine 
Damen und Herren! Es scheint mir allerdings ein 
Abstimmungsirrtum vorzuliegen, und ich glaube, wir 
kommen am besten darum herum, wenn wir die Ab 
stimmung wiederholen, und zwar dabei diesen Antrag 
in seine zwei Bestandteile zerlegen, so daß wir zunächst 
über die grundsätzliche Frage abstimmen, eine Straße 
so zu benennen und dann über den zweiten Teil des 
Antrages „und sieht weiteren Vorschlägen des Magi 
strats in dieser Angelegenheit entgegen". Denn das 
sind zwei getrennte Gesichtspunkte. Dann können wir 
zu einer richtigen Abstimmung kommen. 
Stadtv. Dethleffsen (zur Abstimmung): Meine 
Damen und Herren! Meiner Ueberzeugung nach liegt 
der Fall ganz klar. Es ist seitens des Herrn Vorstehers 
der von uns ge,teilte Antrag zur Abstimmung gestellt 
worden, und dieser Antrag ist angenommen worden. 
Der Antrag geht nicht nur dahin, eine Straße als 
Friedrich-Ebert-Straße" zu benennen, sondern er 
lerntet in seinem zweiten Teile unbedingt — dafür 
kann ich nicht, wenn das nicht verlesen worden ist, wenn 
das nicht geschehen ist, so ist das ein Fehler des Herrn 
Vorstehers, der ihn nicht ganz verlesen Hot —, daß 
erwartet wird, daß der Magistrat wegen der Benen 
nungen der einzelnen Straßen besondere Vorschläge 
zu machen hat. Etwas anderes kann nach meiner 
April 1925. 311 
Ueberzeugung nach dem ganz klaren Wortlaut des An 
trages hier nicht beschlossen worden sein. 
Stadtv. Dittmann (zur Abstimmung): Ter Herr- 
Vorsteher hat zweimal, ehe er die Abstimmung vor 
nahm, erklärt, es handele sich um die grundsätzliche 
Frage. Dadurch sind wir zu der Auffassung gekommen, 
daß, nachdem grundsätzlich der Beschluß gefaßt sei, über 
haupt eine Straße in Berlin „Friedrich-Ebert-Straße" 
zu nennen, die Abstimmung darüber noch erfolgen 
könne, welche Straße diesen Namen tragen solle. 
.(Stadtv. Dr. Lohmann: Das ist doch ver 
kündet worden vom Vorsteher!) 
Ich glaube jedenfalls — und das wird auch der 
Herr Vorsteher zugeben, wenn die Antragsteller recht 
haben — hat der Herr Vorsteher irrtümlich den Be 
schluß deklariert und hat dadurch irrtümlich Stadtver 
ordnete veranlaßt, für ihn zu stimmen, die sonst nicht 
dafür gestimmt hätten. 
Ich stimme ganz mit dem Herrn von Eynern 
überein, es ist das allereinsachste, die Abstimmung zu 
wiederholen zunächst über die grundsätzliche Frage, ob 
überhaupt eine Straße in Berlin den Namen 
„Friedrich-Ebert-Straße tragen soll. Dann aber müßte 
meines Erachtens erst abgestimmt werden über den 
sozialdemokratischen Antrag, eine bestimmte Straße mit 
diesem Namen zu belegen. Für den Fall, daß das ab 
gelehnt würde, käme dann noch der Eventualantrag in 
Betracht, dem Magistrat anheimzugeben, eine Straße 
mit dem Namen zu belegen. 
Ich bitte Sie, in diesem Sinne jetzt verfahren zu 
wollen. 
1 ' ; /- 
Stadtv. Koch (zur Abstimmung): Meine Damen 
und Herren! Ich kann ja den Schmerz der Linken be 
greifen, daß sie falsch abgestimmt hat und daß sie gern 
die Abstimmung wiederholen will. 
(Zuruf des Stadtv. Pattlvcy.) 
(Vorst. Haß: Herr Pattloch, ich bitte doch, die 
Zwischenrufe zu unterlassen!) 
(Stadtv. Kreuziger: Unverschämtheit!) 
(Vorst. Haß: Herr Kreuziger, ich rufe Sie dafür 
zur Ordnung!) 
Aber, meine Damen und Herren, es ist nun einmal 
abgestimmt worden. Wenn umgekehrt abgestimmt wor 
den wäre, die Sommerstraße in „Friedrich-Ebertstraße" 
umzubenennen und dieser Antrag abgelehnt worden 
wäre, dann könnte über diesen anderen Antrag noch 
abgestimmt worden. Da aber nun einmal über den 
Hauptantrag zuerst abgestimmt worden ist, so ist die 
Sache erledigt, und zwar lautet der Antrag Lüdicke 
und Koch nicht so, eine. Straße mit dem Namen 
„Friedrich-Ebert-Straße" zu benennen, sondern es ist 
eben eine abweichende Meinung von uns gewesen, dem 
Magistrat es aufzugeben, der Stadtverordnetenver 
sammlung einen bestimmten Vorschlag zu machen. Das 
ist der Antrag Lüdicke-Koch, und der ist jetzt angenom 
men worden. Sie können jetzt über diesen Beschluß 
hinaus nicht noch dem Magistrat vorschreiben, 
(Zuruf links: Natürlich!) 
eine bestimmte Straße mit diesem Namen zu belegen. Es 
ist nun einmal abgestimmt, und Sie können in der 
selben Sitzung einen schon einmal gefaßten Beschluß 
nicht aufheben. 
Stadtv. Dr. Caspari (zur Abstimmung): Meine 
Damen und Herren! Es wäre doch außerordentlich be 
dauerlich, wenn jetzt, nachdem diese Straßengeschichte 
diesmal sonst glatt über die Bühne gegangen ist, über 
die Frage der Abstimmung wieder großer Zank und 
Streit entstünde. Die Sache liegt doch so: 
Der Herr Vorsteher hat den Antrag der Deutsch- 
nationalen Fraktion nur teilweise verlesen, er hat den 
zweiten Teil nicht mit verlesen. Er hat dabei gesagt, 
es solle grundsätzlich über die Frage abgestimmt werden. 
Nun scheint mir, man kann über das Vorgehen des 
Herrn Vorstehers verschiedener Ansicht sein, ob es mög 
lich Wat' oder nicht möglich war, daß man grundsätzlich 
zunächst über etwas abstimmen kann, worüber eine 
grundsätzliche Abstimmung nicht beantragt ist. Deshalb
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.