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Die Entwickelung des Berliner Gemeindeschulwesens vom Jahre 1878 bis zur Gegenwart / Zwick, Hermann (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Entwickelung des Berliner Gemeindeschulwesens vom Jahre 1878 bis zur Gegenwart / Zwick, Hermann (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Berlin in Zahlen : Taschenbuch / herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Berlin
Weitere Titel:
Kleines Berliner Taschenbuch
Kriegstaschenbuch
Herausgeber:
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Selbstverl. 1947
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1929-1945
Fußnote:
1929-1933 erschienen als Beilage zu: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2900800-1 ZDB
Spätere Titel:
Berlin in Zahlen [Ost]
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1936
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10377770
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 8/1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Inhaltsverzeichnis

Titel:
Inhalt

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Die Entwickelung des Berliner Gemeindeschulwesens vom Jahre 1878 bis zur Gegenwart / Zwick, Hermann (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Überblick
  • Das Gemeindeschulwesen von 1820 bis 1869
  • Das Gemeindeschulwesen von 1870 bis 1893, insbesondere von 1878 ab
  • Anhang: Tabellen
  • Tabelle: 1. Übersicht der Vergrößerung des Gemeindeschulwesens von 1878-1893
  • Tabelle: 2. Zunahme der Bevölkerung der Stadt Berlin und der in den Berliner Gemeindeschulen unterrichteten Jugend. 31. März 1893
  • Tabelle: 3. Übersicht der Geburten- und Einschulungs-Ziffern seit 1868
  • Tabelle: Tafel 4. Graphische Darstellung der Zunahme der Bevölkerung der Stadt Berlin, der in den Berliner Schulen unterrichteten Jugend und der Unterschiede der Geburtenziffern
  • Tabelle: 5. Übersicht der Baukosten für Neubauten und Erweiterungsbauten von Gemeindeschulen von 1878-1893
  • Tabelle: 6. Klassen- und Prozentzahl der in eigenen Schulhäusern untergebrachten Kinder von 1872-1893
  • Tabelle: 7. Übersicht der Kosten des Gemeindeschulwesens (ausschl. der Kosten für Neubauten [Tabelle 5]) von 1878-1893
  • Tabelle: 8. Statistische Notizen über das Gemeindeschulwesen, betreffend Gesamt-Unterhaltungskosten, deren Aufbringung und Verteilung u.s.w. für die Jahre 1886 und 1891
  • Tabelle: 9. Lektionspläne der Gemeindeschulen in den Jahren 1840, 1860, 1873 und 1893
  • Tabelle: 10. Verteilung der Kinder verschiedener Geburtsjahrgänge auf die 6 Klassen der Gemeindeschulen 1892
  • Tabelle: 11. Verteilung der 1878 geborenen Kinder auf die 6 Klassen von 1884-1892
  • Farbkarte

Volltext

ein Schuldiener für beide Schulen, dagegen ein besonderer Heizer für die 
Heizung. Sie haben gewöhnlich 4 Geschosse, welche durch je 2 Steintreppen 
und breite Korridore zugänglich sind. 
Während die älteren Schulhäuser nur enge Korridore haben, sind dieselben 
in den neueren sehr verbreitert, ziehen sich gewöhnlich durch die eine Längsseite 
des ganzen Baues und gestatten den bequemen Zugang zu jedem Klassenraume. 
Die Klassenräume haben gewöhnlich längliche Gestalt von etwa 9 und 6 m 
mit 3 Fenstern. 
Um die Luft der Schulzimmer rein, besonders von den Dünsten durch— 
näßter Oberkleider der Kinder frei zu halten, sind die Korridore durch An— 
bringung von Kleiderhaken zu Garderoberäumen für die anliegenden Klassen 
ausgenutzt. Den Unzuträglichkeiten, welche der Eintritt fremder Personen in 
diese Korridore nach sich zog, ist dadurch begegnet, daß die Kinder während der 
Schulstunden nur gewisse Ausgänge benutzen und die anderen verschlossen ge— 
halten werden, daß ferner die für den Amtsverkehr des Rektors mit dem 
Publikum nötigen Amtsräume besondere Eingänge erhielten. 
Um über die Lichtverhältnisse der Schulräume zahlenmäßige Angaben als 
Grundlage für zu treffende Anordnungen zu erhalten, werden seit mehreren 
Jahren regelmäßige Lichtmessungen mit dem Weberschen Photometer in den 
besonders bezeichneten Gemeindeschulen unternommen. 
Seit 1889 ist durch besonderen Beschluß ein für Kinderhortzwecke be— 
stimmter Raum in das Bauprogramm aufgenommen. Derselbe ist im Erdgeschoß 
gelegen, mit passendem Mobiliar ausgestattet und wird den Vereinen unent— 
geltlich überlassen, die sich zur Aufgabe stellen, schulpflichtige Kinder unbemittelter 
Eltern, welche tagsüber außer dem Hause arbeiten, in der schulfreien Zeit zu 
überwachen und zu pflegen. Derartige sehr zweckmäßig eingerichtete Lokale sind 
bereits in einigen Schulen vorhanden. 
Die Façade der Schulbauten wird neuerlich ansprechend in Backsteinrohbau 
mit Verwendung von Terrakotten ausgeführt. In den Doppelschulhäusern 
machte die Anlage von Wohnungen nicht selten Schwierigkeiten. Die gegen— 
wärtigen Schulbauten sehen daher vielfach von ihnen gänzlich ab, die notwendigen 
Wohnungen für den Rektor, Schuldiener und Heizer nimmt ein besonderer Bau, 
das auf dem Schulhofe gewöhnlich an der Straßenseite erbaute Rektorgebäude, auf. 
Die Turnhalle liegt in einem besonderen Gebäude des Schulhofes; sie 
hat 19 X 10 — 190 qm Grundfläche und ist mit einem Satze aller notwendigen 
Geräte und Einrichtungen ausgestattet. 
Die Größe der Schulhöfe bemißt sich nach der Klassenzahl; sie ist so, daß 
für sämtliche Kinder mindestens eine in geschlossenen Reihen erfolgende Bewegung 
in den Pausen noch stattfinden kann, meistens auch noch Platz für Bewegungs— 
spiele vorhanden ist. Die für Knaben und Mädchen bestimmten besonderen
	        

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