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Martin Luther / Lenz, Max (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Berlin in Zahlen : Taschenbuch / herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Berlin
Other titles:
Kleines Berliner Taschenbuch
Kriegstaschenbuch
Publisher:
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Selbstverl. 1947
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1929-1945
Note:
1929-1933 erschienen als Beilage zu: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2900800-1 ZDB
Succeeding Title:
Berlin in Zahlen [Ost]
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1936
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10377770
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 8/1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
XVI. Werte und Betriebe

Contents

Table of contents

  • Martin Luther / Lenz, Max (Public Domain)
  • ColorChart
  • Cover
  • Illustration: [Zeichnung von Martin Luther]
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Deutsche Zustände und Anschauungen in Luthers Jugendzeit
  • Zweites Kapitel. Luthers Entwickelung bis 1517
  • Kindheit, Schul- und Universitätsjahre
  • Im Kloster zu Erfurt
  • Lehr- und Lernjahre in Wittenberg
  • Drittes Kapitel. Bruch mit Rom und den Romantisten (bis 1521)
  • Gegen den Ablaß
  • Cajetan, Miltitz, Eck
  • Abfall von Rom. Bannbulle
  • Die Acht des Reiches
  • Viertes Kapitel. Reformation und Revolution (bis 1525)
  • Auf der Wartburg
  • Ausbreitung der Lehre
  • Reaktion und Revolution
  • Fünftes Kapitel. Gründung des Hauses und Landeskirche
  • Heirat. Häusliches Leben
  • Die Landeskirche
  • Sechstes Kapitel. Die Spaltung des Reiches (bis 1552)
  • Siebentes Kapitel. Mit der evangelischen Partei wider Kaiser und Papst (bis 1546)
  • Cover back

Full text

Die >'!Kruppen in d. evang. Porte!. SpeirerRcichStlUi1529. Sakramentsstrcit. 191 
Gedanken einer Ausgleichung Raum: mächtig schwoll die Majorität 
durch den Übertritt der Schwankenden unb Verzagten an, aber 
um so enger hielt die Minorität, welche dem Evangelium treu 
bleiben wollte, zusammen: 5 Fürsten und 14 oberdeutsche Reichs 
städte, darunter das eidgenössische St. Gallen, schritten zu der Pro 
testation gegen den Majoritätsbeschluß, welche der neuen Kirche den 
gemeinsamen Rainen gegeben hat; Philipp der Großmüthige gewann 
die evangelischen Theologen für den Gedanken eines Gespräches zur 
Beilegung der Differenzen, und in denselben Tagen schlossen Sachsen 
und Hessen mit Nürnberg, Ulm und Straßburg eine „sonderlich 
geheime Verständnis", das Wort Gottes gegen jeden Angriff, und 
komme er von der Reichsregierung selbst, zu verteidigen. 
Wir haben damit den politischen Untergrund kennen gelernt, 
auf dein der Sakramentsstreit zwischen Luther und Zwingli allein 
verständlich wird. 
Luther hatte, wie wir bemerkten, mit seiner Auffassung vom 
Abendmahl durchaus nicht einen Rückfall in die katholische Auf 
fassung beabsichtigt, sondern gerade den stärksten Beweis für das 
persönliche Verhältnis des Menschen zu Gott darin erblicken wollen. 
Weil er sah, daß Karlstadt auf eine aus sich heraus wirkende Er 
hebung der Seele hindrängte, also auf die Willens- und Vernunft- 
kräfte der Kreatur Flachdruck legte, stellte er sich gleichsam mit 
beiden Füßen auf den Wortverstand des Textes. Denn ihn packte 
die Angst, daß sonst dies Gnadenthor, welches Gott der Seele 
gerade in ihrem peinvollsten Ringen öffne, versperrt würde; die 
Majestät Gottes, welcher alles in allem wirke, wollte er gegen 
diese neue Werkgerechtigkeit verteidigen. In wahrhaft großartiger 
Fülle strömen ihm die Gedanken zu, wenn er gegen Zwingli die 
Allmacht, Einheit, Allgegenwärtigkeit des Herren darstellt, der un 
begreiflich ist und unermeßlich, außer und über allem, das da ist 
und sein kann, der keine Amtleute ausschickt, um zu schaffen und 
zu erhalten, sondern allerorten selbst wirken und dabei sein muß, 
in jeglicher Kreatur, um und um, durch 'und durch, unten und 
oben. Es war ein völliges Misverständnis, wenn Zwingli Luthern 
vorwarf, daß er den „Accidentien", dem Brod und Wein die recht 
fertigende Kraft zuschreibe, wenn er ihn mit seinem „Fleischfressen" 
und dem „eingebrodeten Gott" höhnte, und ein durch nichts gerecht 
fertigter Übermut, wenn er ihn der Sehnsucht nach den „papistischen 
Fleischtöpfen" beschuldigte. Er verstand garnicht die Seelenangst
	        

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