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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 13.1887 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 13.1887 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Berlin in Zahlen : Taschenbuch / herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Berlin
Weitere Titel:
Kleines Berliner Taschenbuch
Kriegstaschenbuch
Herausgeber:
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Selbstverl. 1947
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1929-1945
Fußnote:
1929-1933 erschienen als Beilage zu: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2900800-1 ZDB
Spätere Titel:
Berlin in Zahlen [Ost]
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1935
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10374828
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 8/1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
XVI. Finanzen und Steuern

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 13.1887 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 02.10.1886
  • Nr. 2, 09.10.1886
  • Nr. 3, 16.10.1886
  • Nr. 4, 23.10.1886
  • Nr. 5, 30.10.1886
  • Nr. 6, 06.11.1886
  • Nr. 7, 13.11.1886
  • Nr. 8, 20.11.1886
  • Nr. 9, 27.11.1886
  • Nr. 10, 04.12.1886
  • Nr. 11, 11.12.1886
  • Nr. 12, 18.12.1886
  • Nr. 13, 25.12.1886
  • Nr. 14, 01.01.1887
  • Nr. 15, 08.01.1887
  • Nr. 16, 15.01.1887
  • Nr. 17, 22.01.1887
  • Nr. 18, 29.01.1887
  • Nr. 19, 05.02.1887
  • Nr. 20, 12.02.1887
  • Nr. 21, 19.02.1887
  • Nr. 22, 26.02.1887
  • Nr. 23, 05.03.1887
  • Nr. 24, 12.03.1887
  • Nr. 25, 19.03.1887
  • Nr. 26, 26.03.1887
  • Nr. 27, 02.04.1887
  • Nr. 28, 09.04.1887
  • Nr. 29, 16.04.1887
  • Nr. 30, 23.04.1887
  • Nr. 31, 30.04.1887
  • Nr. 32, 07.05.1887
  • Nr. 33, 14.05.1887
  • Nr. 34, 21.05.1887
  • Nr. 35, 28.05.1887
  • Nr. 36, 04.06.1887
  • Nr. 37, 11.06.1887
  • Nr. 38, 18.06.1887
  • Nr. 39, 25.06.1887
  • Nr. 40, 02.07.1887
  • Nr. 41, 09.07.1887
  • Nr. 42, 16.07.1887
  • Nr. 43, 23.07.1887
  • Nr. 44, 30.07.1887
  • Nr. 45, 06.08.1887
  • Nr. 46, 13.08.1887
  • Nr. 47, 20.08.1887
  • Nr. 48, 27.08.1887
  • Nr. 49, 03.09.1887
  • Nr. 50, 10.09.1887
  • Nr. 51, 17.09.1887
  • Nr. 52, 24.09.1887

Volltext

216 
Zu beziehen in Berlin bei Herrn l>r. med. Hocsch, Poliklinik, Friedrichstrabe 
170, und Herrn Oscar Löwe, Waldemarstraße 23. 
An die grosse Zahl jener Menschen, 
«lenen ihr »»«ein durch krankhafte Nervenzustände verbittert wird. 
Wenn ich die leidende Menschheit heute gegen die vielseitigen Erkrankungsformen unserer Nerven auf mein Heilverfahren aufmerksam mache, 
so muh das einigermaßen als Wagniß betrachtet werden, und zwar gegenüber der Unzahl von Hilfsmitteln, die theils der ärztlichen Wissenschaft, theils 
der speculativen Ausbeutung des Publikums ihre Existenz verdanken, und es benöthigt deshalb, daß ich meiner Sache sicher sein muß. Betrete 
ich nun mit meinem Erbieten den Weg des öffentlichen Angebotes vermittelst der Zeitung, so geschieht das, weil eS keinen andern Weg giebt, 
nm der Menschheit in durchgreifender Weise Kunde zu geben, und es kann deshalb Niemand in der Form dieser Veröffentlichung eine 
Entwürdigung eines thatsächlich erfolgreichen, auf wissenschaftlichen Principien basirenden und die Herabminderung menschlicher Leiden bezweckenden 
Forschungsresultates erkennen wollen. Das vorausgeschickt, adressirc ich mich zunächst an alle Jene, die an krankhaften Jferven- 
ziiständcn im Allgemeinen, danach an sogenannter Nervosität laboriren, gekennzeichnet durch habituelle Kopf 
schmerzen, Migräne, (Kongestionen, große Reizbarkeit, Aufgeregtheit, Schlaflosigkeit, körperliche allgemeine Unruhe und Unbehag 
lichkeit. Ferner wende ich mich an jene Kranken, die vom Schlagfluss heimgesucht wurden und an den Folgen desselben 
und somit an Zähmungen, Sprachnnvermögen oder Schwerfälligkeit der Sprache, Schlingbeschwerden, Steifheit der Gelenke 
und ständigen Schmerzen in denselben, partiellen Schwächeznständen, Gedächtnißschwäche, Smlaflosigkeit u. s. w. leiden und die 
bereits ärztliche llilfe nachsuchten und durch die bekannten Hilfsmittel, wie Enthaltsamkeits- und Kaltwassercure», Einreibungen, 
Elektrisircn, Galvanisiren, Dampf-, Moor- oder Seebäder — keine Heilung oder Besserung erlangte». Und endlich an jene Personen, 
die Sclilagllnss fürchten und dazu aus de» Erscheinungen andauernden Angstgefühles, Eingenommenheit deS Kopfes, Kopf 
schmerzen mit Schwindclanfällen, Flimmern und Dunkelwerden vor den Augen, Druäkgcfühl unter der Stirn, Ohrensausen, Kribbeln 
und Taubwcrden der Hände und Füße Ursache haben. Allen Angehörigen der vorgedachten drei Kategorien Nervenlcidender, wie jenen 
gesunde», selbst jüngeren Personen, die geistig viel beschäftigt sind und die der Reaction anhaltender geistiger Thätigkeit vorbeugen wollen, empfehle 
ich hiermit, sich nüt meinem Heilverfahren bekannt zu machen, das sowohl einfach als billig (täglich mit kaum mehr als 8 Pfennige Unkosten) durch 
zuführen ist. In diesem Sinne empfehle ich meine in 0. Auflage erschienene Broschüre: Kleber Nervenkrankheiten und 
Sclilagllnss (Apoplexie-Hirnlähiniing), Vorbeugung und Heilung- die an Jedermann auf Ansuchen franco und kostenfrei, 
durch die hier unten verzeichneten Firmen zugesendet wird. 
Wenn dieser in dem vorbezeichnete» Schriftchen näher declarirten Curmethode bereits hinweisende Besprechungen der Presse, insonderheit 
seitens der Kreuzzeitung (Nr. 145, vom 25. Juni), des Berliner Börsencourier (Nr. 258 vom 24. Mai), des Berliner Courier (Nr. 140 vom 24. Mai), 
der Post, der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung, der Wiener Hausfrauenzeitung, des Wiener Handels- und Gewerbeberichtes rc. zu Theil wurden, so 
bin ich ferner in der Lage, mich laut Broschüre auf anerkennende Zuschriften hochrespectabelster Personen, wie Sr. Hoheit des Herzogs von 
Oldenburg (Schloß Erlaa), Sr. Excellenz Generallieutcnant von Bonin (Dresden), Sr. Excellenz Generallientenant von Bredow 
lauf Rittergut Briefen), Generalmajor Freiherr von Krone (Darmstadt), Kgl. bayr. Regiments-Auditeur Struwe (Freiburg i. Br.), 
Gräfin Seher - Thohs (Hohenfriedeberg), Geheimer Rath Rittncr (Frankfurt a. M.), AmtSvorstehcr und Kgl. preuß. Hanptmann 
von Kuncck (Wieck auf Dars), Kgl. Obcramtsrichtcr Bogt (Spaichingen), Kaiser!. Kgl. Professor von Oberscheide (Krems), Kgl. preuß. 
Major von Funck (Berlin), Geistl. Inspcctor und Pfarrer Horst (Colmar), Schuldirector Christofer de Jssakievic (Radautz), Baronin 
Villoni (Frankfurt a. M.), AmtSvorstehcr Krist (Wüstegicrsdors), Baronin von dem Knesebeck (Huysburg), KreiS-Schulinspector Sklärzyk 
(Samtcr), Bürgermeister Jahn (Wittenberge), RegicrungSasscssor Schrayvogel (Neu-Ulm), AmtSvorstehcr Jul. Schur (Budwcthcn, Ost 
preußen), Kaiser!. Kgl. Oberst Grund (Kosmanos, Böhmen), Eriminalrichter Brill (Darmstadt), Kgl. Landrichter Storch (Berlin) und 
viele Andere mehr, zu beziehen, denen sich laut Broschüre ärztliche Aeusserungen über glänzende Erfolge von den Herren 
Doctoren: Kgl. Sanitätsrath Ile. med Cohn in Stettin. — Dr. med. Anton Corrazza in Venedig. — Großherzoglichcr 
Bczirksarzt Nr. med. H. Großmann in Iöhlingcn. — König!. Assistenzarzt Dr. med. Wolfs in Darmstadt. — vr. med. 
Arnheim in Wien. — Nr. med. ii. Regen in Berlin. — Kaiscrl. Kgl. Bczirksarzt Nr. med. BnSbach in Gurkfeld (Krain) anschließe». 
Auf Grund solchen Materials glaube ich es geradezu als Pflicht erachten zu müssen, den Weg der öffentlichen Publication in jeder geeigneten Weise zu betreten, um so der 
leidenden Menschheit zu dienen. Um dem Leser sowohl die mannigfache Art nervöser Uebel, als auch die Vielseitigkeit der «Heilwirkung meines Verfahrens zur Anschauung zu bringen, 
habe ich 150 Krankenberichte von Aerzten und Privaten meiner Broschüre beigegcben. Die Herren Aerzte und Gelehrten aber, denen diese meine Unterbreitung zu Gesicht kommt, verweile 
ich in Sonderheit auf die anerkannte Autorität der Medicin, den Professor Ir. Dirchow in Kerlin, der da sagt: „Ein Minimum eines sebr energischen Erregers kann sehr dauernde und 
große Wirkungen haben, indeni sich die ursprüngliche Erregung der Nerven weiter fortpflanzt", und Professor Ir. von Liebig sagt: „Die Erfahrungen von Allen, welche sich mit der ßrlor- 
schung der Aalurcrscheinnngen beschäftigt haben, stimmen zuletzt darin überein, daß diese durch weit einfachere Mittel und Ursachen bedingt und hervorgebracht werden, als' man sich gedacht 
hat, oder als wir uns denken, gerade diese Einfachheit müssen wir als das größte Wunder betrachten. Romftll Weissiltailll. 
?ihfi«fcn >» Baycr», im Aiinner 1887. ehemaliger Landwchr-Bataillonsarzt, 
Ehrenmitglied des ital. Sanitätsordens vom weißen Kreuz. 
Zum Zwecke rascheren Bezuges ist meine Broschüre „Ueber Nervenkrankheiten und Schlagfluß" in Wien bei Herrn I. Brebner L Comp., Buchhandlung, I., Tegethoff- 
strafte 8, in Augsburg bei Herrn Hof-Apothcker Berger, in Stuttgart bei Herrn Geißelmann, Sanitätsbazar, Kronpruizstraße 12, in Breslau bei Herrn I. Arredländer, Mar- 
narcthcnslraße iü, in (yficumiii in der Nicolai-Apotheke, in Dresden bei Herrn Alfred Blembel, Wilsdrufferstraße 30, in Düsseldorf bei Herrn J.Sotta, Schadowstraße 65, in 
Frankfurt a. M. bei Herrn E. Kanngicßer, Neu Kränn 9, in Leipzig bei Herrn E. Reiß, Elisabcthstraße 69 und in der Hirschapothcke lPaulßen), in München bei Herrn O. E. Reift, 
Adalbcrrstraße 53/0, in Magdeburg bei Herrn Otto Gaftmann. Stephansbrücke 24, in Stettin bei Herrn Barnim Bercndt's Verlagsbuchhandlung, in Schw.-Gmünd (Württemberg) 
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