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Humoristische Erinnerungen aus dem alten Berlin / Roller, Heinrich (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Humoristische Erinnerungen aus dem alten Berlin / Roller, Heinrich (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Berlin in Zahlen : Taschenbuch / herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Berlin
Other titles:
Kleines Berliner Taschenbuch
Kriegstaschenbuch
Publisher:
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Selbstverl. 1947
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1929-1945
Note:
1929-1933 erschienen als Beilage zu: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2900800-1 ZDB
Succeeding Title:
Berlin in Zahlen [Ost]
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1935
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10374828
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 8/1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
X. Soziale Fürsorge

Contents

Table of contents

  • Humoristische Erinnerungen aus dem alten Berlin / Roller, Heinrich (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • I. Das Straßenleben
  • II. Der Plundermatz
  • III. DIe alte Stadtpost
  • IV. Die Bettelmusikanten
  • V. Die Berliner Vergnügungen
  • VI. Das Fliegenfest
  • VII. Der Schützenplatz
  • VIII. Die Seiltänzerei
  • IX. Der Stralauer Fischzug
  • X. Die Rehberge und ihre Schatzgräber
  • XI. Berlin's Straßenbeleuchtung
  • XII. Der fliegende Buchhandel
  • XIII. Das Berliner Pflaster
  • XIV. Das Schulwesen
  • XV. Das öffentliche Fuhrwesen
  • XVI. Der Ochsenkopf
  • XVII. Kuriose Typen

Full text

„Riester“ als Fleck auf dem Oberleder oft recht unge- 
nirt zu Tage treten, denn die Stiefel wurden durch die 
Beschaffenheit des Pflasters so gereizt, daß sie vor 
Aerger bald die Platze kriegten. So mancher wasser- 
dichte und auf das Pflastertreten vom Schuster be- 
rechnete Kanonenstiefel kehrte in heiterster Ausgelassen- 
heit und in offenster Weise lächelnd von eimem Spazier- 
oder Geschäftswege wieder heim, und ließ auf dem 
Rückwege indiscreterweise Jedermann erkennen, ob sein 
Besitzer und was für Strümpfe er zu tragen pflege. 
Nicht selten sah man einen Stutzer oder eine Dame in 
einen Laden treten, und die Verkäufer um etwas Dinte 
und Feder bitten, damit sie den neugierig durch den 
Stiefel blickenden weißen Strumpf an der betreffenden 
Stelle bis zur Nachhausekunft schwarz färben könnten. 
Nach und nach – um Himmelswillen nicht mit 
einem Male! – bekam Berlin auch Granitplatten 
auf den „Bürgersteigen“, und so konnte man denn das 
Vergnügen haben, einmal fünfzig Schritt auf Trottoir 
und dann vielleicht wieder hundert Schritt auf unebenem 
Gestein zu gehen. Gut Ding will Weile haben! Da 
das Trottoir auch den Vätern der Stadt besser gefiel, 
so ward beschlossen, es nach und nach an Stelle des 
krummen Pflasters treten zu lassen, aber vorläufig immer 
nur an einer Seite der Straße, damit dem Liebhaber 
des Althergebrachten nicht das Vergnügen des Stolperns 
zu jäh geraubt werde. 
Als Alles in Berlin schließlich auf das Einseitigste
	        

Annotations

Annotations

  • Fitze war ein Garnmaß in der Mark Brandenburg und in Pommern, Stettin, Berlin und Preußen, das eine regionsbestimmte unselbständige Untermenge eines Stranges, das sogenannte Gebinde, darstellte. 1 Fitze = 40 Faden. Ein Faden wurde durch eine volle Umdrehung einer Haspel abgemessen. Die Fadenlänge war daher vom Umfang der Haspel abhängig, der wiederum auch vom Material des zu messenden Garnes bestimmt wurde. Seine Werte wurden in den üblichen Längenmaßen, wie beispielsweise Elle, Zoll oder Fuß gemessen und war so die Basis für den Handel. (Wikipedia)
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