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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 14.1897 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Berlin in Zahlen : Taschenbuch / herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Berlin
Other titles:
Kleines Berliner Taschenbuch
Kriegstaschenbuch
Publisher:
Statistisches Amt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Selbstverl. 1947
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1929-1945
Note:
1929-1933 erschienen als Beilage zu: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2900800-1 ZDB
Succeeding Title:
Berlin in Zahlen [Ost]
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10372902
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 8/1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
Allgemeines

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 14.1897 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1897,1 No. 1
  • Ausgabe 1897,2 No. 2
  • Ausgabe 1897,3 No. 3
  • Ausgabe 1897,4 No. 4
  • Ausgabe 1897,5 No. 5
  • Tagesordnung der nächsten Sitzungen (Public Domain)
  • Veränderungen im Mitgliederbestande (Public Domain)
  • Bericht über die Sitzungen des Vereins / Brendicke, Hans (Public Domain)
  • Ein Buch über Volkskunst / Weinitz, Franz (Public Domain)
  • Berliner Wortschatz / Brendicke, Hans (Public Domain)
  • Kleine Mittheilungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1897,6 No. 6
  • Ausgabe 1897,7 No. 7
  • Ausgabe 1897,8 No. 8
  • Ausgabe 1897,9 No. 9
  • Ausgabe 1897,10 No. 10
  • Ausgabe 1897,11 No. 11
  • Ausgabe 1897,12 No. 12

Full text

535 
gethan mit dem eisernen Kreuzund dem Lselsordenam Ulaschinenarbeit und die Massenfabrikation, der 
»3alsbande, sitzt als Großvater in einem Lehnstuhl, Zusammenfluß aller möglichen Stilarten, ins- 
der den Wamen führt: „Rönigliche Versorgungs- besondere auc die Lra<mahmung der Antike, der 
anstalt.“ „Dildthätige Gaben für Vater Jahn“ liegen PVolksfunst den Garaus gemacht zu haben schienen. 
am Boden, ein Diener des Gesetzes bringt einen Geld- Aber die unverwüstliche Kraft, welche im Volks- 
beutel mit 700 Thalern (Jahns Pension) und im thum ruht, Fonnte zwar zurückgedrängt, doh nicht 
„dintergrunde werden Bösewichter durc< eine Tret- vernichtet werden. Wer im deutschen Vaterlande 
mäschine gerädert. Rad, Guillotine und Galgen sind herumwandert und zumal, wer abgekegenere 
in weiter Ferne sichtbar. Das Ganze trägt die Gegenden aufsucht, sieht heute noh die bäuerliche, 
veht unpassend gewählte Ueberschrift: „Lrero der kleinbürgerliche Runst wirken und schaffen; natur- 
Zweite." (Sitzung vom 2. Oktober). „Aus der Reichs- gemäß am ausgedehntesten und erfolgreichsten auf 
Ruriositäten-Sammlung“" werden als „Vorsündfluth- dem Gebiete der Rleinkunst, des Runstgewerbes. 
liche 1Ueberreste eines Urdeutschen“ (Tafel I) auf- Farbenpracht und gesunde Derbheit treten uns hier 
bewahrt, auf einem Rednerpult ruhend, Jahns unverfälscht entgegen und erfreuen «Zerz und Sinn. 
große Wanderstiefel, sein weiter „Zemdkragen, sein Jeder, der sich genauer über volksthümliche 
langer Bart und sein schwarzes Räppen. Kunst, über die "Runst, welche im Volke ihre 
Im Verlag von R. Baist in Rödelheim erschien Wurzeln hat, 'unterrichten will, wird das neueste 
eine „„zundsFomödie“: In der wirklich erleuchteten Buch unseres vielgewanderten Uitgliedes Robert 
Paulskirche sind die Fgühbrer Deutschlands versammelt, Mielke nicht außer Acht lassen dürfen. Es heißt: 
der österreichische Staatsminister Metternich bläst wvolkskunst (Verlag von Walther Wiemann, 
die Rlarinette, und den pudelnärrischen Reigen Magdeburg. 123 S. mit 85 Abbildungen). I< 
führen Gagern und Jahn, dem ein Rnohen ge- habe es mit großem Interesse gelesen und denke es 
reicht wird. Bezeichnet ist das Bild: „12. 8. 48. auch in Zukunft öfter no< zur Zand zu nehmen. 
R. Sch. . . „" Robert Blum. sieht der Romödie „Versuchen wir es nur einmal mit der Volkskunst“, 
von der ersten Sitzreibe aus aufmerksam zu. dieser VIahnung des Verfassers wird man freudig 
zustimmen müssen. 
Ein Buch: über Yvolkskunlt. Wer aber der Volkskunst seine Aufmerksamkeit 
Es ist unleugbar, daß eine große Kluft besteht zuwendet, dem sei in Erinnerung gebracht, daß 
zwischen der Viasse des Volkes und dem, was wir wir hier in Berlin an dem Museum für deutsche 
„Kunst“ zu nennen belieben. Auf einen kleinen Volkstrachten und Erzeugnisse des „Zausgewerbes 
Rreis, auf die oberen. Zehntausend, die sogenannten in der Rlosterstraße 36 eine Sammlung besitzen 
Gebildeten, und auf die mit Reichthümern Gesegneten welche, zusammen mit dem Buche Vrielkes, die 
ist, fo will es scheinen, die Fähigkeit, die Werke der BWSrkenntniß jener Runst dem Forscher wie dem 
Runst zu würdigen und zu genießen, beschränkt, Haien ermöglicht. Dr. Franz Weinitz 
Die Runst unserer Tage ist losgelöst vom Volks- 
leben. Und doh war es in früheren Zeiten bei Berliner Wvrtfschäß. 
Uns damit besser bestellt. Gerade die deutsche Volks- Zu dem „Berliner Wortschatz“, der jüngst 
fraft verstand es, nicht nur das „Zeimische in der im grünen Heft XXXI 1897 erschien, sind Kritiken 
Runst festzuhalten sondern auch die fremden Ele- wund Ergänzungen eingegangen, die wir mit Dank 
mente, welche im Laufe der Zeiten hinzukamen, entgegennehmen: 
Umzuformen und volksthümlich zu gestalten. Selbst 1. Die „Berliner Neuesten Nachrichten“ bringen 
"o< im 16, Jahrhundert, in der Zeit der Renaissance, in Ur. 91 eine interessante Vergleichung: „Die Ber- 
War in den Schöpfungen der Kunst und des Runst- liner Sprache und das Neuhochdeutsche“ von 
Iewerbes deutscher Geist zu spüren. Die traurigen Herrn. Professor Schmolke) und - in Nr. 121: vom 
dreißig Jahre: mit ihrem Krieg und Elend be- 13.; März: noch. einen- Artikel. „Zur. Aussprache des 
reiteten auch der deutschen Runst ihr Grab. Bald Neuhochdeutschen“ von demselben Verfasser. 
überwog fremdländischer Einfluß und fam rasch 2. Herr Richard Schmidt-Cabanis sprach am 
Janz zur „zerrschaft. Was Wunder, wenn die 17. März 1897 in der Groß-Loge Royal Nork über 
Volksseele davon nichts wissen wollte und sich „Berliner Allerlei aus eigenen Schriften“ und be- 
Irollend zurückzog! So wurde die Runst eine sprach u. A. auch einige Erzeugnisse der Mund-Unart: 
höfische und . gädtische, ., bis. in =ainserer,. Zeit: die „Familie. Seele? . als Dremitre..des „Fessingskeaters,
	        

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