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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1885 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1885 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Berlin in Zahlen / herausgegeben vom Hauptamt für Statistik und Wahlen des Magistrats von Gross-Berlin
Herausgeber:
Berlin / Hauptamt für Statistik und Wahlen
Erschienen:
Berlin: Das Neue Berlin 1949
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1946/1947-1948/1949 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2900774-4 ZDB
Frühere Titel:
Berlin in Zahlen
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1949
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10415101
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 8/4
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Text

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1885 (Public Domain)
  • No. 1 (1-6), 3. Januar 1885
  • No. 2 (10-20), 10. Januar 1885
  • No. 3 (24), 12. Januar 1885
  • No. 4 (27-38), 17. Januar 1885
  • No. 5 (42), 19. Januar 1885
  • No. 6 (44-48), 24. Januar 1885
  • No. 7 (50-68), 31. Januar 1885
  • No. 8 (73), 1. Februar 1885
  • No. 9 (74-84), 7. Februar 1885
  • No. 10 (104), 14. Februar 1885
  • No. 11 (105-116), 14. Februar 1885
  • No. 12 (118-130), 21. Februar 1885
  • No. 13 (131-133), 23. Februar 1885
  • No. 14 (134-146), 28. Februar 1885
  • No. 15 (149-151), 2. März 1885
  • No. 16 (153-161), 7. März 1885
  • Anlage: ad No. 16, Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt sind
  • No. 17 (164-165), 9. März 1885
  • Anlage: Noch ad No.16 (166), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist
  • No. 18 (167), 12. März 1885
  • No. 19 (168-181), 14. März 1885
  • No. 20 (185-186), 14. März 1885
  • No. 21 (187-193), 21. März 1885
  • No. 22 (195-203), 21. März 1885
  • No. 23 (204-205), 23. März 1885
  • No. 24 (206), 28. März 1885
  • No. 25 (207-212), 28. März 1885
  • No. 26 (233), 31. März 1885
  • No. 27 (234-238), 4. April 1885
  • No. 28 (240-246), 11. April 1885
  • No. 29 (249), 13. April 1885
  • No. 30 (250-257), 18. April 1885
  • No. 31 (261), 20. April 1885
  • No. 32 (262-276), 25. April 1885
  • No. 33 (277-281), 27. April 1885
  • No. 34 (282-293), 2. Mai 1885
  • No. 35 (310), 9. Mai 1885
  • No. 36 (311-323), 9. Mai 1885
  • No. 37 (324-332), 16. Mai 1885
  • No. 38 (334), 18. Mai 1885
  • No. 39 (335-341), 23. Mai 1885
  • No. 40 (343-353), 30. Mai 1885
  • No. 41 (354-356), 1. Juni 1885
  • No. 42 (357-360), 6. Juni 1885
  • No. 43 (361-375), 6. Juni 1885
  • No. 44 (399-400), 8. Juni 1885
  • No. 45 (401-416), 13. Juni 1885
  • No. 46 (417-425), 419,420,421,422,423,424,425
  • No. 47 (429-451), 20. Juni 1885
  • No. 48 (466), 22. Juni 1885
  • No. 49 (467), 22. Juni 1885
  • No. 50 (469), 23. Juni 1885
  • No. 51 (470-471), 24. Juni 1885
  • No. 52 (472), 31. Juli 1885
  • No. 53 (473), 1. August 1885
  • No. 54 (474), 29. August 1885
  • No. 55 (475-523), 29. August 1885
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die Sitzung, 14. Januar 1885
  • No. 56 (529), 31. August 1885
  • No. 57 (530-539), 5. September 1885
  • No. 58 (541-547), 12. September 1885
  • No. 59 (552-570), 19. September 1885
  • No. 60 (574-584), 26. September 1885
  • No. 61 (617-633), 3. Oktober 1885
  • No. 62 (637-644), 3. Oktober 1885
  • No. 63 (646-662), 17. Oktober 1885
  • No. 64 (680-692), 24. Oktober 1885
  • No. 65 (696), 24. Oktober 1885
  • No. 67 (697-707), 31. Oktober 1885
  • No. 68 (709), 2. November 1885
  • No. 69 (710-714), 7. November 1885
  • No. 70 (718-729), 14. November 1885
  • No. 71 (734), 21. November 1885
  • No. 72 (735-743), 21. November 1885
  • Anlage: ad No.72 (744-763), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • No. 73 (764-778), 28. November 1885
  • No. 74 (780-786), 5. Dezember 1885
  • No. 75 (788), 7. Dezember 1885
  • No. 76 (789-806), 12. Dezember 1885
  • No. 77 (811-814), 19. Dezember 1885
  • No. 78 (830), 24. Dezember 1885
  • No. 79 (831-835), 24. Dezember 1885

Volltext

ad M 72. 
(744—763.) 
Jortagen, 
welche den Zeitungen nicht mitgetheilt sind. 
744. Vorlage (J.-Nr. 873 G. B. 85) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Bewilligung einer lausenden Unter 
stützung an Fräulein Anna Grohnert. 
Die Stadtverordneten-Versammlung ersuchen wir folgenden Be 
schluß zu fassen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß 
dem Fräulein Anna Grohnert, Tochter des verstorbenen 
Realschul-Directors Grohnert, vom 1. October d. Js. ab 
bis auf Weiteres, vorbehaltlich des Widerrufs, eine monatliche 
Unterstützung von 50 JC ä conto der Special-Verwaltung 44 
der Stadt-Hauptkasse gezahlt werde. 
Begründung. 
Der am 16. August 1877 verstorbene, frühere Director der 
Luisenstädtischen Realschule O. A. Grohnert hinterließ zwei seiner 
Kinder, nämlich seinen geisteskranken Sohn Richard und seine am 
12. April 1840 geborene, ledige Tochter Anna in so hülfsbedürftiger 
Lage, daß wir uns genöthigt sahen, die Stadtverordneten-Versammlung 
unter ausführlicher Darlegung der Verhältnisse zu ersuchen, Sich mit 
der Zahlung einer jährlichen Unterstützung von 600 JC für den in 
der Pflege seiner Schwester Anna befindlichen Richard Grohnert 
einverstanden zu erklären. Wohldieselbe gab diese Einwilligung durch 
Beschluß vom 11. October 1877 — Prot. Nr. 14 — vom 1. October 
ejusd. a. ab, zunächst auf zwei Jahre. Richard Grohnert 
starb aber bereits am 20. November 1878 und es hörte daher schon 
damals die Zahlung der Unterstützung auf. Nach dem Tode ihres 
Bruders Richard fiedelte Anna zu ihrem Bruder Felix, der in 
einer Hafenstadt der Republik Chili die ärztliche Praxis betreibt, 
über. Sie fand aber hier nicht das von ihr ersehnte Unterkommen, 
denn dieser Bruder hat sechs Kinder zu erhalten und lebt selbst in 
bedrängten Verhältnisfen; überdies konnte sie auch das Klima nicht 
vertragen und kehrte deshalb nach Deutschland zurück. Mehrere Jahre 
lebte sie nun bei ihrer Tante, einer verwittweten Buchdruckerei-Besitzer 
Kanter in Marienwerder. Die letztere war aber ihrer eigenen 
Familie wegen nicht in der Lage, ihre Nichte auf die Dauer bei sich 
zu behalten und zu versorgen. Wir mußten deshalb wiederholt mit 
Extra-Unterstützungen aushelfen. Seit dem Anfang dieses Jahres ist 
Fräulein Grohnert wieder in Berlin und wohnt Schmidstraße 8, 
4 Tr., bei Frau Polizei-Rath Bormann. 
Auf ihre seit Jahren bei uns angebrachten dringenden Bitten um 
Wiederbewtlligung der oben gedachten Unterstützung von 600 JC für 
ihre Person glaubten wir bisher nicht eingehen zu können, weil wir 
einen ganz klaren Ueberblick über die Verhältnisse nicht zu gewinnen 
vermochten. Jetzt aber, nachdem die Petentin wieder in Berlin wohnt, 
sind wir in der Lage, ihre völlige Bedürftigkeit und Würdigkeit zu 
constatiren, und umsomehr, als die mit den Verhältnissen genau 
bekannten Herren: Ehrenbürger Kochhann, Bureau-Director des 
Hauses der Abgeordneten, Geh. Rechnungs-Rath Kleinschmidt und 
Äpothekenbesitzer H. Augustin das letzte Gesuch des Fräulein Grohnert 
bei uns auf das Wärmste befürwortet haben. 
Die Petentin besitzt keinerlei Vermögen mehr, sondern ist gänzlich 
von Mitteln entblößt und lebt nur von freiwilligen Unterstützungen. 
Die letzteren müssen aber aufhören, da die wenigen Verwandten schon 
über ihre Kräfte und ihr Verniögen für sie eingetreten sind. Ver 
pflichtet zur Unterstützung ist nur noch der in Chili wohnhafte Bruder 
Felix; wie schon oben gesagt, ist derselbe dazu aber nicht in der 
Lage. In keinem bestimmten Erwerbszweige ausgebildet, ist Petentin 
in einem Alter von 45 Jahren und bei einer schwächlichen Körper- 
Constitution nicht mehr fähig, sich irgend welche Fachkenntnisse an 
zueignen, um sich eine Existenz zu erwerben. Sie muß daher unbedingt 
in das größte Elend finken, wenn ihr nicht bald die Mittel zur Be 
streitung der Kosten für die nothdürftigste Existenz gewährt werden. 
Dazu sind wir jetzt mit Rücksicht auf die Noth der Petentin und die 
37 jährige verdienstvolle Amtsthätigkeit ihres verstorbenen Vaters als 
Leiter der hiesigen Luisenstädtischen Realschule bereit. 
Berlin, den 2. November 1885. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. von Forckenbeck. 
745. (Alte Nr. ««5.) Vorlage (J.-Nr. 2 888 F. B. I. 85) — 
zur Beschlußfassung —, betreffend die Bewilligung 
einer Pension an den Jnspector bei der städtischen 
Gasanstalt Wilhelm Lüdecke. 
Der feit dem 1. Juli 1846 im Dienste der städtischen Gasanstalten 
stehende Jnspector Wilhelm Lüdecke, welcher sich im 82. Lebensjahre 
befindet und im Herbste v. I. sich einer schweren Operation hat unter 
ziehen müssen, hat bei dem Kuratorium für das städttsche Erleuchtungs 
wesen seine Versetzung in den Ruhestand nachgesucht. Das letztere 
hat mit Rücksicht darauf, daß der Körperzustand des Lüdecke die 
ordnungsmäßige Erfüllung seiner Obliegenheiten nicht mehr gestattet, 
und da derselbe nach dem beiliegenden Physikats-Atteste von: 14. August 1885 
als dauernd dienstunfähig zu erachten ist, seinen Antrag auf Penstonirung 
bei uns im Interesse des Dienstes dringend befürwortet. 
Nach der beiliegenden Pensionsberechnung stehen dem Lüdecke 
auf Grund des Pensions-Reglements für die Angestellten der städttschen 
Gasanstalten vom 13. September 1873 50 /so seines 3 900 JC be 
tragenden Gehaltes, also 2 439 JC zu. Derselbe hat nun gebeten, bei 
Festsetzung seiner Pension das Wohlwollen walten zu lassen, dessen sich 
schon wiederholt im Dienste der Stadt ergraute Beamte zu erfteuen 
hatten, um ihm so die Einbuße an seiner Einnahme weniger fühlbar 
zu machen. Bei der Treue und dem Fleiße, mit dem Lüdecke während 
der langen Reihe von Jahren seinem Amte vorgestanden, hat das 
Kuratorium die Bitte desselben befürwortet und bei uns die Erhöhung 
der reglementsmäßigen Pension auf 3 000 JC jährlich beantragt. Für 
den, selbst im günstigsten Falle doch voraussichtlich nur noch kurzen 
Rest seines Lebens würde er dann nicht genöthigt sein, sich Ein 
schränkungen in seiner bisherigen Lebensweise aufzuerlegen, sondern 
die Mittel haben, das zu seiner Pflege Erforderliche ohne Sorge zu 
beschaffen. 
Wir haben uns mit dem Antrage des Kuratoriums einverstanden 
erklärt und ersuchen die Stadtverordneten-Versammlung daher um 
folgende Beschlußfassung: 
Die Stadtverordneten - Versammlung erklärt sich damit 
einverstanden, daß der Jnspector bei der städtischen Gas 
anstalt, Wilhelm Lüdecke, vom 1. Januar 1886 ab in den 
Ruhestand versetzt wird, und bewilligt demselben eine Pension 
von jährlich 3 000 JC ä conto der Verwaltung der städttschen 
Gasanstalten. 
Berlin, den 6. October 1885. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. von Forckenbeck.
	        

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