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Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 11.1961,2 (Public Domain)

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Bibliographic data

Contents: Lebenserinnerungen und Amtserfahrungen / Wiese, Ludwig Adolf (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Preußen. Polizei-Präsidium
Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Publication:
Berlin 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Succeeding Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1941
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15399743
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 15, 3. Mai 1941
Publication:
, 1941-05-03

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)
  • Cover
  • Contents
  • Nr. 1, 1. Januar 1911
  • Nr. 2, 8. Januar 1911
  • Nr. 3, 15. Januar 1911
  • Nr. 4, 22. Januar 1911
  • Nr. 5, 29. Januar 1911
  • Nr. 6, 5. Februar 1911
  • Nr. 7, 12. Februar 1911
  • Nr. 8, 19. Februar 1911
  • Nr. 9, 26. Februar 1911
  • Nr. 10, 5. März 1911
  • Nr. 11, 12. März 1911
  • Nr. 12, 19. März 1911
  • Nr. 13, 26. März 1911
  • Nr. 14, 1. April 1911
  • Nr. 15, 9. April 1911
  • Nr. 16, 16. April 1911
  • Nr. 17, 23. April 1911
  • Nr. 18, 30. April 1911
  • Nr. 19, 7. Mai 1911
  • Nr. 20, 14. Mai 1911
  • Nr. 21, 21. Mai 1911
  • Nr. 22, 28. Mai 1911
  • Nr. 23, 4. Juni 1911
  • Nr. 24, 11. Juni 1911
  • Nr. 25, 18. Juni 1911
  • Nr. 26, 25. Juni 1911
  • Nr. 27, 2. Juli 1911
  • Nr. 28, 9. Juli 1911
  • Nr. 29, 16. Juli 1911
  • Nr. 30, 23. Juli 1911
  • Nr. 31, 30. Juli 1911
  • Nr. 32, 6. August 1911
  • Nr. 33, 13. August 1911
  • Nr. 34, 20. August 1911
  • Nr. 35, 27. August 1911
  • Nr. 36, 3. September 1911
  • Nr. 37, 10. September 1911
  • Nr. 38, 17. September 1911
  • Nr. 39, 24. September 1911
  • Nr. 40, 1. Oktober 1911
  • Nr. 41, 8. Oktober 1911
  • Nr. 42, 15. Oktober 1911
  • Nr. 43, 22. Oktober 1911
  • Nr. 44, 29. Oktober 1911
  • Nr. 45, 5. November 1911
  • Nr. 46, 12. November 1911
  • Nr. 47, 19. November 1911
  • Nr. 48, 26. November 1911
  • Nr. 49, 3. Dezember 1911
  • Nr. 50, 10. Dezember 1911
  • Nr. 51, 17. Dezember 1911
  • Nr. 52, 24. Dezember 1911
  • Nr. 53, 31. Dezember 1911
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X Die steife Würde der Frau Auguste schien Tini übrigens ganz gleichgültig zu sein. Sie behielt ihre strahlende Liebenswürdigkeit bei, dankte außer— ordentlich freundlich, daß Frau Köhler sogar noch die Güte hatte, sie bis auf den hinteren Korridor zu begleiten, und verabschiedete sich hier mit einem harmanten Knix. Auguste blieb einen Augenblick wartend auf dem Korridor stehen, und als sie im Zimmer Trautes den freudigen Aufschrei ihrer Tochter hörte, machte sie ein mißbilligendes Gesicht und wuchtete hierauf in die Küche, um mit der Emma einen wohltuenden Streit zu beginnen. Inzwischen küßten sich die Freundinnen, und dann mußte Tini ihr Jäckchen ausziehen und Platz nehmen. Es ging gerade: zwei Stühle waren im Zimmer. „Was hast du für ein niedliches Jungfern— stübchen,“ sagte sie und schaute sich neugierig um, „— und die hübschen Mädelchen drüben am Fenster — das ist angenehmeres Gegenüber, als ich es besitze! Mein Visavis ist nämlich ein alter Major — ich sehe ihn aber nur, wenn er sich rasiert, und dabei schneidet er immer ein schauderhaftes Gesicht und zeberdet sich wie ein Mimiker, der sich im Anfang seiner Studien befindet.“ Traute lachte und nickte den Blumenmädchen drüben zu. „Sie haben mir gestern auf ihre Weise gratuliert — Tini, das hättest du sehen müssen! Es war gar zu nett. Sie spielten eine gange Szené am Fenster, und dann haben sie beim Photographen ein Bild Pauls aufgetrieben, das haben sie rahmen lassen und mit frischen Rosen garniert und mir herübergeschickt. Aber was führt dich zu mir? Etwas Besonderes?“ „Natürlich etwas Besonderes. Sonst hätte ich es gar nicht gewagt, meinen leichtsinnigen Fuß über eure ehrbare Bürgerschwelle zu setzen. Zunächst nämlich der Wunsch, dir auch meinen Glückwunsch zu bringen — zum Rout bei Everstedts möchte ich aus bestimm— ten Gründen nicht kommen. Es würde Aufsehen erregen, und das liebe ich nur auf der Bühne. Also, Mausekatze, komm her und nimm noch einen Extra— kuß von mir. Und dann denke an Sanderkroog und an den Vergißmeinnichtbach in der Schlucht und sage mir: war er es, auf den du gewartest hast?“ „Soll ich noch ein Geheimnis daraus machen?“ „Es ist nicht nötig. Es freut mich auch, daß du meinen Rat befolgt und ihn festgehalten hast.“ „Das hätte ich schon früher tun können,“ ent— gegnete Traute lächelnd; „aber vielleicht war ich zu dumm daßgzu —“ „Oder zu klug. Dabei braucht nicht einmal Ueberlegung mitgesprochen zu haben, sondern nur der Instinkt des Weibes. Eine energische Abwehr zur rechten Zeit ist immer das beste Präludium für das Gesetz der Eroberung.“ „Du lieber Gott, Tini, ich habe an keine kühle Berechnung gedacht! Auch nicht an Eroberung — nicht einmal instinktiv. Ich habe Vaul lieb ge— wonnen, als —“ Ein huschendes Rot trat in ihre Wangen. „Aber du verlangst ja keine Bekenntnisse von mir,“ schloß sie; „ich würde sie auch gar nicht geben.“ „Recht so. Du gabst sie mir schon. Du hast, taxiere ich, Paulchen lieb gewonnen, als er einmal unverschämt wurde. Auf so etwas fallen wir ge— wöhnlich herein. Das war der weibliche Instinkt, KRleine, war das Unterbewußtsein, das dich schließlich zum Siege geführt hat. Na — jedenfalls hast du ihn, also sei froh. Und mich wirft du nebenbei auch noch los.“ „Dich, Tini? Was heißt das?“ Die Sandratt lächelte. „Ich halte es für zweck— mäßiger, den Schauplatz meiner Taten einmal zu oerlegen. Engagementsanerbietungen sind mir von allen Seiten zugegangen; aber vorläufig lasse ich meine Agenten zappeln. Vorläufig will ich auf ein paar Monate nach Paris. Und weißt du, mit wem?“ „Ich ahne nicht.“ „Mit Jonathan W.“ „Tini!“ rief Traute. „Nicht wahr? Dein Jonathan ist der John meines Herzens geworden. Er hat mich aufgesucht, um wenigstens die Freundin seiner hoffnungslos ver— lorenen Braut kennen zu lernen. Und kam häufig wieder. Beim dritten Besuch gestand er mir seine Liebe, beim vierten wollte er mich heiraten. Er möchte nicht gern ohne europäische Frau zu seinen Quesals zurückkehren.“ „Und du hast ihm dein Jawort gegeben?“ „J Gott bewahre. Das geht nicht so schnell. Ich finde ihn ja sehr originell — und auch recht zdübsch. Er hat eine famose Figur und etwas Stolzes im Profil. Aber an die Bronzierung muß ich mich Berliner Illustrirte Zeitung. erst langsam gewöhnen. Er meint, das würde schon ommen. Na, und da hat er mich denn vorläufig iach Paris eingeladen und will meinen Reise— narschall spielen.“ n „O Tini, was bist du leichtsinnig!“ „Das ist noch die Frage. Ich finde, ich bin sehr orsichtig. Liegt in dem Gedanken an einen Reise— narschall etwas Unerlaubtes? Er macht mir in allen Ehren den Hof und auch — trotz seiner Ver— vandtschaft mit Coopers letztem Mohikan —, das nuß ich sagen: äußerst chevaleresk. Und sollte er inmal . .. aber lassen wir ihn! Für dich ist er aichts als eine Erinnerung von gestern — dein heute ind morgen ist besser. Nun nimm nur deinen Wild— ang gehörig an die Strippe. Angiehen und nach— zeben, Mäuschen: wie bei der Dressur einer jungen hemonte. Und bläst mal ein Sturm durch euer zaus: laß dir nicht bange sein. Sei nachsichtig gegen leine Dummheiten und unbarmherzig gegen eine zroße. Da weiß ich ein probates Mittel, aber ich age es dir nicht: jede Frau kommt von selbst arauf.“ „Danke für deine guten Lehren, Tini. Ich hoffe, sie werden nicht nötig sein: wir lieben uns ja.“ im nächsten HAeft beginnt ein neuer fesselnder Roman: Die graue Macht — Alfred Schirokauer —* 8 * „Selbstverständlich, ihr liebt euch. Ich will dich auch nicht ängstlich machen. Ich freue mich uneigen— zützig über euer Glück. Könnte mich höchstens irgern, daß ich so blind gewesen bin. Alle Welt »ehauptet, sie hätte längst gewußt, daß sich awischen »uch etwas anbändelte.“ „Alle Welt lügt. Aber ein paar waren da, die twas ahnen mochten. Und woher? so hab' ich mich zuweilen gefragt. Nun weiß ich es. Weil ihnen die Fifersucht die Augen geöffnet hat. Ach du, mein zerzenstinichen, ich hätte nur zuzugreifen brauchen! Ich armes, kleines Hühnchen wurde auf einmal von allen Seiten umflattert.“ „Infektion, Traute. Nichts wirkt so ansteckend als die Liebe. Außerdem, du warst auf einmal in die Mode gekommen. O ja, man glaubt gar nicht, on welchen Strömungen die Männerhergzen beein— flußt werden! Sieh mal: als ich zur Bühne kam, var ich ein harmloses Dingelchen. Anfangs be— ichtete mich kein Mensch. Aber da wurde eines chönen Tages eine neue Operette gegeben: Die daunen der Marquise‘. Ich spielte die Marquise ind hatte mich im Laufe des Abends achtmal um— zuziehen. Zuletzt war es des Umziehens kaum noch vert, denn die Schlußszenen spielten in einer Bade— abine. Von da ab war die Meute hinter mir her ...“ Zie zuckte mit den runden Schultern ... „Bei dem inen macht es die Badekabine, bei dem andern das e ne sais quoi der lieben Unschuld. Bei dem einen as Deshabillée, bei dem andern der stählerne Vanzer. Nr. 33 Sie stand auf, und ihre Lippen berührten das Haar der Freundin .. . „Kleine, ich bin keine Priesterin der Vesta. Aber ich kann mir nicht helfen: ich freue mich doch, daß du dich aus den Gefahren des Ewig— Männlichen so tapfer auf festes Land gerettet hast... Ind nun lebe wohl, mein Schatz. Uebermorgen fahre ch mit meinem Sir John nach Paris. Wir werden uins kaum wiedersehen — aber wir schreiben uns, nicht wahr?“ Sie umarmten sich herzlich. Traute wurde der Abschied schwer. Sie hatte die leichtsinnige Freundin ehr lieb gehabt. Es war merkwürdig: sie hatte sich iuch an ihr gebildet, ohne an ihrer moralischen Vor— irteilslosigkeit Schaden zu erleiden. Denn jenseits hres Guten und Bösen hatte die Sandratt sich immer ie Anständigkeit ihrer Gesinnung bewahrt. So sah Traute die Freundin ungern scheiden. Aber mit dem aufrichtigen Schmerzgefühl, sie verlieren zu nüssen, verband sich doch auch ein erlösendes Bewußt— ein: auf die kluge Tini hätte sie immer noch eifer— üchtig werden können. Das war nun das Verlobungsfest Traute Köhlers. Aller Glanz des Patriziats wurde im Hause Everstedt entfaltet. Es war ein stattliches Haus, und viel Schönes und Wertvolles hatte sich im Laufe der Zeiten angesammelt. Die großen Männer er— warben den Besitz, und die kleinen Frauen brachten den Geschmack hinzu. Der war gut. Der zeigte sich in den Gobelins des Treppenhauses und in der bron— zenen Atalante, die den Mittelschmuck der Diele bildete; in dem Potpourri aus Limoges auf dem Gesims des Kamins im großen Salon; in den wuch— tigen Schnitzereien des Herrenzimmers; in der Bücherauswahl der Bibliothek: in allen Kostbar— keiten und in allem Kleinen. Es war ein Haus, das man lieb gewinnen mußte, und das doch auch Respekt erweckte. Es waltete hier der Geist tüchtigen Kauf— mannssinnes und die künstlerische Anmut fein emp— findender Frauen. Nur das Junggesellenzimmer Pauls war am Festabend verschlossen. Da herrschte noch das Chaos sprunghafter Verwilderung. Die Mutter lud hier kluger Weise ab, was der Vernich— tung ohne weiteres anheimfallen konnte; zum Bei— spiel das Oeldruckbild einer schlummernden Venus der Paul in einer Aufwallung ästhetischen Zorns Hühneraugenringe auf die Zehen getlebt hatte — oder eine Sokratesbüste aus Biskuit, der bei einem Besuch Mursinnas eine rotbraune Burgundernase angetuscht worden war. An den Wänden hingen Waffen und ein Dragonerhelm und zwei Rapiere und ein ausgestopfter Stör; hingen lockere Photographien und ein seidener Damenstrumpf und eine große alte Pfeife; ein Fidschiinsulanerköcher und ein Diplom, das Herrn Paul L. Everstedt zum Ehrenmitglied der freiwilligen Schützenkompagnie ernannte. Vor dem Bette stand ein ungeheurer Stiefelknecht, auf dem nit schwarzer Tusche ein Gesicht gemalt war, und ruf dem Mitteltisch lagen Broschüren und Zeit— chriften, eine Schnurrbartbinde und eine halb durch— zebrochene Zigarre. Auch ein Bücherschrank war da; ier man sah in ihm außer einem Dienstreglement ür die leichte Kavallerie und dem „Heiligen An— onius“ von Busch nur Romane: aller Sünden Blüte »er Weltliteratur. Kurzum: es war ein liederliches zimmer. Aber es wird ja nun anders werden. Dies ßemach, das bisher keine Zofe säubern durfte, son— dern nur der alte vertraute Diener des Hauses, soll tuf Befehl der Hausfrau sich in ein wohlgesittetes Fremdenzimmer verwandeln. Das junge Paar zieht »orläufig in die kleine Villa nebenan, die seit dem Tode der Großmutter leer steht, und die durch einen Vintergarten mit dem Everstedtschen Hause ver— »unden ist. Da werden die beiden sich ein behagliches est schaffen, und es ist zu wetten, daß Traute kein iederliches Zimmer duldet. Gestern schon sind sie zand in Hand durch die Räume gegangen und haben hre Verteilung vorgenommen: das Eßzimmer bleibt, iber die kalte Pracht des Salons muß weichen; das laue Boudoir, Trautchen, wird de in Stübchen, und n dem Eckgemach entfaltet sich die Herrlichkeit des zatten. Das bisherige Schlafzimmer dünkt Paul iel zu klein; er will eine Wand durchbrechen lassen ind erläutert seine Ideen. Das Schlafgzimmer sei ozusagen das Heiligtum des Hauses; da verbringe nan die Ruhezeit des Lebens. Er versteht sich auch ruf Ausstattungsfragen. Er will die Möbel bei Maple n London bestellen, die Wände mit dragonerblauem stupfen bekleiden, und die Gardinen sollen Utrechter Zamt sein. Die Betten sollen hier stehen — er zeigt die Stelle. Aber er erklärt: kein Himmel dar— iber; der drücke. Er wird sogar poetisch; er sagt

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