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Lebenserinnerungen / Siemens, Werner von (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Lebenserinnerungen / Siemens, Werner von (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Preußen. Polizei-Präsidium
Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Publication:
Berlin 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Succeeding Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1941
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15399743
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 27, 27. August 1941
Publication:
, 1941-08-27

Contents

Table of contents

  • Lebenserinnerungen / Siemens, Werner von (Public Domain)
  • Photograph: Werner von Siemens (Photogr.: Brogi, Giacomo)
  • Title page
  • Erinnerungen vom Juni 1889, Harzburg
  • Einleitung
  • Erinnerungen vom Juni 1890, Harzburg
  • Erinnerungen vom Juni 1891, Harzburg
  • Erinnerungen vom Juni 1892, Charlottenburg
  • Anhang
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

Constantinopel. 
203 
eine Deputation der Reisegesellschaft zu ihm und bat, er möge die 
Dampfschiffahrtsgesellschaft veranlassen, einen vorhandenen kleinen 
Dampfer dem bereits abnerangenen mit uns nachzusenden. Er 
lehnte dies indessen auc nichl recht verständlichen Gründen ab. 
Mir persönlich sagte er aber später, er könnte das seiner Stel 
lung wegen nicht, denn wenn die Dampfschiffsgesellschaft seiner 
Aufforderung nicht Folge leistete, so würden alle Paschas im ganzen 
Türkenreiche sagen „Haha! Omer Pascha hat etwas befohlen, aber 
man hat ihm nicht gehorcht. haha!“ — dem dürfe er sich nicht 
aussetzen. 
Der Bosporus, das Marmorameer, die süßen Wasser, das 
unvergleichlich schön gelegene Constantinopel — das Alles ist so 
oft schön beschrieben und mit Andacht gelesen worden, daß ich besser 
davon schweige. Trotz der Herrlichkeit und Großartigkeit seiner Lage, 
die auf den ersten Blick verräth, daß es an einem für die Welt— 
herrschaft prädisponirten Platze liegt, macht Constantinopel mit 
dem gegenüberliegenden Pera von der See aus betrachtet keinen 
eigentlich freundlichen oder erhebenden Eindruck. Niemand wird 
sagen „ich habe Constantinopel gesehen und kann nun sterben!“ 
Die überall, oft in größeren Gruppen zwischen den Häusern her— 
vorragenden dunkeln Cypressen, Rit denen der Türke seine Grab— 
stätten schmückt, mögen es sein, die dem Anblick der Stadt trotz 
der herrlichen Umgebung etwas Düsteres verleihen, es mag auch 
der geistige Wiederschein der trüben Geschichte der Stadt sein oder 
die Ahnung, daß der Kampf um Constantinopel dereinst Europa 
in Flammen setzen wird — kurz, der Anblick Constantinopels er— 
regt wohl unsre Bewunderung, aber er entzückt uns nicht wie 
der Neapels oder mancher anderen schön gelegenen Stadt. Auch 
die hervorragenden Bauwerke, wie die Gebäude des alten Serails 
am goldenen Horn und selbst die Hagia Sophia, haben nichts An— 
regendes oder Erfreu“ hes, wenn sie auch durch ihre Masse imponiren. 
Die Kuppel der alten Cophienkirche ragt zwar mächtig über das 
Häusermeer empor, doch man sieht auch nur die Kuppel mit ihren 
von weitem unförmlich aussehenden, schmucklosen Pfeilern. 
Die Sophia ist ohne Rücksicht auf den äußeren Anblick ganz auf
	        

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