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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Spätere Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1937
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15405570
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 813/26:1937
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 79, 23. Dezember 1937
Erschienen:
, 1937-12-23

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 32.1905 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1905
  • No. 1, 5. Januar 1905
  • No. 2, 12. Januar 1905
  • No. 3, 19. Januar 1905
  • No. 4, 26. Januar 1905
  • No. 5, 9. Februar 1905
  • No. 6, 16. Februar 1905
  • No. 7, 23. Februar 1905
  • No. 8, 28. Februar 1905
  • No. 9, 2. März 1905
  • No. 10, 9. März 1905
  • No. 11, 16. März 1905
  • No. 12, 23. März 1905
  • No. 13, 28. März 1905
  • No. 14, 30. März 1905
  • No. 15, 6. April 1905
  • No. 16, 13. April 1905
  • No. 17, 27. April 1905
  • No. 18, 11. Mai 1905
  • No. 19, 18. Mai 1905
  • No. 20, 25. Mai 1905
  • No. 21, 8. Juni 1905
  • No. 22, 22. Juni 1905
  • No. 23, 29. Juni 1905
  • No. 24, 7. September 1905
  • No. 25, 14. September 1905
  • No. 26, 21. September 1905
  • No. 27, 28. September 1905
  • No. 28, 12. Oktober 1905
  • No. 29, 19. Oktober 1905
  • No. 30, 26. Oktober 1905
  • No. 31, 2. November 1905
  • No. 32, 16. November 1905
  • No. 33, 23. November 1905
  • No. 34, 30. November 1905
  • No. 35, 7. Dezember 1905
  • No. 36, 14. Dezember 1905
  • No. 37, 21. Dezember 1905
  • No. 38, 28. Dezember 1905

Volltext

jagen — in der Knechtschaft dieser Aktiengesellschaft zu befinden, sich von 
der Gesellschaft mit einem Almosen abspeisen zu lassen in der Form 
einer Abgabe, während sie selbst in der Lage gewesen wäre, im 
Interesse der Bürgerschaft den Verkehr selbst zu befriedigen. Meine 
Herren, nachdem nun einmal diese Erkenntnis in die Kreise der 
städtischen Verwaltung gedrungen ist, ist es absolut notwendig, daß 
nunmehr in vollster Konsequenz gehandelt wird, und daß der Beschloß, 
der im Jahre 1900 gefaßt worden ist, auch wirklich zur Ausführung 
kommt. Es gehört doch zu dem ganzen System, welches diese Ge 
sellschaft uns gegenüber betrieben hat, daß man auch daran denkt, 
welche Stützen diese kapitalistische Gesellschaft außerhalb der städtischen 
Verwaltung gesunden hat, und daß man daran denkt, daß das 
Interesse der Stadt, die die Gesamtheit vertritt, zum Schutze dieser 
Gesellschaft von Stellen vernachlässigt worden ist, die von Amts wegen 
^eigentlich verpflichtet wären, alles zu tun, um die ihrer Aufsicht 
unterstellte Gemeinde zu einer möglichst blühenden zu machen. Es 
darf dabei nicht verschwiegen werden, daß die Große Straßenbahn 
gesellschaft es zum Teil dein Schutze der Aufsichtsbehörde zu verdanken 
hat, »venu sie den Magistrat und die Stadt Berlin unter das Joch 
ihrer kapitalistischen Bestrebungen hat beugen können. Die Große 
Straßenbahngesellschast würde ohne die Unterstützung der Aufsichts 
behörden nicht in der Lage gewesen sein, die Dinge so auf die Spitze 
zu treiben, wie es geschehen ist. Wir könnten ja eigentlich dafür 
dankbar sein. wenn mit diesem Dank nicht der berechtigte schwere 
Vorwurf gegen jeng Stellen verbunden werden müßte, die es dahin 
gebracht haben, daß nun auch diejenigen, die zu den unbedingtesten 
Anhängern des Privatbetriebes auf dem Verkehrsgebiet gehört haben, 
erklären: nein, so geht es nicht weiter! Und, meine Herren, wenn 
bei der Abstimmung — sie wird, wie bereits mitgeteilt, eine namentliche 
sein — sich ergeben wird, daß doch noch einige die alte Auffassung 
haben, daß die Stadt Berlin nicht imstande sei, Verkehrsmittel zu 
- schaffen und zu betreiben, daß doch noch einzelne solche Säulen in 
der Versammlung sind, so bin ich der Ueberzeugung, daß auch diese 
Säulen über Nacht bersten werden, so daß derjenige dann als Merk- 
Würdigkeit angesehen wird, der noch auf dem Standpunkt steht, Privat 
gesellschaften mit dieser Aufgabe zu betrauen. 
Meine Herren, es war bereits heute die Rede davon, daß das 
Maß dadurch voll geworden ist, daß die Große Straßenbahngesell 
schaft sich hinter dem Rücken der Stadt die.Verlängerung dieser Kon 
zession errungen hat. Nun. meine Herren, darüber ist kein Zweifel, 
daß das Verhalten der Großen Straßenbahn gegen einen Mit- 
Kontrahenten, der sogar, um einen Ausdruck des Herrn Kollegen 
Jacobi zu gebrauchen, ein Sozius der Gesellschaft war, illoyal ist. 
Das ist von allen zugegeben woiden. Aber, meine Herren, das Ver 
hallen derjenigen Stellen, die die Große Berliner Straßenbahn in 
diesem Betriebe unterstützt haben, und die unter vollständiger Ueber- 
gehung der städtischen Verwaltung diese Konzessionsverlängerung er 
teilt haben, war durchaus gegen die Interessen der Stadt gerichtet. 
Ich meine, wenn man an jener Stelle und an anderen Stellen soviel 
Wert darauf legt, in gutem Einverständnis mit der Stadt Berlin zu 
sein, daun sollte man sich doch darüber klar sein, daß die Voraus 
setzung zu einem guten Einverständnis eine Behandlung ist, die dem 
andern gegenüber das tut, was unter befreundeten Leuten Regel ist. 
Also die Große Straßenbahngesellschast hat sich diese Konzession 
errungen. Ich will auf die Einzelheiten nicht eingehen; aber es muß 
doch hierbei betont werden, daß sie ihre Erfolge bei der Konzessions 
verlängerung und sonstige Begünstigungen durch die Aufsichtsbehörde 
einem Umstande mit verdankt, der für uns nicht vorhanden ist; denn 
wir können uns doch nicht mit so großen Gehältern, wie das die 
Straßenbahn getan, Ministerialdirektoren engagieren, und wir können 
auch nicht aus öffentlichen Mitteln so munifizent sein. daß wir für 
eine Vergünstigung, die materielle Vorteile für den Betrieb bringt, 
Gegengeschenke machen, die einen hohen Wert haben. Wir können 
das alles deswegen nicht tun, weil wir die Vertreter und Verwalter 
der Gesamtbeit sind, weil die Gelder, die wir zu verwalten haben, 
aus den Steuern unserer Bürger genommen werden, und weil 
ich scheue mich nicht, es auszusprechen — ich es auch unter der 
Würde der Stadt halten würde, auf so krummen Hiutertreppemvegen 
das zu erreichen, was im Interesse der Stadt notwendig ist, um die 
Anspiüche des Verkehrs zu befriedigen. 
Meine Herren, es sind in der Oeffentlichkeit Mitteilungen ge 
macht worden, die doch hier auch einmal zur Sprache kommen 
müssen. Ich habe schon wiederholt auf die Kapitalmächte hingewiesen, 
durch deren Hilfe die Große Straßenbahngesellschast finanziert wird, 
und habe ausgeführt, daß wir an Kapitalisten ausgeliefert werden, 
wenn wir jetzt nicht Mittel und Wege finden, uni uns dagegen zu 
sichern. Wie richtig diese Auffassung ist, das möchte ich doch an 
einem Vorfall illustrieren. In den Ansschnßverhandlungen war die 
Rede davon, daß Projekte vorgelegt worden sind bezüglich der Traee, 
die der Tunnel Unter den Linden zu nehmen hat, und ich freue mich, 
es hier wiederholt aussprechen zu können, daß dapk der unendlich 
großen Arbeit, die gerade unser technischer Beirat im Magistrat in 
der Verkehrsdeputation jahrelang getan hat, und dank der Unermüd 
lichkeit, mit der immer neue Projekte gemacht worden sind, endlich 
Projekte zustande gekommen sind, die, wie man glaubt, möglich sind, 
31 
wenn die Voraussetzungen für diese Projekte, nämlich die Möglichkeit 
der Benutzung des Grund und Bodens, gegeben sind. Ta ist nun 
einer jener Finavzniächte, die in dieser Frage eine so große Rolle 
spielen, der Dresdener Bank, die Frage vorgelegt worden, wie sie sich 
denn zu einer Unterführung unter ihrem Baukgrundstück stellen 
würde. Darauf ist in der heftigsten Weise seitens der Herren da 
gegen protestiert worden, daß man sie in ihrem Geschäft stört, daß 
ihr ganzes Bankgeschäft lahmgelegt würde, und die Herren haben 
erklärt, sie würden Himmel und Hölle in Bewegung setzen, uni das 
zu verhindern, daß ihr Haus dazu benutzt würde. Gegenüber dieser 
Aeußerung wurde es für notwendig erachtet, von dieiem Projekt ab 
zusehen. Als aber die Frage in Fluß kam, als die Große Straßen 
bahn als Konkurrentin bei der Errichtung des Tunnels auf den Plan 
trat und sich mit der Bank in Verbindung setzte, war mit einen. Mal 
jedes Hindernis beseitigt. 
(Hört, hört!) 
Wir haben also zu konstatieren, daß dasselbe Institut, welches der 
Stadt gegenüber erklärt hat, niemals würde es in die Benutzung 
seines Grund tmd Bodens einwilligen, anstandslos die Genehmigung 
jetzt einer Privatgesellschaft gegeben und sie dadurch in die 
Lage gebracht hat, als Konkurrentin der Stadt Berlin den Behörden 
gegenüber aufzutreten. Nun, meine Herren, das ist symptomatisch 
und ein Beweis für die Richtigkeit meiner Ausfassung, daß, je stärker 
die Macht der Großen Straßenbahn in Berlin wird, desto größer 
die Gefahr ist, niemals aus diesem Dilemma herauszukommen. 
Noch eine andere recht bezeichnende Geschichte in diesen Ver 
handlungen muß doch auch zur Illustrierung des gesamten Bildes 
hervorgehoben werden. Um die Stadt Berlin aus dem Felde zu 
schlagen in dem Bewerbe um die Konzession für die Unterführung 
des Tunnels, sind von der gegnerischen Seite auch Projekte ein 
gereicht worden, und um diesen Projekten eine möglichst gute Em 
pfehlung mit auf den Weg zu geben, hat man von jener Seite in 
Aussicht gestellt, daß, wenn die Große Straßenbahn in die Lage 
gebracht werden kaun, die Linden zu untertunneln, sie daun auch 
ihrerseits zur Verschönerung der Stadt beitragen würde, indem sie die 
Linien vor dem Brandenburger Tor ebenfalls untertunneln würde. 
Die Große Straßenbahn hat dabei vielleicht an den Erfolg gedacht, 
den sie mit ihrem Grnppengesckenk am großen Stern erreicht hat. 
Jedenfalls aber ist es ganz bezeichnend dafür, daß, wenn wir nicht 
endlich einmal mit der Großen Straßenbahn zu Ende kommen, wir 
immer mehr in die Fesseln einer Gesellschaft fallen, die mit der 
absolutesten Rücksichtslosigkeit einzig und allein die Interessen ihrer 
Aktionäre vertritt. Ich muß von dieser Stelle dagegen protestieren, 
daß die Große Straßenbahn es wagen darf, wie sie es in ihren 
Publikationen öfter getan hat, es so darzustellen, als ob ihr in erster 
Linie das Verkehrsinteresse der Stadt Berlin am Herzen liege. Nein, 
die Jahrzehnte langen Verhandlungen, die wir mit dieser Gesellschaft 
geführt haben, sind eine fortlaufende Kette von Beweisen dafür, daß 
bei ihr einzig und allein die Dividende in Frage kommt und die 
städtischen Interessen ihr gegenüber vollständig in den Hintergrund 
treten. 
(Sehr richtig!) 
Meine Herren, diese kurze Zusammenfassung der Behandlung, 
die die Stadt Berlin seitens der Großen Straßenbahngesellschast er 
fahren hat, beweist deutlich, wie vorteilhaft im Interesse unserer Stadt 
die Vorlage des Magistrats über die Entscheidung des Ausschusses 
ist. Ich habe, wie gesagt, keinen Zweifel, daß die übergroße Mehr 
heit der Versammlung sich auf diesen Standpunkt stellen wird. 
Meine Herren, ich will über die einzelnen Linien keine langen 
Ausführungen machen; ich will nur einen Gesichtspunkt bezüglich der 
Nordliuie hervorheben. 
Selbst wenn es wahr wäre, was ich aufs Entschiedenste bestreite, 
daß die Nordlinie nicht von Anfang an so rentabel sein wird, daß eine 
Stadtverwaltung damit zufrieden sein kann — denn das halte ich für 
keine absolute Notwendigkeit, daß eine Stadtverwaltung 10oder12pCt. 
Dividende aus dem öffentlichen Verkehr herauswirtschafle —. 
aber wenn es wahr wäre, daß diese Nordlinie nicht rentabel ist, so 
würde das kein Grund sein dürfen, diese Linien nicht zu bauen. 
Denn was mit dieser Linie bezweckt wird, ist die Erschließung einer 
Gegend in bezug auf die Bebauung, in bezug auf die Belebung des 
Verkehrs, welche, wenn dieses Kapital jetzt hineingesteckt wird, im 
Interesse der Stadt reiche Zinsen bringen wird, 
(sehr richtig!) 
nicht in der Form großer Ueberschüsse, aber in der Form, daß sich 
dort ein Bürget stand etablieren kann, daß die dortige Gegend bebaut 
wird, daß der Verkehr dort wächst, daß dort Handel und Wandel 
emporkommen, und daß, mit einem Wort, die Möglichkeit vorliegt, 
dem Wohnuugselend, in dem wir uns in Berlin befinden, wenn wir 
es nicht beseitigen, so doch Linderung zu schaffen. Meine Herren, 
die Frage ob 1 oder 4 1 / 3 pCt. das erste Jahr gleich herauskommen, 
tritt gegenüber der großen Aufgabe vollständig in den Hintergrund. 
Die Südlinien, meine Herren, werden den Anfang bilden für 
ein großes umfassendes Stratzenbcihnnetz, welches in Verbindung mit 
einer Untergrundbahn den Bedürfnissen, die sich herausgestellt haben
	        

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