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Aus der Geschichte des Brandenburger Tores und der Quadriga / Siefart, Emil von (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Preußen. Polizei-Präsidium
Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Publication:
Berlin 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Succeeding Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1935
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15405987
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 7, 22. Januar 1935
Publication:
, 1935-01-22

Contents

Table of contents

  • Aus der Geschichte des Brandenburger Tores und der Quadriga / Siefart, Emil von (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • List of illustrations
  • Text
  • Illustration: Wache. Accise. Sprützenhaus. Erbaut 1738. Stich von Daniel Chodowiecki 1764
  • Illustration: Prospect des neuen Brandenburger Thores
  • Handschriftliche Notiz: Schadows Protokoll über die Besichtigung des ersten Holzmodells für ein Pferd
  • Illustration: Skizze von Schadow
  • Illustration: Das Brandenburger Thor auf der Neustadt zu Berlin von der Seite des Thiergartens
  • Illustration: Der Zug des Friedens
  • Illustration: Äußere Ansicht des Brandenburger Tores
  • Illustration: Kupfer wie Bild Seite 13
  • Illustration: La Porte de Brandenbourg à Berlin
  • Illustration: Das Brandenburger Tor zu Berlin unter der Regierung Friedrich Wilhelms des Zweiten, erbaut von Langhans
  • Illustration: Uebermuth nahm sie - Tapferkeit bringt sie zurück
  • Illustration: [Quadriga.] Nach einer photographischen Aufnahme des Architekten Kroog. 1909
  • Illustration: Einzug der Franzosen am 27. Oktober 1806
  • Illustration: Einzug Napoleons in Berlin am 27. Oktober 1806
  • Illustration: Allegorie auf die bevorstehende Zurückführung der Quadriga nach Berlin
  • Illustration: Grand entry of the Allied sovereigns into Paris 1814
  • Illustration: Anonymes Blatt aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts
  • Illustration: Original im Kgl. Hochbau-Amt IV Berlin
  • Illustration: Anno 1830. L. Serrurier. P. Haas
  • Illustration: 1840. Gez. von Schröder, gest. von Hausherr
  • Illustration: Perspektivische Ansicht. Entwurf I, Blatt D
  • Illustration: Grundriß zum Entwurf IX Blatt V. D.
  • Illustration: Das Brandenburger Tor im jetzigen Zustande
  • Index
  • Cover back

Full text

Blücher hatte bereits nach dem Einzuge der Truppen in Paris 
jofort dafür gesorgt, daß die Quadriga nach Berlin zurückgeschafft 
werden sollte. Über den Weg, den die Quadriga von Paris aus ein- 
schlug, ist in den Zeitungen wenig berichtet. Louis Schneider erzählt 
hierüber in der Spenerschen Zeitung 1854 Nr. 194/5 und in seinem 
Soldatenfreund 1867, Heft 5, S. 385. 
Leutnant von Machui hatte den Transport zu leiten. Für die 
in 15 mächtige Kisten verpackte Gruppe, sollen sechs große Fracht- 
wagen und 52 Pferde nötig gewesen sein. Die Pariser Fuhrleute 
George Simon und Cochard sollen für die Zurückführung bis Berlin 
17000 Franks erhalten haben. Der Rückmarsch wurde, wie die 
Berlinischen Nachrichten Nr. 46 nach einer Meldung aus Paris vom 
4. April berichteten „der Siege8wagen vom Brandenburger Thor ist 
über Brüssel nach Berlin unterwegs“, anfang3 April 1814 angetreten 
und führte über Compiegne, Noyen, La Före, Saint Quentin, Beau- 
mont, Brüssel, wo er am 4. Mai eintraf (Verlinische Nachrichten Nr. 59), 
über Louvain, Lüttich, Aachen, Jülich- nach Düsseldorf, woselbst die 
Wagen am 11. Mai ankamen. Da die hochbepackten Wagen in den 
Orten Tirlemont, St. Troud, Louvain und Aachen die Tore nicht 
passieren kounten, so wurden diese eingerissen. Die Herübertrans3- 
portierung über den Rhein geschah auf sechs -Fähren. In. Düsseldorf 
gestaltete sich der Einzug besonders festlich. 
Die Berlinischen Nachrichten Nr. 60 vom 19. Mai besagen hier- 
über: „Die Reise des aus Berlin geraubten, und nach dahin zurück- 
kehrenden Siege8wagen vom Brandenburgischen Thore gleicht, wenigstens 
diesseit3 des Rheines, einem Triumphzuge. In Düsseldorf traf er 
am 10. dieses ein. Der dortige, allgemein verehrte preußische Kom- 
mandant, Baron von Lange war, in Begleitung sämmtlicher Offiziere, 
dieser Trophäe entgegen gegangen. Schon mehrere Stunden vorher 
war die ganze Gegend bei dem neuen Hafen mit Menschen bedeckt. 
Sobald man die Wagen, auf welchen jenes Kunstwerk transportirt 
wird, an dem jenseitigen Ufer des Rheins erblickte, wurden sie auf 
dem diesseitigen mit allgemeinem Zubelgeschrei bewillkommt, und die 
zum Behuf der Überfahrt damit beladenen Kähne wurden, als sie 
dieSseits in den neuen Hafen einliefen, von den am Ufer versammelten 
Stadtbehörden unter Kanonendonner und unter dem Läuten aller 
Glocken empfangen. Sobald die Kisten ausgeschifft waren, ließ das 
Volk sich nicht länger halten, denn, da es dort eine gerade nicht ge- 
sährliche Stelle giebt, so folgte das Volk dem Drange seiner Emp-= 
94
	        

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