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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

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Bibliographic data

Metadata: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Preußen. Polizei-Präsidium
Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Publication:
Berlin 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Succeeding Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1929
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15413550
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 6, 25. Januar 1929
Publication:
, 1929-01-25

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1916 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1916,1 Nr. 1, 2. Januar 1916
  • Ausgabe 1916,9 Nr. 2, 9. Januar 1916
  • Ausgabe 1916,3 Nr. 3, 16. Januar 1916
  • Ausgabe 1916,4 Nr. 4, 23. Januar 1916
  • Ausgabe 1916,5 Nr. 5, 30. Januar 1916
  • Ausgabe 1916,6 Nr. 6, 6. Februar 1916
  • Ausgabe 1916,7 Nr. 7, 13. Februar 1916
  • Ausgabe 1916,8 Nr. 8, 20. Februar 1916
  • Ausgabe 1916,9 Nr. 9, 27. Februar 1916
  • Sonder-Ausgabe, 5. März 1916
  • Ausgabe 1916,10 Nr. 10, 5. März 1916
  • Ausgabe 1916,11 Nr. 11, 12. März 1916
  • Ausgabe 1916,12 Nr. 12, 19. März 1916
  • Ausgabe 1916,13 Nr. 13, 26. März 1916
  • Ausgabe 1916,14 Nr. 14, 2. April 1916
  • Ausgabe 1916,15 Nr. 15, 9. April 1916
  • Ausgabe 1916,16 Nr. 16, 16. April 1916
  • Ausgabe 1916,17 Nr. 17, 23. April 1916
  • Ausgabe 1916,18 Nr. 18, 30. April 1916
  • Ausgabe 1916,19 Nr. 19, 7. Mai 1916
  • Ausgabe 1916,20 Nr. 20, 14. Mai 1916
  • Ausgabe 1916,21 Nr. 21, 21. Mai 1916
  • Ausgabe 1916,22 Nr. 22, 28. Mai 1916
  • Ausgabe 1916,23 Nr. 23, 4. Juni 1916
  • Ausgabe 1916,24 Nr. 24, 11. Juni 1916
  • Ausgabe 1916,25 Nr. 25, 18. Juni 1916
  • Ausgabe 1916,26 Nr. 26, 25. Juni 1916
  • Ausgabe 1916,27 Nr. 27, 2. Juli 1916
  • Ausgabe 1916,28 Nr. 28, 9. Juli 1916
  • Ausgabe 1916,29 Nr. 29, 16. Juli 1916
  • Ausgabe 1916,30 Nr. 30, 23. Juli 1916
  • Ausgabe 1916,31 Nr. 31, 30. Juli 1916
  • Ausgabe 1916,32 Nr. 32, 6. August 1916
  • Ausgabe 1916,33 Nr. 33, 13. August 1916
  • Ausgabe 1916,34 Nr. 34, 20. August 1916
  • Ausgabe 1916,35 Nr. 35, 27. August 1916
  • Ausgabe 1916,36 Nr. 36, 3. September 1916
  • Ausgabe 1916,37 Nr. 37, 10. September 1916
  • Ausgabe 1916,38 Nr. 38, 17. September 1916
  • Ausgabe 1916,39 Nr. 39, 24. September 1916
  • Sonder-Ausgabe, 1. Oktober 1916
  • Ausgabe 1916,40 Nr. 40, 1. Oktober 1916
  • Ausgabe 1916,41 Nr. 41, 8. Oktober 1916
  • Ausgabe 1916,42 Nr. 42, 15. Oktober 1916
  • Ausgabe 1916,43 Nr. 43, 22. Oktober 1916
  • Sonder-Ausgabe, 29. Oktober 1916
  • Ausgabe 1916,44 Nr. 44, 29. Oktober 1916
  • Ausgabe 1916,45 Nr. 45, 5. November 1916
  • Ausgabe 1916,46 Nr. 46, 12. November 1916
  • Ausgabe 1916,47 Nr. 47, 19. November 1916
  • Ausgabe 1916,48 Nr. 48, 26. November 1916
  • Ausgabe 1916,49 Nr. 49, 3. Dezember 1916
  • Ausgabe 1916,50 Nr. 50, 10. Dezember 1916
  • Ausgabe 1916,51 Nr. 51, 17. Dezember 1916
  • Ausgabe 1916,52 Nr. 52, 24. Dezember 1916
  • Ausgabe 1916,53 Nr. 53, 31. Dezember 1916
  • Title page
  • Contents

Full text

184 
Das Vormutdschaft3amt der Stadt Berlin, das den durch Erlaß des | stelle alte Metallgegenstände au «pier, Messing uyd. Ni>el, die sich 
mherkommandos in den Marken eingeführten Sparzwang für in den Häuslichkeiten beim Umzug vorgefunden haben, zur Ablieferung 
Jugendliche, soweit Freigabcanträge gestellt werden, bearbeitet, zu bringen. " 
hat bemerkt, daß über den Erlaß noch irrige Auffassungen besteben. | | | | . 
Offenbar haben die Arbeitgever der ihnen obliegenden Pflicht, zwei Seiten3 der städtischen Parkverwaltung wird Klage darüber geführt, 
Drittel des 18 46 übersteigenden Arbeiksverdienstes jedes Jugen- lichen daß die Gartenpläze und Pflanzen vielfach von Kindern stark be- 
einzubehalten, micht in allen Fällen genügt, e3 auch zum Teil unter- schädigt werden. E3 bedarf wohl nur eines Mahnrufs an die Eltern, 
lassen, den einbehaltenen Betrag binnen 5 Tagen nach dem damit sie ihren Kindern streng einschärfen, die gärtnerischen Anlagen, 
Löhnungsabischnitt an eine öffentlic;e Sparkasse abzuführen; die doch in erstex Linie für ste angepflanzt umd gepflegt werden, zu 
besonder3 häufig ist aber vergessen worden, dem Jugendlichen bei der schonen. 
Löhnung eine Bescheinigung zu erteilen, aus der sich ergibt, 
an welche Sparkasse der Betrag abgeführt it. Ohne Nach "Mitteilung des Statistischen Amts der Stadt Berlin sind 
diese Bescheinigung lassen sich aber Anträge auf Freigabe nicht bei den hiesigen Stande3ämtern in der Zeit vom/'5. März bis ein- 
erledigen. Für alle Beteiligten sei noch hervorgehoben, daß eine schließlich 1. April 1916: 2 016 Lebendgeborene, 1.039 Eheschließungen, 
Befreiung vom Sparzwang ni <t möglich ist. Nur von 69 Totgeborene, 3 154 Sterbefälle, darunter 274 Stexbefälle der Kinder 
einem vorhandenen Zwangssparguthaben kann einmalige Frei- bis zu einem Jahre, zur Anmeldung gekommen. 
gabe eines „Setra erfatgen, nne eingehende Semitteitngen | 
angestellt jind. Freigaben dürfen nur die Ausnahme Wir weisen darauf hin, daß die Berliner Inhaber von Brotkarten 
bilden: grundjäglich soll dem Jugendlichen das von der Sparkasse das Mittelstück der für die 60. Woche (vom 16 April) geltenden 
verzinste Guthaben für die Friedenszeit verbleiben. Die Jugendlichen Brotkarte am Montag, den 17., oder Dienstag, den 18. April 1916, 
müjjen mit 18 4 und dem ihnen zustehenden Drittel des 18 4 über= in dem Verkaufsgeschäft abzugeben haben, von dem sie Fleisch beziehen 
sieigenden Betrages auszukommen juchen. Freigabeanträge jollen nur wollen. Krankenhäufer; Privatkliniken und ähnliche Anstalten, die 
dann gestellt werden, wei diese Summe nicht ausreicht, um den keine Brotfarten erhalten, haben bei dem Lebensmittelbureau, Abteilung 
Jugendlichen oder seine Angehörigen vor Not zu bewahren. Bei für Fleischvexsorgung, Stralauer Straße 3/6, bis einschließlich Diens- 
Stellung des Antrages ist die Bescheinigung des Arbeitgebers, bei tag, den 18.“ April 1916, schrifttich mitzuteilen 
welcher Sparkasse die Einzahlung erfolgt ist, unbedingt erforderlich. a) wieviel Rersonen von der Anstalt einschließlich des 'Perfonals 
Freigabeanträge sind möglichst nur einmal in jedem Monat zu verpflegt werden, TEES 
jiellen. b) wie groß der Bedarf an jeder Fleischgattung in' den einzelnen 
EE ms * Anstalten innerhalb 'dex Zeit vom 26. März „bis 8. April 1916 
Der Oberbürgermeister Wermuth hat jich auf kurzen Osterurlaub war, 
nach Baden-Baden begeben. c) ob die Anstalten ihren künftigen Fleisc<hbedarf unmittelbar beim 
, „„- eu, , Großschlächter oder bei welchem Lädenschlächter de>en wollen. 
- Die Geschäftöstunden der den Gazrevierinspektionen angegliederten Ferner hat jeder, 'der “innerhalb der Stadt Berlin ein "Hotel 
Metallsammelstellen werden von Montag, den 17. April, an auf die (Gasthof oder Fremdenlogis), ein Hotel garni oder "Pensionat, eine 
Zeit .von 8--10%/3 Uhr vormittags bejhränft, um die Gasrevier- Gast- oder Schankwirtschaft, eine Speiseanstalt oder einen Privat- 
injpeftionen dadurch in den Stand zu jeben, die jeht infolge des mittag3tisch betreibt, unverzüglich, und zwar srätestens bis' zum 
Wohnmtgswechsels zahlreich eingehenden Anträge auf Gazanjchlüsse 18. April einschließlich, den Bedarf an Fleisch für seinen Gewerbe- 
schnellex erledigen zu können. Ausgenommen sind hiervon die Metall- betrieb nach dem Umsaß, den er in der Zeit vom 26. März bis 
jammeltstellen der Revierinspektion 9 (Annahmestelle Lüßeevstraße 52), 8. April 1916 in seinem Betrieb gehabt hat, untex -gleichzeitiger 
11 (Annahmestelle Möckernstraße 101), 29 (Großsammelstelle Prenz- Namhaftmachang seines Fleischlieferanten (Laden- oder Großschlächters), 
lauer Allee 80). Diese ble.ben nach wie vor von 8--12 Uhr geöffnet. und zwar bei dem Obmann derjenigen Kommission anzumelden, die 
Da voraussichtlich Ende dieses Monats der größte Teil der für den Stadtbezirk seiner gewerblichen Niederlassung zuständig ist. 
Sammelstellen überhaupt geschlojsen werden muß, jo ist es dringend Da3 Nähere besagt die Bekanntmachung an den Anschlägiäulen. 
erfvrderlich, daß alle diejenigen, die ihrer Ablieferungspflicht biSher 
nicht nachgefommen sind, schleunigst die beschlagnahmten Gegenstände 
in der ihnen in der Enteignung3ordnung bezeichneten Sammelstelle Vermischtes 
abliefern, damit ihnen bei einer späteren Ablieferung weitere Wege 2 
erjpart bleiben. (E35 wird nochmals darauf hingewiesen, daß eine - Bitte-um Kissen. Ein Aufruf im vorigen Jahre, in dem um 
Unterlassung der Ablieferung mit Geld- und Freiheitsstrafen bedroht Kissen aller Art für den Tran3port von Verwundeten gebeten wurde, 
ist und die Zwangsvollstre>ung, die erhebliche Kosten verursacht, hatte großen Erfolg. =- Da der Vorrat inzwischen zu Ende gegangen 
zur. Folge hat. . ist, jo wird hiermit erneut gebeten, Kissen für Verwundete der Staat- 
"Die Sammelstelle der Zentralmarkthalle für Altmaterial, Roch- lichen Abnahmestelle freiwilliger Gaben Nr. Il, Berlin NW 6, Karl- 
straße 7, bleibt noch kurze Zeit in den Vormittagöstundea 9on 8--1 straße 12, zu überweisen. =- Bahnsendungen, bei denen der Frachtbrief 
Uhr geöffnet. Es ist also noch Gelegenheit gegeben, bei dieser Sammel- den Vormerk „Liebe3gaben“ trägt, werden frachtfrei befördert. 
Mit dem heutigen Blatte werden ausgegeben: : . | 
Nr. 14. Wochenberichte .des Statijtijchen Amt3 der Stadt Berlin. . 
Monatsberichte des Statistischen Amts der Stadt Berlin. Nr. 2. Februar. 1916. 
. Nr. 36. Bericht der städtischen Verkehr5deputation. 
“Sruif pon W. & S,. Loewenthal, Berlin
	        

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