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Berliner Architekturwelt (Public Domain) Ausgabe 2.1900 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Berliner Architekturwelt (Public Domain) Ausgabe 2.1900 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Preußen. Polizei-Präsidium
Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Publication:
Berlin 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Succeeding Title:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1926
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15413269
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 51, 2. Juli 1926
Publication:
, 1926-07-02

Contents

Table of contents

  • Berliner Architekturwelt (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1900 (Public Domain)
  • Title page
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Full text

420 
Berliner Architekturwelt 
Abbildung 359. 
Moderne Kaminecke. 
Entworfen und gezeichnet von ANTOM HUBER 
Architekt in Berlin. 
tätsgesellschaft durch allegorische Figuren 
veranschaulichen. Sie sind von j. M. Boden- 
Stein in Temperamalerei ausgeführt. 
A, R. 
Den dieser Nummer beiliegenden Prospekt der 
Firma FRAN£ SPENQLER, Berlin, Alte Jakob- 
strassc, empfehlen wir besonderer Beachtung, 
CHRONIK 
AUS 
ALLEN LÄNDERN. 
(5p Ueber die historische Tradition 
in der Kunst und den Etnßuss des 
Individualismus hat JOHANNES OTZKN 
in der Versammlung der „Vereinigung 
Berliner Architekten 14 vom 26. Oktober 
v. J. in einem längeren Vortrag sehr be 
achtenswerte Bemerkungen gemacht, 
denen wir nach einem Bericht in der 
„Deutschen Bauzeitung' 1 das Folgende 
entnehmen. Der Redner knüpfte an die 
Hundertjahrfeier der Technischen Hoch 
schule in Chatlottenburg und an die da 
bei beobachtete Thatsache an, dass die 
Baukunst bei dieser Feier gegen die 
übrigen Disziplinen zurücktrat und nicht 
im entferntesten die Rolle spielte, wie 
etwa noch vor 3—5 Jahrzehnten. Die 
Erklärung liegt einerseits in dem un 
geheuren wirtschaftlichen und indu 
striellen Aufschwung des letzten Jahr 
zehntes, welcher in CTSteT Linie jene 
Fächer sich entwickeln Hess, die zur 
wirtschaftlichen Produktion und zum 
Verkehr in Beziehung stehen, die Ma 
schinellbaukunst und die Tngenieur- 
wissenschaft. Auf der anderen Seite er- 
giebt sich als Ursache des Zurückgan 
ges des Einflusses der Baukunst im 
Konzert der technischen Wissenschaften 
die Zerklüftung der Architektur wie der 
Kunst überhaupt durch das Eindringen 
und laute Betonen des Individualismus. 
Der Einfluss, den früher die architekto 
nischen Vereinigungen unter der Mit 
wirkung der führenden Geister der Archi 
tektur auf die Lehrthätigkeit der Tech 
nischen Hochschulen hatten, ist zum 
grossen Teil geschwunden. Ihn unter 
Mitwirkung der Mitglieder der „Ver 
einigung Berliner Architekten" wieder 
herzustellen, bezeiclinete der Redner als 
eine der wünschenswertesten Aufgaben. 
Die Schwachen derZeit zeigen sich auch in der Aus 
übung der Kunst in Schule und Atelier. Auf der 
Akademie gelangt kaum ein Maler oder Bildhauer 
mehr dazu, einen Akt sorgfältig und richtig zeichnen 
zu lernen, wohl aber besteht sein Ehrgeiz darin, die 
Flicken auf der Hose mit Naturtreue wiederzugeben. 
Der Redner erklärte sich den stürmischen Neuerungs- 
Bestrebungen gegenüber für befangen. Er gestand, 
JR m
	        

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