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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 21.1895 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Spätere Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1925
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15412151
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 813/26:1925
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 45, 9. Juni 1925
Erschienen:
, 1925-06-09

Schnellzugriff

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 21.1895 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 05.01.1895
  • Nr. 2, 12.01.1895
  • Nr. 3, 19.01.1895
  • Nr. 4, 26.01.1895
  • Nr. 5, 02.02.1895
  • Nr. 6, 09.02.1895
  • Nr. 7, 16.02.1895
  • Nr. 8, 23.02.1895
  • Nr. 9, 02.03.1895
  • Nr. 10, 09.03.1895
  • Nr. 11, 16.03.1895
  • Nr. 12, 23.03.1895
  • Nr. 13, 30.03.1895
  • Nr. 14, 06.04.1895
  • Nr. 15, 13.04.1895
  • Nr. 16, 20.04.1895
  • Nr. 17, 27.04.1895
  • Nr. 18, 04.05.1895
  • Nr. 19, 11.05.1895
  • Nr. 20, 18.05.1895
  • Nr. 21, 25.05.1895
  • Nr. 22, 01.06.1895
  • Nr. 23, 08.06.1895
  • Nr. 24, 15.06.1895
  • Nr. 25, 22.06.1895
  • Nr. 26, 29.06.1895
  • Nr. 27, 06.07.1895
  • Nr. 28, 13.07.1895
  • Nr. 29, 20.07.1895
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  • Nr. 34, 24.08.1895
  • Nr. 35, 31.08.1895
  • Nr. 36, 07.09.1895
  • Nr. 37, 14.09.1895
  • Nr. 38, 21.09.1895
  • Nr. 39, 28.09.1895
  • Nr. 40, 05.10.1895
  • Nr. 41, 12.10.1895
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  • Nr. 43, 26.10.1895
  • Nr. 44, 02.11.1895
  • Nr. 45, 09.11.1895
  • Nr. 46, 16.11.1895
  • Nr. 47, 23.11.1895
  • Nr. 48, 30.11.1895
  • Nr. 49, 07.12.1895
  • Nr. 50, 14.12.1895
  • Nr. 51, 21.12.1895
  • Nr. 52, 28.12.1895

Volltext

-v 118 Sk 
Kleine Mitteilungen 
Unsere heutigen Illustrationen zeigen uns zwei in dem 
gegenwärtigen Roman „Der Schlangenring" vorkommende, historisch 
höchst bedeutsame Orte: die Sachsenburgen und Schloß Heldrungen. 
Die Sachsenburgen (S. 112) sind zu Ansang der heutigen Roman-Ab- 
schniltes in ihrer Lage und in dem Zustande, in dem sie sich gegen Aus 
gang veS 14. Jahrhunderts befanden, eingehend beschrieben. Auch ist das 
Erforderliche über ihre Geschichte mitgeteilt. Von Schloß Heldrungen 
bringen wir zwei Abbildungen, eine (S. 117), die unS dieses Schloß 
während der Belagerung im dreißigjährigem Kriege zeigt, und eine 
iS. 113) nach dieser Belagerung. Von diesem Schloß wird in dem 
weiteren Verlaus unseres Romans die Rede sein. Die Abbildungen ent 
stammen der Merianichen Topographie des Obersächsischen Kreises, 
Frankfurt a. M., 1650. 
Majou tum Silly. Eine der flottesten Truppen während der 
RegierungSzcil König Friedrich Wilhelms III. von Preußen war daS 
Garde-Schützenbataillon, fast lauter Schweizer aus dem damals noch zu 
Preußen gehörigen Kanton Neufchaiel. Desien Kommandeur, Major von 
Tilly war ein sehr tüchtiger, aber wie seine Schützen auch sehr lebenslustiger 
Offizier, und deshalb bei dem Befehlshaber des GardekorpS. vem Herzog Karl 
von Mecklenburg, keineswegs gut angeschrieben. Letzterer war überaus streng, 
und daS lustige Leben der Garde-Schützen, die im Dienste sich gleichwohl 
nicht das Allermindeste zu schulden kommen ließen, war ihm so verhaßt, 
daß er sich wiederholt bei dem König beschwerte, freilich ohne Erfolg, denn 
der Major von Tilly war bei Hose sehr beliebt. Einst — so lesen wir 
in dem jüngst erschienenen Buche „Der Humor im deutschen Heere" von 
A. O. Klaußmann «Verlag von Paul List, Berlin und Leipzig) — waren 
beide Offisiere zur königlichen Hostasel befohlen, und der Herzog hatte 
seinen Platz unweit des Königs erhalten, während der Major etwas ent 
fernter faß. Der General schien heute besonders übelgelaunt, und 
die Blicke, die er zuweilen zu Herrn von Tilly hinübersandte, waren nichts 
weniger als wohlwollend. Desto aufgeräumter war der Major, dessen 
Nachbarschaft auS dem Lachen nicht herauskam, und welcher sich verteufelt 
wenig auS der schlechten Stimmung seines Vorgesetzten zu machen schien. 
Kurz nach beendigter Tafel wandte sich plötzlich der Herzog an den Major, 
so laut, daß eS dem Könige nicht entgehen konnte. „Scheinen da recht 
nette Zustände in Ihrem Bataillon zu herrschen, Herr Major von Tilly", 
sagte er in seiner strengen Redeweise, „habe im Rapport gelesen, daß ein 
Mann, und noch dazu ein Oberjäger, sich gröbliches Vergehen hat zu 
schulden kommen lasten. Muß doch sehr bitten, eine straffere Disziplin 
einzuhalten!" „Wie, gröbliches Vergehen?" fragte der König, welcher 
durch d e Worte des Generals aufmerksam geworden war, „waS ist es 
damit, bitte, sprechen!" — „Majestät, die Patrouille hat vergangene Nacht 
einen Oberjäger meines Bataillons, einen Schweizer und sonst sehr 
tüchtigen Soldaten, ertappt, als er vom jenseitigen Ufer, die Spree durch 
schwimmend, den Kasernenhof betrat", berichtete Tilly. „Wird wohl nicht 
geschwitzt haben, jetzi im November! warf der König ein. „Aber weiter!" 
— „Er hat geständigermaßen diesen Weg schon oft zurückgelegt, waS 
reckt gut geschehen konnte, da der Hof von dem Fluß begrenzt wird und 
deshalb kein Wachtposten dasteht", erzählte jener. „Die finsteren Nächte 
begünstigten daS Wagestück, und da er früh stets zur rechten Zeit auf 
dem Damme war, hat niemand sein Fehlen bemerkt." — „WaS damit 
bezweckt?" fragte der Monarch in seiner kurzen Art. „Er hat ein Liebchen 
am jenseitigen Ufer, dem er auf diese etwas ungewöhnliche Weise seine 
Visiten abgestattet hat. „Majestät", fuhr der Major fort, „aber die nächt 
lichen Schwimmübungen in dem eiskalten Wasser haben dem Manne nicht 
das geringste geschadet." „Und war haben Sie mit dem Kerl gemacht, 
Herr Major?" fragte Herzog Karl mit tief herabgezogenen Augenbrauen. 
Der König nickte, zum Zeichen, daß er dieser Frage zustimme. „Hoheit — 
beneidet habe ich den Oberjäger!" versetzte Herr von Tilly mit erzwungenem 
Ernste. Schallendes Gelächter folgte dieser Antwort, in welches auch der 
König lebhaft einstimmte, während der Herzog sich entrüstet abwandte. 
Von dieser Zeit an vermied er es, mit dem Major sich wieder zu befassen. 
Ziukulau-Grduo dos Großen Kurfürsten. „Wir 
Friedrich Wilhelm rc. Es ist bei Unserer Milice, wie Wir vernehmen, 
offtmahlen birhero geschehen, daß die Soldaten oder gemeinen Knechte, 
wann Sie exediret, oder sich vergriffen, also fort zwischen den kirnen 
geführet, und von denen Unter-Oftkeierern mit Siockschlägen und prügeln 
gar übel zugerichtet worden. Ob UnS nun zwar eben nicht bekandt, daß 
solches bei Eurem Regiment geschehen; So haben wir doch Euch hiermit 
bekandt machen wollen, daß Wir dergleichen Riguenr nicht billigen, und 
befehlen demnach Euch hiermit in Gnaden, dahin zu sehen, daß solches 
bei dem Regiment hinsühro abgestellet, und jedermanniglich dahin ange 
wiesen werde, sich dessen hinsühro bei Vermaydung anderer Verordnung 
zu enthalten. Gegeben Potsdamm, den 20. Januarii Anno 1688." 
MM. 
Denkmal auf dom Kiorststafo ;u Falkenhagen. 
Aus dem Kirchhof zu Falkenhagen, diesem am romantischsten gelegenen 
Dorfe des Kreises LebuS, befindet sich ein steinernes Grabdenkmal, über 
welches der dortige Pastor, Herr Lützow, infolge einer von Herrn Df. med. 
Hammerschmidt ausgegangenen Anregung freundlichst Auskunft erteilt hat. 
Das Denkmal besteht aus einem steinernen Sockel und einer ebenfalls 
steinernen, nahezu einen Meter hohen Urne. Am Halse der Urne ist die 
Inschrift eingemeißelt: „Auch wir waren einst in Arcadien." Auf dem 
Sockel: „Albertine von Junck hat gelebt 23 Jahre". Näheres über diesen 
eigentümlichen Grabstein »giebt das Kirchenbuch. Danach ist Albertine 
von Junck geb. Tettingen, Gattin des Erbherrn auf Falkenhagen und 
Wohrin, LegalionSrat Joh. Andreas v. Junck zu Frankfurt a. Oder, am 
2b. August 1774, im Alter von 23 Jahren, gestorben. Die Begräbnis 
stelle hatte der LegalionSrat mit der Bestimmung: „Unter dem Knövel- 
baum" selbst gewählt. Der Gatte starb am 5. Oktober 1789 an der 
Brustwassersucht und wurde „unter dem Knödelbaum neben sei er Gemahlin" 
begraben. Die eigentümliche Inschrift dürfte sich wohl auf das kurze 
eheliche Glück der beiden beziehen, und der Mangel eines jeden Hinweises 
auf den Tod sowie eines frommen SinnsprucheS läßt sich aus dem 
rationalistischen Zuge der damaligen Zeit — in Verbindung mit dem 
Schmerz deS trauernden Gatten — erklären. R. B 
Vereins -Nachrichten 
Im Verein für die Geschichte Berlins entwarf Herr Archivrat 
Br. Bailleu ein anziehendes Lebensbild der Prinzen Louis Ferdinand, 
indem er sich wesentlich anlehnte an die im Besitze veS verstorbenen 
Kaisers Friedrich befindlich gewesenen Briese der königlichen Familie und 
an andere bisher unbenutzte Quellen. Prinz LouiS, geboren in Friedrichs 
felde bei Berlin im November 1772, trat am 1. Mär« 1789 als Kapitän 
in das Regiment Möllendorff ein, machte bereits die Feldzüge 1790—1792 
mit, zog sich aber im folgenden Jahre trotz seiner vor Mainz bewiesenen 
Tapferkeit einen Verweis MöllendorffS zu, der ihn zur Rückkehr nach 
Berlin veranlaßte. 1794 nahm er an der blutigen Schlacht von Kaisers 
lautern hervorragenden Anteil und kehrte infolge des unrühmlichen Friedens 
schlusses von Basel mit dem ihm verliehenen Regiment 1795 nach 
Magdeburg zurück, wo er in lustigen Trinkgelagen und in allerlei Aben 
teuern Abwechselung suchte. Von Braunschweig und Westfalen, wohin ihn 
der Dienst brachte, flüchtete er oft nach Berlin zu seiner einzigen Schwester, 
der Prinzessin Radziwill. Auch fuhr der Prinz von seiner Garnison aus 
oft nach Hamburg, um dort im Kreise der Emigranten und im Verkehr 
mit schönen Frauen sich zu zerstreuen. Endlich sandte der König 1800 
den Obersten Maffenbach ab, der ihn auf strengen Befehl nach Magdeburg 
zurückbrachte und ihn zu ernsten Studien zurückführte, denen selbst 
Scharnhorst die größte Anerkennung zollte. Nach der Aussöhnung mit 
seinen Eltern bezog er 1803 sein Haus an der Weidendammer Brücke, 
wo er eine schöngeistige und musikliebende Gesellschaft um sich versammelte. 
Von seinem Wesen und seinen Gaben waren alle Besucher, wie Metternich, 
Arndt, v. d. Marwitz, Frau v. Stael, Joh. Müller hochentzückt. Hier 
wurden Pläne geschmiedet zur Verbindung von Preußen und Oesterreich 
gegen Frankreich, doch scheiterten diese an der Zaghaftigkeit des Königs 
Friedrich Wilhelms III. Nach der unerwarteten Ueberschreitung der Grenze 
von AnSbach-Layreuth durch französische Truppen unter Bernadotte bildete 
der Prinz in Berlin den Mittelpunkt der Kriegspartei, der auch die Königin 
Luise angehörte. Wir finden ihn dann bei Erfurt in der Avantgarde, 
später bei Weimar mit Goethe und Karl August zusammen Seine Briefe 
sagen prophetisch die folgenden Unglücksjahre vorher, er selbst hat wenig 
Vertrauen und ist bereit, sein Leben für das Vaterland hinzugeben. Sein 
Tod bei Saalfeld föhnte viele Gegner mit ihm, aus. Die historische Dich 
tung „Prinz LouiS Ferdinand" von Rudolf Runge (Verlag von 
K. Sigismund) wurde zum Schluß vorgelegt. 
Küch erlisch. 
Kell uni> Kunkel. Neue Novellen von Elise Polko. Verlag von 
Albert Ahn, Berlin, Köln, Leipzig. Preis: 4 Mk. 
Die beliebte Erzählerin hält auch in diesen „neuen Novellen", waS 
ihr Name verspricht: sie zeugen von gesundem Sinne, glücklicher Beobach 
tung und warmherzigem Verständnisse für die Besonderheit der handelnden 
Personen — Eigenschaften, welche Elise Polko zu einer bevorzugten 
Schriftstellerin namentlich unserer Frauen und Töchter gemacht haben. 
—i. 
Altmodische Joule. Novelletten und Skizzen von W. Popper. 
Dresden und Leipzig, E. Piersons Verlag. 1895. Preis 3 Mark, 
Eine Reihe flott und frisch dargestellter „Bilder aus dem Leben"; 
Ton und Inhalt zeugen von warmer Empfindung und nötigen unS zu 
herzlicher Anteilnahme am Geschick der handelnden Persönlichkeiten. Das 
Buch bietet auch dem anspruchsvolleren Leser eine angenehme Unterhaltung 
für Mußestunden. —i. 
Mio's doch so anders kam. Roman von E. v. Waldt- 
Zedtwitz. 2 Bände. Berlin 1895. Verlag von Otto Zanke. 
Preis 9 Mk 
Dieser neueste Roman deS fruchtbaren VerfafferS unterscheidet sich 
in Faffung und Inhalt nicht wesentlich von seinen Vorgängern: flott und 
leicht geschrieben, angenehm unterhaltende Lektüre. Die Paare finden sich 
schließlich, obgleich eS lange scheint, als solle er „anders kommen"; in die 
Zeichnung einzelner typischer Gestalten ist manche verfehlte Linie hinein 
gekommen, ja einige erscheinen geradezu alS Karrikaturen, zu denen aller 
dings (Vor-) Namen wie „Adolina", „Klamor", „Amsel" vortrefflich paffen. 
Bezugs der „Ausdehnung" der Romane deS VerfafferS erlauben wir unS 
eine Bemerkung: weniger würde mehr fein. —i. 
Unsou Vogtland. Leipzig, Verlag von Theodor Leibing. Preis 
vierteljährlich Mk. 1,20. 
DaS Januarheft wird eingeleitet durch einen intereffanten und lehr 
reichen Aufsatz von Ernst Lotter: „Drei Künstler auS Zeulenroda" mit
	        

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