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Der Berliner Courier (Public Domain) Ausgabe 1.1827 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis : Denkwürdigkeiten des Generals Friedrich von Eisenhart / Eisenhart, Friedrich von (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Spätere Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Spätere Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1925
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15412151
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 813/26:1925
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Erschienen:
1925
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15412151
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 813/26:1925
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 4, 13. Januar 1925
Erschienen:
, 1925-01-13
Titel:
Nr. 4, 13. Januar 1925
Erschienen:
, 1925-01-13

Schnellzugriff

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  • Denkwürdigkeiten des Generals Friedrich von Eisenhart / Eisenhart, Friedrich von (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Friedrich v. Eisenhart als Rittmeister
  • Titelblatt
  • Vorwort / Salzer, Ernst
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • Einleitung
  • Abbildung: Friedrich v. Eisenhart als Generalmajor
  • Vorwort des Generals v. Eisenhart zu seinen Denkwürdigkeiten
  • Erstes Kapitel. Jugend. Erster Koalitionskrieg. 1769 bis 1795
  • Zweites Kapitel. Elf Friedensjahre. 1795 bis 1806
  • Drittes Kapitel. Vor dem Sturm. Juli bis Oktober 1806
  • Viertes Kapitel. Der Zusammenbruch des Jahres 1806
  • Fünftes Kapitel. Blüchers Kapitulation bei Ratkau und Aufenthalt in Hamburg. November 1806 bis März 1807
  • Sechstes Kapitel. Reise nach Preußen und Auswechslung Blüchers gegen den Marschall Victor. März bis April 1807
  • Siebentes Kapitel. Die Expedition nach Pommern. Bei Blücher in Treptow a. R. Mai 1807 bis April 1808
  • Achtes Kapitel. Sendung Eisenharts an das Hoflager zu Königsberg. 1808
  • Neuntes Kapitel. Reise nach Berlin. Der Jugendbund. 1808
  • Zehntes Kapitel. Kommando zum Gouvernement von Berlin. Dezember 1808 bis Mai 1809
  • Elftes Kapitel. Sendung nach Mecklenburg. Badekur in Teplitz. 1809 bis 1812
  • Zwölftes Kapitel. Der Anfang der Befreiungskriege bis zur Einnahme von Luckau. Dezember 1812 bis August 1813
  • Dreizehntes Kapitel. Von Luckau bis Torgau. September bis November 1813. Aus einer Denkschrift Eisenharts
  • Vierzehntes Kapitel. Das Ende der Befreiungskriege. Dezember 1813 bis 1815
  • Fünfzehntes Kapitel. Die Revolution in Altenburg. Abschied. 1830/31
  • Anhang
  • I. Etwas zur Charakteristik Blüchers
  • II. Zehn Briefe Blüchers an Eisenhart / Blücher, Gebhard Leberecht von
  • Personenverzeichnis
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Der Zusammenbruch des Jahres 1806. 81 Jammergestalt keine Vorstellung machen, als er diese Worte von mir hörte. Flehen und Jammern wechselten bei ihm ab, und er beschwor mich endlich, mit seiner armen Frau wenigstens Mitleid zu haben, da er, wenn er in meiner Begleitung zurück⸗ käme. von den Franzosen gewiß erschossen würde, da sie glauben müßten. daß er uns herbeigeholt habe. Meine Ver⸗ sicherung, daß ich das nicht ändern könne und es mir auch gleichgültig sein müsse, wenn ich nur meinen Zweck erreichte, brachte ihn vollends zur Verzweiflung, und als ich ihn fragte, warum er sich in Sachen gemischt habe, die ihn nichts angingen, wodurch er nur den General, der sonst als ein braver und unternehmender Offizier anerkannt war, bestimmt habe, seinen Auftrag nicht zu erfüllen, gestand er mir, daß er der Stadt gern hätte nützlich sein wollen. indem er gefürchtet habe, daß es in selbiger zu blutigen Auftritten kommen würde usw. Auf meine ernsthafte Frage, wie stark wirklich der Feind in Coburg sei, wurde die Anzahl desselben mit einem Male von 4000 Feinden, die er zuerst angegeben, auf 400 Mann heruntergesetzt. Auch schwor er mit einem heiligen Eide, daß die Franzosen keine Ahnung von der Nähe der Preußen hätten, daß aber die Nach— richt von der Affäre bei Saalfeld und von dem Tode des Prin⸗ zen buchstäblich wahr sei. Ungefähr eine Viertelstunde vor Coburg geht links ein Fußsteig, welcher den nächsten Weg nach dem Schlosse führt. Da nun der arme Freiherr fortwährend wie ein Espenlaub zitterte, so erlaubte ich ihm, unter der Bedingung, keiner leben⸗ den Seele meine Annäherung zu verraten, auf diesem Fußsteige nach Hause zu reiten, mit der ernsten Versicherung, daß es sein Leben kosten würde, wenn ich erfahren sollte, daß er sein Wort gebrochen. Unter den heiligsten Versicherungen entfernte er sich nun, allein ich traute dem Frieden nicht, sondern setzte mein Kommando in Trab, um möglichst mit ihm zugleich anzulangen. Es befand sich ein Unteroffizier namens Bensch bei dem Detache— ment, der seiner Profession nach ein Leinweber und in Frie— denszeiten immer ins schlesische Gebirge beurlaubt war. Von v. Eisenhart, Denkwürdigkeiten. 5

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