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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1.1874 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1.1874 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Preußen, Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1918-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1918: Amtliche Nachrichten des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin
Haupttitel 1918-1929: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums zu Berlin
ZDB-ID:
2900537-1 ZDB
Spätere Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1925
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15412151
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 813/26:1925
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 20, 10. März 1925
Erschienen:
, 1925-03-10

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1874 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • No. 1, 26.02.1874
  • No. 2, 05.03.1874
  • No. 3, 12.03.1874
  • No. 4, 19.03.1874
  • No. 5, 26.03.1874
  • No. 6, 01.04.1874
  • No. 7, 09.04.1874
  • No. 8, 16.04.1874
  • No. 9, 23.04.1874
  • No. 10, 30.04.1874
  • No. 11, 07.05.1874
  • No. 12, 13.05.1874
  • No. 13, 21.05.1874
  • No. 14, 28.05.1874
  • No. 15, 04.05.1874
  • No. 16, 11.06.1874
  • No. 17, 18.06.1874
  • No. 18, 25.06.1874
  • No. 19, 02.07.1874
  • No. 20, 09.07.1874
  • No. 21, 16.07.1874
  • No. 22, 23.07.1874
  • No. 23, 30.07.1874
  • No. 24, 06.08.1874
  • No. 25, 13.08.1874
  • No. 26, 20.08.1874
  • No. 27, 27.08.1874
  • No. 28, 03.09.1874
  • No. 29, 10.09.1874
  • No. 30, 17.09.1874
  • No. 31, 24.09.1874
  • No. 32, 01.10.1874
  • No. 33, 08.10.1874
  • No. 34, 15.10.1874
  • No. 35, 22.10.1874
  • No. 36, 29.10.1874
  • No. 37, 05.11.1874
  • No. 38, 12.11.1874
  • No. 39, 19.11.1874
  • No. 40, 26.11.1874
  • No. 41, 03.12.1874
  • No. 42, 10.12.1874
  • No. 43, 17.12.1874
  • No. 44, 22.12.1874

Volltext

8 
Deputation beizutreten und zwar aus den von dem Kollegen Meyn 
angeführten Gründen. Ich habe mich nur zum Worte gemeldet, um 
noch auf zwei Uebelstände aufmerksam zu machen, welche den Verkehr 
hauptsächlich hemmen. Der eine ist der: es stehen oft stundenlang 
Wagen vor den Hausthüren, wodurch der Verkehr wesentlich beein 
trächtigt wird. Es würde nun darauf zu dringen sein, daß solche 
Wagen, Equipagen u. f. w. nur auf eine bestimmte Zeit dort halten 
und dann in die nächste Straße einbiegen müßten. — Den anderen 
Uebelstand bilden die leeren Droschken; sie suchen gerade dort Be 
schäftigung, wo der Verkehr am größten ist, sie fahren dort Schritt 
vor Schritt, und ich habe oft gesehen, daß gerade wegen der zahl 
reichen Droschken der Verkehr stockte. Ich halte es deshalb für zweck 
mäßig zu empfehlen, daß jede leere Droschke sofort an der nächsten 
Straßenecke ausbiegen müsse. 
Stadtv. Mamroth: M. H.! Zunächst möchte ich nur konsta- 
tiren, daß die Beschlüsse des Aeltestenkollegiums der Kaufmannschaft 
sich sehr häufig im Widerspruch mit den'Wünschen der Kaufmann- 
schaft befinden, 
(Sehr wahr!) 
und daß, wenn von Seiten dieses Kollegiums ein Ausspruch geschieht, 
wir nicht immer darin einen Ausspruch der Kaufmannschaft zu sehen 
haben. Ich muß bekennen, m. H., der Entwurf der Polizeiverord 
nung hat mehr die Gemüther der Bürgerschaft erregt, als die wich 
tigsten Fragen, die wir in der Neuzeit hier auf kommunalem Gebiete 
erprtert haben. Es handelt sich um die Existenz von vielen Hunderten 
von Familien, 
(Rufe: Tausenden!) 
also von Tausenden. Es ist sehr leicht gesagt, den Straßenverkehr 
zu hemmen. Hemmen Sie z. B. den Straßenverkehr in der Leipziger 
straße, so erreichen Sie nichts Besseres. Dadurch, daß der Uebergang 
über die Endpunkte der Straßen frei gegeben werden soll, werden 
die Lastwagen, die z. B. die Leipzigerstrabe bisher entlang passirt 
haben, ja quer durch dieselbe gehen, und wo bisher keine Stagnationen 
stattgefunden haben, werden sie von jetzt ab alle 5 Minuten statt 
finden. Der Personenverkehr wird entschieden Hemmung und Auf 
schub erleiden, dadurch daß sich endlose Lastzüge bei jeder Querstraße 
bilden, so daß die Droschken und die Personen-Fuhrwerke nicht vor 
wärts kommen. — Eine zweite Folge würde die sein, daß der Werth 
der Grundstücke in jenen Gegenden vermindert wird, wo die Sperrung 
beabsichtigt ist. Sie wissen, daß gewisse Verkehrsbranchen, Berufs- 
gattungcn, sich in einzelnen Straßen konzentriren, z. B. in der Span 
dauerstraße vorzugsweise die Manufaklurbranchc, in der Klosterstraße 
die Lederbranche, in der Leipzigerstraße die Möbelbranche. Darauf 
hin sind zum Theil die Häuser gebaut und die Lokale eingerichtet. 
Wer kann in einer solchen Straße wohnen, wenn er nicht Herr über 
sein Fuhrwerk zu jeder Zeit ist? Bedenken Sie doch, m. H., unsere 
Einrichtungen basiren auf dem Tagesverkehr. Kann Jemand in der 
Leipzigerstraße wohnen, der ein Möbelgeschäft hat, wenn nur in der 
Zeit von 8—11 Uhr die Waaren die er bekommt, ausgeladen oder 
zur Bahn expedirt werden können? Liegt darin nicht die Gefahr, 
daß der ganze Handel sich nach Stadtheilen und sogar nach anderen 
Städten hinzieht, wo Jeder jeden Augenblick seine Waaren bekommen 
kann? Der Entwurf der Polizeiverordnung legt großes Gewicht 
darauf und erwähnt vorzugsweise, daß Berlin in wenigen Jahren 
ein Centrumspunkt für die Industrie geworden ist. Nun, m. H., 
das haben wir nur der Intelligenz und dem Fleiß unserer Mitbürger 
zu verdanken und hauptsächlich dem Freihandel, dem Umstande, daß 
die VerKhrsschranken gefallen sind. Ich wünschte nicht, daß wir der 
Industrie dadurch einen schlimmen Dienst erweisen, daß wir sie ver 
nichten. Sie wissen, wie die gewerblichen Streitigkeiten schon man 
ches Geschäft aus Berlin verbannt und wie die kleinen Städte Profit 
davon gezogen haben. Ich wünschte nicht, daß wir unsererseits die 
Zustimmung geben, daß auch noch andere Geschäfte von hier verbannt 
werden. Ich muß offen bekennen, es hat uns Alle befremdet, daß 
heute, im 19. Jahrhundert, wo wir doch Alle bemüht sind, die 
Schranken für den Verkehr hinwegzuräumen, man, um eine Verbesse 
rung einzuführen, dahin kommt, den Verkehr ganz und gar hemmen 
zu wollen. Ich konstatire übrigens, daß in der Deputation sich über 
einstimmend die Ansicht ausgesprochen hat, daß man eine Regelung 
und Verbesserung des Straßenverkehrs schon durch polizeiliche Maß 
regeln erreichen könne, und es wurde dabei hervorgehoben, daß die 
Neuerung, die jetzige Beaufsichtigung durch Wachtmeister und höhere 
Polizeibeamte, schon jetzt vortheihaft auf den Straßenverkehr einwirke. 
Kommen mir nun dahin, daß der Straßenverkehr von höheren Poli 
zeibeamten, die Erfahrungen im Ausland und in großen Städten 
sammeln, dauernd beaufsichtigt wird, daß es nicht dem Ermessen 
jedes einzelnen Schutzmannes überlassen bleibt, Anordnungen zu 
treffen und auszuführen, sondern daß diese Anordnungen überwacht 
werden, daß wir also in der That einen geregelten Straßenverkehr 
bekommen, so erreichen wir das, was der Entwurf beabsichtigt, weit 
bester und einfacher als durch eine Hemmung des Verkehrs. 
Ich würde mir daher den Antrag erlauben: die Versammlung 
wolle den Magistrat ersuchen, sich mit dem Polizeipräsidium dabin 
zu vernehmen, daß eine Sistirung der Verordnung jedenfalls bis 
dahin stattfinde, bis genügende Erfahrungen gesammelt sind, ob nicht 
durch eine bessere Beaufsichtigung des Straßenverkehrs eine Regelung 
und Abhilfe der gerügten Uebelstände herbeigeführt werden könne. 
In der Weise wünschte ich, daß sich die Versammlung äußere. 
Stadtv. Teichert: Ich wollte auch für die Annahme des An 
trags der Deputation sprechen; wenn Niemand dagegen spricht, 
halte ich es nicht jür nöthig, daß dafür gesprochen wird. 
Stadtv. Dr. Goeschen: Kollege Teichert hat eigentlich Recht, 
aber bei der Wichtigkeit der Sache schadet es gewiß nicht, wenn ich 
noch auf einige Punkte aufmerksam mache, die nach meiner Ansicht 
von größter Wichtigkeit sind. Wir haben einen Zweig in unserer 
Verwaltung, welcher, ich kann in Wahrheit sagen, von Viertel- zu 
Vierteljahr mehr fühlt, wie man alle Erleichterungen gerade mit Rück 
sicht auf Handel und Industrie in Berlin eintreten lassen muh. Das 
ist unsere Postverwaltung. Mmt hat angefangen, die strengste Sonn 
tagssperre aufzuheben; man sagt: der Verkehr in Berlin ist so stark, 
daß es nicht mehr ausreicht, von Stunde zu Stunde die Briefe zu 
holen, sondern sie müssen von halber Stunde zu halber Stunde ge 
holt werden. Wie steht es nun damit in irgend welchem Zusammen 
hange, daß man eine gewaltsame Störung auf den öffentlichen Kom- 
munikationswegen eintreten lasten will? Wenn man das will, muß 
man überhaupt eine Masse anderer Aenderungen erst vorher treffen, 
man muß in Bezug auf die Ablieferung der Waaren bei den Eisen 
bahnen andere Einrichtungen treffen, damit wirklich ein paar Stunden 
im Verkehr ausfallen können. 3Jtit der Art, wie man es jetzt machen 
will, tobtet man entschieden einen großen Theil des Verkehrs, wie der 
Herr Vorredner gesagt hat. Ich gebe auch nicht zu, wie der Kollege 
Meyn sagt, daß es bei uns übernatürlich ist, daß es anders ist als 
in andern großen Städten wenn man mit denjenigen Organen, die 
für die Beaufsichtigung der Straßen sorgen sollen, haushälterisch um 
geht. Wenn wir sehen, daß jetzt an einer ganzen Reihe von Straßen 
ecken 4—5 Schutzleute ausgestellt sind, so ist das nicht richtig, mit 
zweien könnte man auch auskommen; wenn aber Leute verwandt 
würden, in den Längsstraßen darauf zu halten, daß die Stockungen 
beseitigt werden, dann würden wir in diesen Straßen entschieden 
besser stehen. Es ist auf der einen Seite eine Verschwendung und 
auf der andern Seite nicht die richtige Aufsicht. Wer die Königs- 
Straße oder eine derartige Straße durchschreitet — und ich gehöre 
zu denen, die das oft genug thun — der kann sehen, wie die Leute 
sich verfahren und nicht ein einziger Schutzmann da ist, um Ordnung 
zu machen; wäre einer da, so würde mit Leichtigkeit sofort die Sache 
in Ordnung gebracht werden. Ich gebe ja zu, daß es eine Menge 
von Leuten giebt, die möglicherweise unter dem allerdings in jenen 
Straßen sehr überladenen Fuhrwerke leiden können, aber meine 
Herren, alle jene sind dabei interessirt, — ich nehme feinen einzigen 
in Berlin aus — alle sind in erster Reihe dabei interessirt, daß Handel 
und Industrie in einer Weise fortschreiten, wie sie jetzt auf dem Wege 
sind fortzuschreiten; sie machen Berlin groß und nichts Anderes. 
(Sehr richtig!) 
Stadtv. Schneitler: Meine Herren! Ich möchte mir erlauben, 
in Bezug auf zwei Punkte ein paar Bemerkungen zu machen, näm 
lich in Bezug auf die Punkte 2 und 4 der Vorschläge der Deputation. 
Was Punkt 2, die Verbesserung der Straßen und namentlich des 
Straßenpflasters anbetrifft, so ist ja bekannt, daß seitens der Stadt 
Hinlängliches geschieht, um nach Möglichkeit dem Bedürfniß abzuhel 
fen. Wir haben aber eine zweite Behörde, die keineswegs ihre Pflicht 
in dieser Beziehung erfüllt. Es ist Thatsache, daß das fiskalische 
Pflaster das allerschlechteste ist. 
(Sehr richtig!) 
Ich weise jetzt auf die Chausseestraße hin; diese Scandale hätte 
die Polizei uns gegenüber niemals geduldet! Seit einem halben 
Jahre ist das Trottoir von der Kesselstraße bis zum Eiskeller aufge 
rissen, es bleibt liegen, und das Publikum ist gehemmt, während doch 
bekannt ist, daß gerade diesen Weg täglich Tausende von Arbeitern 
mehrmals machen müssen. Solche Hindernisse hinwegzuräumen ge 
genüber der Ministerialbaukonnnission, dazu giebt es, wie es scheint, 
leider keine Polizei. Es ist nichts geschehen' trotz des Winters und 
Schmutzwetters. 
Was den Punkt 4 anbetrifft, so ist es Thatsache, daß unsere 
Verbindungsbahnhöfe die allerjämmerlichsten Bahnhöfe sind, die exi- 
stiren; der einzige einigermaßen erträgliche ist der aus dem Gesund 
brunnen, wo Güter abgeholt werden können, hingeschafft — das weiß 
ich noch nicht; aber die Zufuhr ist eine ganz abscheulich schlechte, die 
Straßen sind nicht regulirt. kurz es ist der reine Schmutz und kein 
Gas. Ich wollte nur auf ein Beispiel aufmerksam machen. Denken 
Sie sich, wir hätten einen Wedding-Verbindungsbahnhof, der groß 
genug wäre und der die Stadt von dem ganzen Verkehr entlastete, 
den die Produktion der Chausseestraße verursacht, wo die größte Me* 
tallwaarenproduktion ist, von wo, wie Sie wissen, Tausende von
	        

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