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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1893 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Charlottenburg
Title:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg : für das Verwaltungsjahr ... / bearbeitet im Statistischen Amt
Other titles:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten für das Etatsjahr ...
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten des Stadtkreises Charlottenburg
Publication:
Charlottenburg 1922
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1879/80-1915/1920
ZDB-ID:
2900353-2 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1900
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10473567
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1893 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XIII. Jahrgangs, 1893.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 2A
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 15A
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 23A
  • Nr. 24
  • Nr. 25
    Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 29A
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 31A
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 37A
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 41A
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 45A
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Full text

160 
Centralblatt der Bauverwaltung, 
19. April 1898. 
Platze war, bevor überhaupt eine Veröffentlichung von meiner Seite 
stattgefunden hatte. Die von meinem Freund, dem Eisenbahn 
bauinspector Wittfeld in der Deutschen Bauzeitung 1891, Seite 523, 
veröffentlichte Theorie der Schwimmerbewegung und die hieran 
geknüpften kurzen Bemerkungen konnten meines Erachtens eine 
Veranlassung hierzu nicht geben. Auch hat Herr Hoech das in den 
Kreis seiner Betrachtungen gezogene grofse Modell auf der Gute- 
hoffnungshütte in Sterkrade meines Wissens überhaupt nicht gesehen. 
Bezüglich meiner Patente, welche sich, wie aus der letzten Mit 
theilung (S. 112 d. Bl.) entnommen werden könnte, nicht nur auf die 
Luftausgleicher (D. R, P, Nr. 61644), sondern hauptsächlich auf die 
Schwimmerschleuse selbst (D. R. P. Nr. 61959) erstrecken, mufs ich 
Herrn Hoech anheimstellen, seine Ansprüche auf Verbesserung und 
Vervollkommnung dieser Anlagen durch Erwirkung von Zusatz 
patenten festzustellen. Bis dahin-aber kann ich auf das Verlangen, 
seinen Namen mit meinen Patenten in Verbindung gebracht zu Behen, 
nicht eingehen. Prüsmann. 
Die Bogenbriicke über den Nord-Ostsee-Canal bei Grünenthal 
kommt ihrer Spannweite nach (156,5 m) unter den Bogenbrücken 
Europas in vierter Reihe und unter den Bogenbrücken der ganzen 
Welt (siehe die Nummern 21, 27, 37 u. 43 meiner Tabelle der „Weit 
gespannten Strom- und Thalbrücken“, Centralblatt der Bauverw. 1890, 
S. 367 u. 369) in fünfter Reihe: 
1. Bogenbrücke Luiz I. über den Douro bei 
Porto (für zwei Strafsen) (1881—85) .... 172 m Weite 
2. Bogenbrücke über das Garabit-Thal bei Saint- 
Flour, Eisenbahn (1880 —84) 165 „ „ 
3. Maria-Pia-Bogenbrücke über den Douro bei 
Porto, portugiesische Staatsbahn (1876-77) . 160 „ „ 
4. Mittlerer Chromstahl-Bogen der Brücke über 
den Mississippi bei St. Louis (1868—74) . . 158 „ „ 
Die übrigen weitgespannten Bogenbrücken der Welt: Washington- 
Bogenbrücke über den Harlem-Flufs in New-York (155 m, 1886—89), 
die beiden Seitenbögen der Mississippi-Brücke (152 m), Bogenbrücke 
über das Addathal bei Paderno, Italien (150 m, 1888—89) usw. haben 
kleinere Spannweiten als die Grünenthaler Bogenbrücke. 
Mehrtens. 
Zusamuienstöfse zwischen Betriebsmitteln der Eisenbahnen und 
Strafsenbahnen in Chicago. In Chicago, wie in vielen anderen 
americanischen Städten, liegen die Eisenbahnen noch fast durchweg 
in Strafsenhöhe und gefährden den Strafsenverkehr in hohem Mafse. 
Der Umstand, dafs im Laufe von drei Wochen zu Anfang dieses 
Jahres nicht weniger als vier Zusammenstöfse zwischen Eisenbahn- 
und Strafsenbahnfahrzeugen stattfanden, bei denen vier Personen 
getödtet und vierzehn andere mehr oder weniger schwer verletzt 
wurden, giebt dem Street Railway Journal Anlafs, auf die Angelegen 
heit etwas näher einzugehen. Nach den Chicagoer Zeitungsberichten 
wurden im vergangenen Jahre 236 Personen auf den Strafsenüber- 
gängen getödtet, und die Zahl der Verletzten, über die zuverlässige 
Angaben nicht vorliegen, wird auf das Vierfache geschätzt. Ein 
Beamter einer der Strafsenbahnen, nach dem Grunde der vielen 
Unfälle gefragt, anwortete spöttisch: „Der Grund liegt darin, dafs 
so schnell gefahren wird; dafs die Wagenführer im Nebel nicht 
sehen und eine Glocke, die nicht läutet, nicht hören können.“ That- 
sächlich ist häufig der Nebel oder die Dunkelheit, ebenso häufig 
aber die Nachlässigkeit der Bediensteten an den Unfällen schuld. 
Ueber einen der Unfälle, der am 29. December v. J. vorkam, wird 
beispielsweise berichtet, dafs ein Strafsenbahnwagen, der über eine 
viergleisige Eisenbahn in Strafsenhöhe wegfuhr, von einer Locomotive 
überfahren wurde. Der Schaffner, welcher dem Wagen voraufgeeilt 
war, um zu sehen, ob die Bahnstrecke frei war, hatte die Schranken 
offen gefunden und daher den Wagen kommen lassen. Vier Personen 
wurden auf der Stelle getödtet, vierzehn schwer verletzt und mehrere 
andere erlitten Quetschungen. Die eingeleitete Untersuchung ergab, 
dafs der Schrankenwärter und der Signalmann der Eisenbahn ihren 
Posten verlassen hatten; sie safsen in einer nahegelegenen Bude. 
Da es noch sehr früh und dunkel war, hätte der Schaffner die Loco 
motive selbst nicht bemerken können. Die Zahl derartiger Unfälle 
ist bo grofs, dafs eine Chicagoer Zeitung ihnen eine besondere Spalte 
widmet und bei jedem Unfall, den sie anführt, die Bemerkung beifügt: 
„Legt die Gleise hoch und thut dem Morden an den Strafsen 
kreuzungen Einhalt!“ Sie glaubt damit allmählich auf die öffentliche 
Meinung zu wirken. Wie eine Aenderung der Verhältnisse herbei 
geführt werden soll, scheint niemand angeben zu können, wenn auch 
die öffentliche Meinung der Sache durchaus nicht mehr gleichgültig 
gegenübersteht und auf Beseitigung der schreienden Mifsstände dringt. 
Gründliche Abhülfe wird jedoch vorerst kaum zu erwarten sein; die 
Strafsenbahnen müssen sich schützen, so gut es geht, und sich auf 
die Wachsamkeit ihrer Schaffner verlassen; die Bahnwärter sollen 
nach der genannten Quelle sehr häufig für andern Dienst nicht mehr 
zu brauchen, alt oder gebrechlich und häufig überhaupt nicht mehr 
in der Lage sein, ihren Dienst ordnungsmäfsig zu versehen. Die 
Schaffner aber werden zu sehr mit der Gefahr vertraut und lassen es 
daher oft an der nothigen Wachsamkeit fehlen. Das gilt nicht für 
Chicago allein, sondern für fast alle nordamericanischen Städte. 
Die Zeitschrift für Bauwesen enthält in Heft IV bis VI des 
Jahrgangs 1893 folgende Mittheilungen: 
Der Neubau des Gerichtshauses in Frankfurt a. M., Blatt 4 und 5 
im Atlas. 
San Francesco in Rimini, mit Zeichnungen auf Blatt 6 bis 10 im 
Atlas, von Architekt Fritz Seitz in Heidelberg (Schlufs). 
Die neuen klinischen Anstalten der Universität in Breslau, mit Zeich 
nungen auf Blatt 24 u. 25 im Atlas, von Regierungs- und Baurath 
Waldhausen in Breslau. 
Die Abtscapelle und der Capitelsaal des ehemaligen Cistercienser- 
Klosters Pforta, mit Zeichnungen auf Blatt 26 bis 28 im Atlas, 
von Regierungs-Baumeister Leidich in Schul-Pforta. 
Geschichte der Kunst im Gebiet der Provinz Posen von Archivar 
Dr. Hermann Ehrenberg in Königsberg i. Pr. 
Der Umbau des Bahnhofes Halle a. S. in den Jahren 1880 bis 1892, 
mit Zeichnungen auf Blatt 29 bis 40 im Atlas. 
Versuche mit der Gorlitzer Dampfkreisel-Schneeschaufel, mit Zeich 
nungen auf Blatt 41 im Atlas, von Eisenbahn-Maschineninspector 
Baurath Suck in Görlitz. 
Häfen der Provinz Schleswig-Holstein, mit Zeichnungen auf Blatt 17 
bis 19 im Atlas. 2. Der Hafen bei Tönning bis zum Jahre 1891. 
Wettbewerb um Entwürfe für ein Segel- oder Lastschiff zum Befahren 
der Oder, des Oder-Spree-Canals und der Spree innerhalb Berlin, 
mit Zeichnungen auf Blatt 20 bis 22 im Atlas (Schlufs). 
Bestimmung der Belastungsgleichwerthe (Belastungsäquivalente) für 
gerade Strafsenbrücken, von Kreisbauinspector Hoffmann in 
Saarburg i. L. 
Zur Baugeschichte der alten Eisenbahnbrücken bei Dirschau und 
Marienburg, von Reg.- und Baurath Mehrtens in Bromberg. 
Statistische Nachweisung über die Abmessungen, Gewichte und 
Kosten der Brücken-, Hoch- und Dachbauten der Hauptbahnhofs- 
Anlagen in Frankfurt a. M. (Schlufs). 
Statistische Nachweisungen, betreffend die in dem Jahre 1891 voll 
endeten und abgerechneten, bezw. nur vollendeten preufsischen 
Staatsbauten aus dem Gebiete des Hochbaues, bearbeitet im 
Aufträge des Ministers der öffentlichen Arbeiten (Schlufs folgt). 
Bücherschau. 
Meyers Conversatlons-Eexikon, Fünfte, gänzlich neubearbeitete 
und vermehrte Auflage. Mit ungefähr 10000 Abbildungen, Karten 
und Plänen im Text und auf 950 Tafeln, darunter 152 Chromotafeln 
und 260 Kartenbeilagen. 17 Bände, in Halbfranzband gebunden zu 
je 10 Jt (=6 Gulden ö. W.), oder in 272 wöchentlichen Lieferungen 
zu ie 50 Pf. (=30 Kr.). Leipzig und Wien, Bibliographisches In 
stitut. 1893. 
Seit Ende Februar d. J. hat die Verlagsbuchhandlung des Biblio 
graphischen Instituts mit der Veröffentlichung einer aufs sorgfältigste 
vorbereiteten neuen, fünften Auflage der grofsen Ausgabe von 
Meyers Conversations-Lexikon begonnen. Eine Anzahl Hefte 
liegt bereits vor, und der Prospect kündigt an, dafs der erste ge 
bundene Band dieser Tage erscheinen wird, während die weiteren 
Bände ihm in 3—4monatlichen Zwischenräumen folgen sollen. 
War durch den raschen Culturfortscbritt der letzten Jahre und 
den gewaltigen Absatz des 1885—90 in vierter Auflage erschienenen, 
hochangesehenen Nachschlagewerkes dessen Neuausgabe bedingt, so 
versprechen der bewährte Ruf der früheren Auflagen und nicht zum 
mindesten der Inhalt der seit 1890 erschienenen drei Ergänzungsbände; 
dafs der neue „Meyer“ die Stellung, welche er sich auf dem Gebiete 
der encyklopädischen Litteratur errungen hat, nur in jeder Beziehung 
befestigen wird. Schon die wenigen bis jetzt vorliegenden Hefte be 
weisen, dafs die allgemein anerkannten Vorzüge deB Werkes, die 
Zweckmäfsigkeit seiner Anlage, Beine klare, allgemeinverständliche 
Darstellung, seine einheitliche Bearbeitung und Vollständigkeit ihm 
nicht nur erhalten, sondern noch erhöht Worden sind. Insbesondere 
darf dies auch schon jetzt von den den Techniker besonders an 
gehenden Theilen gesagt werden, so gering deren räumlicher Umfang 
bis dahin noch ist. Mit dem fortschreitenden Erscheinen des Lexikons 
werden wir auf dasselbe eingehender zurückkommen. Der vor 
stehende Hinweis bezweckt zunächst, die Leser auf die neue Ausgabe 
aufmerksam zu machen, da die geeignete Zeit, sich in den Besitz des 
zu bequemen Bezugsbedingungen angebotenen Werkes zu setzen, 
jetzt gekommen ist. 
Verlag von Wilhelm Ernst 4 Sohn, Berlin. Für den nichtamtliehen Theil verantwortlich: O. Sarrazin, Berlin. Drück von J. Kerskes, Berlin.
	        

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