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mirador

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Charlottenburg
Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg : für das Verwaltungsjahr ... / bearbeitet im Statistischen Amt
Weitere Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten für das Etatsjahr ...
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten des Stadtkreises Charlottenburg
Erschienen:
Charlottenburg 1922
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1879/80-1915/1920
ZDB-ID:
2900353-2 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1890
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10433336
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
Text

Schnellzugriff

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1910 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXX. Jahrgangs, 1910.
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Volltext

Nr. 83, 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
541 
Abb. 8. Empfangsgebäude auf Bahnhof Heerstraße, rechts Dienstwohngebäude. 
alten Rennbahnen stetig zugenommen hat, weil immer weitere Kreise 
sich für die sportlichen Veranstaltungen interessieren. 
Bauausführung der Bahn im einzelnen. Lage und Höhen 
lage der Bahn waren im allgemeinen durch die Örtlichkeit genau 
festgelegt, und zwar im Gnmewald durch den Bebauungsplan der 
dort geplanten Villenkolonie und durch die nördlich der Kolonie 
gelegene Rennbahn, im Bezirk der Domäne Ruhleben und in der 
Gemarkung Spandau durch die vorhandenen Bahnanlagen. Bei der 
Wahl der Linie konnte daher auf die Gestaltung des Geländes und 
auf die möglichste Einschränkung der Erdarbeiten wenig Rücksicht 
genommen werden. Da die Bahn durch die hügeligsten Teile des 
Grunewalds führt, so ergaben sich für Berliner Verhältnisse außer 
gewöhnlich hohe Auf- und Abträge, Die Bahn liegt zwischen 
km 0,3 und 1,15, etwa bis zum Bahnhof Rennbahn in hohem Auftrag, 
der Höhen von über 20 m erreicht. Abb. 4 veranschaulicht die 
Herstellung dieses Dammes, die durch Schüttgerüst erfolgte. Dann 
folgt bis km 2,95 ein langer Abtrag von Einschnittstiefen bis 10 in. 
Abb. 5 zeigt die Ausführung der Erdarbeiten für den innerhalb 
dieser Strecke gelegenen Bahnhof Rennbahn. Der Rest der Strecke 
bis Spandau besteht wiederum in Aufträgen, die Höhen bis zu 18 m 
erreichen. Auf der 5,9 km langen Strecke sind zur Herstellung der 
Aufträge rd. 800 000 cbm Boden zu bewegen, die zum größten Teil 
aus dem langen Einschnitt zwischen km 1,15 und 2,95 gewonnen 
werden. Die Dämme für die hohen Aufträge zwischen Bahnhof 
Heerstraße und Bahnhof Rennbahn sind im oberen Teile mit 1:1,5, 
im unteren mit 1:2 abgeböscht, um das Anpflanzen von Sträuchern 
im unteren Teil der Böschungen zu erleichtern. Hierdurch hat der 
Böschungsfuß an den höchsten Stellen Breiten bis zu 113 m erhalten. 
Brandschutzstreifen werden zu beiden Seiten der Bahn nach dem 
Kienitzschen Verfahren ausgeführt. 
Als kleinster Krümmungs 
halbmesser für die Bogen ist 
300 m, als größte Neigung 
12,5 vT. (1: 80) gewählt worden. 
Schärfere Krümmungen und 
Steigungen mußten vermieden 
werden, weil die Bahn mit 
Dampflokomotiven betrieben 
und von gewöhnlichen Vorort 
maschinen befahren werden 
muß. 
Für die freie Strecke ist der 
neue Oberbau Prolil 15° auf 
llolzschwellen vorgesehen, bei 
dem der Schienenstoß auf zwei 
nebeneinauderliegenden ver 
dübelten Schwellen gelagert ist. 
Die zur Verwendung kommen 
den kiefernen Schwellen sind 
an den Anbohrstellen für die 
Schwellenschrauben mit Hart 
holzdübeln versehen — eine 
Ausführung, mit der zuerst bei 
den französischen Bahnen gute 
Erfolge erzielt worden sind. 
Die Anordnung der neuen, 
sämtlich im Einschnitt ge 
legenen Stationen ist die gleiche 
wie die der neuen Personen 
stationen der Ringbahn und 
der Berliner Vorortbahnen: ein 
mit einer einstützigen Halle 
überdachter Mittelbahnsteig, der von einem an dem einen Ende 
des Bahnsteigs gelegenen kleinen Stationsgebäude aus durch 
Treppen zugänglich ist. Nur die Station Heerstraße hat zunächst 
Seiten bahnsteige erhalten (vgl. Abb. 2); hier mußte Rücksicht ge 
nommen werden auf die spätere WeiterführuDg der besonderen Vorort 
gleise bis Charlottenburg, die sich im Linienbetrieb südlich neben 
die bestehenden Gleise legen sollen, und auf die Möglichkeit ihrer 
Einführung in die Stadtgleise. Nun hat man bei dieser Station 
zeitlich drei verschiedene Zustände zu unterscheiden. Zunächst sollte, 
schon bevor die neue Vorortstrecke nach Spandau fertiggestellt war, 
gegen Schluß des Jahres 1909 die Station Heerstraße als Bahnhof der 
bestehenden Strecke Charlotten bürg—Ruhleben — Spandau eröffnet 
werden, und dazu mußten die beiden Hauptgleisel und II dieser Strecke 
mit Bahnsteigen versehen und die Bahnsteigkanten a und b in Benutzung 
genommen werden. Nach Inbetriebnahme der besonderen Vorort 
gleise V und VI nach Spandau (vgl. Abb. 1), was nach Fertigstellung 
eines Teiles des neuen Bahnhofs Spandau im Jahre 1911 der Fall sein 
wird, werden die Vorortzüge die Gleise III und IV (vgl. Abb. 2) und 
weiterhin V und VI befahren und auf Bahnhof Heerstraße daher die 
Gleise I und IV/VI benutzen und an den Bahnsteigkanten a und d 
abgefertigt werden. Die Gabelung der Hauptstrecke Cbarlottenburg— 
Spandau in die Ferngleise und die Vorortgleise erfolgt mittels der 
Weichen 1 und 2, und zwar schienenfrei, indem das Gleis III die 
späteren Fernzuggloise I und II überfährt. Aus der Vorortstrecke 
wiederum zweigen mittels der Weichen 3 und 4 (Abb. 1) die Gleise 
für den besonderen Bahnhof für den Rennverkehr ab. Erst wenn 
später auch die Strecke zwischen Charlottenburg und Heerstraße, die 
zur Zeit in beiden Richtungen einschließlich der Bedarfszüge mit 
151 Zügen belastet ist, viergleisig ausgebaut werden sollte (vgl. die 
punktierten Linien in Abb. 1 u. 2), würde der Seitenbahnsteig a weg 
fallen und der südliche Bahnsteig eine 
neue Kante c erhalten und als Mittelbahn 
steig von den beiden Vorortgleisen V und VI 
umschlossen werden. Dann werden die 
neuen Vorortgleise V' und VI' am Bahn 
hof Rennbahn bei km 1,0 (vgl. Abb. 1) in die 
vorher ausgeführten Voroitgleise V und VI 
ei u münden. Die den Renn verkehr ver 
mittelnden Züge sollen auch später auf 
den Ferngleisen der Stadtbahn verkehren, 
wie dies auch bisher mit den nach Karls 
horst und Iloppegarten verkehrenden Zügen 
der Fall ist. Die beiden Bahnsteigkanten a 
und b sind aus den vorerwähnten Gründen 
als eine vorübergehende Anlage ausgeführt 
(vgl. Abb. 9). Aus dem gleichen Grunde 
ist auch der Bahnsteig a nur mit einer 
hölzernen Halle überdacht und erhält nur 
einen einfachen Zugang ohne besonderes 
Abb. 9. Blick auf die Bahnsteige des’Bahnliofs Heerstraße.
	        

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