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Rede zur Feier des 200jährigen Bestehens des Königl. Charitékrankenhauses am 13. Mai 1910 / Scheibe, Emil Oskar (Public Domain)

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fullscreen: Rede zur Feier des 200jährigen Bestehens des Königl. Charitékrankenhauses am 13. Mai 1910 / Scheibe, Emil Oskar (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Wespen / herausgegeben von Feodor Wehl
Editor:
Wehl, Feodor
Publication:
Leipzig: Reclam 1843
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1843
ZDB-ID:
2900313-1 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
History,Cultural History
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1843
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11870949
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
History,Cultural History
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
H. 3

Contents

Table of contents

  • Rede zur Feier des 200jährigen Bestehens des Königl. Charitékrankenhauses am 13. Mai 1910 / Scheibe, Emil Oskar (Public Domain)
  • Title page
  • Handschriftliche Notiz
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Full text

rat Bumm als Direktor der gesamten Frauenklinik in der Charite 
und der am 1. April 1882 eröffneten Poliklinik folgte. 
1893 wurde eine Station für Ührenkrankheiten unter Traut- 
mann und eine für Nasenkrankheiten unter Bernhard Fränkel 
eingerichtet, die sich zu der jetzigen Ohrenklinik unter Geheimrat 
Passow und der Klinik für Hals- und Nasenkrankheiten unter 
ihrem Begründer B. Fränkel entwickelt haben. 
Psychiatrische Vorlesungeu hatte bereits Ernst Horn ge- 
halten; trotzdem kann man Ideler als den ersten Psychiater in 
der Charite insofern bezeichnen, als unter ihm 1880 die Abteilung 
selbständig wurde; seine klinische Lehrtätigkeit begann er jedoch 
erst 1832. Seine Nachfolger waren 1858 Ludwig Mayer, 1866 
der ärztliche Direktor der Charite v. Horn, 1865 Griesinger, 
der seine Berufung von der Errichtung einer Nervenklinik ab- 
hängig machte. Nach ihm nahm Westphal den Lehrstuhl ein, 
der 1871—1872 eine Nervenpoliklinik errichtete, und von 1890 
bis 1904 Jolly. Am 1. April 1904 traf Geheimrat Ziehen ein, 
Bereits 1829 wurde eine besondere Abteilung für kranke 
Kinder abgegrenzt und unter Leitung von Wolff gestellt, klini- 
schen Unterricht in Kinderheilkunde eröffnete jedoch erst Barez 
1830 zugleich mit einer Poliklinik. Nach Barez’ Tode ruhte 
der klinische Unterricht 2 Jahre, bis Ebert 1849 mit der Leitung 
betraut wurde. Sein Nachfolger war Henoch, an dessen Stelle 
1893 Geheimrat Heubner trat. Der Kinderklinik wurde die 
andere Hälfte der Koch’schen Infektionsbaracken 1904 überwiesen. 
Die Bildung der chirurgischen Nebenabteilung, welche jetzt 
unter Generaloberarzt Prof. Dr. Albert Köhler steht, ist auf 
die Einrichtung der 2, Wundarztstelle 1810 zurückzuführen, deren 
Inhaber 1841, damals Grimm, zum 2. dirigierenden Arzte der 
chirurgischen Klinik ernannt wurde und seitdem stets ein aktiver 
Militärarzt gewesen ist. 
Im Wintersemester 1825—1826 hielt Kluge die ersten klini- 
schen Vorlesungen über Geschlechtskrankheiten. Nach seinem 
Tode führte neben der Entbindungsanstalt Joseph Hermann 
Schmidt die Klinik fort, gab sie aber 1848 an Simon ab, der 
nur klinischer Lehrer war, während Quincke als dirigierender 
Arzt fungierte. Simon richtet 1853 eine Abteilung für Haut- 
Arankheiten ein, die jedoch wegen Raummangels bereits nach 
einigen Monaten wieder einging. Sein Nachfolger v. Baeren- 
sprung vereinigte zunächst die Krätzstation mit seiner Klinik 
und eröffnete 1858 anch die Klinik und Poliklinik für Hautkrank- 
heiten. Nach ihm kam Lewin; er gab 1886 die Hautklinik und 
Poliklinik an Schwenninger ab und fand im Herbst 1896 in 
Geheimrat Lesser einen Nachfolger, welcher nach Schwen- 
ninger’s Ausscheiden am 1. Oktober 1906 die gesamte Klinik 
für Haut- und Geschlechtskrankheiten übernahm. 
Ich komme nun zum pathologischen Institut. 1831, gelegent- 
lich der Pockenepidemie, wurde der erste Prosektor angestellt 
und als solcher Phoebus bis 1838 nebenamtlich beschäftigt, 
dem Froriep bis 1846, Reinhardt bis 1852 und Meckel v.
	        

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