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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 6.1873 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 6.1873 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Verfasser:
Stettenheim, Julius
Titel:
Berliner Wespen : illustriertes humoristisches Wochenblatt / Julius Stettenheim
Erschienen:
Berlin: Brigl 1884
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
2. Jahrgang, Nr. 36 (1869)-14. Jahrgang, Nr.12 (1881); 17. Jahrgang, Nr. 1 (1884)-17. Jahrgang, Nr. 52 (1884)
Fußnote:
Ungezählte Beilagen: Beilage der Berliner Wespen; Berliner Bilderbogen
Verantwortlicher Redakteur: Julius Stettenheim
ZDB-ID:
2900309-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1873
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11877797
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 7, 14.02.1873

Schnellzugriff

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  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 6.1873 (Public Domain)
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  • Nr. 7, 14.02.1873
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  • Nr. 51, 19.12.1873
  • Nr. 52, 25.12.1873

Volltext

M. 7- 
Berlin. Freitag, 14. Februar 3.87a. 
6. Jahrgang. 
Wan abonnirt 
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Jttustrirtes humoristifebeS Wockgenblatt. 
Weraniwortkicher Htedacleur: Julius Jleltenheim. — Jllnstrirl non K. Keik. 
Sitzung des Abgeordnetenhauses. Am 
Ministertisch: Der Ministerpräsident und der 
Kriegsminister, später der Generalfeldmarschall 
von Roon. 
Zunächst wird ein offizielles Schreiben an 
den Präsidenten von FEickenbeck verlesen: 
Hochwohlgeborener Herr!. Hochgeehrter 
Herr Präsident! Es ist uns nicht unbekannt geblieben, 
daß es in der Absicht des Geh. CorruptionsratheS W a g e n er 
liegt, den Abgeordneten LaSker der fortgesetzten Charak 
terreinheit und ungestörten Integrität öffentlich anzuklagen. 
Wir wiffen nicht, ob Herr Wagen er die Beweise für 
seine schwer-Beschuldigung wird beibringen können, glau- 
ben aber, zur Steuer der Wahrheit nicht unerwähnt lassen zu dürfen, 
daß der genannte Geheimrath nicht weniger den Verdacht auf sich geladen 
hat, ein abgesagter Feind des Götzen Mammon zn sein. (Sensation.) 
Wenn er also, wie er beabsichtigt, dem Abgeordneten Laster reine Bür 
gertugend vorwirft, so scheint er selber nicht srei von ähnlichem guten 
Leumund zu sein, und käme es ihm am allerwenigsten zu, in unüber 
legter Weise gegen einen seiner Mitvolksvertreter die Anklage auf Wider 
stand gegen Gründungen und dergleichen zu schleudern. 
Ew. Hochwohlgeboren ergebenster rc. 
Ministerpräsident Graf ». Noou. Ich will mich lediglich auf eine 
einzige Bemerkung beschränken. Wenn in dem eben verlesenen Schreiben 
gesagt ist, der Herr Geheime Corrupftonsrath Wagcner sei gleichfalls 
ein Feind des Götzen Mammon, so beruht dies auf einem bedauerlichen 
Irrthum. (Hört! Hört!) Ich fühle mich verpflichtet, zu erklären, daß 
der Genannte allerdings in der Lage ist, Herrn Abg Lasker wegen 
der kurzen Finger desselben in den Anklagezustand versetzen zu lasten. 
(Sehr gut! Beifall.) 
Abg. Wagrnrr. Meine Herren, ich danke zunächst dem Herrn Mi 
nister-Präsidenten, daß er thatsächlich vorweg geschickt hat, was gegen 
meine Muscheleien gerichtet war. Niemals ist es mir in den Sinn ge 
kommen, mich gegen einen Extraverdienst von 2 bis 40,MO Thalern zu 
sträuben, wie der Abgeordnete für Mein- und Deiningen, Herr Lasker. 
(Sehr wahr! rechts.) Dieser aber sollte seinen Anfangsbuchstaben hinten 
ansetzen (Bravos), denn er ist es- In dieser Zeit der Concessionen ist 
eS gewiß schädlich, sich keine solche zu verschaffen, und es ist noch schäd 
licher, sie, wenn man sie hat, nicht zu verkaufen. 40,000 Thaler sind 
kein grüner Tarlatan! Hat aber Lasker jemals mit Strausberg 
unter Einer Decke gegründet? Nie fischte er im Trüben, nie munkelte 
er im Dunkeln! Während ich seit 1848 wenig Mittel scheute, sie zu 
sammeln, hat Lasker stch auf graben Wegen umhergetrieben, allerlei 
Tugenden verübt, feinen Charakter abscheulich rein erhalten und den 
WM 
Wnangeneüm! 
Wer -«der« eine Kruste schreistt, fällt sekvst hinein!
	        

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