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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 2.1869 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 2.1869 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Verfasser:
Stettenheim, Julius
Titel:
Berliner Wespen : illustriertes humoristisches Wochenblatt / Julius Stettenheim
Erschienen:
Berlin: Brigl 1884
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
2. Jahrgang, Nr. 36 (1869)-14. Jahrgang, Nr.12 (1881); 17. Jahrgang, Nr. 1 (1884)-17. Jahrgang, Nr. 52 (1884)
Fußnote:
Ungezählte Beilagen: Beilage der Berliner Wespen; Berliner Bilderbogen
Verantwortlicher Redakteur: Julius Stettenheim
ZDB-ID:
2900309-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1869
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Fußnote:
Heft Nr. 1-35, Nr. 39-42, Nr. 49 fehlen im Original
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11916384
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 45, 7. November 1869

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1869 (Public Domain)
  • Nr. 36, 5.September 1869
  • Nr. 37, 12.September 1869
  • Nr. 38, 19.September 1869
  • Nr. 43, 24.October 1869
  • Nr. 44, 31.October 1869
  • Nr. 45, 7. November 1869
  • Nr. 46, 14. November 1869
  • Nr. 47, 21. November 1869
  • Nr. 48, 28. November 1869
  • Nr. 50, 12. December 1869
  • Nr. 51, 19. December 1869
  • Nr. 52, 26. December 1869

Volltext

Ir. 43. 
Ratsbibliolhc;. 
Humoristisches Beiblatt zur Tribüne Nr. 130. cirok-v-'U- 
Man abonmrt 
für 
15 Sgr. 
^vierteljährlich 
bet allen 
Luchhand 
illugen, 
Leitungs- 
spedilrurcu 
und in der 
Lkpedition, 
s Krausenstraße 41. 
^ am DönhofSplatz 
Emzelnummern 
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2. Jahrgang. 
Man abonmtt 
für 
15 Sgr. 
vierteljährlich 
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und m der 
Lkvedition, 
Krausenstraße 4L. 
am DönhofSplatz. 
Einzelnummern 
» 2.; Sgr. 
Jllustrirtes humoristisches Sonntagsblatt. 
verantwortlicher Aedacteur: Julius Stetteuveim. — Ilkukrirt vo« K. Heil. 
Denk^ettelchen 
Lkeater-Machrichten. 
Da in diesem Augenblick alle leentebenden 
Lokalitäten Berlins den Musen gewidmet werden, 
so ist in Bälde die Eröffnung des Markthall en- 
tbeaters zu erwarten. Ob auch der Stadtsäetel, 
welcher allerdings gleichfalls gänzlich leer steht, 
in einen Kunsttempel umgestaltet wird, ist noch 
i nicht bestimmt. Dagegen ist Aussicht vorhanden, 
I Laube zur Uebernahme eines bekannten alten 
Bauwerks zu veranlassen und darin unter dein Na- 
! »ren G erichtslaube - Theater eine nur alten 
Stücken geweihte Bühne entstehen zu sehen. Die 
Granitschale im Lustgarten gedenst ein Direktor 
für Soloscenen zu acguiriren. 
Bei dem immer größer werdenden Bedarf 
an dramatischen Darstellern bat sich die Erpreß- 
Eompagnie entschlossen, numnebr auch an den 
Straßenecken solche Dienstmänner aufzustellen, 
welche als Helden, Liebhaber, komische Väter, 
Jntriguanten und polternde Alte aushelfe» können. 
Honorar für jede Stunde Darstellung: lOSlbgr. 
Wenn der Vater mit dem Sohne 
v. Mähler: „Dies 
Laüt's 
aus dem Wespennest. 
nebst Eigenthumsrccht an den ihnen zugeworfenen 
Garten fruchten. 
Fräulein Felicita v. Lestvali wird dem 
nächst ein dem klassischen Drama gewidmetes 
Theater eröffnen. 
Zu diesem Zweck werden bereits einige Dra 
men für diese Bühne neu bearbeitet. Wir hören 
über diese Aenderungen das Folgende: 
Hamlet sagt von feinem Vater: Er war ein 
Weib, nehmt alles nur in allem, ich werde niin- 
mer ihres Gleichen lehn. 
Der Patriarch sagt im Nathan: Thut nichts, 
ivird verbrannt, u. s. w. 
Lustspiele bleiben vom Repertoire ausge- 
iebloffen, weil dieselben mit einer Heiratb zu 
schließen pstegen. Wir hören, daß, so billig die 
Entröepreise gestellt sein lverden, doch Männer 
unter 70 Jahren nur die Hälfte zahlen und ver- 
beiratheten Damen der Zutritt nicht gestattet 
Sitzung des Mgeorduetei, haules. Am 
Ministertisch blüht der neue Finanzminister 
Camp Hausen aus den Ruinen des alten 
Staatsschatzes. Neben ihm der Justiz- 
minister juris utrinsque Doctor v. R o o n. 
Der General Leonhardt tritt bald darauf 
ein, obschon nicht über militärische Angelegenheiten 
debattirt werden soll. 
Unter den geschäftliche» Mittheilungen des Prä 
sidenten befindet sich das folgende Urlaubsgesuch: 
Fern zum Süd, in's schöne Spanien, 
Sprechet mir'.das Urlaubswort, 
Will vom Wäldchen der Kastanien, 
Vom Schaafgraben-Ebro fort. 
Wo die Mandeln röthlich blühen, 
Will auch ich blüh'ri bis zur Zeit, 
Wo zu neuen Steuermühenf 
Man berheiwinkt 
v. d. Heydt. 
Die Abgeordneten, so gerne sie einen beseitigten Minister unter sich 
sehen, bewilligen das Gesuch mit großer Uebereinstiminung. Sie werden 
alsdann von der allgeineinen Besprechung über den Etat für 1870 befallen. 
In diesem Augenblick bricht das Schweigen der neue 
J-inanzminister Camphaulen mit einer Jungfernrede über das De 
fizit: Meine Ruh' ist bin, mein Herz ist schwer, ich decke es nimnier und 
nimmermehr. 
Wenn ich Steuenr hab', schlägt inan sie ab; die ganze Welt hält fest 
ihr Geld. 
Niein amier Kopf ist mir verrückt, ach, mir soll glücken, was Kei 
nem glückt. 
Denn Roon ist hier, der schöpft mich leer, ich decke es nimmer und 
nimmermehr. 
Nach Geld nur schau' ich zum Fenster hinaus, nach Geld schickt Roon 
mich bieher in's Haus. 
Sein hoher Etat, seines Heeres Gestalt, sein spöttisch Lächeln, wenn ich 
schreie: Gewalt! 
Und seiner Rede Zauberstuß, sein Händedruck, bis ich zahlen muß:
	        

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