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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Kalender: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Charlottenburg
Titel:
Übersicht über die Gemeinde-Verwaltung in Charlottenburg / herausgegeben vom Magistrat
Erschienen:
Charlottenburg 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1894-1914; 1919
Fußnote:
Titelzusatz anfangs: nebst den mit derselben in Verbindung stehenden Anstalten, Verwaltungen und Aemtern
ZDB-ID:
2900289-8 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1913
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10926450
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

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  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1900 (Public Domain)
  • No. 1 (1-29), 30. Dezember 1899
  • No. 2 (79), 6. Januar 1900
  • No. 3 (80-96), 6. Januar 1900
  • No. 4 (99-105), 13. Januar 1900
  • No. 5 (113-130), 20. Januar 1900
  • No. 6 (136), 24. Januar 1900
  • No. 7 (137-163), 27. Januar 1900
  • No. 8 (169-176), 3. Februar 1900
  • No. 9 (182-196), 10. Februar 1900
  • No. 10 (200-201), 14. Februar 1900
  • No. 11 (202-226), 17. Februar 1900
  • No. 12 (232-246), 24. Februar 1900
  • No. 13 (288), 3. März 1900
  • No. 14 (289-310), 3. März 1900
  • No. 15 (317), 5. März 1900
  • No. 16 (318), 10. März 1900
  • No. 17 (319-340), 10. März 1900
  • No. 18 (345), 12. März 1900
  • No. 19 (346), 17. März 1900
  • No. 20 (347-360), 17. März 1900
  • No. 21 (364), 24. März 1900
  • No. 22 (365-383), 24. März 1900
  • No. 23 (388), 26. März 1900
  • No. 24 (389), 27. März 1900
  • No. 25 (390-398), 31. März 1900
  • No. 26 (448-461), 14. April 1900
  • No. 27 (470-494), 28. April 1900
  • No. 28 (504), 30. April 1900
  • No. 29 (505-511), 5. Mai 1900
  • No. 30 (516-528), 12. Mai 1900
  • No. 31 (531), 16. Mai 1900
  • No. 32 (532-557), 26. Mai 1900
  • No. 33 (564-587), 9. Juni 1900
  • No. 34 (638-663), 16. Juni 1900
  • No. 35 (672), 18. Juni 1900
  • No. 36 (673-695), 23. Juni 1900
  • No. 37 (741), 25. Juni 1900
  • No. 38 (742), 1. September 1900
  • No. 39 (743-792), 1. September 1900
  • No. 40 (809-823), 8. September 1900
  • No. 41 (883-895), 22. September 1900
  • No. 42 (902-912), 29. September 1900
  • Anlage: ad No. 42 (913-917), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt sind
  • No. 43 (918), 3. Oktober 1900
  • No. 44 (919-931), 13. Oktober 1900
  • No. 45 (940-960), 27. Oktober 1900
  • No. 46 (968-982), 3. November 1900
  • No. 47 (1034-1043), 10. November 1900
  • Anlage: Noch ad No. 47 (1047), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt ist
  • No. 48 (1048-1060), 17. November 1900
  • No. 49 (1063-1072), 24. November 1900
  • No. 50 (1077-1093), 1. Dezember 1900
  • No. 51 (1097-1109), 8. Dezember 1900
  • No. 52 (1146-1173), 15. Dezember 1900

Volltext

62 
Ueber dem Amtszimmer ergab sich im I. Stock ein disponibler 
Raum, welcher zur Unterbringung von Karten und sonstigen Lehr 
mitteln verwendet werden kann. 
Die Plattform für astronomische Beobachtungen ist in dem 
Giebelaufbau über der Aula angeordnet und wird durch die nach 
dem Bodenraum führende polizeilich nothwendige und bis zur Platt 
form hochgeführte Treppe erstiegen. 
Das Gebäude soll als Verblendsteinbau mit Hausteingliederungen 
und hohem Ziegeldach ausgeführt werden. Die Hauptfront wird eine 
der Lage und Bestimmung des Gebäudes entsprechende, die Hoffront 
dagegen eine einfachere Ausbildung erfahren. Im Uebrigen soll das 
Gebäude in Konstruktion und innerem Ausbau den sonstigen analogen 
städtischen Gebäuden entsprechen. bemerken ist noch, daß die 
Seitengiebel des über die Nachbarschaft hinausragenden Gebäudes 
eine wenn auch einfache architektonische Ausbildung erfahren müssen. 
Das Direktorwohnhaus ist aus kompendiös gestelltem 
Grundriß zweigeschossig mit einem nur 0,so m in den Boden ge 
senkten Untergeschoß und einem ausgebauten Dachgeschoß angelegt 
und enthält im Keller die Küche nebst Speisekammer, ein Mädchen 
zimmer, ein Klosei und Kellerräume, im Erdgeschoß und I. Stock je 
3 Zimmer, je 1 Kloset und eine Garderobe bezw. Badekammer, und 
im Dachgeschoß 2 Schlaf- bezw. Fremdenzimmer und die Waschküche. 
Zur Beleuchtung der Treppe und der Nebenräume ist ein 10 gm 
großer Lichthof im Winkel an der Nord-.und Ostgrenze des Grund 
stücks angelegt. 
Außer dem Zugang zur Wohnung an der Westseite ist ein 
besonderer Eingang zu den Wirthschaftsräumeu an der Südseite 
vorgesehen. 
Neben der Küche ist ein Speiseaufzug angelegt. 
Das Gebäude soll im Aeußeren gleichfalls im Verblendsteinbau 
mit Hausteingliedern und Ziegeldach jedoch einfacher als das Schul 
haus ausgebildet werden und als einzige Zierde einen kleinen Erker 
und einen Balkon erhalten. 
Der innere Ausbau soll sich innerhalb der üblichen Grenzen 
halten. 
Die Turnhalle enthält einen Turnsaal von 10,so -f- 22,m m 
Größe nebst Vorbau, in welchem sich der Eingang befindet, sowie ein 
Kloset und einen Utensilienraum, die sich durch die unregelmäßige 
Gestalt der Baustelle ergeben haben. 
An die Turnhalle lehnt sich der Schülerabort. Beide Baulich 
keiten sollen gleichfalls in Verblendsleinbau mit Hausteingliederungen 
und Ziegeldach in einfachen Formen ausgeführt und in üblicher 
Weise ausgestaltet werden. 
Der Vorgarten soll durch ein schmiedeeisernes Gitter auf Sand 
sleinsockel abgeschlossen werden. 
Der Baugrund ist, wie durch direkte Ausgrabungen an Ort und 
Stelle festgestellt werden konnte, durchweg ungünstig und wird die 
künstliche Fundirung der Gebäude die hierfür im Voranschläge an 
genommene» Ausführungssummen nicht unwesentlich überschreiten. 
Der Baugrund ist folgender Weise geschichtet. Zu oberst rund 
4 bis 5 m aufgeschütteter Boden, darunter eine 1—2 m starke Vor 
schicht, weiterhin eine zirka 2 m starke Schicht feinen Sandes, und 
erst darunter der gute Baugrund. 
Es wurde deninach in dem bebauten Nachbargrundstücke eine 
Kastenfundirung, für den mittleren Theil des Schulgebäudes jedoch 
eine Betonfundirung auf Pfählen, wie sie der Kostenersparniß halber 
auch neuerdings bei den Museumsneubauten am Kupfergraben zur 
Ausführung gekommen ist, gewählt. 
Die Gesammthöhe der Fundamente erreicht daher über Grund 
wasser 4 m, unter Grundwasser niindestens 6 m, zusammen also 
10 m Tiefe. 
Die Gesammtkosten betragen nach dem Kostenanschläge 514 QOOJC. 
Die Ueberschreitung gegen den Kostenvoranschlag ist theils, wie 
oben bereits angegeben, auf die größeren Kosten der künstlichen Fun 
dirung, theils aus die erhebliche Steigung der Preise für Materialien 
und Löhne, welche im Laufe des Jahres in allen Zweigen des Bau 
gewerbes eingetteten ist, zurückzuführen. 
Berlin, den 4. Dezember 1899. 
Der Stadt-Bauinspektor. 
gez. Dylewski. 
90. Vorlage (J.-Nr. ad 1063 B. I. 99) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Herstellung der Badezellen 
wände aus glasirtcn Steinen an Stelle der bisher 
vorgesehenen Zementdrahtputzwände in den Volks- 
Badeanstalten in der Bärwaldstraße, Oderbergcrstraste 
und Dcnnewitzstraße. 
Im Jahre 1898 hat die Deputation für die städtischen Bade- 
Anstaltcu Klage darüber geführt, daß in den städtischen Bade-Anstalten 
die in Zementputz ausgeführten Trennungswände der Wannen- und 
Brausezellen zu dauernden hohen Unterhaltungskosten Veranlaffung 
i geben, und daß es außerdem trotz aller hierauf verwandten Mühe 
und der hohen Reinigungskosten dennoch nicht möglich ist, die Wand 
flächen in sauberem Zustande zu erhalten. Dieselben Klagen werden 
neuerdings bei allen Bade-Anstalten geführt und haben wiederholt zu 
eingehenden Untersuchungen, wie diesem Uebelstande abzuhelfen sei, 
Veranlassung gegeben. Versuche mit Drahtglaswänden, mit Wänden 
aus Schiefer und Kunststeinplatten haben zu einem befriedigenden 
Ergebniß nicht geführt. Drahtglaswände zeigten sich durchscheinend 
und sind leicht Beschädigungen ausgesetzt. Wände aus Schiefer machen 
einen unfreundlichen Eindruck, lassen des dunklen Tons wegen Ver 
unreinigungen schwer erkennen und stellen sich im Preise nicht billig. 
Wände aus Kunststeinplatten wurden an ihrer Oberfläche durch die 
Einwirkung von Hitze und Feuchtigkeit zerstört. Die bisher zuweilen 
zur Verwendung gekommenen Wände aus Marmor haben sich wohl 
bewährt, können aber ihrer hohen Kosten wegen für die städtischen 
Anstalten nicht in Frage kommen. Aus demselben Grunde wird von 
der Verwendung von Zementdrahtputzwänden mit beiderseitiger Kachel 
Verblendung hier Abstand zu nehmen sein. 
Nach Besichtigung zahlreicher Bade-Anstalten des In- und Aus 
landes und nach Aufstellung eingehender vergleichenden Kosten 
berechnungen erschien die in den beifolgenden 3 Blatt dargestellte 
Ausführungsweise der Wände, wie sie in dem Lambeth-Bad in London 
zur Anwendung gekommen ist, auch für die hiesigen Verhältniffe am 
besten geeignet. 
Hiernach hatte zunächst unsere Bau-Deputation in der Bade- 
Anstalt an der Schillingsbrücke zwei Probebadezellen aus glasirtcn 
Verblendsteinen (eine Brausezelle und eine Wannenzelle) herstellen 
lassen, welche bei der vorgenommenen Besichtigung die Billigung der an 
wesenden Mitglieder der Bau-Deputation und der Deputation für das 
Turn- und Badewesen gefunden haben. 
Wir beabsichtigen daher, bei den bereits genehmigten und ini 
Bau befindlichen Volks-Badeanstalten in der Bärwaldstraße, Oder 
bergerstraße und Dcnnewitzstraße die Zellenwände aus glasirten 
Steinen in der gezeichneten Konstruktionsweise herstellen zu lassen. 
Durch diese Aussührungsweise erhöht sich der für die Volksbade- 
Anstalt Bärwaldstratze von der Versammlung genehmigte Kostenbetrag 
laut beifolgender Berechnung um 25650^, bei der Volks-Badeanstalt 
Oderbergerstraße um 26 200' M, bei der Volks-Badeanstalt Dennewitz 
straße um 22 900 M. Diesen Mehrkosten stehen die Eingangs er 
wähnten bedeutenden laufenden Unterhaltungskosten der bisherigen 
Zementdrahtputzwände gegenüber (dieselben erfordern zum Beispiel in 
der Bade-Anstalt an der Schillingsbrücke nach noch nicht sechsjährigem 
Betriebe pro Quadratmeter und Jahr 48 ,j), wobei wir bemerken, 
daß diese Unterhaltungskosten alljährlich zunehmen, ohne daß, wie 
oben erwähnt, eine gründliche Reinigung der Wandflächen möglich ist 
und ohne daß ein Reißen der Wände verhütet werden kann. 
Hingegen erfordern die Wände aus glasirten Steinen keine auch nur 
nennenswerthe Unterhaltung und sind mit geringem Aufwande an 
Arbeitskräften jeder Zeit durch einfaches Abspritzen leicht zu reinigen. 
Die Stadtverordneten-Versammlung ersuchen wir um folgende 
Beschlußfassung: 
Die Versammlung erklärt sich mit der Herstellung von 
Badezellenwänden aus glasirten Steinen in der gezeichneten 
Konstruktionsweise bei den im Neubau befindlichen Volks- 
Badeanstalten Bärwaldstraße, Oderbergerstraße und Denne 
witzstraße einverstanden und genehmigt die dadurch ent 
stehenden Mehrkosten: 
1. für den Neubau der Volks-Badeanstalt in der Bärwald- 
straße im Betrage von 25650 JC, 
2. für den Neubau der Volks-Badeanstalt in der Oderberger 
straße im Betrage von 25 200 M, 
3. für den Neubau der Volks-Badeanstalt in der Dennewitz 
straße im Betrage von 22 900 JC. 
Berlin, den 3. Januar 1900. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
91. Vorlage (J.-Nr. 4 628 B. I. 99) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Mehrarbeiten bei der Instandsetzung der 
Schwimmhalle der Volks-Badeanstalt an der Schillings 
brücke. 
Die Stadtverordneten-Versammlung hat durch den Spezial-Etat 
Nr. 35 pro 1899, Ordinarium, Titel II v., Position 10, für die 
Instandsetzung der Schwimmhalle bei der Volks-Badeaustalt an der 
Schillingsbrücke 3 600 JC zur Verfügung gestellt. Bei der Aus 
führung hat sich herausgestellt, daß nicht nur die Doppelschaalung, 
sondern auch die Dachsparren größtentheils trockenfaul waren. Um 
nun den Betrieb der Bade-Anstalt nicht auf unbestimmte Zeit unter 
brechen zu müffen, ganz besonders aber um Unglücksfälle zu vermeiden, 
ist von der Hochbau-Verwaltung die sofortige vollständige Wieder 
herstellung des Daches angeordnet worden. Diese Arbeiten sind 
nunmehr beendet und betragen die Mehrkosten 4 600 JC.
	        

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